MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion HSK

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MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion HSK Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion HSK, Politische Organisation, Le-Puy-Straße 17, Meschede.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (HSK) ist eine Vereinigung der CDU und versteht sich als Mittlerin zu Handel, Handwerk, freien Berufen, leitenden Angestellten in Wirtschaft und Verwaltung und denjenigen, die sich dem Mittelstand zugehörig fühlen.

🤝 Wirtschaft stärken. Netzwerke verbinden. Gemeinsam Zukunft gestalten!Ein interessanter und konstruktiver Austausch sta...
22/10/2026

🤝 Wirtschaft stärken. Netzwerke verbinden. Gemeinsam Zukunft gestalten!

Ein interessanter und konstruktiver Austausch stand heute auf dem Programm unseres MIT-Kreisvorsitzenden Frank Kramer. Im Arnsberger Kaiserhaus traf er sich mit Stefan Deimann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Arnsberg (wfa), zu einem persönlichen Kennenlerngespräch.

Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen des Mittelstands und die Frage, wie Wirtschaftsförderung, Politik und Unternehmen künftig noch enger zusammenarbeiten können.

🏭 Dabei ging es um ganz konkrete Themen: die Entwicklung von Gewerbeflächen, eine leistungsfähige Infrastruktur, den Abbau bürokratischer Hürden, Fördermöglichkeiten für Unternehmen und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts.

Stefan Deimann bringt rund 30 Jahre Erfahrung in der Wirtschaftsförderung mit. Besonders erfreulich ist sein Ansatz, den direkten Kontakt zu den Unternehmen zu suchen, zuzuhören und gemeinsam praxisnahe Lösungen zu entwickeln.

Genau hier setzt auch die Arbeit der MIT Hochsauerlandkreis an: Wir wollen wissen, wo unseren Unternehmen der Schuh drückt, ihre Anliegen aufnehmen, Kontakte vermitteln und uns für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen einsetzen.

🤝 Im Gespräch wurden auch Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit erörtert.

Unser gemeinsames Verständnis: Eine starke regionale Wirtschaft braucht kurze Wege, verlässliche Ansprechpartner und einen offenen Dialog zwischen Unternehmen, Verwaltung und Politik.

Ein herzliches Dankeschön an Stefan Deimann für das offene, wertschätzende Gespräch und den spannenden Gedankenaustausch. Wir freuen uns darauf, den Kontakt weiter zu vertiefen!

MIT Hochsauerlandkreis – Wir geben dem Mittelstand eine Stimme.

🛡️ Defence.NRW: Neue Chancen für den Mittelstand im Hochsauerlandkreis Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Mitglieder de...
20/10/2026

🛡️ Defence.NRW: Neue Chancen für den Mittelstand im Hochsauerlandkreis

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der MIT Hochsauerlandkreis,

welche Möglichkeiten bietet die wachsende Sicherheits- und Verteidigungsindustrie für mittelständische Unternehmen in unserer Region?

Genau darum geht es bei unserer nächsten Online-Veranstaltung der MIT Hochsauerlandkreis am 3. Dezember 2026 um 11:00 Uhr.

Mit Defence.NRW hat das Land Nordrhein-Westfalen ein eigenes Landescluster für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie initiiert. Betrieben vom VDI Technologiezentrum, unterstützt Defence.NRW Unternehmen dabei, neue Geschäftsfelder und technologische Potenziale zu erkennen, Fördermöglichkeiten zu nutzen und Kontakte zu geeigneten Partnern aus Industrie, Mittelstand, Start-ups, Forschung und staatlichen Institutionen aufzubauen.

Gerade für mittelständische Unternehmen, die bislang noch nicht im Defence-Bereich tätig sind, kann das interessant sein: Bestehende Produkte, Fertigungskompetenzen und Technologien können möglicherweise auch in neuen Lieferketten und Anwendungsfeldern gefragt sein.

Als Referenten begrüßen wir:
Dr. Lino Schneider-Bertenburg
Leiter Defence.NRW

Er wird uns vorstellen, welche Chancen und Anknüpfungspunkte für mittelständische Unternehmen bestehen, welche Voraussetzungen für einen Einstieg zu beachten sind und wie Defence.NRW konkret bei Vernetzung und Kontaktvermittlung unterstützen kann.

📅 Donnerstag, 3. Dezember 2026
🕚 11:00 Uhr
💻 Online

Im Anschluss besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen und den direkten Austausch.

👉 Anmeldung per E-Mail an: [email protected]
Die Zugangsdaten werden rechtzeitig vor der Veranstaltung versandt.

Gerade für unseren stark industriell und mittelständisch geprägten Hochsauerlandkreis ist dieses Thema hochinteressant. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Frank Kramer
Vorsitzender der MIT Hochsauerlandkreis

16/10/2026

🇩🇪🇫🇷 Wichtiges Signal für unsere Automobilzulieferer im Hochsauerlandkreis!

Die Bundesregierung und Frankreich haben sich heute auf eine gemeinsame Position zur Zukunft der europäischen Automobilindustrie verständigt. Ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland – und ganz besonders für unsere Region.

Denn im Hochsauerlandkreis sind zahlreiche mittelständische Unternehmen als Zulieferer eng mit der Automobilindustrie verbunden. Sie stehen für hochwertige Produkte, technologische Kompetenz, Innovation und qualifizierte Arbeitsplätze.

Was bedeutet die deutsch-französische Initiative konkret?

✅ Mehr Technologieoffenheit: Die geplanten europäischen CO₂-Vorgaben für 2035 sollen flexibler gestaltet werden.

✅ Weniger Regulierung: Die Automobilindustrie soll mehr Spielraum für Innovationen und Investitionen erhalten.

✅ Stärkung des Industriestandorts Europa: Produktion, Wertschöpfung und Arbeitsplätze sollen langfristig gesichert werden.

Aus Sicht der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Unsere mittelständischen Unternehmen brauchen Planungssicherheit, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und vor allem wieder Vertrauen in die Zukunft des Industriestandorts Deutschland.

Gerade unsere Automobilzulieferer benötigen verlässliche Perspektiven, um weiter investieren, Innovationen vorantreiben und Arbeitsplätze in unserer Region sichern zu können.

Die deutsch-französische Verständigung ist deshalb ausdrücklich zu begrüßen. Entscheidend wird nun sein, dass aus den politischen Vereinbarungen auch verbindliche europäische Regelungen werden.

Für uns gilt: Technologieoffenheit statt ideologischer Festlegungen. Wettbewerbsfähigkeit statt immer neuer Bürokratie. Und konkrete wirtschaftspolitische Ergebnisse statt endloser Debatten.

Dafür setzen wir uns als MIT Hochsauerlandkreis ein.

🎉 100 Mitglieder – ein besonderer Moment für die MIT Hochsauerlandkreis!Heute durften wir unser 100. Mitglied in der Mit...
08/10/2026

🎉 100 Mitglieder – ein besonderer Moment für die MIT Hochsauerlandkreis!

Heute durften wir unser 100. Mitglied in der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Hochsauerlandkreis begrüßen!

Das ist für uns ein besonderer Moment, über den wir uns sehr freuen. Vor allem aber ist es ein starkes Zeichen des Vertrauens in unsere Arbeit und den Weg, den wir gemeinsam eingeschlagen haben.

Gerade in einer Zeit, in der die wirtschaftlichen Herausforderungen groß sind, notwendige Reformen nur langsam vorankommen und das Vertrauen in die Politik vielerorts auf dem Prüfstand steht, ist diese Entwicklung alles andere als selbstverständlich.

Sie zeigt, wie wichtig es vielen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie wirtschaftspolitisch engagierten Menschen ist, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und die Interessen unseres Mittelstands gemeinsam zu vertreten.

Mit unserer Gesprächsreihe „MIT vor Ort – Unternehmerfrühstück“, dem direkten Austausch mit den Unternehmen und unseren wirtschaftspolitischen Veranstaltungen verfolgen wir ein klares Ziel:

Wir wollen zuhören, die tatsächlichen Herausforderungen aus der betrieblichen Praxis aufnehmen und die Anliegen des Mittelstands in die politischen Entscheidungsprozesse auf Landes- und Bundesebene einbringen.

Gleichzeitig machen wir keinen Hehl daraus, dass wir mit dem bisherigen Tempo der dringend notwendigen wirtschaftspolitischen Reformen nicht zufrieden sind.

Deutschland braucht spürbare Entlastungen für seine Unternehmen, weniger Bürokratie, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und vor allem mehr Mut zu notwendigen Veränderungen.

Der Mitgliederzuwachs bestärkt uns deshalb darin, unseren eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen, die Anliegen des Mittelstands noch deutlicher zu artikulieren und notwendige Reformen gegenüber der Politik mit Nachdruck einzufordern.

Mein persönlicher Dank gilt dabei unserem gesamten Vorstand und allen Mitgliedern, die sich einbringen, unsere Arbeit unterstützen und uns ihr Vertrauen schenken.

Ein besonders herzliches Willkommen gilt natürlich unserem 100. Mitglied!

Wir verstehen dieses Vertrauen nicht nur als Bestätigung, sondern vor allem als Verpflichtung und Ansporn für unsere weitere Arbeit.

Denn ein starker Mittelstand braucht eine starke Stimme.

Und genau dafür setzen wir uns gemeinsam ein – für unsere Unternehmen, unsere Arbeitsplätze und eine wirtschaftlich starke Zukunft im Hochsauerlandkreis.

Frank Kramer
Vorsitzender der MIT Hochsauerlandkreis

MIT vor Ort bei Hermann Vogt Bedachungen GmbH & Co. KG in ArnsbergBürokratieabbau, Leistungsanreize und die Zukunft des ...
08/10/2026

MIT vor Ort bei Hermann Vogt Bedachungen GmbH & Co. KG in Arnsberg

Bürokratieabbau, Leistungsanreize und die Zukunft des Handwerks – diese Themen standen heute im Mittelpunkt unseres Unternehmerfrühstücks bei Hermann Vogt Bedachungen in Arnsberg.

Das traditionsreiche Familienunternehmen wurde bereits 1910 gegründet und steht beispielhaft für einen leistungsfähigen, modernen Handwerksbetrieb, der auf unternehmerische Verantwortung, Innovation und eine starke Mitarbeitergemeinschaft setzt.

Im offenen Austausch ging es insbesondere um die zunehmende Bürokratie, langwierige Genehmigungsverfahren und die Herausforderungen bei öffentlichen Ausschreibungen. Gerade bei der Vergabe öffentlicher Aufträge wurde deutlich, wie wichtig transparente Verfahren sind, bei denen neben dem Preis auch Qualität und Zuverlässigkeit berücksichtigt werden.

Besonders interessant waren die Einblicke in die betriebliche Praxis: Mit einer eigenen Gesundheitsprämie, klaren Leistungsanreizen und der konsequenten Digitalisierung interner Abläufe zeigt das Unternehmen, wie moderne Mitarbeiterführung im Handwerk aussehen kann.

Auch die Frage, wie sich Leistung und Eigenverantwortung wieder stärker fördern lassen, wurde intensiv diskutiert.

Genau dafür gibt es unsere Gesprächsreihe „MIT vor Ort“: Wir möchten aus erster Hand erfahren, wo Unternehmen Herausforderungen sehen, welche Lösungen sie selbst entwickeln und welche Themen wir in unsere politische Arbeit aufnehmen können.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Vogt für die Gastfreundschaft, die spannenden Einblicke und insbesondere für den offenen, konstruktiven Austausch!

EURO DEFENCE EXPO 2026 – neue Perspektiven für unseren MittelstandEin spannender und ausgesprochen informativer Messetag...
23/09/2026

EURO DEFENCE EXPO 2026 – neue Perspektiven für unseren Mittelstand

Ein spannender und ausgesprochen informativer Messetag in Essen liegt hinter uns.

Gemeinsam mit Stefan Simmnacher, Landesgeschäftsführer der Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW, und einer kleinen Delegation der MIT-NRW war ich heute zu Gast auf der EURO DEFENCE EXPO (EUDEX) und der Security in Essen.

Die Kombination beider Messen bringt zivile und militärische Sicherheitstechnologien an einem Standort zusammen. Die EUDEX feiert in diesem Jahr ihre Premiere und versammelt 359 Aussteller aus 28 Nationen.

Unser Programm bot zahlreiche interessante Einblicke: von der Internationalen Drohnen-Fachtagung über neue Anwendungen unbemannter Systeme bis hin zu Gesprächen mit Unternehmen und Experten aus Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft. Besonders eindrucksvoll wurde dabei deutlich, welche Möglichkeiten Drohnentechnologie inzwischen beispielsweise bei Logistik, Überwachung, Infrastrukturkontrolle und Gefahrenabwehr eröffnet – und gleichzeitig, welche regulatorischen Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung noch bestehen.

Für mich besonders aufschlussreich war zum Abschluss der Austausch mit Defence.NRW.

Dort ging es ganz konkret um die Frage, wie mittelständische Unternehmen Zugang zur Sicherheits- und Verteidigungsindustrie finden können. Zwei Punkte stehen dabei im Mittelpunkt: Information und Vernetzung. Gerade viele klassische Zulieferunternehmen beschäftigen sich inzwischen damit, ob vorhandene Produkte, Fertigungsverfahren und Kompetenzen auch in diesem Bereich eingesetzt werden können. Defence.NRW versteht sich dabei als Ansprechpartner und Netzwerkpartner, der Unternehmen bei einer realistischen Einschätzung dieser Möglichkeiten unterstützt.

Und genau hier sehe ich einen interessanten Bezug zu unserem Hochsauerlandkreis: Wir verfügen über eine stark mittelständisch geprägte Industrielandschaft mit großen Kompetenzen unter anderem in Metallverarbeitung, Automotive-Zulieferung, Elektro- und Kunststoffindustrie. Mehr als 40 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze im HSK liegen in kleinen und mittleren Betrieben des produzierenden Gewerbes.

Die heutigen Gespräche haben gezeigt, dass sich daraus Anknüpfungspunkte für neue Lieferketten und Geschäftsfelder im Bereich Sicherheit und Verteidigung ergeben können. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, dass nun jedes Unternehmen in diesen Markt einsteigen sollte. Auch Defence.NRW machte deutlich, dass ein Einstieg strategisch passen muss, persönliche Netzwerke eine wichtige Rolle spielen und bis zum ersten Auftrag längere Vorlaufzeiten entstehen können.

Umso wichtiger ist es, Unternehmen frühzeitig über Möglichkeiten, Anforderungen und die richtigen Ansprechpartner zu informieren und Wirtschaft, Forschung und potenzielle Auftraggeber miteinander zu vernetzen.

Ein Messetag mit vielen neuen Eindrücken – und vor allem mit einigen Themen, die wir für unseren Mittelstand im Hochsauerlandkreis weiter im Blick behalten sollten.

Ein herzliches Dankeschön auch an die CONDOR Gruppe für die hervorragende Betreuung und die Möglichkeit zu zahlreichen persönlichen Gesprächen.

Frank Kramer
MIT-HSK

🛰️ MIT Hochsauerlandkreis zu Gast beim Weltraumkommando der BundeswehrEin außergewöhnlicher und alles andere als alltägl...
22/09/2026

🛰️ MIT Hochsauerlandkreis zu Gast beim Weltraumkommando der Bundeswehr

Ein außergewöhnlicher und alles andere als alltäglicher Termin führte uns gestern nach Uedem zum Weltraumkommando der Bundeswehr.

Unsere Veranstaltung war komplett ausgebucht. Besonders gefreut hat uns, dass so viele unserer Mitglieder den weiten Weg aus dem Sauerland nach Uedem auf sich genommen haben. Das große Interesse zeigt, wie aktuell die Themen Weltraum, Sicherheit und technologische Entwicklung inzwischen auch für Wirtschaft und Mittelstand sind.

Generalmajor Michael Traut nahm sich persönlich viel Zeit für unsere Gruppe und gab uns in bemerkenswert lebhafter, authentischer und anschaulicher Weise einen tiefen Einblick in die Aufgaben, Herausforderungen und Zukunftspläne des Weltraumkommandos. Eine solche Gelegenheit ist alles andere als selbstverständlich – umso mehr wissen wir diese außergewöhnlichen Einblicke zu schätzen.

Drei Punkte sind uns besonders in Erinnerung geblieben:

🛰️ Weltraum ist längst kritische Infrastruktur. Navigation, Kommunikation, Energieversorgung, Finanztransaktionen und zahlreiche weitere Bereiche unseres täglichen Lebens sind heute unmittelbar von weltraumgestützten Diensten abhängig. Entsprechend wichtig ist deren Schutz.

🇩🇪 Deutschland baut seine Fähigkeiten im Weltraum deutlich aus. Bis 2030 sind Investitionen von rund 35 Milliarden Euro in die Weltraumsicherheit vorgesehen. Gleichzeitig sollen neue Fähigkeiten aufgebaut und die technologische Souveränität Deutschlands und Europas gestärkt werden.

💡 Und für uns als MIT vielleicht der wichtigste Punkt: Diese Entwicklung eröffnet konkrete Chancen für mittelständische Unternehmen und unsere Wirtschaft. Generalmajor Traut machte deutlich, dass innovative Ideen aus Unternehmen ausdrücklich gefragt sind. Mit dem Space Innovation Hub der Raumfahrtagentur gibt es beispielsweise eine konkrete Anlaufstelle, die Wirtschaft, Start-ups und Industrie mit den relevanten Akteuren zusammenbringt. Deutschland muss bei Zukunftstechnologien im Weltraum stärker und schneller in die Umsetzung kommen – und dafür braucht es auch die Innovationskraft unseres Mittelstands.

Unser herzlicher Dank gilt Generalmajor Michael Traut und seinem gesamten Team für die Gastfreundschaft, die Offenheit und die außergewöhnlichen Einblicke.

Ein Besuch, von dem wir viele neue Eindrücke und Impulse mit zurück ins Sauerland nehmen! 🛰️🇩🇪

Wo steht der Mittelstand in Südwestfalen?Gemeinsam mit meinem MIT-Vorstandskollegen Peter Wüllner war ich heute auf Einl...
18/09/2026

Wo steht der Mittelstand in Südwestfalen?

Gemeinsam mit meinem MIT-Vorstandskollegen Peter Wüllner war ich heute auf Einladung von Hannes Pöttgen, Geschäftsführer der dk group, beim Digital Tasting 2026 in Arnsberg zu Gast.

Die Diskussion hat deutlich gezeigt: Die Herausforderungen für den Mittelstand sind vielfältig. Gleichzeitig war aber auch viel Zuversicht, Gestaltungswille und Bereitschaft zur Veränderung zu spüren. Genau diese Haltung brauchen wir.

Ein Schwerpunkt war die Bürokratie. Zu viele Berichtspflichten, Dokumentationen und langwierige Prozesse binden in den Unternehmen Zeit und Ressourcen, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden. Gleichzeitig wurde darüber gesprochen, welche Möglichkeiten Digitalisierung bieten kann, Prozesse einfacher und effizienter zu gestalten.

Besonders spannend fand ich auch den Blick auf Künstliche Intelligenz. Nicht als abstraktes Zukunftsthema, sondern ganz konkret: Wie können Unternehmen KI nutzen, um Mitarbeitende von standardisierten Aufgaben zu entlasten, Freiräume für Kundenkontakt, Beratung und neue Ideen zu schaffen und damit letztlich auch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken?

Auch die Themen Fachkräfte, Ausbildung und Bildung spielten eine wichtige Rolle. Ebenso die Frage, wie wir Südwestfalen als Wirtschafts- und Lebensregion attraktiv halten. Denn starke Unternehmen brauchen nicht nur gute Rahmenbedingungen, sondern auch Menschen, die gerne hier leben und arbeiten.

Ein Gedanke des Abends ist bei mir besonders hängen geblieben: Nicht nur über Probleme sprechen, sondern gemeinsam ins Machen kommen.

Dazu gehört auch, dass Wirtschaft, Politik und Gesellschaft miteinander im Gespräch bleiben, Erfahrungen austauschen und stärker voneinander lernen. Genau solche Formate schaffen dafür den notwendigen Raum.

Südwestfalen verfügt über einen starken Mittelstand, viel Know-how und eine enorme wirtschaftliche Substanz. Umso wichtiger ist es, diese Stärke zu nutzen, Veränderungen anzustoßen und neue Technologien als Chance zu begreifen.

Ein herzliches Dankeschön an Hannes Pöttgen für die Einladung und die Gastfreundschaft sowie an alle Beteiligten für die offenen und praxisnahen Impulse.

Frank Kramer

Statement der MIT Hochsauerlandkreis:Reformen brauchen Rückhalt – jetzt zählen gemeinsames Handeln und Ergebnisse Deutsc...
15/09/2026

Statement der MIT Hochsauerlandkreis:
Reformen brauchen Rückhalt – jetzt zählen gemeinsames Handeln und Ergebnisse

Deutschland steht vor Herausforderungen, die nicht länger vertagt werden können. Gleichzeitig erleben wir nach schwierigen Wahlergebnissen fast reflexartig eine Diskussion über Personen. Aus Sicht der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis ist das in der jetzigen Situation der falsche Schwerpunkt.

Wir stehen hinter Friedrich Merz und seinem Reformkurs.

Die Probleme unseres Landes verändern sich nicht durch einen Austausch von Personen. Wachstumsschwäche, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit, hohe Energie- und Arbeitskosten, Bürokratie, die Belastung durch Steuern und Sozialabgaben, Migration und die Frage nach der Handlungsfähigkeit unseres Staates wären am nächsten Morgen dieselben.

Eine Personaldiskussion kostet deshalb vor allem Zeit und politische Kraft. Beides wird dringend an anderer Stelle gebraucht: bei der Umsetzung der Reformen, die notwendig sind, um Deutschland wirtschaftlich wieder stärker und zukunftsfähiger zu machen.

Unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann hat in den vergangenen Tagen einen aus unserer Sicht entscheidenden Punkt deutlich gemacht: Reformkanzler haben es selten leicht. Wer Strukturen verändern will, die sich über viele Jahre verfestigt haben, muss mit Widerstand rechnen. Friedrich Merz kennt die Herausforderungen und hält dennoch am notwendigen Kurs fest. Das verdient Unterstützung.

Denn ein Reformkurs ist kein Programm für kurzfristige Popularität. Politische Verantwortung zeigt sich gerade darin, notwendige Entscheidungen auch dann zu treffen, wenn sie unbequem sind und nicht sofort Beifall auslösen.

Gerade deshalb dürfen die notwendigen Reformen jetzt nicht verwässert werden. Sie müssen konsequent umgesetzt werden.

Auch Boris Rhein hat zu Recht darauf hingewiesen, dass unser Land jetzt keine Personaldebatten, sondern entschlossenes Handeln und mutige Reformen braucht. Auch Hendrik Wüst stellt klar, dass Personaldebatten in dieser Situation nicht weiterhelfen. Diese Einschätzung teilen wir.

Aus unserer Sicht gehört zu dieser Diskussion aber noch ein weiterer Punkt:
Ein schwieriger Reformkurs kann nicht von einer einzelnen Person getragen werden. Er braucht eine Führungsmannschaft, die Verantwortung gemeinsam übernimmt.

Im Fußball gewinnt auch der Kapitän kein Spiel allein. Eine Mannschaft ist dann stark, wenn alle mitarbeiten, Wege füreinander machen und gerade dann zusammenstehen, wenn ein Spiel schwierig wird. Entscheidend sind nicht nur diejenigen, die gerade den Ball haben. Genauso wichtig sind die Mitspieler, die ohne Ball mitlaufen, Räume schaffen und Verantwortung übernehmen. Das lässt sich auch auf politische Führung übertragen.

Wer gemeinsam Verantwortung trägt, darf selbstverständlich unterschiedliche Auffassungen haben und Entscheidungen kritisch diskutieren. Das gehört zu einer Demokratie. Aber Führung bedeutet ebenso, einen gemeinsam eingeschlagenen Kurs mitzutragen, notwendige Entscheidungen zu erklären und sich gerade in schwierigen Phasen gegenseitig Rückhalt zu geben.

Ein Bundeskanzler kann einen umfassenden Reformprozess nicht allein erfolgreich machen. Dafür braucht es eine Führungsmannschaft, die erkennbar gemeinsam für diesen Kurs einsteht.

Gerade diese Geschlossenheit und gegenseitige Unterstützung sollten aus unserer Sicht stärker sichtbar werden. Nicht als bedingungslose Gefolgschaft und nicht als Verzicht auf Kritik. Sondern als Ausdruck gemeinsamer Verantwortung für ein Land, das dringend Veränderungen braucht.

Unterstützung für den Reformkurs bedeutet für uns deshalb ausdrücklich nicht, sich mit Ankündigungen zufriedenzugeben. Im Gegenteil.

Gerade weil wir diesen Kurs für notwendig halten, erwarten wir, dass die angekündigten Reformen jetzt konsequent umgesetzt werden und ihre Wirkung bei den Menschen und in den Unternehmen ankommt.

Bürokratieabbau muss in den Betrieben tatsächlich spürbar werden. Steuern und Sozialabgaben dürfen Arbeit und unternehmerisches Engagement nicht immer weiter belasten. Energie muss zu international wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar sein. Investitionen müssen wieder einfacher und attraktiver werden. Und der Staat muss schneller, verlässlicher und handlungsfähiger werden.

Darauf kommt es jetzt an.

Die Menschen brauchen keine weiteren Ankündigungen. Sie wollen sehen, dass Entscheidungen getroffen werden und anschließend auch etwas passiert.

Deshalb darf es ausdrücklich kein „Weiter so“ geben. Es geht nicht darum, Schwierigkeiten kleinzureden oder berechtigte Kritik auszublenden. Kritik ist notwendig – auch aus der Basis heraus. Aber sie sollte den Anspruch haben, Dinge besser zu machen und Lösungen voranzubringen.

Was jetzt nicht hilft, ist eine Diskussion, die sich immer wieder um Personen dreht und damit die eigentlichen Aufgaben aus dem Blick verliert.

Für die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis ist deshalb klar:
Wir stellen den Reformkurs des Bundeskanzlers nicht infrage. Wir wollen, dass er erfolgreich ist. Und dazu braucht es nicht nur Führung an der Spitze, sondern auch eine Mannschaft, die diesen Weg mitträgt und gemeinsam dafür arbeitet, dass aus Reformen Ergebnisse werden.

Deutschland braucht jetzt keine monatelange Personaldebatte.

Deutschland braucht dringend den Mut, notwendige Entscheidungen zu treffen – und die Entschlossenheit, sie auch durchzusetzen.

Dafür braucht es Führung.
Dafür braucht es Rückhalt.
Und dafür braucht es eine Mannschaft, die gemeinsam Verantwortung übernimmt.

Im Namen des Gesamtvorstands der
Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hochsauerlandkreis

Frank Kramer
Vorsitzender

15/09/2026

Der Reformbedarf liegt auf der Hand. Davon darf jetzt nicht abgewichen werden. Die Folgen ausbleibender Reformen zeigen sich besonders bei den steigenden Lohnnebenkosten. Das kostet unsere Wirtschaft Wettbewerbsfähigkeit und den Beschäftigten bleibt immer weniger Netto vom Brutto.

Deswegen müssen die angekündigten Reformen in den Sozialversicherungen jetzt auch schnell umgesetzt werden. „Diese Bundesregierung wurde mit einem Reform-Mandat gewählt“, betont unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann bei WELT-TV. „Das muss jetzt auch umgesetzt werden“, so Connemann weiter.

Personaldiskussionen bringen Deutschland nicht voran. Reformen schon. Deutschland kann nicht warten. Der Mittelstand kann nicht warten. Wir brauchen Tempo, Tatkraft und den klaren Willen zur Veränderung.

Zum Interview: https://www.welt.de/politik/deutschland/video6aa15901240b302c8a83ee26/cdu-politikerin-connemann-wir-brauchen-diese-reformen-zwingend.html

Adresse

Le-Puy-Straße 17
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