Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen

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Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen sorgt für den Brandschutz in der Kreisstadt & den Stadtteilen. Freie Tage gibt es nicht.

Die freiwillige Feuerwehr Neunkirchen ist für den Brandschutz und die technische Hilfeleistung in der Kreisstadt Neunkirchen zuständig. Die Wehr ist in sieben Löschbezirke mit acht Standorten in den Stadtteilen Neunkirchen-Innenstadt, Hangard, Münchwies, Wiebelskirchen, Wellesweiler, Furpach, Luwigsthal und Sinnerthal gegliedert. Über 300 Frauen und Männer engagieren sich ehrenamtlich in der Feuerwehr Neunkirchen und stehen rund um die Uhr für den Ernstfall bereit. Der Jugendfeuerwehr gehören rund 100 Mädchen und Jungen zwischen acht und 16 Jahren an, die auf einen späteren aktiven Dienst in der Feuerwehr vorbereitet werden. Zum Fuhrpark der Feuerwehr gehören 27 Einsatzfahrzeuge und verschiedene Anhänger. Jedes Jahr rücken die Angehörigen der Neunkircher Feuerwehr zu etwa 380 Einsätzen aus. Zur freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen gehört auch die Feuer- und Rettungswache in der Neunkircher Friedenstraße. An dieser versehen 30 hauptamtliche Einsatzkräfte ihren Dienst bei Feuerwehr und Rettungsdienst. Werktags steht an der Feuerwache eine hauptamtliche Wachbereitschaft für Feuerwehreinsätze bereit. In der einsatzfreien Zeit arbeiten die hauptamtlichen Kräfte in den verschiedenen Werkstätten auf der Wache und prüfen sowie warten beispielsweise Schläuche und Atemschutzgeräte. In Zusammenarbeit mit dem ASB beteiligt sich die Feuerwehr Neunkirchen an der Feuer- und Rettungswache Neunkirchen auch mit zwei Einsatzfahrzeugen am Rettungsdienst.

+++ Wohnhaus brennt in Hangard aus - Hausbewohner retten sich leichtverletzt +++Hangard. Mit leichten Verletzungen konnt...
19/09/2026

+++ Wohnhaus brennt in Hangard aus - Hausbewohner retten sich leichtverletzt +++

Hangard. Mit leichten Verletzungen konnten sich am späten Freitagabend, 18. September zwei 57 und 40 Jahre alte Männer vor einem Feuer in Sicherheit bringen, das in ihrem Wohnhaus im Neunkircher Stadtteil Hangard ausgebrochen war. Das Wohnhaus in der Straße Zum Zimmermannsfels stand binnen kurzer Zeit vom Erdgeschoss bis zum Dachstuhl in Flammen. Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen bekämpfte den Brand mit einem Großaufgebot bis spät in die Nacht hinein. Erst gegen 3:40 Uhr in der Nacht hatten die Feuerwehrleute den Brand gelöscht.

Flammen schlugen schon aus den Fenstern und der Türe des Hauses, als das erste Löschfahrzeug der Neunkircher Feuerwehr nur Minuten nach dem gegen 22:30 Uhr ausgelösten Alarm in der Straße Zum Zimmermannsfels eintraf. Kurz zuvor hatten sich noch ein 57 und ein 40 Jahre alter Mann aus dem Haus auf die sichere Straße geflüchtet. Vom Rettungsdienst wurden die beiden leicht Verletzten medizinisch versorgt und anschließend in nahe Krankenhäuser gebracht.

Der rasanten Brandausbreitung stellte sich die Feuerwehr Neunkirchen mit einem ebenso schnellen Löschangriff entgegen. Mehrere mit Atemschutz ausgerüstete Zweierteams gingen zur Brandbekämpfung ins Gebäude vor. Gleichzeitig bereiteten weitere Feuerwehrleute auch einen Löschangriff von außen vor. Doch schnell hatte das Feuer auch den Dachstuhl des Hauses erfasst. Wegen der Brandausbreitung mussten die Feuerwehrleute sich aus dem Haus zurückziehen. Der Brand konnte danach zunächst nur noch von außen bekämpft werden.

Probleme bereitete der Feuerwehr auch die Wasserversorgung im eher dörflich geprägten Stadtteil Hangard. In enger Rücksprache mit dem kommunalen Energie- und Wasserversorger KEW wurden verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Wasserversorgung geprüft. Schließlich musste quer durch Hangard über fast 500 m eine Schlauchleitung bis zu einem günstiger gelegenen Hydranten aufgebaut werden. Unterstützt wurde die Wasserversorgung durch die Feuerwehr Homburg mit einem Wechselladerfahrzeug und einem Tank-Abrollbehälter. Der 10.000 l große Tank wurde als Wasserspeicher kurz vor der Einsatzstelle zur Absicherung der Versorgung mit Löschwasser platziert.

Mit einer ganzen Reihe von rund um das Haus platzierten Strahlrohren beharkten die Feuerwehrleute den Brand. Zusätzlich kam auch die Drehleiter der Neunkircher Wehr zum Einsatz. Von ihrem Korb aus bekämpften Feuerwehrleute nicht nur der Brand aus der Höhe, sondern öffneten auch gezielt Teile des Daches für den Löschangriff. Im Einsatzverlauf musste zudem der stark durch den Brand beschädigte Schornstein des Hauses aus Sicherheitsgründen vom Korb der Drehleiter aus niedergelegt werden.

Erst nachdem der massive Löschangriff von außen Erfolg zeigte, konnten die Feuerwehrleute auch wieder den Innenangriff aufnehmen und das Feuer schließlich löschen. Wiederum einige Zeit beanspruchten die Nachlöscharbeiten, also das Suchen und Löschen letzter Glutnestern in dem teilweise ausgebrannten und durch die Brandschäden unbewohnbaren Haus. Bis etwa 3:40 Uhr zogen sich die Löscharbeiten der Feuerwehr hin.

Über den Einsatz hinweg war die Feuerwehr Neunkirchen mit den Löschbezirken Hangard, Neunkirchen-Innenstadt, Münchwies, Wiebelskirchen und Wellesweiler im Einsatz. In der Spitze waren an der Einsatzstelle in Hangard über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei tätig. Neben Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack machte sich auch die Neunkircher Bürgermeisterin Lisa Hensler vor Ort einen Eindruck über den Fortgang des Großeinsatzes. cb/fwnk

08/09/2026

🚨 Bundesweiter Warntag 2026 am 10. September

Am Donnerstag, 10. September 2026, testen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam die Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle.

📢 Um 11:00 Uhr wird das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine bundesweite Testwarnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) auslösen.

Die Warnung wird unter anderem über
📱 Warn-Apps und Cell Broadcast
📺 Radio und Fernsehen
📲 digitale Anzeigetafeln
🚨 sowie vielerorts über Sirenen und Lautsprecherwagen
verbreitet.

🕚 Um 11:45 Uhr erfolgt die bundesweite Entwarnung.

Der Warntag findet jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September statt. Er soll die Funktionsfähigkeit der verschiedenen Warnkanäle überprüfen und gleichzeitig dafür sensibilisieren, wie wichtig Warnung und persönliche Vorsorge im Ernstfall sind.

👉 Also nicht erschrecken, wenn am 10. September um 11 Uhr das Smartphone warnt oder Sirenen ertönen – es handelt sich um einen Test!

+++ Heute für Morgen üben – Feuerwehrnachwuchs probt am Marienhaus Klinikum Neunkirchen den Ernstfall +++Kohlhof. Einmal...
01/09/2026

+++ Heute für Morgen üben – Feuerwehrnachwuchs probt am Marienhaus Klinikum Neunkirchen den Ernstfall +++

Kohlhof. Einmal im Jahr stellen alle sechs Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen in einer gemeinsamen Großübung ihr Können unter Beweis. Bei ihrer Jahreshauptübung bekämpfte der Neunkircher Feuerwehrnachwuchs am Samstagnachmittag, 29. August erfolgreich einen simulierten Großbrand auf dem Gelände des Marienhaus Klinikums Neunkirchen in Kohlhof.

Drei Mal heulten die Sirenen in Furpach, Kohlhof und Ludwigsthal gegen 16 Uhr am Samstag auf und bildeten so das Startsignal für die große Jugendfeuerwehrübung. Ganz wie die Großen machten sich die Jugendfeuerwehrleute nach ihrem Alarm mit den Löschfahrzeugen von nahegelegenen Sammelpunkten mit Blaulicht und Martinhorn auf den Weg zum Marienhaus Klinikum. Dort war – so das Übungsszenario – bei Bauarbeiten am Dach des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) ein Feuer ausgebrochen. Nach Übungsdrehbuch breitete sich der Brand nicht nur auf das Gebäude selbst aus, sondern Funkenflug trieb das Feuer auch in den Wald hinter dem Gebäudekomplex.

Routiniert und mit großem Spaß nahmen die mehr als 60 Kinder und Jugendlichen aus der Jugendfeuerwehr die Brandbekämpfung rund um das SPZ auf. An allen Seiten des Gebäudes bauten die Kinder und Jugendlichen kleine und große Schlauchleitungen auf, um das simulierte Feuer zu bekämpfen. Mit besonders kleinen und leichten Schläuchen gelang auch der Kampf gegen den Brand im Wald hinter dem SPZ. Während sich von außen zahlreiche Strahlrohre auf das SPZ zum Löscheinsatz richteten, machten sich im Gebäude Jugendfeuerwehrleute auf die Suche nach Vermissten. Auch diese Aufgabe bewältigte der Feuerwehrnachwuchs mit Bravour und konnte alle Vermissten finden und ins sichere Freie retten. Nach gut anderthalb Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet und die Übung auf dem Gelände der Marienhaus Klinik Neunkirchen erfolgreich beendet werden.

Den Jugendfeuerwehrmitgliedern blickten bei ihrer Übung nicht nur viele Eltern sowie Patienten und Besucher des Marienhaus Klinikums über die Schulter. Auch Wehrführer Christian Milz, Beigeordneter Thomas Hans sowie Julia Schäfer für die Saarländische Jugendfeuerwehr und Andrea Stichter für die Kreisjugendfeuerwehr verfolgten die Übung mit großem Interesse.

In der Jugend- sowie der Kinderfeuerwehr der Feuerwehr Neunkirchen engagieren sich fast 150 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren. Mit viel Spiel und Spaß können sie ihre ersten Schritte in der Feuerwehr machen und werden Schritt für Schritt auf den aktiven Feuerwehrdienst ab 16 Jahren vorbereitet. Die Mitgliedschaft in den Jugendfeuerwehren, die den sechs Löschbezirken der Neunkircher Feuerwehr angegliedert sind, ist dabei kostenlos. cb/fwnk

21/08/2026
+++ Unfall in Neunkircher Zoostraße – Auto stürzt Böschung hinab +++Neunkirchen. Zwei Frauen wurden bei einem Verkehrsun...
16/08/2026

+++ Unfall in Neunkircher Zoostraße – Auto stürzt Böschung hinab +++

Neunkirchen. Zwei Frauen wurden bei einem Verkehrsunfall in der Neunkircher Zoostraße am frühen Samstagabend, 15. August verletzt. Ihre Volkswagen Limousine kam von der Fahrbahn ab und stürzte die Böschung hinab. Die 89 Jahre alte Beifahrerin erlitt schwerste Verletzungen und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen aus der abschüssigen und schwer zugänglichen Böschung gerettet werden. Nur leicht verletzt wurde die 61-jährige Fahrerin.

Die Fahrerin der Volkswagen Limousine verlor im oberen Abschnitt der Zoostraße – nur unweit der Einmündung in die Waldstraße – die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Volkswagen stürzte die Böschung hinab und blieb an mehreren kleinen Bäumen hängen. Eine Neunkircher Feuerwehrfrau, die zufällig an der Unfallstelle vorbeikam, leistete umgehend Erste Hilfe. Sie stieg die abschüssige Böschung hinab, half bei der Befreiung der Unfallopfer und begann mit der Erstversorgung der besonders schwer verletzten Beifahrerin. Die als Ersthelferin tätige Feuerwehrfrau sorgte auch dafür, das ein Notruf abgesetzt wird. Auf diesen hin wurden um kurz nach 18 Uhr die Löschbezirke Neunkirchen-Innenstadt und Wellesweiler der Feuerwehr Neunkirchen sowie Rettungsdienst und Polizei in die Zoostraße alarmiert.

Als sicheren Zugang zur noch immer unten in der steilen Böschung liegenden Verletzten legten die Feuerwehrleute eine ihrer Leitern wie eine Treppe auf den Abhang. Auf diesem Weg konnte der Rettungsdienst zur Verletzten hinabsteigen und auch das nötige medizinische Equipment sicher nach unten transportiert werden. Gleichzeitig sicherten die Feuerwehrangehörigen das nach wie vor vom weiteren Abrutschen bedrohte Unfallauto mit der Seilwinde des Rüstwagens.

Während der Versorgung der schwerstverletzten Beifahrerin erkundete die Feuerwehr einen alternativen Rettungsweg, um eine Rettung der Frau die steile Böschung hinauf zu vermeiden. Diese konnte in einem nicht weit entfernten Waldweg gefunden werden. Mit vereinten Kräften trugen Feuerwehrleute und Rettungsdienst die Schwerstverletzte auf einer Trage erst kurz querfeldein zum Waldweg und dann über diesen zum Rettungswagen. Zur weiteren Versorgung ihrer Verletzungen wurde die 89-jährige Frau anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Auch die 61 Jahre alte Fahrerin des Unfallwagens wurde durch den Rettungsdienst versorgt.

Für die Dauer des Rettungseinsatzes musste die Zoostraße in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Gegen 19 Uhr konnte die Feuerwehr Neunkirchen ihren Einsatz schließlich beenden. cb/fwnk

15/08/2026

ℹ️ UPDATE zur Rauchbelastung im Landkreis Neunkirchen (13:00 Uhr)

Die Ausbreitung des Brandrauches aus den Bränden in Belgien und den benachbarten Bundesländern hat sich im Verlaufe der Nacht deutlich entspannt.
Daher wird die Warnlage für das gesamte Land aufgehoben.

Auch im Tagesverlauf kann es immer wieder vereinzelt dazu kommen, dass Rauch mit dem Wind ins Saarland getragen wird, hier v.a. ins nördliche und östliche Saarland.

Daher ist es nicht auszuschließen, dass es auch wieder zu Bevölkerungsinformationen oder Warnungen kommt.
Die Verhaltenshinweise gelten dann dort, wo entsprechender Rauch festgestellt wird, weiter

Dann gilt:

Fenster und Türen schließen.
Insbesondere vulnerable Personengruppen sowie Menschen mit Atemwegserkrankungen sollten sich derzeit möglichst in geschlossenen Räumen aufhalten. Dies gilt vor allem für Personen mit chronischen Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Menschen, die besonders empfindlichauf Rauch und Luftschadstoffe regieren. Zudem sollten derzeit auf starke körperliche Belastungen und intensive Aktivitäten im Freien verzichtet werden.

Daher gilt weiter der Appell an die Eigenverantwortung und das eigene Wahrnehmungsvermögen der Bevölkerung. Rauch und Brandgeruch können je nach
örtlicher Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die allgemeinen Verhaltensempfehlungen sind daher immer auch an die konkrete Situation vor Ort und das persönliche Empfinden anzupassen.

Gibt es Zeichen für ein akutes Brandereignis oder besteht die Sorge dahin, dann umgehend den Notruf über die 112 wählen.

——

⚠️ UPDATE zur Rauchentwicklung im Landkreis Neunkirchen (18:45 Uhr)

Die derzeit wahrnehmbare Rauchentwicklung und der Brandgeruch im Landkreis Neunkirchen haben nach aktuellem Kenntnisstand ihre Ursache nicht in einem größeren Brandereignis im Landkreis selbst oder der näheren Umgebung.

Grund ist eine sogenannte Inversionswetterlage. Dabei wird der Luftaustausch in Bodennähe stark eingeschränkt. Rauch von aktuellen Vegetationsbränden in Nordrhein-Westfalen und Belgien wird in Richtung Saarland transportiert und kann sich aufgrund der Wetterlage bodennah halten. Dadurch sind Rauch und Brandgeruch auch über größere Entfernungen deutlich wahrnehmbar.

Die Feuerwehren und der Katastrophenschutz beobachten die Lage weiterhin aufmerksam.

Bitte wählen Sie den Notruf 112 nur bei einem konkreten Notfall oder wenn Sie eindeutige Anzeichen für ein Brandereignis in Ihrer unmittelbaren Umgebung feststellen. Bitte sehen Sie von reinen Nachfragen zur allgemeinen Rauch- oder Geruchswahrnehmung über den Notruf ab. Halten sie die Notruf-Leitungen für tatsächliche Notfälle frei.

Sobald uns weitere gesicherte Informationen vorliegen, informieren wir über unsere Kanäle.

Handlungsempfehlungen:
- Halten sie Fenster und Türen geschlossen.
- ⁠Schalten sie Klimaanlagen und Lüftungen ab.

Feuerwehr Eppelborn
Feuerwehr Fürth-Saar
Feuerwehr Heiligenwald
Feuerwehr Illingen
Feuerwehr Lautenbach
Feuerwehr Landsweiler-Reden
Feuerwehr Merchweiler
Feuerwehr Ottweiler
Feuerwehr Spiesen-Elversberg
Feuerwehr Schiffweiler LBZ Nord
Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen
Landkreis Neunkirchen

Sören Meng - Landrat des Landkreises Neunkirchen

+++ Brand im Hinterhof – Feuerwehr Neunkirchen verhindert Ausbreitung +++Neunkirchen. Ein Brand im Hinterhof eines Mehrp...
10/08/2026

+++ Brand im Hinterhof – Feuerwehr Neunkirchen verhindert Ausbreitung +++

Neunkirchen. Ein Brand im Hinterhof eines Mehrparteienhauses führte die Feuerwehr Neunkirchen am Montagabend, 10. August in die Adlerstraße der Neunkircher Innenstadt. Die Feuerwehrleute konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und so eine Ausbreitung auf das angrenzende Wohnhaus verhindern.

Eine in der Nachbarschaft wohnende Feuerwehrfrau eilte nach dem um 19:10 Uhr ausgelösten Alarm direkt zu dem Haus aus dessen Hinterhof bereits Brandrauch aufstieg. Sie half dabei das betroffene Gebäude zu räumen. Alle Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen.

Nach Eintreffen der Feuerwehr gingen mehrere Trupps unter Atemschutz vor und bekämpften den Brand, der sich auf Unrat im Garten und auch das Hinterhaus ausgebreitet hatte. Im Anschluss führten die Feuerwehrleute Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten auch die angrenzenden Häuser.

Nach einer guten Dreiviertelstunde war der Einsatz für die Neunkircher Wehr beendet und die Bewohner konnten wieder zurück in ihre Wohnungen.

Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte aus den Löschbezirken Innenstadt und Wiebelskirchen. Des Weiteren war der Einsatzleitwagen des Löschbezirkes Wellesweiler sowie die Wehrführung, der Kreisbrandinspekteur, der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz. Letztere ermitteln nun wegen der Brandursache. kd/fwnk

+++ Feuerwehr Neunkirchen rettet Mutter und Kind bei Wohnungsbrand in der Innenstadt +++Neunkirchen. Die Freiwillige Feu...
07/08/2026

+++ Feuerwehr Neunkirchen rettet Mutter und Kind bei Wohnungsbrand in der Innenstadt +++

Neunkirchen. Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen wurde am Freitagmorgen, 7. August zu einem Zimmerbrand in die Grabenstraße der Neunkircher Innenstadt gerufen. Die Feuerwehrleute retteten eine Mutter mit ihrem Kind mit Hilfe der Drehleiter aus der bereits verrauchten Wohnung.

Qualm trat aus dem Fenster der Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses aus, als die um kurz nach 7 Uhr in der Früh alarmierte Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen in der Grabenstraße eintraf. Dort brannte eine Wohnung eines rechts- und linksseitig angebauten Mehrfamilienhauses. An dem Fenster der Brandwohnung standen bereits die Mutter und ihr Kind. Beide wurden zügig über die Drehleiter gerettet.
Da die zwei Verletzungen davongetragen hatten, wurden sie anschließend ins Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen gebracht.

Nach der Rettung wurde der Brand in der Wohnung durch mehrere Trupps unter Atemschutz gelöscht. Im Anschluss wurden noch Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Die umliegenden Wohnungen wurden kontrolliert und teilweise konnten die Bewohner wieder in diese zurückkehren. Lediglich die Brandwohnung und die Wohnung darunter sind zurzeit nicht bewohnbar.

Nach rund zwei Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet werden und die eingesetzten Kräfte konnten die Einsatzstelle verlassen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

Neben den rund 35 Einsatzkräften aus den Reihen der Hauptamtlichen Kräfte sowie aus den Löschbezirken Innenstadt, Hangard und Wellesweiler waren der Rettungsdienst, der Kreisbrandinspekteur, der kommunale Energieversorger sowie die Wehrführung im Einsatz. kd/fwnk

Adresse

Friedensstraße 11
Neunkirchen
66538

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