Europe Direct Nürnberg

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Europe Direct Nürnberg Willkommen auf den Seiten des EUROPE DIRECT Nürnberg! (Zum Impressum) Verwaltet wird das Netzwerk von der Europäischen Kommission.

Das EUROPE DIRECT Nürnberg, das beim Europabüro im Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat der Stadt Nürnberg angesiedelt ist, ist eines von derzeit 433 „EUROPE DIRECTs“, die als Schnittstelle zur EU fungieren und den Bürgerinnen und Bürgern eine erste Antwort auf alle EU-bezogenen Fragen geben. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission verfolgt das EUROPE DIRECT Nürnberg das Ziel, den Menschen vor Ort Informationen über die EU zugänglich zu machen. Unternehmen und die breite Öffentlichkeit in Stadt und Region Nürnberg sollen so an den Entwicklungen in der EU teilhaben können. Das EUROPE DIRECT in Nürnberg ist Teil des EUROPE-DIRECT-Netzwerks in Deutschland, das einem europaweiten Verband von Zentren angehört. Die Zentren machen Europa für die Menschen vor Ort greifbar und ermuntern sie, sich in die Debatte über die Zukunft der EU einzubringen. Sie können uns Fragen über die Politikmaßnahmen, Programme und Prioritäten der EU stellen und an Veranstaltungen teilnehmen. Wir gehen auch an Schulen und halten dort Vorträge, moderieren Debatten über die EU und verteilen amtliche Veröffentlichungen. Unsere Dienstleistungen sind für die teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger allesamt kostenlos. Was wir nicht bieten können, ist eine Rechtsberatung oder eine Auslegung von EU-Rechtsvorschriften. Weitere Informationen über die einzelnen Zentren in den EU-Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland, finden Sie hier https://europa.eu/european-union/contact/meet-us_de. Möchten Sie mehr über die Europäische Union wissen und über ihre Zukunft mitdiskutieren? Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland
https://ec.europa.eu/germany/home_de

Hier kommen eure News aus der EU für die Woche vom 19. bis 23. Oktober!⭐ Der nördliche NachbarAls „Europas nördlicher Na...
23/10/2026

Hier kommen eure News aus der EU für die Woche vom 19. bis 23. Oktober!

⭐ Der nördliche Nachbar
Als „Europas nördlicher Nachbar“ bezeichnet Ursula von der Leyen die Arktis. So heißt auch die überarbeitet Arktis-Strategie der EU, die diese Woche vorgestellt wurde. Die Arktis ist nicht nur den Folgen der Erderwärmung dramatisch ausgesetzt, sondern gewinnt auch stetig an geopolitischer Bedeutung. Die EU möchte daher ein neues „Arctic Security Hub“ einrichten, das maritime Aktivitäten überwacht, um etwa wichtige Unterseekabel besser schützen zu können. Außerdem soll ein neues Datenkabel zwischen Grönland und Europa verlegt werden, das langfristig auch den transatlantischen Datenverkehr absichern wird.

⭐ Untersuchung gegen Booking.com
Die European Commission hat ein förmliches Verfahren gegen die Plattform Booking.com gestartet. Sie untersucht, ob Booking.com gegen das Gesetz über digitale Dienste ( ) in drei Bereichen verstoßen hat. Erstens wird geprüft, ob die Plattform ausreichend gegen betrügerische Angebote (zum Beispiel Fake-Einträge von Unterkünften) vorgeht. Zweitens, ob Booking.com Reservierungs- und Gästedaten ausreichend vor Phishing-Betrug schützt. Und drittens, ob bezahlte Einträge von Anbietern von Unterkünften ausreichend als Werbung gekennzeichnet wurden. Der Ausgang des Verfahrens ist offen. Bei einer Bestätigung der Vorwürfe kann es hohe Geldstrafen für Booking.com geben.

⭐ Daphne-Caruana-Galizia-Preis für Journalismus 2026
Eine Recherche zum Migrationsabkommen zwischen Italien und Albanien gewinnt den Daphne-Caruana-Galizia-Preis für Journalismus 2026 des European Parliament. Giacomo Zandonini aus Italien und Maite Vermeulen aus den Niederlanden hatten auf der niederländischen Plattform De Correspondent über die Entstehung des Abkommens und über menschenrechtliche Bedenken berichtet. Um an Informationen zu gelangen, mussten sie in sechs Ländern mehr als 30 Informationsfreiheitsanfragen stellen. Der Preis erinnert an die maltesische Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia, die im Oktober 2017 durch eine Autobombe ermordet wurde.



📸 C. Jekel

Wie geht es weiter mit der Demokratie in Europa? Was erwartet uns 2027 im europäischen Superwahljahr? Und wie können eur...
21/10/2026

Wie geht es weiter mit der Demokratie in Europa? Was erwartet uns 2027 im europäischen Superwahljahr? Und wie können europäische Themen und Werte in unterschiedlichen Lernkontexten vermittelt werden?

Diesen Fragen widmet sich unsere Lehrkräftefortbildung. Bei einem Impulsvortrag mit anschließender Diskussion wird Dr. Marzenna Guz-Vetter, Mitglied im Speakerspool Team EUROPE DIRECT der Europäischen Kommission und selbstständige Publizistin, Einblicke in das Superwahljahr 2027 in Europa geben.

Mit Frankreich, Polen und Italien wählen drei große EU-Mitgliedstaaten, die die europäische Politik maßgeblich beeinflussen. Was bedeuten diese Wahlen für die Demokratie in Europa? Und welche Folgen haben sie auch für Deutschland?

Anschließend werden in Workshops verschiedene Angebote für die Unterrichtspraxis vorgestellt: digitale e-Twinningprojekte, Argumentationstrainings, Rollenspiele zur demokratischen Teilhabe und vieles mehr.

Das Angebot richtet sich dabei nicht nur an Lehrkräfte der Fächer Geschichte und Politik und Gesellschaft (PuG), sondern ausdrücklich an alle interessierten Lehrkräfte, insbesondere auch der Fremdsprachen.

📅 13. November 2026
⏲ 9 bis 13.30 Uhr
📍 IPSN Nürnberg, Fürther Straße 80a, 90429 Nürnberg
Anmeldelink in der Bio!

📷: Europäische Union 2026 / Lukasz Kobus

💡Schon entdeckt?Dieses Label findet ihr seit kurzen in allen Online-Shops und Ladengschäften, die Konsumgüter in der EU ...
19/10/2026

💡Schon entdeckt?
Dieses Label findet ihr seit kurzen in allen Online-Shops und Ladengschäften, die Konsumgüter in der EU verkaufen. Es heißt Gewährleistungslabel. Denn beim Einkauf in der EU gilt eine gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Geht ein Artikel innerhalb dieser zwei Jahre kaputt oder entspricht nicht der Beschreibung, hat man ein Recht auf Reparatur, Ersatz oder Preisnachlass.

Dieses Verbraucherrecht besteht bereits seit langem. Mit dem EU-weit einheitlichem Label müssen Verkäuferinnen und Verkäufer nun Verbraucherinnen und Verbraucher über ihren gesetzlichen Anspruch auf Gewährleistung informieren.

Nicht zu verwechseln sind der gesetzliche Anspruch auf „Gewährleistung“ und „Garantien“, die Hersteller und Verkäufer freiwillig zusätzlich anbieten können. Für diese Garantien gibt es das EU-GARAN-Label.

Hier kommen eure News aus der EU für die Woche vom 12. bis 16. Oktober!⭐ EuGH stärkt Rechte von BankkundenGestern hat de...
16/10/2026

Hier kommen eure News aus der EU für die Woche vom 12. bis 16. Oktober!

⭐ EuGH stärkt Rechte von Bankkunden
Gestern hat der Gerichtshof der Europäischen Union in einem Urteil die Rechte von Bankkunden bei der Erstattung von Schäden aus Betrugsfällen gestärkt. Künftig muss eine Bank einen entstandenen Verlust, der etwa durch das Anklicken von Phishing-Links oder das Scannen betrügerischer QR-Codes entstanden ist, zunächst erstatten. Möchte sie das Geld zurückfordern, muss die Bank erst nachweisen, dass die Kundin/ der Kunde grob fahrlässig gehandelt hat. Mit der Entscheidung ändert sich die Beweislast. Bisher hatten sich einige Banken geweigert, ihren Kunden die Verluste sofort zu erstatten.

⭐ EU-Budget wird verhandelt
Die EU verhandelt gerade ihr nächstes 7-jähriges Budget. Es geht darum, wie viel Geld der EU von 2028 bis 2034 zur Verfügung steht. Während die Ausgaben steigen sollen, etwa durch den Investitionsbedarf bei Innovation und Verteidigung sowie die Rückzahlung des Corona-Wiederaufbaufonds, sind die Einnahmen unklar. Wie viel zahlen die Mitgliedstaaten? Welche neuen Einnahmequellen könnten geschaffen werden? Die Positionen der EU-Länder gehen dabei weit auseinander. Deutschland hat sich gegen ein höheres EU-Budget ausgesprochen. Antonio Costa, Präsident des Europäischen Rats, hat nun die Aufgabe, die Verhandlungen zügig voranzutreiben, um noch in diesem Jahr zu einer Einigung zu gelangen. Den Vorschlag für das kommende EU-Budget hat die Europäische Kommission gemacht. Neben den Mitgliedstaaten muss das Europäische Parlament dem Budget zustimmen.

⭐ Schülerzeitungspreis „Europa“
Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland vergibt zum 18. Mal den Schülerzeitungspreis „Europa“. Ab sofort sind Bewerbungen möglich. Der Einsendeschluss ist der 15. Januar 2027. Mitmachen können Grund-, Haupt-, Real-, Berufliche - und Förderschulen sowie Gymnasien mit ihren Schülerzeitungen. Es sind sowohl Online- als auch Printschülerzeitungen zugelassen. Die Beiträge sollen sich mit dem Thema Europa im Alltag beschäftigen, zum Beispiel „Warum brauchen wir die EU?“. Der Preis ist Teil des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder. Mehr Infos unter https://wettbewerb.schuelerzeitung.de/

📸 C. Jekel

🇮🇪 Snacks & Stories geht in die nächste Runde. Diesmal im Fokus: Irland! Neben Englisch spricht man auf der Insel Gaeilg...
15/10/2026

🇮🇪 Snacks & Stories geht in die nächste Runde. Diesmal im Fokus: Irland!
Neben Englisch spricht man auf der Insel Gaeilge (Irisch). Die irische Folkmusik erzählt die Geschichte des Landes und Bands wie U2 sind heute allen aus dem Radio bekannt.). Irland ist seit 1973 Mitglied der Europäischen Union. Seit dem Brexit ist es geografisch isoliert – es grenzt an kein anderes EU-Land. Im zweiten Halbjahr 2026 hat Irland den Vorsitz im Council of the European Union inne und übernimmt damit eine Schlüsselrolle in der europäischen Politik.

Bei Snacks & Stories könnt ihr das Land besser kennenlernen, irischen Klängen lauschen und probieren, was das Land kulinarisch zu bieten hat!

📆 3. November 2026
⏰ 18 bis 20 Uhr
📍 Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg
🗣️ mit dem irischen Generalkonsul James C. O’Shea und Musiker Paul Dempsey

❗️Den Link zur Anmeldung findet ihr in der Bio! Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich!

Wir freuen uns auf euch! ☺️

(Foto): Stadt Nürnberg / C. Jekel

Vom 14. bis 30. Oktober wird die Ausstellung „ -Women. Frauen in der Europäischen Politik. Erfolge, Chancen und Hürden.“...
15/10/2026

Vom 14. bis 30. Oktober wird die Ausstellung „ -Women. Frauen in der Europäischen Politik. Erfolge, Chancen und Hürden.“ gezeigt. Sie beschäftigt sich mit Frauen, die die europäische Integration mitgestaltet haben und heute mitgestalten.

🗓️ 14. bis 30. Oktober 2026
🕖 Mittwoch bis Freitag, 11.30 bis 13.30 Uhr und 15 bis 18 Uhr
📍 Ehemaliger Kaufhof, Seite Pfannenschmiedsgasse

Bei drei kurzen Lunchevents greifen wir einige Themen der Ausstellung noch einmal vertieft auf. Es geht um die Themen Frauenrechte, Chancengleichheit und politische Vertretung. Bei kleinen Aktionen möchten wir mit euch über Frauen in Europa diskutieren, welche Chancen und Hindernisse ihnen begegnen und was sich für eine gleichberechtigte Gesellschaft ändern muss.

Die Termine sind:

🗓️ 15., 22., 29. Oktober 2026
🕖 12.15 bis 12.45 Uhr
📍 Ehemaliger Kaufhof, Seite Pfannenschmiedsgasse

Wir freuen uns auf euch! 🥰

Eine Ausstellung der Freien Hansestadt Bremen in Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland.

Unser EU-Newsletter Ausgabe 4/2026 ist online! 💌Unsere Themen sind diesmal:▶ Exit-Game „Inxit-EU – Ready für die EU?“▶ E...
14/10/2026

Unser EU-Newsletter Ausgabe 4/2026 ist online! 💌

Unsere Themen sind diesmal:
▶ Exit-Game „Inxit-EU – Ready für die EU?“
▶ EU-Gemeinderäte – Was ist das?
▶ Rede zur Lage der Europäischen Union 2026
▶ Plan gegen Sozialleistungsmissbrauch
▶ Kommt das Social-Media-Verbot?

Natürlich haben wir auch wieder zahlreiche Veranstaltungstipps für euch parat! 😍

Wir wünschen euch eine interessante Lektüre und freuen uns auf euer Feedback!

⭐ Den Newsletter findet ihr unter www.europa.nuernberg.de!

📸 A. Eisele

Hier kommen eure News aus der EU für die Woche vom 5. bis 9. Oktober!⭐ Wahl in LettlandAm letzten Wochenende hat Lettlan...
09/10/2026

Hier kommen eure News aus der EU für die Woche vom 5. bis 9. Oktober!

⭐ Wahl in Lettland
Am letzten Wochenende hat Lettland ein neues Parlament gewählt. Dabei hat die proeuropäische Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Andris Kulbergs deutlich gewonnen. Das Wahlbündnis Vereinigte Liste erreichte 35,3 Prozent und erhält 42 Sitze. Allerdings verzeichnete auch die prorussische Partei Souveräne Macht einen Erfolg. Mit 11,7 Prozent zieht sie erstmals ins Parlament ein.

⭐ Neue Regeln beim EU-Beitritt?
Die EU möchte wachsen. Aktuell gelten Montenegro und Albanien als aussichtsreiche Kandidaten auf einen baldigen EU-Beitritt. Aber auch weitere Länder wollen so schnell wie möglich beitreten. Die Europäische Kommission hat deshalb einen Vorschlag gemacht, welche Regeln für einen EU-Beitritt zukünftig gelten sollen. Um Teil der EU zu werden, muss ein Land die sogenannten Kopenhagener Kriterien erfüllen. Das ist ein langer Prozess. Zukünftig sollen Beitrittskandidatenländer schon vor dem Beitritt eng mit der EU zusammenarbeiten, beispielsweise indem sie teilweise am Binnenmarkt beteiligt werden. Gleichzeitig sollen die Werte der EU geschützt werden. Neue Mitgliedstaaten erhalten kein Vetorecht. Sollten sie außerdem Regeln verletzen, kann die Zusammenarbeit zurückgefahren werden. Der Rat der EU und das Europäische Parlament diskutieren nun diesen Vorschlag.

⭐ Nackte Trump-Statue im Europäischen Parlament enthüllt
Im Europäischen Parlament ist am Dienstag eine ungewöhnliche Statue enthüllt worden. Das rund 2,5 Meter hohe Kunstwerk zeigt den US-Präsidenten Donald Trump n***t, wie er auf den Schultern eines Mannes sitzt. Die Figur ist mit 23-karätigem Gold überzogen. Auf dem Sockel der Statue steht eine Inschrift: „Ich sitze auf dem Rücken eines Mannes – er leidet unter meiner Last. Ich werde alles tun, um ihm zu helfen – außer von seinem Rücken zu gehen.“ Der dänische Künstler Jens Galschiøt verbindet politische Symbolik mit Satire. Der Titel „Orange Plague“ kommentiert das Ensemble trocken. Der Künstler wurde vom dänischen Linken-Abgeordneten Per Clausen eingeladen, das Werk im Europäischen Parlament auszustellen.



📸 C. Jekel

Viele Unternehmen nutzen Siegel auf ihren Produkten, um zu zeigen, dass diese besonders nachhaltig sind. Bisher gab es k...
07/10/2026

Viele Unternehmen nutzen Siegel auf ihren Produkten, um zu zeigen, dass diese besonders nachhaltig sind. Bisher gab es keine einheitlichen Regeln, was diese Siegel beinhalten und wie grün und nachhaltig ein Produkt wirklich ist. Das ändert sich nun. Denn die EU hat bereits im Jahr 2024 eine Richtlinie erlassen, die die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, gegen irreführende und uneindeutige Umweltaussagen von Unternehmen vorzugehen. In Deutschland ist deshalb am 27. September 2026 ein neues Bundesgesetz in Kraft getreten, das insbesondere die Verwendung von Nachhaltigkeitssiegeln und umweltbezogenen Werbeaussagen strenger regelt.

Ab sofort müssen Unternehmen auf ein staatlich festgelegtes oder von einer unabhängigen Stelle geprüftes und anerkanntes Siegel zurückgreifen. Auch die Bezeichnung eines Produkts als „klimaneutral“ unterliegt strengeren Vorgaben. Klimaneutralität darf beispielsweise nicht allein durch den Kauf von Klimazertifikaten erreicht werden. Stattdessen müssen tatsächliche Maßnahmen zur Vermeidung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen eingeführt werden.

🎯 Ziel des Gesetzes ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern die Identifizierung umweltfreundlicher Produkte zu erleichtern und sie besser vor irreführender „grüner“ Werbung zu schützen. Selbst entworfene Nachhaltigkeitssiegel sowie unbelegte oder irreführende Aussagen und Werbeslogans wie „öko“, „grün“ oder „nachhaltig“ sollen dadurch stärker eingeschränkt werden.

📸 Europäische Union 2026, John Mosquera

05/10/2026

In den letzten Wochen haben wir fleißig gebastelt, gegrübelt, bestellt und gepackt. Und jetzt ist es soweit: Unser Exit-Game „Inxit-EU – Ready für die EU?“ ist fertig und wird gerade zur Durchführung für Schulklassen im ehemaligen Kaufhof angeboten. Zwei Wochen lang quizzen und rätseln wir mit euch und beschäftigen uns mit allen wichtigen Themen rund um die EU. Von Kulinarik, über Kultur, Wirtschaft, Institutionen, Grundrechte und EU-Vorteile für Nürnberg ist alles dabei.
Hier ein kleiner Einblick in die Vorbereitungen!

Inxit-EU wird gefördert von der Bayerischen Staatskanzlei.

🎼 New House – Half.cool (Meta Sound Collection)

Adresse

Theresienstraße 9
Nuremberg
90403

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 16:30
Dienstag 08:30 - 12:30
Mittwoch 08:30 - 12:30
Donnerstag 08:30 - 12:30
Freitag 08:30 - 12:30

Telefon

+499112317676

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