Feuerwehr Samtgemeinde Geestequelle

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𝟏𝟎 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐁𝐫𝐚𝐧𝐝𝐬𝐜𝐡ü𝐭𝐳𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐞𝐬𝐭𝐞𝐪𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞Abschlussprüfung für neue Feuerwehrmänner und Am 10.10. haben in der Geestequel...
10/10/2026

𝟏𝟎 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐁𝐫𝐚𝐧𝐝𝐬𝐜𝐡ü𝐭𝐳𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐞𝐬𝐭𝐞𝐪𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞

Abschlussprüfung für neue Feuerwehrmänner und

Am 10.10. haben in der Geestequelle 10 Feuerwehranwärter und Anwärterinnen die Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die Kameradinen und Kameraden haben vom 20.08. – 10.10. an verschiedenen Terminen in der Woche und am Wochenende ihre Grundkenntnisse durch die Ausbilder erhalten, die sie am 10.10. in einer Theoretisch und Praktischen Prüfung erfolgreich nachgewiesen haben. Das Praktische wissen wurde in einem Löschangriff und dem Aufstellen der Steckleiter unter den Wachsammen Augen des Stellvertretenden Ausbildungsleiter Heiko Zellin und Gemeindebrandmeister Mario Jagels absolviert. Die Prüflinge dürfen jetzt unter der Anleitung erfahrener Einsatzkräften auch mit zu den Einsätzen ausrücken. Ein herzlicher Dank geht an die Ausbilder die Sich neben ihrer normalen Feuerwehrzeit auch dieses Mal wieder die Zeitnahmen den Neuen Kameradinen und Kameraden ihr Fachliches Wissen zu Vermitteln.




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Am gestrigen Samstag fand im Landkreis Rotenburg Wümme eine Funkübung der besonderen Art statt. Geprobt wurden die Kommu...
27/09/2026

Am gestrigen Samstag fand im Landkreis Rotenburg Wümme eine Funkübung der besonderen Art statt. Geprobt wurden die Kommunikationswege zwischen der Technischen Einsatzleitung des Landkreises kurz TEL, die sich aus Mitgliedern aller Organisationen wie z.B. Feuerwehr, DRK und THW zusammensetzt und den Führungsunterstützungs Gruppen (FüUG) der Samtgemeinden/ Städten.
Beteiligt waren neben den Angehörigen der TEL, bei der auch aus der Feuerwehr Samtgemeinde Geestequelle drei Mitglieder sind die 11 FüUG`s der Gemeinden und des DRK. Die einhellige Meinung aller Übungsteilnehmer war das so etwas auf jeden Fall wiederholt werden sollte, um auch die kleinen Schwachstellen die diese Übung gezeigt hat abzustellen. Aus unserer Samtgemeinde waren neben Samtgemeindebrandmeister Mario Jagels noch 5 weitere Kameraden und Kameradinen an der Übung beteiligt. Nach der Übung gab es beim DRK in Zeven zur Abschlussbesprechung noch ein leckeres Mittagessen.




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Kreisfeuerwehrbereitschaft Rotenburg-Nord übt in LoxstedtGroß angelegte Übung mit den Schwerpunkten Brandbekämpfung, tec...
14/09/2026

Kreisfeuerwehrbereitschaft Rotenburg-Nord übt in Loxstedt
Groß angelegte Übung mit den Schwerpunkten Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung sowie Deich- und Hochwasserschutz
Loxstedt, 12. September – Die Kreisfeuerwehrbereitschaft (KFB) Rotenburg-Nord führte am 12. September eine umfangreiche Einsatzübung im südlichen Landkreis Cuxhaven durch. Als Übungsorte standen das Betriebsgelände der Emery Oleochemicals GmbH in Loxstedt sowie das Luneschöpfwerk in Indiek zur Verfügung.
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Züge der Kreisfeuerwehrbereitschaft unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Im Mittelpunkt standen dabei die Übernahme des erweiterten Brandschutzes und der Technischen Hilfeleistung, die Bewältigung von Schadenslagen in einem Chemiebetrieb sowie Maßnahmen zum Deich- und Hochwasserschutz.
Geschlossener Verband von Gnarrenburg nach Loxstedt
Bereits um 7:30 Uhr trafen sich die Einheiten der Kreisfeuerwehrbereitschaft am Feuerwehrhaus in Gnarrenburg. Von dort aus verlegten die Einsatzkräfte im geschlossenen Verband in das Gewerbegebiet Stotel.
Nach dem Eintreffen wurden die Einsatzleiter und Zugführer durch die Übungsleitung in die angenommene Lage eingewiesen. Anschließend erhielten die einzelnen Züge ihre Einsatzbefehle und rückten zu den jeweiligen Einsatzstellen ab.
Unwetterlage als Ausgangsszenario
Als Ausgangslage für die Übung wurde ein schweres Unwetter angenommen, das mit einer Windhose, extremen Böen und sintflutartigen Starkregenfällen über den südlichen Landkreis Cuxhaven hinweggezogen war.
Die Gemeinde Loxstedt war in diesem Szenario massiv betroffen. Dutzende umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, großflächige Stromausfälle und stark angestiegene Pegelstände der Binnengewässer sorgten für zahlreiche Einsatzstellen.
Sämtliche 14 Ortsfeuerwehren der Gemeinde Loxstedt sowie die Einheiten des Brandschutzabschnitts Cuxhaven-Süd befanden sich bereits seit vielen Stunden im ununterbrochenen Dauereinsatz. Mensch und Material waren an der Belastungsgrenze.
Um 03:15 Uhr wurde durch die Gemeinde Loxstedt eine Großschadenslage beziehungsweise ein außergewöhnliches Ereignis ausgerufen. Da die eigenen Einsatzkräfte im gesamten Landkreis gebunden waren, forderte die Leitstelle überörtliche Unterstützung an.
Daraufhin wurde die Kreisfeuerwehrbereitschaft Rotenburg-Nord alarmiert, um die Gemeinde Loxstedt bei der Bewältigung der Schadenslage zu unterstützen.

Deichverteidigung und neue Sandsackfüllmaschine im Einsatz
Ein Schwerpunkt lag auf dem Deich- und Hochwasserschutz in Loxstedt-Indiek am Luneschöpfwerk. Der erste Zug der Kreisfeuerwehrbereitschaft übernahm die simulierte Deichverteidigung an einer Schadstelle. Die Maßnahmen erfolgten unter der fachlichen Leitung von Oberdeichgraf Hans-Otto Hancken.
Für die Kreisfeuerwehrbereitschaft Rotenburg-Nord bot die Übung zugleich die Möglichkeit, die neu beschaffte Sandsackfüllmaschine vom Land Niedersachsen erstmals unter Einsatzbedingungen zu erproben. Mit ihrer Hilfe wurden Sandsäcke gefüllt und Maßnahmen zur Sicherung des Luneschöpfwerks vorbereitet.
Brand in einer Industrieanlage fordert Einsatzkräfte
Für die weiteren Kräfte wurde auf dem Gelände der Emery Oleochemicals GmbH ein komplexes Schadensszenario angenommen.
Ausgangspunkt war ein Feuer in einer Veresterungsanlage. Vier Personen wurden vermisst, davon zwei in einem Fahrstuhl eingeschlossen. Gleichzeitig war die Stromversorgung des betroffenen Gebäudes ausgefallen.
Durch den angenommenen Brand entstand eine dichte Rauchwolke, die in Richtung des nahegelegenen Wohngebietes Loxstedt-Nordfelde zog. Neben der Menschenrettung und der Brandbekämpfung im Innenangriff mussten die Einsatzkräfte daher auch die mögliche Rauchausbreitung beurteilen und gegebenenfalls Maßnahmen zur Warnung und Messung einleiten.
Eine weitere Aufgabe bestand darin, eine geeignete Wasserentnahmestelle zu bestimmen und eine ausreichende Wasserversorgung über einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen aufzubauen.
Gefahr durch ausgefallene Kühlung eines Chemikalienbehälters
Zusätzlich wurde ein Störfall im Bereich der Veresterungsanlage 2 angenommen. Infolge des Schadensereignisses schalteten mehrere Anlagenteile automatisch ab.
Während dieses Abschaltvorgangs kam es zu einem Folgefehler: Der Kühlkreislauf eines Chemikalienbehälters im Tanklager 13 fiel aus. Dadurch bestand die Gefahr einer weiteren Erwärmung und letztlich des Berstens des Behälters.
Eine besondere Herausforderung stellte dabei die unmittelbare Nähe zur stark befahrenen Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven dar.
Die Einsatzkräfte mussten deshalb zunächst einen Überblick über die betroffenen Gebäude und Anlagen gewinnen. Hierzu wurden Übersichtspläne bei der Werkseinsatzleitung angefordert und die erforderlichen Sicherheitsdatenblätter des gelagerten Stoffes eingeholt.
Anschließend galt es, den betroffenen Bereich unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsabstände mit Wasser zu kühlen und dadurch eine weitere Eskalation der Lage zu verhindern.
Technische Hilfeleistung mit mehreren eingeklemmten Personen
Auch der Zug Technische Hilfeleistung hatte mehrere Einsatzaufgaben zu bewältigen. Insgesamt mussten drei eingeklemmte Personen betreut und aus ihren jeweiligen Zwangslagen befreit werden.
In einem Szenario war ein Mitarbeiter des Unternehmens bei einem Arbeitsunfall durch einen schweren Kondensator eingeklemmt worden.
Zeitgleich fuhr ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Cuxhaven mit seinem Pkw auf das Betriebsgelände, um eine routinemäßige Überprüfung der Abwasseraufbereitung durchzuführen.
Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen einen vor der Anlage abgestellten Gabelstapler der Schlosserei. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Gleichzeitig brach im Motorraum ein Feuer aus, das auf den Innenraum überzugreifen drohte.
Die Einsatzkräfte mussten die Brandbekämpfung einleiten, die eingeklemmten Personen schnellstmöglich retten und gleichzeitig die erforderliche Wasserversorgung sicherstellen.
Erfolgreiches Übungsende nach rund fünf Stunden
Gegen 12:30 Uhr wurde die Übung beendet. Anschließend begannen die Einsatzkräfte mit dem Rückbau der Gerätschaften und der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.
Danach verlegte die Kreisfeuerwehrbereitschaft erneut nach Stotel. Dort wurde sie durch den Verpflegungszug der KFB Rotenburg-Nord mit einer Mahlzeit versorgt.
Nach der gemeinsamen Stärkung traten die Einheiten im geschlossenen Verband die Rückfahrt zur Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) nach Zeven an. Dort wurden unter anderem Schläuche getauscht und die Atemluftflaschen der Atemschutzgeräteträger wieder befüllt.
Gegen 16:30 Uhr konnte Abschnittsleiter Jörg Suske die Kreisfeuerwehrbereitschaft offiziell auflösen und der bedankte sich bei allen beteiligten insbesondere bei den Kräften aus dem Landkreis Cuxhaven sowie den Firmen, wo die Übungen stattfinden konnten. Die Einsatzkräfte konnten anschließend nach einem intensiven Übungstag in das wohlverdiente Wochenende gehen.
Die Übung zeigte einmal mehr, wie wichtig die überörtliche Zusammenarbeit und das Zusammenspiel unterschiedlicher Fachzüge bei großflächigen Schadenslagen sind. Gerade bei Szenarien, bei denen Brandbekämpfung, Technische Hilfeleistung, Gefahrstofflagen sowie Deich- und Hochwasserschutz gleichzeitig gefordert sind, ist eine gut ausgebildete und eingespielte Kreisfeuerwehrbereitschaft ein wichtiger Bestandteil der Gefahrenabwehr.

14/09/2026

Die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Samtgemeinde Geestequelle gratulieren Mario Jagels zu seiner Wahl als Samtgemeindebürgermeister.
Wir hoffen das du dich auch in deinem neuen Amt weiterhin für die Feuerwehr stark machst wie wir es bisher von dir gewohnt sind.

Also Mario alles gute. 👏👍

Die Kreisbereitschaft ROW Nord hat heute in Loxstedt ihre Übung durchgezogen. Beteiligt waren auch Fahrzeuge aus der Sam...
12/09/2026

Die Kreisbereitschaft ROW Nord hat heute in Loxstedt ihre Übung durchgezogen. Beteiligt waren auch Fahrzeuge aus der Samtgemeinde.

𝐎𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐈𝐧𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐡𝐫𝐳𝐞𝐮𝐠𝐬                         Die Ortswehr Volkmarst hat nun ein LF 8/6Ortsbra...
11/09/2026

𝐎𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐈𝐧𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐡𝐫𝐳𝐞𝐮𝐠𝐬
Die Ortswehr Volkmarst hat nun ein LF 8/6

Ortsbrandmeister Christian Korte Begrüßt in seiner kurzen Ansprache alle Anwesenden, darunter Kreisbrandmeister Peter Dettmer, Samtgemeindebrandmeister Mario Jagels mit seinem Stellvertreter Andreas Götsche. Aus der Politik den Samtgemeinde Bürgermeister Stephan Meyer und Ortsbürgermeister Thomas Busch.
Für die Ortsfeuerwehr Volkmarst war es ein besonderer Tag. Das kürzlich übernommene Löschgruppenfahrzeug konnte in einem feierlichen Rahmen der Ortswehr offiziell übergeben werden.
„Neu“ muss man dabei natürlich ein bisschen in Anführungszeichen setzen so Ortsbrandmeister Korte.
Das LF 8/6 hat bereits rund 20 Jahre auf dem Buckel. Für die Volkmarster als
Grundausstattungswehr ist es trotzdem ein deutlicher Schritt nach vorne und
eine erhebliche Verbesserung der Einsatzmöglichkeiten.

Das bisherige TSF aus dem Baujahr 1997 hat die Ortswehr über viele Jahre
zuverlässig begleitet und verfügte bereits über die Normbeladung für eine
Löschgruppe. Mit dem LF 8/6 können die Volkmarster nun, so Korte, mit neun anstatt sechs Einsatzkräften ausrücken.

Zusätzlich stehen 600 Liter Löschwasser in einem eingebauten Tank zur Verfügung. Dazu kommen eine Schnellangriffseinrichtung sowie die Möglichkeit zur Schaumabgabe.

Ortsbrandmeister Korte betont, „ein besonders wichtiger Aspekt ist der Atemschutz. Aktuell sind zwei Atemschutzgeräte auf dem Fahrzeug verlastet. Im
kommenden Jahr ist dann vorgesehen, die Ausstattung auf die Normbeladung
von insgesamt vier Atemschutzgeräten zu erweitern. Damit verbessert sich die Situation in Volkmarst spürbar, da bisher keine Atemschutzgeräte vorhanden waren.
„Gerade durch den mitgeführten Löschwasservorrat, können wir bei
einem Brandeinsatz wesentlich schneller und eigenständiger tätig werden und
wertvolle Zeit überbrücken“, so Christian Korte.

Aus den Erlösen der letzten Veranstaltung und durch eine Eigeninvestition der
Ortsfeuerwehr konnte eine Wärmebildkamera beschafft werden.
Zusammen mit dem LF 8/6 ist es für die Ortsfeuerwehr Volkmarst ein deutlicher Zugewinn an Einsatzwert und Sicherheit.

Erfreulich ist auch, dass die Umsetzung des Fahrzeugwechsels im
Rahmen des Ringtausches zügig erfolgen konnte.

Christian Korte bedankt sich bei der Politik und den beteiligten Tauschwehren sowie Samtgemeindebrandmeister Mario Jagels.
Einen ganz besonderen Dank richtet Ortsbrandmeister Korte an die Kameraden und Kameradinnen der Ortswehr, die direkt nach der Fahrzeug Übernahme mit den technischen Anpassungen begonnen und viele Stunden beim Umbau geleistet haben.

Dabei wurden vorhandene Geräteräume neu strukturiert, zusätzliche
Verstaumöglichkeiten geschaffen und die Geräteablage an vielen Stellen
verbessert. Vieles davon sieht auf den ersten Blick vielleicht nach
Kleinigkeiten aus, so Christian Korte. In der Summe sorgte die Arbeit jedoch dafür, dass die
Ausrüstung im Einsatz sinnvoll angeordnet und schnell erreichbar ist.
Im Zuge der Fahrzeugübergabe wurde auf die neuen Dienstgrade umgestellt.
Dadurch wurden einige Kameraden Befördert:
Lutz Korte zum Brandinspektor
Christian Korte zum Brandinspektor
Axel Hesse zum 1.Hauptbrandmeister
Dieter Lohsen zum Hauptbrandmeister
Daniel Flach zum Brandmeister
Jan- Hendrik Adamzyk zum Brandmeister befördert.
Gisela Dücker zur Hauptfeuerwehrfrau
Thorsten Pohlmann Oberfeuerwehrmann
Gesa Brinkmann zur Oberfeuerwehrfrau

Der Abend klang dann bei gegrilltem und ein paar Getränken aus.

Nicht wundern heute ist es wieder soweit.Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Ko...
10/09/2026

Nicht wundern heute ist es wieder soweit.

Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet in der Regel jährlich am zweiten Donnerstag im September statt.

Dieses Jahr ist dies der 10. September 2026. Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung verschickt. Gegen 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung.

Der Bundesweite Warntag dient der Erprobung der Warnsysteme. Das Auslösen der Warnkanäle lädt aber auch ein, sich über die Warnung der Bevölkerung zu informieren.

Am Bundesweiten Warntag wird ab 11:00 Uhr eine Probewarnung in Form eines Warntextes an alle am Modularen Warnsystem (kurz: MoWaS) des Bundes angeschlossene Warnmultiplikatoren (zum Beispiel Rundfunksender und App-Server) geschickt.

Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung zeitversetzt an Warnkanäle wie Fernseher, Radios und Smartphones. Dort können Sie die Warnung dann lesen und/oder hören.

Parallel können auf Ebene der Länder, in den teilnehmenden Landkreisen und Kommunen, verfügbare kommunale Warnkanäle ausgelöst (zum Beispiel Lautsprecherwagen oder Sirenen) werden.

Gegen 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung über die Warnkanäle und Endgeräte, über welche zuvor die Warnung versendet wurde.

Der 2. Tag der 105 Jahr Feier der Feuerwehren Oese und Basdahl stand ganz im Zeichen des Spaßes.Gestartet wurde gegen 12...
30/08/2026

Der 2. Tag der 105 Jahr Feier der Feuerwehren Oese und Basdahl stand ganz im Zeichen des Spaßes.
Gestartet wurde gegen 12.30 Uhr mit den Wettbewerben der Kinderfeuerwehren, hier haben sich 10 Gruppen angemeldet. Die abschließenden Platzierungen zeigten dass alle sehr dicht zusammen lagen.
So haben die Gruppen aus der Gastgebenden Wehr Oese1, Oese4, Oese 2 und Oese 3 die Plätze 1, 3, 4 und 5 sichern können.
Die Gruppen Geestequelle rot und Geestequelle blau sicherten sich die Plätze 2 und 7.
Niederochtenhausen belegte mit den Gruppen No1 und No2 die Plätze 6 und 10.
So blieben für die Gruppen Brillit 1 und Brillit 2 die Plätze 8 und 9.
Nach der Siegerehrung wurde der Kinderfeuerwehr Oese durch die Sparkasse Rotenburg / Osterholz der Scheck über 5000,-€ für den Sieg bei der Herzblutaktion überreicht, zu dem Gewinn gehört auch das Herzblutschweinchen das jetzt ein Jahr in Oese versorgt werden muss.
Nach einem Regenschauer konnten wie geplant die 16 Aktivengruppen ihre Alterswettbewerbe bestreiten, das international besetzte Teilnehmerfeld hat auch hier hart um jeden Punkt gekämpft. So konnte sich die Feuerwehr Schlußdorf vor Frelsdorf und Reith auf Platz eins festsetzen. Die Patenwehr der Feuerwehr Oese die Feuerwehr Haselbach (Österreich) musste leider nach einem Patzer mit Platz 15 von 16 vorlieb nehmen. Trotz allem war dieses Team das mit den meisten und lautesten Schlachtenbummlern, und hat trotzdessen den Rest des Tages und der Nacht bei der Scheunenfete sehr ausgiebig gefeiert. Den Nachmittag über Gab es Kaffee und Kuchen sowie Musikalische Unterhaltung durch die Stadtkapelle Braunau ( Österreich).
Zum Abschluss der Feierlichkeiten startete um 20:00 Uhr die Scheunenfete wo bis in den Frühen Morgen ausgiebig gefeiert wurde.

Am gestrigen Abend haben die Ortswehren Oese und Basdahl anlässlich ihres 105 Jährigen Bestehens zu einem Komersabend in...
29/08/2026

Am gestrigen Abend haben die Ortswehren Oese und Basdahl anlässlich ihres 105 Jährigen Bestehens zu einem Komersabend ins Rittergut Poggemühlen geladen. Unter den rund 200 Geladenen Gästen waren unter anderem Landrat Marco Prietz, MdB Vanessa Zobel, Kreisbrandmeister Petter Dettmer, Abschnittsleiter Jörg Suske, Gemeindebrandmeister Mario Jagels, Vertreter der Wehren der Samtgemeinde Geestequelle sowie Vertreter der Örtlichen Vereine.
Auch Abordnungen der Patenwehren wie die Feuerwehr Haselbach mit der Stadtkapelle Braunau aus Österreich und die Feuerwehr Beetzendorf aus Sachsen- Anhalt waren dabei.
Ortsbrandmeister Andreas Kahrs ging in seiner Festrede auf die Geschichte der beiden Wehren ein. Die schon seit ihren Gründungen eng miteinander verbunden sind.
Alle Gastredner waren sich einig dass es ohne die Wehren auch für das Dorfleben nicht gut stehen würde, sie dankten den Aktiven wie auch den Mitgliedern der Altersabteilungen für ihren Einsatz. Zwischen den Redebeiträgen sorgten die Feuerwehrkapelle Basdahl, der Spielmannszug Basdahl und die Stadtkapelle Braunau für Musikalische Unterhaltung. Im Laufe der Veranstaltung wurden Verdiente Mitglieder der Wehren Geehrt bzw. in den Feuerwehrruhestand verabschiedet.
Nach dem 3 Stündigen Programm stand noch ein Höhepunkt auf dem Plan.
Der Ehrenortsbrandmeister der Feuerwehr Oese Wolfgang Bock übernahm das Kommando zum Großen Zapfenstreich. Nach einem kurzen Marsch Versammelten sich alle im Hof des Gut Poggemühlen wo der Spielmannszug Bevern und die Stadtkapelle Bremervörde den Zapfenstreich spielten. Im Anschluss wurde noch lange weiter gefeiert.




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21/08/2026

Noch eine Woche.

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