Zentrumspartei Rhein-Kreis Neuss

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Deutsche Zentrumspartei
Älteste Partei Deutschlands - gegr. 1870
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Am Alten Bach 18
41470 Neuss

Um den Diskussionen wegen einer erhöhten Kreisumlage gleich einmal vorzubeugen:
15/10/2026

Um den Diskussionen wegen einer erhöhten Kreisumlage gleich einmal vorzubeugen:

Haushalt am Limit

Könnten wir die Kommunen in ganz Deutschland fragen, wie es gerade so finanziell aussieht, dann würden die antworten: so schlecht wie noch nie. Das spüren wir auch.

Allein die Landschaftsumlage 2027 wird den Kreis wahrscheinlich 27,5 Mio. € mehr kosten. Sie wäre dann auf einem Rekordhoch und würde rund ein Viertel des Gesamthaushaltsvolumens der Kreisverwaltung ausmachen. Davon finanziert der LVR etwa Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Krankheiten.

Landrätin Katharina Reinhold hat den Bürgermeistern in unserem Kreis jetzt die Eckdaten für den Kreishaushalt 2027 vorgestellt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Dabei haben die Bürgermeister gebeten, den bereits eingeplanten globalen Minderaufwand von 0,5 % auf 2% zu erhöhen. Unsere Landrätin und Kreiskämmerer Djir-Sarai prüfen das jetzt.

Sparmaßnahmen wie die kürzlich verhängte Wiederbesetzungssperre in der Kreisverwaltung, aber auch die geplante Kooperation mit der Leitstelle Düsseldorf oder die beabsichtige Reduzierung der Dienststellen des Straßenverkehrsamtes reichen nicht aus, um die Löcher in der Kasse zu stopfen, die durch weiter steigende Sozialausgaben und sinkende Schlüsselzuweisungen an den Kreis entstehen.

Der Haushalt wird im Dezember eingebracht. Danach beraten Ausschüsse und Fraktionen darüber, bevor der Kreistag den Haushalt voraussichtlich im März 2027 beschließt.

19/09/2026

Heute große Trauerwache in Frankfurt
„Ihr seid nicht alleine"
Michael Kyraths Tochter starb nach einer Messer-Attacke. Mit vielen Betroffenen kämpft er heute gegen das Vergessen

Frankfurt – Ein zweijähriges Kind, das niemals eingeschult werden wird. Eine 17-Jährige, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatte. Ihr 19-jähriger Freund. Ein 29 Jahre alter Polizist, der anderen helfen wollte. Sie alle fehlen. Hinter jedem dieser Opfer stehen Eltern, Geschwister, Partner, Freunde. Menschen, für die ein einziger Tag ihr Leben für immer auf entsetzliche Weise verändert hat. Heute sind sie in Frankfurt zu sehen – um den Opfern schlimmster Gewalttaten endlich ein Gesicht zu geben.

Ich war selten so besorgt um die Bundesrepublik Deutschland.“ Mit deutlichen Worten hat Manuel Ostermann (35), Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), bei der „Trauerwache Deutschland“ auf dem Frankfurter Römerberg vor gesellschaftlichen Fehlentwicklungen gewarnt. Besonders alarmierend sei für ihn ein „kollektiver Freiheitsverlust“, weil sich viele Menschen inzwischen im Alltag unsicher fühlten. Gleichzeitig erinnerte er an die Menschen, die durch Gewalt, Terror und Messerattacken ihr Leben verloren haben.

Bei der Gedenkveranstaltung auf dem Römerberg stehen die Opfer und ihre Angehörigen im Mittelpunkt. Die Initiative „Trauerwache Deutschland“ erinnert an Menschen, die seit 2015 durch Gewalttaten, Attentate und Anschläge ums Leben gekommen sind. Anschließend ist ein Trauermarsch geplant

Ann-Marie war gerade erst 17

Einer, der weiß, was es bedeutet, einen geliebten Menschen durch Gewalt zu verlieren, ist Michael Kyrath: Seine Tochter Ann-Marie war 17 Jahre alt, als sie am 25. Januar 2023 gemeinsam mit ihrem Freund Danny (19) in dem Regionalzug von Kiel nach Hamburg bei Brokstedt (Schleswig-Holstein) getötet wurde.

Ibrahim A. griff Fahrgäste mit einem Messer an. Ann-Marie und Danny starben, vier weitere Menschen wurden schwer verletzt. Später wurde der staatenlose Palästinenser unter anderem wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.

Seit dem Tod seiner Tochter kämpft Kyrath dafür, dass die Opfer nicht vergessen werden. Heute gehört er zum Team der „Trauerwache Deutschland“. Er sagt zu BILD: „Wir sind hier, um die Geschichten der Menschen zu erzählen, die es selbst nicht mehr können, und den Hinterbliebenen eine Stimme zu geben, denen sonst keiner zuhören möchte.“

Auf dem Römerberg wird auch an Menschen wie Rouven Laur erinnert. Der 29 Jahre alte Polizeihauptkommissar wurde 2024 bei einem islamistischen Messerangriff auf dem Mannheimer Marktplatz ermordet. Oder an den erst zweijährigen Jungen, der 2025 bei einem Messerangriff auf eine Kindergartengruppe in Aschaffenburg getötet wurde.

Kyrath: „Es geht uns auch darum, diese Menschen zu vernetzen, um ihnen zu zeigen: Schaut mal, ihr seid keine bedauerlichen Einzelfälle, wie uns die Politik weißmachen will, und schaut mal, ihr seid nicht allein. Alle Opfer haben ein Anrecht auf Gedenken. Da spielen Glaube, Herkunft und Hautfarbe keine Rolle und erst recht keine politischen Befindlichkeiten.“

Ostermann: „Es geht ausschließlich um die Opfer“

Zu den Rednern in Frankfurt gehört Manuel Ostermann (35), Bundesvorsitzender der Deutschen Polizei-Gewerkschaft (DPolG). Vor seinem Auftritt sagt er zu BILD: „Die Botschaft der Trauerwache ist unglaublich stark. Die Organisatoren sind Menschen, die um die Opfer der Gewalt seit 2015 trauern und an sie erinnern. Es geht nicht um parteipolitische Botschaften, sondern um gemeinsames Gedenken.“

13/09/2026
Die Trolle sind unter uns!
03/09/2026

Die Trolle sind unter uns!

13/08/2026

Auch an diesem 13. August erinnert die älteste demokratische Partei des Landes an die Errichtung des größten Gefangenenlagers, das es auf deutschem Boden je gegeben hat, an die Einkerkerung von 17 Millionen Menschen in der „DDR“ durch die kommunistische Besatzungsmacht und ihre willigen, sozialistischen Helfer der Verbrecherpartei SED.

Gerade den zahlreichen Opfern des SED-Regimes, das auch als Komplizin wirkte beim größten Menschheitsverbrechen der Weltgeschichte – dem Internationalen Kommunismus mit seinen mehr als 100 Millionen Vernichtungsopfern –, muss es wie Hohn erscheinen, wenn dieser Tage bis hinein in die CDU/CSU laut über eine Kooperation mit der SED-Ersatzorganisation räsoniert wird. Oder wenn ein hoher Beamter der Bundespolizei laut darüber nachdenkt, demokratische Wahlergebnisse durch die bewaffneten Organe aushebeln zu lassen; ausgerechnet ein Beamter, der selbst Dienst tat in jener „DDR“-Grenz-Einsatzgruppe, die noch im Februar 1989 den erst 20jährigen Chris Goeffroy ermordete, weil er von einem Teil Deutschlands in den anderen wollte.

Dieser 13. August mahnt die Deutschen, den Versprechen und Verheissungen der Neo- und Öko-Sozialisten, die den Kommunisten immer wieder die Hand zur Zusammenarbeit reichen, zu widerstehen und die Demokratie auch nach links wieder entschieden zu verteidigen. Jede Art von Kumpanei mit den Nachahmern und Apologeten der roten Terrorherrschaft stellt einen Verrat am demokratischen Konsens dar. Und jede Partei, die den politischen und moralischen Anstand auf diese Art besudelt, muss selbst als demokratisch unzuverlässig gebrandmarkt und bekämpft werden. In Deutschland ist es praktisch ausschließlich das ZENTRUM, das in dieser Frage zu keinerlei Kompromissen bereit ist, und das die SED-Verbrecher auch dann noch SED-Verbrecher nennt, wenn sie von gewissen-, anstands- und ehrlosen Polit- und Medienfiguren zum Teil der Demokratie verklärt werden.
Der 13. August eines jeden Jahres erinnert uns nämlich daran, warum.

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