12/06/2026
++MIT- : Der Bund muss die versicherungsfremden Leistungen in der vollständig selbst tragen, dass ist nicht Aufgabe der Versichertengemeinschaft.++
„Versicherungsfremde Leistungen erfüllen gesamtgesellschaftliche Aufgaben und sollten daher nicht aus den Beiträgen der Versicherten finanziert werden. Jan Jacobi, Vorsitzender der MIT Potsdam, betont, dass es die Verantwortung des Bundes sei, diese Leistungen vollständig aus Steuermitteln zu übernehmen. Die Versichertengemeinschaft dürfe nicht für Ausgaben belastet werden, die nicht dem eigentlichen Zweck der Versicherung entsprechen. Eine klare und vollständige Finanzierung durch den Bund fördert Transparenz, stärkt die finanzielle Stabilität der Sozialversicherungssysteme und trägt zu einer faireren Verteilung der Beitragslast bei.“
10/06/2026
Bei strahlendem Kaiserwetter besuchten wir den wiedererrichteten Turm der Garnisonkirche in . Ein besonderer Dank gilt Manfred Hildenbrand für seine großartige und informative Führung. Unser Fazit: Ein Besuch ist in jedem Fall lohnenswert – nicht zuletzt wegen des atemberaubenden Blicks über Potsdam.
24/05/2026
Wir wünschen allen ein gesegnetes .
22/05/2026
Freiheit statt Sozialismus – links nicht mit uns.
04/05/2026
Florianstag 🚒 ist heute und somit der internationale Tag der . Wir danken allen Feuerwehrleuten insbesondere unseren |ern, für den Einsatz, die Leidenschaft und das Engagement.
20/04/2026
++ PRESSEMELDUNG 20.04.2026 ++
MIT fordert Anpassungen bei 1.000-Euro-Entlastungsprämie
MIT Potsdam: Entlastungsprämie darf nicht zur Belastungsprämie für Mittelstand und Handwerk werden
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben beschlossen, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten im Jahr 2026 eine steuer- und abgabenfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro zahlen können. Ziel ist eine Entlastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Der MIT-Kreisvorsitzende Jan Jacobi der MIT Potsdam erklärt dazu: „Entlastung ist das Gebot der Stunde – für Beschäftigte und Betriebe. Deshalb darf die Entlastungsprämie nicht zu einer Belastungsprämie für Mittelstand und Handwerk werden. Viele Mittelständler stehen mit dem Rücken zur Wand. Auch wenn die Zahlung freiwillig ist, wird damit eine oftmals nicht erfüllbare Erwartungshaltung bei den Beschäftigten geschürt.“
Kritisch ist vor allem, dass die steuer- und abgabenfreie Behandlung bislang nur für zusätzliche Leistungen vorgesehen ist. Mit dem Beschluss „Entlastungsprämie praxistauglich ausgestalten – Belastungen für Mittelstand und Handwerk verhindern“ vom 19. April 2026 fordert die MIT, den Anwendungsbereich zu erweitern, damit u.a. auch Überstunden, Mehrarbeit, vergleichbare leistungsbezogene Entgeltbestandteile und Sonderzahlungen steuer- und abgabenfrei honoriert werden können. Zudem fordert die MIT, den Auszahlungszeitraum über den 31. Dezember 2026 hinaus bis zum 31. Dezember 2027 zu verlängern.
Dazu bekräftigt Jan Jacobi: „Für viele Unternehmen sind Finanzplanungen sowie Lohn- und Tarifverhandlungen für 2026 bereits abgeschlossen. Damit möglichst viele Beschäftigte von der Prämie profitieren können, benötigen die Betriebe mehr Gestaltungsspielraum – Anpassungen bei Geltungsdauer und Anwendungsbereich sind daher zwingend erforderlich.“
05/04/2026
Am feiern wir die Auferstehung Jesu und den Sieg des Lebens über den Tod. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. Johannes 11,25
Christus ist auferstanden! Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes .
03/04/2026
Karfreitag ist der Tag des Leidens und Sterbens Jesu Christi auf dem Hügel Golgatha vor den Toren Jerusalems am Kreuz. „Wir beten dich an, Christus, und preisen dich, weil du durch dein heiliges Kreuz die Welt erlöst hast.“ [Gebet des heiligen Franziskus]
30/01/2026
Allen kleinen und großen wünschen wir wunderschöne und erholsame .❄️
27/01/2026
Auschwitz darf niemals vergessen werden! Wir erinnern am heutigen Holocaust-Gedenktag an die Befreiung von Auschwitz-Birkenau vor 81 Jahren und an das unfassbare Menschheitsverbrechen der Schoah. Der industriell organisierte Massenmord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden durch das nationalsozialistische Regime ist in seiner Grausamkeit und seinen Ausmaßen kaum vorstellbar. Und doch ist er geschehen.
Es liegt in unser aller Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sich ein Menschheitsverbrechen wie der Holocaust niemals wiederholt und die Erinnerung daran nicht verblasst. Erinnern heißt handeln. Deshalb fördern, schützen und stärken wir jüdisches Leben, das zur Mitte unserer Gesellschaft gehört und stellen uns jeder Form von Antisemitismus unmissverständlich entgegen. Es ist beschämend und nicht hinnehmbar, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland Angriffen und Anfeindungen ausgesetzt sind und sich zunehmend unsicher fühlen, dass sichtbares jüdisches Leben nur unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden kann. Die CDU steht fest an der Seite der Jüdinnen und Juden und an der Seite des Staates Israel.