19/10/2026
„Als Wahlbeamtin masst sich die Oberbürgermeisterin an, der Landeshauptstadt eine bestimmte 'Haltung' zuzuschreiben, Richtersprüche zu übergehen�und legt offenbar keinen Wert auf die eigenen Demokratie- und Rechtsstaatsgrundsätze, wenn sie ihren eigenen Anspruch auf die 'Verantwortung des Amtes' verletzt. �
Sie sollte ihrer Pflicht nachkommen, Sicherheit und Ordnung zu ihrer Priorität machen, Gewaltmigranten klar benennen, Lösungen für ein insolventes Klinikum schaffen und nicht weiter �planlos versuchen, die Stadtverwaltung umzubauen. �
Wenn sie sich nun noch für die Strafmilderung für die ehemaligen Besetzer auf Hermannswerder einsetzt,�ist ihre Abwahl nötig.“
Chaled-Uwe Said, Vorsitzender der AfD-Stadtfraktion
Am Donnerstag, 14.10. trat die Oberbürgermeisterin bei einer Demonstration für ein AfD-Verbot auf �und sprach sich öffentlich für die Prüfung des Verbots aus.
In Ihrem Statement vom September wies die gewählte Hauptverwaltungsbeamtin wiederum darauf hin, dass ein politischer Wahlbeamter nicht einfach eine Privatperson sei, er verträte die Landeshauptstadt Potsdam und müsse die Wirkung der eigenen Anwesenheit auf Veranstaltungen sorgfältig abwägen, zumal wenn die Verantwortung des eigenen Amtes betroffen ist und die Haltung der Landeshauptstadt Potsdam vertreten werden müsse.
Potsdamer Neueste Nachrichten MAZonline / Märkische Allgemeine Radio BHeins