14/10/2026
Heiße Sommer ☀️, lange Trockenperioden und der Borkenkäfer 🪳 setzen unseren Wäldern zunehmend zu. Auch im Mosbacher Wald sind die Folgen des Klimawandels sichtbar: Flächen, auf denen zuvor Fichten standen, mussten nach einem Borkenkäferbefall geräumt werden.
Umso wichtiger ist es, unseren Wald fit für die Zukunft zu machen. 🌳
Diese Woche wurden deshalb 3.000 junge Bäume 🌱 auf zwei Flächen im Mosbacher Wald gepflanzt. Dabei wurde viel Wert auf mehr Vielfalt und Baumarten, die besser mit Trockenheit zurechtkommen, gelegt. Neben Eichen wachsen dort nun auch Elsbeeren, Speierlinge, Walnüsse und Wildbirnen. 🍐
„Der zurückliegende Sommer zeigte es überdeutlich: unsere Lebenswelt steht größten Herausforderungen gegenüber. Hitze und Trockenheit machen nicht nur uns Menschen stark zu schaffen, sondern auch der Natur und damit unseren Wäldern. Deshalb ist es wichtig, dass wir Antworten auf den Klimawandel finden. Dazu gehört, dass wir unsere Wälder klimafolgenresistent aufforsten,“ so Bürgermeister Patrick Rickenbrot.
Die Pflanzung wurde durch die Stiftung Umwelt und Natur der Sparda-Bank BW ermöglicht. Gemeinsam mit der Kooperationspartnerin und allen Helfer*innen leisten wir damit einen Beitrag zu einem widerstandsfähigeren Wald.
Klimaschutz beginnt vor Ort und braucht einen langen Atem, denn die Bäume von heute sollen auch kommenden Generationen Schatten spenden, Lebensraum bieten und unsere Natur erhalten. 🌲🔁