23/10/2026
🏛️ Bürgermeister fordern konsequente Haushaltskonsolidierung beim Kreis Coesfeld
Die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden im Kreis Coesfeld spitzt sich weiter zu. Für das Jahr 2026 rechnen die elf Kommunen zusammen mit einem Defizit von rund 52 Millionen Euro.
Vor diesem Hintergrund haben sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der elf Städte und Gemeinden gemeinsam zum Kreishaushalt 2027 positioniert.
📢 Ihre zentrale Forderung: Die Kreisumlage muss begrenzt und vorhandene Einsparpotenziale müssen konsequent genutzt werden, um die kommunalen Haushalte langfristig zu entlasten.
Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem:
🔹 Begrenzung des Personalaufwuchses durch Digitalisierung und den sinnvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz
🔹 Stärkere interkommunale Zusammenarbeit und Vermeidung von Doppelstrukturen
🔹 Überprüfung bestehender Aufgaben und Strukturen im Klimaschutz- und Integrationsmanagement
🔹 Prüfung der Finanzanlagen des Kreises auf mögliche Entlastungspotenziale
🔹 Ein verbindliches Konsolidierungskonzept mit konkreten Maßnahmen und Zeitplänen
🤝 Gleichzeitig betonen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ihre Bereitschaft, die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kreis Coesfeld fortzusetzen.
Das gemeinsame Ziel: Die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Städte und Gemeinden erhalten und die Belastungen durch die Kreisumlage auf ein tragbares Maß begrenzen.
Die vollständige Pressemitteilung sowie die gemeinsame Stellungnahme können auf der Internetseite der nachgelesen werden.