Merret reicht's Föhr

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Merret reicht's Föhr Ein Zusammenschluss kritischer Menschen, die sich aus Liebe zu Föhr
vernetzt haben und engagieren.

30/10/2026

Notaufnahme auf Föhr in Gefahr: Widerstand wächst – jetzt wird der Protest konkret.

Einstimmiger Beschluss, Applaus und ein ungewöhnlicher Protestvorschlag! Die Wyker Stadtvertretung fordert den Erhalt der 24/7-Notaufnahme an der Inselklinik Föhr-Amrum. Für den 18. November ist eine große Demonstration geplant. Sogar ein einstündiger Stillstand der Insel wurde ins Gespräch gebracht. Alle Infos findet ihr unter „Insel-News“ auf unserer Internetseite und in der Inselradio Föhr-App.📱

Foto: Stefan Gaul

Hier direkt zum Beitrag:👉
https://inselradiofoehr.media/notaufnahme-foehr-widerstand-resolution-grossdemo

AKTIONSBÜNDNIS KÄMPFT FÜR DIE NOTAUFNAHME - NÄCHSTES TREFFEN AM 29. OKTOBERDas „Aktionsbündnis Krankenhaus Föhr-Amrum“ h...
19/10/2026

AKTIONSBÜNDNIS KÄMPFT FÜR DIE NOTAUFNAHME - NÄCHSTES TREFFEN AM 29. OKTOBER

Das „Aktionsbündnis Krankenhaus Föhr-Amrum“ hat sich auf den Weg
gemacht, all denen die Stirn zu bieten, die die Notaufnahme dieser
Einrichtung und letztlich ihre ganze Existenz bedrohen. Auf Anregung von
„Merret reicht’s Föhr“ haben sich knapp 25 Insulaner getroffen, um dieses
Bündnis zu gründen und erste Schritte zu besprechen.
Bei diesem Treffen waren Vertreter unterschiedlichste Bereiche der Insel
dabei und alle einte die Überzeugung, dass eine 24-stündige Notaufnahme
auf Föhr unverzichtbar ist. „Den Politikern auf dem Festland fehlt schlicht
die Einsicht in die Auswirkung der Insellage. Hier kann man nicht notfalls
einfach ins Auto steigen, um eine andere Klinik anzusteuern,“ so ein
Teilnehmer. Man war sich einig, dass das Krankenhaus in seiner bisherigen
Form nicht angetastet werden darf.
Auf den Inseln Föhr und Amrum müssen die Kräfte gebündelt werden,
und als erster Schritt werden die unterschiedlichsten Organisationen und
Vereine auf beiden Inseln angesprochen, um sie ins gemeinsame
„Aktionsbündnis-Boot“ zu holen.
Verschiedene weitere Möglichkeiten des Vorgehens wurden besprochen.
Darunter war auch die Aufnahme von Kontakten zur Insel Helgoland, der
derselbe Kahlschlag droht wie Föhr.
Das Aktionsbündnis Krankenhaus Föhr-Amrum will möglichst effektiv
agieren und hat sich bereits den Termin für ein weiteres Treffen gesetzt.
Am Donnerstag, 29. Oktober, sollen ab 19 Uhr in der Teestube des Hauses
Schöneberg in Wyk weitere Aktionen besprochen werden. Willkommen
sind alle, denen die Notaufnahme und das Krankenhaus am Herzen liegen.

09/10/2026

Das sagt Merret reicht's zu den unsäglichen Plänen des Landes:
Die Krankenhauspläne des Landes zeigen vor allem eins: eine völlige Unkenntnis der Verhältnisse auf einer Insel. Von Föhr aus kann ein anderes Krankenhaus im Notfall nicht mal eben erreicht werden, weder mit dem Privatauto noch mit dem Rettungswagen. Eine Schließung der Notaufnahme auf der Insel wird deshalb vermehrt teure Hubschrauberflüge zur Folge haben, der Rettungshubschrauber wird dann womöglich für andere wichtige Fälle auf dem Festland nicht verfügbar sein.
Und was passiert mit Insulanern, die dringend auf ärztliche Hilfe angewiesen sind, wenn der Heli bei Sturm oder Nebel nicht fliegen kann, wenn die Fähren wegen Sturmflut, Niedrigwasser oder Eisgang nicht fahren können? Was passiert, wenn eine Vielzahl von Verletzten gleichzeitig versorgt werden muss?
Föhr hat zwar nur 8500 Einwohner, aber dazu kommen rund 1700 Zweitwohnsitze und pro Jahr rund 200.000 Gäste. Wenn die Insel im Juli und August ausgebucht ist, halten sich oft über 30.000 Menschen gleichzeitig auf Föhr auf, in der Wyker Notaufnahme herrscht im Sommer regelmäßig Hochbetrieb.
Zum Vergleich: Der Krankenhausstandort Husum hat 24.00 Einwohner, der Krankenhausstandort Niebüll 10.000 und der Krankenhausstandort Heide 22.000. Es käme wohl niemand ernsthaft auf die Idee, die dortigen Notaufnahmen zu schließen.
Ohne Notaufnahme und ohne Chirurgie werden die Patientenzahlen in der Wyker Klinik zwangsläufig zurückgehen. Was ist das Versprechen des Landes, dass die Föhrer Klinik bestehen bleiben soll, dann noch wert? Zwar soll die Entscheidung über die Klinikpläne des Landes erst nächstes Jahr fallen - nach der Landtagswahl. Aber schon jetzt sollten wir Föhrer vehement dafür kämpfen, dass die Landesregierung ihre Pläne niemals umsetzt!

08/10/2026

Erhaltung der Notaufnahme der Inselklinik Föhr-Amrum

08/10/2026

Es geht um die Notfallaufnahme
Die Zukunft der Notfallaufnahme und damit letztlich des Wyker Krankenhauses steht auf sehr schwachen Beinen, was nicht nur für uns als Merret reicht's höchste Alarmstufe bedeutet. Als allererste Reaktion haben wir eine Merret-Stellungnahme an alle insularen Medien und den NDR gesandt - und warten mit Spannung auf die Reaktionen.
Wie dem auch sei, wir werden nicht auf die Medien alleine bauen können, sondern müssen überlegen, was wir tun können und sollten. Es gilt nun auf jeden Fall, deutlich zu machen, dass wir hinter den Bemühungen des Amtes Föhr- Amrum stehen und nicht gewillt sind, still zu halten und klein beizugeben.
Wir laden deshalb am kommenden Donnerstag, 15. Oktober, um 19 Uhr zu einem Treffen in die Teestube des Hauses Schöneberg in Wyk ein, um über mögliche Aktionen zu beraten. Wir hoffen, dass Ihr trotz des beginnenden Jahrmarktes möglichst zahlreich zu unserem Treffen kommt und möglichst zündende Ideen mitbringt.

04/02/2026

MERRET trifft sich wieder

Machmal fragt man sich, welche rechtlichen Grundlagen bei Entscheidungen über Bauvorhaben gegolten haben. Mit den Einzelheiten des Baurechtes will sich deshalb die Initiative "Merret reicht's Föhr" bei einem öffentlichen Treffen befassen. Zu dieser Zusammenkunft am Donnerstag, 12. Februar, ab 19 Uhr in der Teestube des Hauses Schöneberg in Wyk sind die Vorsitzende des Wyker Bauausschusses, Dr. Silke Ofterdinger-Daegel sowie eine Expertin des Amtes eingeladen. Mit ihnen können dann Einzelheiten diskutiert werden. Willkommen sind bei dieser Veanstaltung wieder alle Interessierten.

24/12/2025

Da der Insel-Bote unseren Leserbrief nicht veröffentlichen will, posten wir ihn jetzt auf unserer Seite. Voraussichtlich ist der auch im Inselradio zu hören.


Da glaubte der Angehörige eines alten Adelsgeschlechtes und Geschäftsführer eines pyrotechnischen Versandhandels, kurz vor Weihnachten auf Gutsherrenart das Böllerverbot auf Föhr und Amrum kippen zu müssen. Da wir aber nicht mehr im Feudalismus leben, konnten sich die Vertreter des Amtes Föhr-Amrum ohne Furcht vor Vierteilung überlegen, wie sie dem deutlich geäußerten Wunsch von Einwohnern, Gästen und Naturschützern nach einem ruhigen Jahreswechsel gerecht werden können.
Das Ergebnis ist eine Allgemeinverfügung auf Basis des bundesrechtlichen Sprengstoffrechtes, die die Böllerei noch weitaus mehr einschränkt, als es bisher der Fall gewesen ist. Man kann sich leicht vorstellen, dass sie nicht mit heißer Nadel gestrickt wurde, sondern Ergebnis intensiven Einsatzes ist, der vermutlich die reguläre Dienstzeit gesprengt hat. Hut ab vor den Verfassern der Verfügung. So können wir uns doch noch auf einen ruhigen Silvesterabend freuen.

Christel Leipersberger-Nielsen, Midlum, "Merret reicht's Föhr"

Adresse

V. I. S. D. P. : C. Leipersberger-Nielsen, Dörpstraat 18
Midlum
25938

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