14/06/2026
📢 Bereite mit uns einen kämpferischen CSD vor – gegen Krieg und Militarismus!
Am Mittwoch, 24. Juni 2026 um 18 Uhr treffen wir uns im Bavariapark, Schwanthalerhöhe, um gemeinsam den CSD München 2026 vorzubereiten.
Was dich erwartet:
– Planung & Austausch
– Basteln (Schilder, Pins, Transpis …)
– Getränke & Snacks
Während überall aufgerüstet wird, bereiten wir uns auf einen bunten, lauten und antimilitaristischen CSD vor. No pride in genocide! No pride in war! Für GaOP, PrEP und Therapieplätze statt Kriegs-Amputationen!
Egal ob langjährige Aktivist*in oder neu dabei – komm vorbei, bring Ideen mit und mach den CSD zu unserem CSD.
📍 Bavariapark (bei der Wiese)
📅 Mi. 24.6.2026, 18 Uhr
SDAJ München – Für einen antikapitalistischen, antimilitaristischen und queeren Kampftag! 🏳️🌈✊
11/06/2026
Vor 57 Jahren wurden im "Stonewall Inn" in der Christopher Street in New York wieder einmal Schwule, Lesben und trans* Personen von der Polizei drangsaliert. Dieses Mal hatten sie aber die Schnauze voll und schlugen zurück: Fünf Tage lang wehrten sie sich gegen die Polizei und vertrieben sie. Heute wollen wir nicht vergessen, dass sie um ihre Rechte kämpften mussten. Aber dieser Kampf für ein besseres Leben ist noch nicht zu Ende!
Schließe dich deshalb unserem kämpferischen CSD-Block am 27. Juni an!
Gemeinsam werden wir lautstark sagen:
StoneWall was a riot! Klassenkampf, statt Partymeile mit Airbus, Siemens und Deutsche Bank!
Soziales Gesundheitssystem statt wehrhafte Krankenhäuser! Kriegs-Amputationen; GaOP, PrEP und Therapieplätze ausbauen!
No Pride in Genocide! No Pride in War! Schluss mit deutschen Waffenlieferungen! Für Völkerfreundschaft und Frieden
27/05/2026
Am 08.05.2026 fand der dritte bundesweite Schulstreik gegen die Wehrpflicht statt. Wir von der SDAJ waren von Anfang an mit dabei. In München gingen 1.500 Schüler*innen auf die Straße, bundesweit waren es 45.000 in über 150 Städten. Gemeinsam protestierten sie gegen Wehrpflicht und Kriegspolitik. Viele nahmen dabei zum ersten Mal an einem Schulstreik teil.
Im Rahmen des „NeinZurWehrpflicht“-Bündnisses trafen sich am Freitagmorgen alle unterstützenden Organisationen zur Vorbereitung des Streiks. Vertreten waren sozialdemokratische, gewerkschaftliche, christliche, pazifistische und kommunistische Organisationen. Um 11:30 Uhr begann der Streik mit Reden aus den Schulstreikkomitees und klaren Forderungen an die herrschende Politik. Anschließend zog die Demonstration vom Rotkreuzplatz bis zum Rosa-Luxemburg-Platz. Dabei wurden unter anderem die Parolen „Nie wieder Wehrpflicht!“ und „Hoch mit der Bildung, runter mit der Rüstung!“ gerufen.
Am Rosa-Luxemburg-Platz kam es zu einem Willkürakt der Münchner Polizei: Beamte nahmen eine friedlich am Rand der Kundgebung sitzende Schülerin gewaltsam fest. Viele Demonstrierende solidarisierten sich spontan mit ihrer Mitschülerin und forderten lautstark ihre Freilassung. Unter dem Druck der Versammlung ließ die Polizei die Schülerin schließlich mit einer Anzeige wieder gehen.
Ihr „Verbrechen“? Sie trug ein Schild mit der Aufschrift: „Merz, stirb selbst an der Ostfront!“ Derselbe Spruch war auch auf weiteren Plakaten und unserem Transpi zu sehen. Die Repressionen gegen eine Schüler*innen-Demonstration(!) waren völlig unverhältnismäßig und zeigen, wie wenig es dem Staat passt, wenn Jugendliche sich gegen Kriegspolitik organisieren.
Solltet ihr im Nachgang der Demonstration Repressionen erlebt haben, meldet euch bei uns!
Trotz Einschüchterungsversuchen durch Presse und Polizei lässt sich die Bewegung nicht kleinkriegen. Wir kämpfen weiter gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht und für die Zukunft der arbeitenden Jugend.
Du willst aktiv werden gegen Krieg und Kapitalismus? Dann schreib uns einfach eine DM!
12/05/2026
❤️🔥❤️🔥 Kommt rum!! ❤️🔥❤️🔥
Wo: Holzapfelstraße 3 (Tram 18/19)
Wann: Donnerstag, 14.05., 18:00 Uhr
30/04/2026
Du willst auch politisch aktiv gegen die Wehrpflicht sein? Schau dir unseren Aktionsplan fürn Mai an und schick uns ne DM!
23/04/2026
SOZIALABBAU UND STAATSRÄSON ?
Wir fordern, dass das Friedensgebot im Grundgesetz, die UN-Charta und das Völkerrecht wieder beachtet und gestärkt werden.
Wir fordern Diplomatie und Verhandlungen statt Unterstützung der Angriffskriege von USA und Israel.
Wir fordern, dass der Münchner Bürgermeister den Titel „Mayor for Peace“ ernst nimmt und sich nicht für die Kriegsregierungen der Ukraine oder Israels, sondern für Frieden durch Waffenstillstände und Verhandlungen einsetzt.
Komm zur Protestkundgebung am Sonntag, 26. April 2026 um 15:30 Uhr am Gärtnerplatz!
Für Völkerfreundschaft und Frieden!
Schluss mit deutschen Waffenlieferungen!
Soziales rauf, Rüstung runter!