Tolerantes Brandenburg

Tolerantes Brandenburg

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Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" der Landesregierung Sie unterstützt und vernetzt Menschen, die für Demokratie, Toleranz und Integration eintreten.

Die Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg/ Bündnis für Brandenburg" ist Ansprechpartnerin für alle Bürger/innen.

Photos from Tolerantes Brandenburg's post 20/06/2026

Gerade jetzt, wo viele Menschen verunsichert sind und sich grundlegende Fragen über die Zukunft unseres Zusammenlebens stellen, braucht es Orte der Begegnung und des Austauschs. Wir brauchen wieder Treffpunkte.

Jedes Jahr am dritten Samstag im Juni lädt der Tag der Offenen Gesellschaft Menschen in ganz Deutschland dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Unter dem Motto „Treffpunkt Offline!“ geht es darum, Begegnungen im echten Leben zu schaffen.

Du kannst heute ganz einfach mitmachen:

🪑 Stell Tische und Stühle nach draußen
Verwandle den Gehweg vor deinem Haus, den Dorfplatz oder den Innenhof in einen Ort der Begegnung.

🎉 Organisiere eine Aktion in deiner Nachbarschaft
Veranstalte ein gemeinsames Essen, ein Spieltreff oder ein gemeinsames Picknick. Wenn du im nächsten Jahr selbst eine größere Aktion planen möchtest, hol dir frühzeitig Unterstützung und bring Vereine, Initiativen oder andere Engagierte aus deinem Umfeld mit ins Boot.

📍 Besuche eine Veranstaltung in deiner Nähe
In ganz Deutschland entstehen heute Treffpunkte für Austausch, Begegnung und Diskussion.
Zum Beispiel in Oranienburg: Am Luisensteg lädt Lehnitz Connect gemeinsam mit dem Jugendbeirat Oranienburg im Rahmen der Sozialen Meile zu „Let's talk“ ein. Im Mittelpunkt steht der Austausch zwischen den Generationen: Was bewegt junge Menschen und was können andere Generationen ihnen mit auf den Weg geben? Neben offenen Gesprächen bieten auch Brettspiele die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen findet ihr bei .connect

📵 Leg das Handy beiseite
Nutze den Tag bewusst für echte Gespräche statt für Social Media.Verabrede dich mit FreundInnen, NachbarInnen oder KollegInnen und nimm dir Zeit für Begegnungen ohne Bildschirm.

Weitere Information findest du unter https://tag-der-offenen-gesellschaft.de/

Photos from Tolerantes Brandenburg's post 20/06/2026

Flucht und Vertreibung gehören für Millionen Menschen weltweit zur Realität. Hinter jeder Fluchtgeschichte stehen Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, oft unter Gefahr für Leib und Leben.

Der 20. Juni erinnert als Weltflüchtlingstag und Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung daran, dass Schutz, Menschenwürde und gesellschaftliche Teilhabe keine Selbstverständlichkeiten sind.

Heute finden in Brandenburg unterschiedliche Veranstaltungen statt, die Begegnung ermöglichen, Vielfalt sichtbar machen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Eine davon ist der „Aktionstag für Vielfalt“ in Jüterbog. Unter dem Motto „Mit Begegnung. Mit Haltung. Mit Herz.“ laden „Gemeinsam in Jüterbog“, das „Aktionsbündnis Jüterbog“ und die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte des Landkreises Teltow-Fläming, Romy Powils, zum Aktionstag für Vielfalt auf dem Marktplatz in Jüterbog ein.

Das erwartet dich heute in Jüterborg:

🗯️Komm mit Menschen ins Gespräch
Im Erzählcafé berichten geflüchtete Frauen von Women in Exile e. V. und junge Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern über ihre Erfahrungen und ihr Leben in Deutschland.

🎨 Entdecke Geschichten hinter den Schlagzeilen
Die Ausstellung „Manchmal male ich ein Haus für uns“ zeigt den Alltag von Kindern in den Flüchtlingslagern Moria und Kara Tepe.

🎶 Erlebe Vielfalt auf der Bühne
Freu dich auf Musik, Tanz und Kulturbeiträge aus unterschiedlichen Ländern und Lebenswelten – vom ukrainischen Frauenchor über eine syrische Familienband bis hin zur Samba-Gruppe.

🍽️ Probier etwas Neues
Persische, arabische, koreanische, ukrainische und armenische Speisen laden dazu ein, neue Geschmäcker und Kulturen kennenzulernen.

🌍 Informiere dich und werde aktiv
Vereine, Initiativen und Organisationen aus der Region informieren über Migration, Inklusion, Antidiskriminierung und gesellschaftliche Teilhabe.

Wir wünschen allen Beteiligten in Jüterbog und an vielen weiteren Orten in Brandenburg einen inspirierenden Tag voller Austausch, Begegnungen und neuer Perspektiven.

19/06/2026

Heute ist Juneteenth.

Der 19. Juni erinnert an ein Ereignis, das die Geschichte der Vereinigten Staaten nachhaltig geprägt hat. Obwohl US-Präsident Abraham Lincoln die Abschaffung der Sklaverei bereits zum 1. Januar 1863 verkündet hatte, galt dieses Dekret zunächst nur für die Unions-Staaten. Viele versklavte Menschen in den von den Konföderierten kontrollierten Gebieten erfuhren erst Jahre später von ihrer Freiheit. Am 19. Juni 1865 erreichte die Nachricht schließlich auch Texas. Für die dort noch versklavten Menschen bedeutete dieser Tag das Ende ihrer Entrechtung und Ausbeutung.

Juneteenth steht deshalb bis heute für die Bedeutung von Freiheit, Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Teilhabe. Zugleich erinnert der Tag daran, dass die formale Abschaffung von Unrecht nicht automatisch zu tatsächlicher Gleichberechtigung führt. Die Folgen von Sklaverei, Rassismus und Diskriminierung wirken bis in die Gegenwart nach.

Auch in Deutschland und Brandenburg bleibt die Auseinandersetzung mit Rassismus eine gemeinsame Aufgabe. Sie beginnt mit dem Wissen um Geschichte, setzt sich in der Unterstützung von Betroffenen fort und zeigt sich dort, wo Menschen Ausgrenzung widersprechen und sich für ein respektvolles Miteinander einsetzen.

✨ Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass alle Menschen die gleichen Rechte, Chancen und Möglichkeiten zur Teilhabe haben.

ℹ️ Mehr über die Geschichte und Bedeutung von Juneteenth:
https://nmaahc.si.edu/explore/moments/juneteenth

Quelle: VCU Libraries

16/06/2026

Rassismus schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wie dem begegnet werden kann, diskutierten heute VertreterInnen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, und Verwaltung beim Forum gegen Rassismus in Berlin. Auch wir als Koordinierungsstelle waren mit dabei.

Im Mittelpunkt stand die Neuauflage des Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus. Dabei ging es um das Empowerment und den Schutz von Betroffenen, die Förderung demokratischer Resilienz und die Frage, wie die Rassismusforschung gestärkt werden kann.

Klar ist: Rassismus ist ein strukturelles und kein Randproblem. Er betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft wie Schulen, den Arbeitsplatz, den Wohnungsmarkt, das Gesundheitswesen und den öffentlichen Raum. Deshalb braucht es Empowerment, starke Beratungs- und Unterstützungsstrukturen, wirksame Prävention, eine resiliente Gesellschaft und rassismuskritische Institutionen.

In Brandenburg haben wir 2022 ein landeseigenes Handlungskonzept gegen Rassismus entwickelt, das die Sensibilisierung für und Auseinandersetzung mit Rassismus stärken soll und konkrete Maßnahmen aufzeigt. Dieses findet ihr hier:https://tolerantes.brandenburg.de/sixcms/media.php/171/handlungskonzept_gegen_rassismus.pdf

15/06/2026

Vor einem Jahr wurde das Demokratiefest “Bad Freienwalde ist bunt“ Ziel eines gewaltsamen Angriffs. Eine Gruppe teils vermummter Männer, die der rechtsextremen Szene zugeordnet werden, störte die Veranstaltung, Menschen wurden verletzt. Viele werteten die Tat als Angriff auf Demokratie, Vielfalt und zivilgesellschaftliches Engagement.

Die Antwort darauf war nicht Rückzug, sondern Zusammenhalt: Auch in diesem Jahr, am 31.05.2026, kamen wieder Hunderte Menschen in Bad Freienwalde zusammen, um ein Zeichen für Toleranz, Respekt und eine offene Gesellschaft zu setzen. Die Veranstalterinnen und Veranstalter machten deutlich, dass Einschüchterung keinen Erfolg haben darf.

Demokratie lebt von Menschen, die Haltung zeigen – vor Ort, im Alltag und gerade dann, wenn sie mit rechtsextremer Gewalt und Einschüchterungsversuchen konfrontiert werden.

📬 In unserem nächsten Newsletter, der morgen erscheint, blicken wir ausführlicher auf den Jahrestag, die Entwicklungen seit dem Angriff und aktuelle Initiativen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Brandenburg.

Damit wichtige Geschichten des Engagements, der Solidarität und des demokratischen Zusammenhalts in Brandenburg sichtbar bleiben.

Jetzt anmelden:
https://tolerantes.brandenburg.de/oeffentlichkeitsarbeit/newsletter.html

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15/06/2026

📅 Eine Woche für Demokratie und Vielfalt

Vom 15. bis 21. Juni setzt die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow mit einer Aktionswoche ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Anlass ist der 30. Jahrestag des rassistischen Anschlags auf Noël Martin. Gemeinsam mit Vereinen, Initiativen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern ist ein Programm entstanden, das zum Erinnern, Diskutieren und Mitmachen einlädt.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem 16. Juni. An diesem Tag wird an Noël Martin und alle Opfer rechter Gewalt erinnert. Die Gedenkveranstaltung beginnt um 17 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Mahlow. Von dort führt ein gemeinsamer Gedenkweg entlang der Strecke, auf der Noël Martin 1996 von seinen Tätern verfolgt wurde. Am Mahnmal am Glasower Damm findet anschließend die zentrale Gedenkfeier statt. Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hat seine Teilnahme angekündigt. Gemeinsam wird ein Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und rechte Gewalt gesetzt.

Darüber hinaus lädt die Aktionswoche zu zahlreichen weiteren Veranstaltungen ein:

* die Outdoor-Ausstellung „Kein schöner Land – Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg“ auf dem Bahnhofsvorplatz in Mahlow
* eine Lesung mit Manja Präkels für Jugendliche
* Workshops zu Rassismus und Vielfalt für Kinder und Jugendliche
* Begegnungsformate mit Gästen aus Birmingham, der Heimatstadt Noël Martins
* interkulturelle Angebote, Musik, Kunst und Film
* ein Open-Air-Kino zum Abschluss der Woche

Die Woche für Demokratie und Vielfalt zeigt: Erinnerung ist nicht nur Rückblick. Sie ist auch ein Auftrag für die Gegenwart – für Respekt, Menschenwürde und ein friedliches Miteinander.

Das vollständige Programm findet ihr unter:
https://www.blankenfelde-mahlow.de/blankenfelde-mahlow/aktuelles/demokratie-und-vielfalt/

Die Eröffnungsveranstaltung wird von der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, der Noël- und Jacqueline-Martin-Stiftung, der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam und dem Toleranten Brandenburg unterstützt. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Handlungskonzepts Tolerantes Brandenburg.

13/06/2026

🗣️ Drei Stimmen für Demokratie und Vielfalt

30 Jahre nach dem rassistischen Anschlag auf Noël Martin stellt die Eröffnung der Woche für Demokratie und Vielfalt eine zentrale Frage: Wie gelingt es, Erinnerung lebendig zu halten und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten?

Darüber sprechen am 15. Juni in Blankenfelde-Mahlow drei Frauen, die sich seit vielen Jahren mit Rassismus, gesellschaftlicher Teilhabe und demokratischem Zusammenhalt auseinandersetzen:

– Manja Präkels, Autorin, Journalistin und Musikerin, die in ihren Arbeiten rechte Gewalt und die Umbrüche der Nachwendezeit thematisiert.

– Marianne Ballé Moudoumbou, Mitgründerin von PAWLO-Masoso e. V. und engagierte Stimme für die Teilhabe Schwarzer Menschen in Brandenburg.

– Ines Schroeder-Sprenger, ehemalige stellvertretende Ausländerbeauftragte des Landes Brandenburg und langjährige Wegbegleiterin der Antirassismusarbeit.

Eröffnet wird die Veranstaltung von René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg, sowie Michael Schwuchow, Bürgermeister der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow.

Gemeinsam sprechen die Mitwirkenden über Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven im Umgang mit Rassismus – und darüber, was eine vielfältige und demokratische Gesellschaft heute braucht.

📅 15. Juni 2026 | ab 17:00 Uhr
📍 Gemeindebibliothek Blankenfelde-Mahlow

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung:
https://gstoo.de/Eroeffnung_Woche_fuer_Demokratie

12/06/2026

📖 Anne Frank Tag 2026

Heute, am Geburtstag von Anne Frank, erinnern wir an das Schicksal eines jungen Mädchens, das Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung wurde. Ihr Tagebuch macht bis heute sichtbar, wohin Antisemitismus, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit führen können.

Der Anne Frank Tag verbindet Erinnerung mit Verantwortung. Er ermutigt junge Menschen, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen und Haltung für Demokratie, Menschenwürde und ein respektvolles Miteinander zu zeigen.

Dass sich in diesem Jahr 40 Schulen aus Brandenburg am bundesweiten Aktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus beteiligen – deutlich mehr als in den Vorjahren –, ist ein starkes Zeichen für eine lebendige Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Gerade in Zeiten zunehmenden Antisemitismus bleibt diese Auseinandersetzung wichtiger denn je.

ℹ️ Mehr Informationen: annefranktag.de

Bildquelle: Anne Frank Stichting Amsterdam (Public Domain), via Wikimedia Commons.

11/06/2026

Rassismus schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wie dem begegnet werden kann, diskutierten heute VertreterInnen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, und Verwaltung beim Forum gegen Rassismus in Berlin. Auch wir als Koordinierungsstelle waren mit dabei.

Im Mittelpunkt stand die Neuauflage des Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus. Dabei ging es um das Empowerment und den Schutz von Betroffenen, die Förderung demokratischer Resilienz und die Frage, wie die Rassismusforschung gestärkt werden kann.

Klar ist: Rassismus ist ein strukturelles und kein Randproblem. Er betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft wie Schulen, den Arbeitsplatz, den Wohnungsmarkt, das Gesundheitswesen und den öffentlichen Raum. Deshalb braucht es Empowerment, starke Beratungs- und Unterstützungsstrukturen, wirksame Prävention, eine resiliente Gesellschaft und rassismuskritische Institutionen.

In Brandenburg haben wir 2022 ein landeseigenes Handlungskonzept gegen Rassismus entwickelt, das die Sensibilisierung für und Auseinandersetzung mit Rassismus stärken soll und konkrete Maßnahmen aufzeigt. Dieses findet ihr hier: https://tolerantes.brandenburg.de/sixcms/media.php/171/handlungskonzept_gegen_rassismus.pdf?fbclid=IwY2xjawSXuVJleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA1dFVkU2VpQW1aYUFrbmF4c3J0YwZhcHBfaWQPNTE0NzcxNTY5MjI4MDYxAAEerMW3aUmSbur3qfs3hfLuqPImJozjfN5GdDajp5oDJBHnDFRvQfCjc0L-VDI_aem_YWdncwBwT-gvUUPeh5eZ5gxIxpDw&brid=YWdncwE8L7IS0b0jGwrozo2y2-jG

11/06/2026

🕯️ Noël Martin: Erinnerung und Auftrag

Vom 15. bis 21. Juni 2026 findet in Blankenfelde-Mahlow die Woche für Demokratie und Vielfalt statt. Die Aktionswoche erinnert an den rassistischen Anschlag auf Noël Martin, der sich am 16. Juni zum 30. Mal jährt, und setzt ein Zeichen für eine offene Gesellschaft, demokratischen Zusammenhalt und gegen das Vergessen.

Zur Eröffnung der Aktionswoche laden die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, die Noël- und Jacqueline-Martin-Stiftung, die Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam sowie die Koordinierungsstelle Gesellschaftlicher Zusammenhalt / Tolerantes Brandenburg herzlich ein.

Auf dem Programm stehen:

* die Eröffnung durch Minister René Wilke und Bürgermeister Michael Schwuchow
* ein literarischer Impulsvortrag der Autorin Manja Präkels
* eine Diskussion zum Thema „Rassismus im Alltag“ mit Manja Präkels, Marianne Ballé Moudoumbou und Ines Schroeder-Sprenger

Im Anschluss besteht bei Getränken und Imbiss die Möglichkeit zu Gesprächen, Begegnung und Vernetzung.

📅 15. Juni 2026 | ab 17:00 Uhr
📍 Gemeindebibliothek Blankenfelde-Mahlow, Luisenstraße 4

Kommt vorbei!

Die Veranstaltung wird von der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, der Noël- und Jacqueline-Martin-Stiftung, der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam und dem Toleranten Brandenburg unterstützt. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Handlungskonzepts Tolerantes Brandenburg.

Anmeldung:
https://gstoo.de/Eroeffnung_Woche_fuer_Demokratie

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