FBO - Freie Bürger Offenburg

Wegbeschreibung

FBO - Freie Bürger Offenburg Klare Position für Offenburg
Bürgerplattform zur Selbstbestimmung
www.facebook.com/groups/1484059491823304/

16/06/2026

Offenblatt 16. Juni 2026
Dienst an sich selbst?
Uns FreieBürgerOffenburg drängen sich folgende Gedanken und Fragen auf:
Unser OB sitzt kraft Amtes im Aufsichtrat des Energieversorgers Badenova. Passend dazu wird der Ausbau der monopolistischen Fernwärme durch den Gemeinderat gepeitscht. Nach "getaner Arbeit" erscheint eine Stellenausschreibung der Badenova, die genau auf sein Profil passt. Unser OB sitzt im Aufsichtsrat der Badenova und er erhält den Zuschlag. Zufälle gibts ... .
Unser OB macht sich stark: Gewerbegebiet statt Flugplatz in OG. Er "brennt" für das Thema Energiewende. Gleichzeitig sitzt er im Aufsichtsrat, abwechselnd mit dem Lahrer Kollegen als Aufsichtsratsvorsitzender beim E-Werk Mittelbaden in Lahr. Die Äußerungen des CEO des E-Werkes, Martin Palm, im OT zur Versorgung von neuem Gewerbe mit Strom verhöhnen die forcierte Gewerbegebiets-Kampagne unseres OB Marco Steffens: notwendig seien erst neue "Kapazitäten wegen überlasteter Umspannwerke" und diese seien "frühestens" im nächsten Jahrzehnt realisierbar. Also: erst neue Umspannwerke und dann erst neues Gewerbe! Entweder war die Forderung nach neuem Gewerbegebiet statt Flugplatz ein politisches Ablenkungsmaneuver oder wird wider besseres Sachwissens Klientelpolitik betrieben? Wieso kämpft er nicht für ein neues Umspannwerk? Viele hatten seit Jahren das Gefühl, unser OB sei auf der Flucht aus OG, zu einem höheren Mandat. Die Stelle eines Staatssekretärs in Stuttgart, oder die eines Regierungspräsidenten sind aber nicht so gut dotiert, wie die jetzige Stellung. Die Suche könnte also langwierig gewesen sein. Sollte er OG als Sprungbrett benutzt haben? Ist gesetzt, daß er in zwei Jahren in den Vorstand der Badenova aufsteigt? Egal, wie die Fragen beantwortet werden: Politikverdrossenheit, die Entfernung von Regierenden zum Wahlvolk, der Rückzug der Bürger ins Private, uvm - diese Entwicklung wird genau durch so einen Vorgang befeuert. Politiker, die nie wertschöpfend berufstätig waren, sprechen in Sonntagsreden gerne von Transparenz, Verantwortung im öffentlichen Amt, Unabhängigkeit statt Lobbyismus, Bürger "an die Hand nehmen". Wir FREIEBÜRGEROFFENBURG erkennen vielmehr einen "Dienst an sich selbst, statt Dienst am Volk".
Silvano G. Zampolli,FBO

21/05/2026

FreieBürgerOffenburg FBO
Fördergelder oder Souveranität
Souveranität bedeuted: unsere Offenburger Zukunft selbst zu planen, zu entscheiden! Ohne Einmischung von außen und vor allem ohne finanzielle Abhängigkeiten. Wir durchlaufen eine Zeit des Fördergeld- und Beratungs-AKTIVISMUS ohne zu thematisieren, daß wir damit unseren Handlungsspielraum abgeben.
Fremdes Geld zu erhalten bedingt Unterwerfung an fremde Vorstellungen. So unterwerfen wir uns zu gerne ideologischen Vorstellungen der Landes- und Bundespolitik - gegen Geld! Und die Folgen werden selbst in den Offenburger Dörfern zu spüren sein. Als allererstes wird "Gehwegparken" verboten. Bäumchen werden vor den Häusern gepflanzt. Damit entsteht "Parkdruck". Ziel: Ausgewiesener Parkdruck ermöglicht der Stadtverwaltung Anwohnerzonen auszuweisen. Die Oststadt wird demnächst das zu spüren bekommen. Parallelen sehe ich auch zB in Zunsweier "Am Wolfsbrunnen".
Statt externer "Wegweiser" und Experten setzen wir auf Offenburger Sachkunde: diese sollte mit über 60.000 Einwohner vorhanden sein. "Zukunftswege" ist der Name der städtischen Strategie: Jährlich verpflichten wir uns u.a. 50 oberirdische Parkplätze abzuschaffen, neue sog. "Fahrradstraßen" auszuweisen, die Innenstadt "verkehrsarm" zu machen, neue 500.000 € E-Busse anzuschaffen, Parkgebühren oder Anwohnerparkausweise drastisch zu verteuern u.v.m.. DRAMATISCH: die gesamte Altstadt wird gesperrt für den Individualverkehr. Dafür wird nach Vorstellung einer großen Fraktion der Ritterhausparkplatz zur Bocciabahn mit Kinderspielplatz. Ich erinnere, daß hierzulande gute 7 Monate Schlechtwetter herrscht! Bereits jetzt wissen die Angestellten in Handel und Gastronomie nicht, wo sie parken können. Eine große Apotheke verlässt OG, Praxen ziehen raus, gut sieben Lokale der Innenstadt haben Insolvenz angemeldet. Parallel dazu explodieren die Schulden und die Räte werden mit Straßen-, Park-, Raumumbenennungen beschäftigt-NEBELKERZEN? Ein neuer OB wird kommen: wir FreieBürgerOffenburg erwarten 1. wirtschaftlichen und verkehrspolitischen Sachverstand 2. Liebe und Verbundenheit zu den Traditionen und Eigentümlichkeiten unserer Heimat 3. kein ideologisches Cancel Culture Hinterherdackeln 4. ein parteiübergreifend partnerschaftliches Zusammenarbeiten OHNE Brandmauer!
Liebe Offenburger, wollen Sie das? Möge sich der Richtige bewerben!
Silvano G. Zampolli, FBO

24/03/2026

David gegen Goliath
Wir bedanken uns herzlich bei den Offenburgern gleichwohl Kernstadt oder eingemeindeten Ortschaften, die sich am Bürgerentscheid beteiligt haben. Das hohe Quorum der Beteiligung mit 60,5 % zeigt, wie wichtig vielen Bürgern das Potenzial unseres Flugplatzes und unserer Stadt ist.

Das vorläufige Ergebnis zeigt eine klare Mehrheit gegen die Transformierung des "Sonderlandeplatzes" zu einem Gewerbegebiet. Wir freuen und begrüßen dieses basis-demokratische Votum: nach uns vorliegender Rechnung haben von 60 Wahlbezirken 3 PRO Gewerbegebiet und 57 PRO Flugplatzerhalt gestimmt.

Unser besonderer Dank gilt allen eherenamtlichen und wohlgemerkt unbezahlten Unterstützern, allen voran Rolf Leonhardt PRO FLUGPLATZ OG in Zusammenarbeit mit der Fliegergruppe OG, den Bürgervereinen Hildboltsweier, Uffhofen, Albersbösch, Ralf Fröhlich, Natuschutzbund, NaBu, Anglerverein Hohberg, Hagelflieger, sowie Arbeitsgruppe V 0 Hohberg Helmut Isen u. a. die bereits jahrelang (gestartet 2003 mit 7016 Unterschriften PRO Flugplatz) mit ungleich scharfen Schwert ihrem Engagement und vielen Gesprächen gegen professionell engagierte Verwaltungs-Aktivisten auf Videos und Straße (städtisch bezahlt) dieses Ergebnis möglich gemacht haben.

Ohne dieses enorme bürgerschaftliche Engagement hätte dieser demokratische Entscheid nur eine Seite der Medaille beleuchtet.

Das Quorum zeigt: Die Menschen in Offenburg wollen bei wichtigen Entscheidungen über ihre Stadt mitbestimmen.

Das ist ein Signal - gegen Machtarroganz und Geldsäckel - das allen Beteiligten eine Lehre sein sollte.

Die vortrefflich gesteuerte Kampagne mit Steuergeldern ist vortrefflich gescheitert. Nun sollten mit der Bahn Gespräche geführt werden, was diese mit ihren brach liegenden Areal vor hat.

Vielen Dank für dieses Ergebnis,

Silvano G. Zampolli, FreieBürgerOffenburg FBO

27/10/2025

WIDDA NIX GLERNT
Aus den Fehlern der Vergangenheit nix gelernt, kommts uns Offenburgern vor, wenn wir die Planungen für die mit dem schrecklich ideologisch politischen Wort der TRANSFORMATION benannte Innenstadtumplanung zur Kenntnis nehmen. Diese Art der"Kenntnisnahme" regt mich besonders auf. Herr Oberbürgermeister: "Mitgestaltung", "Transparenz", "Bürger mitnehmen", "den Bürger ernst nehmen". Das sind doch alles Sonntagsreden und Geschwätz, oder etwa nicht? Die Wahrheit: Entschieden wird oft BEVOR es an die Bürger gelangt.
Oftmals sind´s auswärtige Ideengeber, Berater genannt oder solche in Form von Fördergeldern daherkommend, um monetär in eine Richtung zu lenken und zu bestimmen was Offenburg gut tun. Bin mal gespannt,was wir eigenes zur Landesgartenschau entscheiden dürfen ...
1. Pagoden: Lb OB, liebes Planungsteam des Rathauses, Sie wollen Raum für "nichtkommerzielle Nutzer schaffen". Wer ist das? Alles schon gehabt: Personengruppen, die normale Bürger abschrecken in die Innenstadt zu kommen! Dieses Problem hatten wir VOR Bau des Pagodenbistros. Ihr Vorgänger OB Dr. Bruder hat intuitiv Licht und Frequenz -mittels des Bistros-an diese Stelle gebracht. Voller Erfolg! Mit benutzbarer Toilettenanlage damals! 2. leerer Neptunbrunnen-, leerer Kriegerdenkmalplatz Sie zeigten uns zwei Luftbildaufnahmen: Tenor: wie schön leer! "Zu viele Marktbuden, Wurschtbuden, alles zu eng" etc.. Offenburger erinnern sich: die Verlegung des Marktplatzes von der "engen" Hauptstraße auf den Marktplatz war ein Desaster. Die Rückverlegung in die beliebte "Enge" wurde durchgesetzt. Und jetzt kommt die "Entzerrung" wieder aus der Versenkung? Eine Stadt ist kein Dorf! Hier darfs belebt eng zugehen!
3.Bächle: Klimaschutz? Nicht in der Steinstraße. Das bei Kindern beliebte, im Sommer für a weng Abkühlung sorgende Bächle wurde wegtransformiert, OHNE Diskussion zubetoniert.4. Bäumle Hauptstraße: Geschäfte und Gastronomie verbietet man Markisenanlagen wegen der historischen Hausfassaden. Aber: Sie dürfen mit Bäumle die Fassaden verstellen, während woanders munter abgeholzt wird. Und das Problem der falsch platzierten Bushaltestelle, der Junkies oder der vielen Obdachlosen in den Hauseingängen? Wo ist hier Ihre Lösung? Ihre enormen stadtbildprägende, ökonomische Eingriffe werden Offenburg auf Jahrzehnte hin "transformieren".
Wir als FBO wollen ein breites Spektrum sachkundiger Bewohner, Marktbeschicker, Gastronomen, Händler in diesen Planungen dabei haben. Net vergesse: Näxscht Johr isch OB-Wahl!
Silvano G. Zampolli,FBO

27/10/2025

WIDDA NIX GLERNT
Aus den Fehlern der Vergangenheit nix gelernt, kommts uns Offenburgern vor, wenn wir die Planungen für die mit dem schrecklich ideologisch politischen Wort der TRANSFORMATION benannte Innenstadtumplanung zur Kenntnis nehmen. Diese Art der"Kenntnisnahme" regt mich besonders auf. Herr Oberbürgermeister: "Mitgestaltung", "Transparenz", "Bürger mitnehmen", "den Bürger ernst nehmen". Das sind doch alles Sonntagsreden und Geschwätz, oder etwa nicht? Die Wahrheit: Entschieden wird oft BEVOR es an die Bürger gelangt.
Oftmals sind´s auswärtige Ideengeber, Berater genannt oder solche in Form von Fördergeldern daherkommend, um monetär in eine Richtung zu lenken und zu bestimmen was Offenburg gut tun. Bin mal gespannt,was wir eigenes zur Landesgartenschau entscheiden dürfen ...
1. Pagoden: Lb OB, liebes Planungsteam des Rathauses, Sie wollen Raum für "nichtkommerzielle Nutzer schaffen". Wer ist das? Alles schon gehabt: Personengruppen, die normale Bürger abschrecken in die Innenstadt zu kommen! Dieses Problem hatten wir VOR Bau des Pagodenbistros. Ihr Vorgänger OB Dr. Bruder hat intuitiv Licht und Frequenz -mittels des Bistros-an diese Stelle gebracht. Voller Erfolg! Mit benutzbarer Toilettenanlage damals! 2. leerer Neptunbrunnen-, leerer Kriegerdenkmalplatz Sie zeigten uns zwei Luftbildaufnahmen: Tenor: wie schön leer! "Zu viele Marktbuden, Wurschtbuden, alles zu eng" etc.. Offenburger erinnern sich: die Verlegung des Marktplatzes von der "engen" Hauptstraße auf den Marktplatz war ein Desaster. Die Rückverlegung in die beliebte "Enge" wurde durchgesetzt. Und jetzt kommt die "Entzerrung" wieder aus der Versenkung? Eine Stadt ist kein Dorf! Hier darfs belebt eng zugehen!
3.Bächle: Klimaschutz? Nicht in der Steinstraße. Das bei Kindern beliebte, im Sommer für a weng Abkühlung sorgende Bächle wurde wegtransformiert, OHNE Diskussion zubetoniert.4. Bäumle Hauptstraße: Geschäfte und Gastronomie verbietet man Markisenanlagen wegen der historischen Hausfassaden. Aber: Sie dürfen mit Bäumle die Fassaden verstellen, während woanders munter abgeholzt wird. Und das Problem der falsch platzierten Bushaltestelle, der Junkies oder der vielen Obdachlosen in den Hauseingängen? Wo ist hier Ihre Lösung? Ihre enormen stadtbildprägende, ökonomische Eingriffe werden Offenburg auf Jahrzehnte hin "transformieren".
Wir als FBO wollen ein breites Spektrum sachkundiger Bewohner, Marktbeschicker, Gastronomen, Händler in diesen Planungen dabei haben. Net vergesse: Näxscht Johr isch OB-Wahl!
Silvano G. Zampolli,Fritz Düker, Claudio Esposito

29/05/2025

ZUM PLAN DES GEMEINDERATES PARKEN DRASTISCH ZU VERTEUERN UND MITTELS NEUER BEZAHL-ANWOHNERZONEN NOCH MEHR LEERE BUSSE ZU FINANZIEREN:
Wo Verkehr, da Städte-wo kein Verkehr, da Wildnis!
Willkommen in SchlafBurg oder lieber OffeDorf? Menschen, die nach längerer Absenz, sich nach OG trauen, fragen: "Was isch hier passiert?"; "Abends tote Hose, Morgens völlig verschlafenes Nest, Mittags außer leeren Bussen wenig los. OK, am Sämschdig isch´s noch wie früher." Kann eine Stadt, Gastronomie, Handel nur vom Samstag leben? Die Verkürzung der Öffnungszeiten im Handel waren die Vorboten, die Reduzierung der Ausgehzeiten in der Gastro Menetekel fürs Ausbleiben der Flaneure. Ich verweise gern auf den OB-Wahlkampf Oktober 2018-damals überboten sich die Kandidaten mit Stadtberuhigung und Ausbau des Busverkehrs, Slogans wie autofreie Innenstadt wurden skandiert. Was wir jetzt haben ist also KEIN Zufall, nicht Corona geschuldet, sondern Ankündigung mit Resultat.Was den Standort Innenstadt ausgebremst hat und aktuell in die Leere treibt: das sind ideologisch vorgegebene Transformationspläne, gefüttert mit Fördergeldern von Außen. 50 oberirdische Parkplätze per annum muss OG vernichten, um bestimmte Fördergelder zu bekommen und das Beste: unsere Obrigkeit lässt sich darauf ein. Der Gemeinderat wird überzeugt, mit Verdoppelung der Parkgebühren und Vervielfachung der Gebühren für Anwohnerzonenausweise noch mehr leere Busse durch OG zu schleusen. Das nennen Sie euphemistisch "Anpassung", ich nenne es real: Abzocke. Herr Baubürgermeister Martini: nicht ich rede die Stadt durch meinen sachkundigen Realismus schlecht, sondern durch Ihre Politik MEIDEN immer mehr Menschen diese Stadt. Sie würdigen Sachkundige vor Ort herab, willkommen aber teure Berater von Außen! Der Berufstätige stimmt mit seinen vier Rädern ab und kauft dort ein, wo er unkompliziert und ohne Strafgebühren hinkommt. Selbst Ärzte, Steuerberater und andere Kategorien sind raus. Fragen wir uns alle: dienen Bürgerforen etc. und Tagungen für Räte dazu, uns in die gewünschte Richtung der Transformation zu bringen? Da bleibt nur eins: wir beantragen Abschaffung des Privilegs für Ratsmitglieder auf kostenfreie Parkhaustickets für ihre Versammlungen und lassen alle mit dem Bus fahren-Platz gibt da genug!
Silvano G. Zampolli, FBO-FreieBürgerOffenburg

17/03/2025

Why not D***o?
Quizfrage: Was hat OG mit Köln gemeinsam? Die Kriminalitätsquote? Die Verwahrlosung? Vielleicht! Beide Städte haben Sankt Ursula als Stadtpatronin! Martyrium mit ihren Begleiterinnen zu Köln während des Hunnensturms, gleichzeitig aber Befreierin Kölns von den Belagerern. Ähnlich in OG: 1638 ließ ihre Erscheinung auf der Stadtmauer die angreifenden Protestanten abziehen. Diese Errettung Offenburgs vor Plünderung und Brandschatzung wurde stets öffentlich gewürdigt. Wurde? Ja, wurde! Sankt Ursulas Patrozinium am 21. Oktober, die Errettung der Stadt, prägten Hl. Messen, Gebete und zusätzlichen Kranzniederlegung ab 1961 an der von Senator Franz Burda gestifteten Ursulasäule durch die „dankbare Stadt Offenburg“. 2024 war dann mit der Kranzniederlegung Schluss. Dem Gemeinderat keinen Kommentar wert – ein bewusster Tabubruch mit der Tradition? Eine rote Linie zeichnet sich ab im Zusammenhang mit der Umwandlung des sakralen Juwels des Sankt Andres Kirchles am Fischmarkt zu einem Meetingpoint aus Kleidertauschbörse, Gemäldeverkaufsgalerie, Impfzentrum, Trachtenausstellungsraum und gelegentlichem Meditationsraum im Tischlerplattenambiente. Diese NEUE WERTIGKEIT natürlich abgesegnet durch unsere Obrigkeit. Aber krasser gehts immer: mit der Ausstellung „Why Not? 150+ Jahre Vibratoren, S*x & Tabus“ im Ritterhaus. Inklusiver Führungen für Familien und Schulklassen? Ja, aber nur mit Zustimmung der Eltern, heißt es. Wie reagieren die Religionsgemeinschaften der Christen und Muslime zur Einladung Tabus zu brechen? Wie die Schulen? Aber so wie die Politik Schulden als Investitionen in die Zukunft verkauft, so wird die Ausstellung mit dem Aufruf „immer noch vorhandener Tabus“ zu brechen bejubelt und zum Menschenrecht hochstilisiert. Wir gehen wahrlich einem goldenen Zeitalter entgegen … . Hl. Ursula BEFREIE uns!
S.G. Zampolli

FBO sagt “Danke!” an die Wähler.Jetzt lösen wir unsere Wahlversprechen ein:Sendet uns bitte weiterhin Euere Anliegen!   ...
11/06/2024

FBO sagt “Danke!” an die Wähler.
Jetzt lösen wir unsere Wahlversprechen ein:
Sendet uns bitte weiterhin Euere Anliegen!

08/06/2024

07/06/2024

Adresse

Offenburg

Website

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn FBO - Freie Bürger Offenburg etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen