07/03/2024
Vortreffen Krachparade ✅
Die Krachparade wächst!
So viele Kollektive, Initiativen und engagierte Menschen die sich beteiligen wollen, die keine Lust mehr auf ein leises, teures & luxuriöses München haben! Danke an alle Menschen, die auf der Krachparade helfen. Ihr seid toll.
Danke ans Sozialreferat München & die Fachstelle MoNa für den Raum.
Wir sehen uns am 25. Mai. Wird laut.
15/02/2024
Zamhalten, sonst wird das nix mit ! Unterstützung für die Mietergewerkschaft!
Lest euch im offenen Brief durch was es mit dem Angriff der Dawonia auf sich hat und wie wir die Mietergewerkschaft unterstützen können.
Hände weg von der Mietergewerkschaft!
Der Angriff der Dawonia ist ein Angriff auf die ganze Mieterbewegung
Der Immobilienkonzern Dawonia, vormals GBW, versucht offenbar, die Mietergewerkschaft mundtot zu machen. Mit einer Unterlassungserklärung, die darauf abzielt, eine Presseerklärung der Mietergewerkschaft zurückzuziehen. Die Dawonia setzt einen Streitwert mit hohem Drohpotential an. Es geht um 100.000 Euro! Ein frontaler Angriff auf die Mietergewerkschaft, den wir als Angriff auf die
gesamte Mieterbewegung verstehen und verurteilen.
Was steckt hinter diesem Angriff? Die Mietergewerkschaft engagiert sich aktiv für Mietergemeinschaften, die sich gegen die Dawonia zur Wehr setzen. Insbesondere geht es um hohe Mieterhöhungen nach Modernisierungen im Berliner Viertel in München. Diese würden immense finanzielle Belastungen für die Bewohner*innen bedeuten und sie in eine Notlage bringen. Die Mietergewerkschaft unterstützt die Betroffenen dabei, die Mieterhöhungen zu überprüfen und vorläufig zurückzuhalten – ein legitimes Recht, das Mieter*innen haben.
Ein Angriff auf die Selbstorganisation der Mieter*innen, wie es die Dawonia gegen die Mietergewerkschaft führt, betrifft uns alle. Wir dürfen nicht zulassen, dass dieser Angriff Erfolg hat und Schule macht! Die Mietergewerkschaft ist ein wichtiger Teil der Mieterbewegung, und wir lassen sie nicht im Regen stehen.
Mehr Informationen zu der noch recht jungen Initiative zum Aufbau einer bundesweiten Mietergewerkschaft findet ihr hier: www.mietergewerkschaft.de.
Es besteht die Möglichkeit, über Spenden oder eine Mitgliedschaft die Mietergewerkschaft zu unterstützen.
Danke an die bereits unterstützenden Initiativen
Mehr Lärm für München Ligsalz8 Ground
06/02/2024
🎉 Aufruf zur Lärmrevolution in München 2024! 📣
Hallo Lärm-Libellen und Krach-Kobolde! 🎶
München ist die Stadt, in der die Monatsmiete teurer ist als ein Lastenfahrrad und die Musik leiser als ein Dackel-Pups - es wird höchste Zeit, die Lautsprecher aufzudrehen!
Schluss mit dem Monopoly der Geldsäcke und der Schallschutz-Diktatur! Unsere Stadt braucht mehr als nur graue Betonklötze und Kopfnicker – sie braucht Lebensfreude, sie braucht uns alle!
🚨 KRACHTAKULÄRER PROTEST –
René Benko hat mit seiner magischen Insolvenz die halbe Stadt ausgemistet und lautes Leben durch stinkige Stille ersetzt, aber keine Sorge, wir bringen die KRACHPARADE auf Münchens Straßen und zeigen dass es so nicht weitergehen kann.
München gehört nicht den Immobilienhaien und Ruhe-Fanatikern! Es gehört uns allen, den Lauten, den Lebenshungrigen. Lasst uns die Stadt zurückerobern, die Straßen zum Tanzen bringen und die Zukunft von München mit einem Konfetti-Regen aus Spaß und Musik überfluten!
Mehr Details, Ort & Zeit folgen bald...
02/06/2023
Schlachthofbronx presents Blurred Vision. Wird abgehen.
MÜNCHEN wir haben nen Truck auf der Krachparade!
Kommts alle rum am 10. Juni und fahrt mit uns, Elemental Wave und Friends mit dem Blurred Vision Truck (ja, viel Bass!) und zusammen mit tausenden andren Ravers durch die Stadt! Alle Infos: Blurred Vision Truck @ Krachparade - wird super! Demo ist organisiert von Mehr Lärm für München ...und darum gehts auch. Wer uns als Ordner*in bissi unterstützen will meldet sich sehr gerne via [email protected] - merci! 🎉🎉🎉
02/06/2023
Ausspekuliert ist bei der Krachparade am Start. Yeah!
02/06/2023
Hier entlang zieht sich unser mobiles Lärmschutzgebiet
02/06/2023
Über 30 Bands, Kollektive und Initiativen sind dieses Mal mit dabei! Es wird so groß wie nie!
̈rmschutz
27/01/2023
“Manchmal muss man laut werden, um gehört zu werden."
München soll Platz für Jugendpartys bekommen
Überparteiliche Koalition im Rathaus will jungen Leuten, der Subkultur- und Techno-Szene mehr Gelegenheiten zum Feiern bieten.
27/01/2023
Uns freut es auch dass endlich mal ans Gemüt gedacht wird.
In München fehlt es vielerorts an Raum – Raum zum Wohnen, Raum für Austausch, Raum für Feiern. Besonders zeigte sich dieser Raummangel für die jungen Münchner:innen während der Pandemie. Sie hatten keine kostenfreien Räume, um sich zu treffen, um zu tanzen und um zu feiern.
Auf dieses Defizit antwortete in den letzten Jahren die Stadtratsfraktion DIE LINKE. / Die PARTEI. Schon zu Beginn der Pandemie stellte die Fraktion durch Thomas Lechner und Marie Burneleit - die PARTEI - die Politikerin einen Antrag für ein nichtkommerzielles Projekt für Jugendpartys in München, lud junge Kreative zum Austausch ins Rathaus ein und machte das Züricher Modell im Stadtrat prominent.
Dass auf unsere Initiative und zweijährige Arbeit hin heute dieser interfraktionelle Antrag gestellt wird, freut uns besonders für die jungen Menschen in München. Das geforderte Konzept und Pilotprojekt wird dafür sorgen, dass junge Menschen in München Raum haben für nicht-kommerzielle und selbstständig organisierte Partys.
19/12/2022
Die Inflation trifft alle Menschen hart, die über ein geringes Einkommen verfügen. Die Unterstützung von Stadt, Land und Bund fällt gering aus und kommt zu langsam.
Doch gerade zu Zeiten multipler Krisen ist es wichtig für die psychische Gesundheit, zwischendurch in Gemeinschaft laut und ausgelassen sein zu können, gemeinsam zu lauter Musik den Frust von der Seele tanzen zu können.
Wenn aber die Clubs durch die Inflation unbezahlbar sind und es gleichzeitig keine kostenlosen Plätze im öffentlichen Raum für unkommerzielle Musikveranstaltungen nach 22 Uhr gibt, wohin sollen wir gehen?
"Feiern ist so eine Art Luxusgut"
Nach der Coronapause könnten junge Menschen das Nachtleben genießen - eigentlich. Oft entscheidet der Geldbeutel, wer mit der Clique weggehen kann. Münchnerinnen und Münchner über zu teure Clubs und die Alternativen.