DIE aNDERE

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DIE aNDERE DIE aNDERE ist eine kommunale Wählergruppe, eine Fraktion in der Potsdamer SVV und die zuverlässige Linke der Stadt

21/10/2026
Am Dienstag, den 22.09.2026, 18 Uhr lesen wir aus Vera Figners Lebenserinnerungen „Nacht über Rußland“ und öffnen die Bi...
16/09/2026

Am Dienstag, den 22.09.2026, 18 Uhr lesen wir aus Vera Figners Lebenserinnerungen „Nacht über Rußland“ und öffnen die Bibliothek der verbrannten Bücher auf dem Potsdamer Bassinplatz.

Vera Figner (1852-1942) war eine russische Revolutionärin und Schriftstellerin. Sie kämpfte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegen das russische Zarentum und als wichtige Organisatorin der „Narodniki“ für die soziale Erneuerung Russlands durch eine Bauernbewegung hin zum Sozialismus. In der Folge überlebte sie 20 Jahre Einzelhaft.

Ihr Buch „Nacht über Rußland. Lebenserinnerungen“ erschien 1928 erstmals auf deutsch und wurde 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt.

Wir laden Euch herzlich ein und freuen uns auch diesmal über Bücherspenden.

Weitere Informationen und die aktuelle Bestandsliste findet ihr auf unserer Webseite:
www.gedenkort-verbrannte-buecher.de

Wissenschaftler*innen sagen, die AfD ist rechtsextrem.Die Zivilgesellschaft sagt, die AfD ist rechtsextrem.Antifagruppen...
11/09/2026

Wissenschaftler*innen sagen, die AfD ist rechtsextrem.

Die Zivilgesellschaft sagt, die AfD ist rechtsextrem.

Antifagruppen sagen, die AfD ist rechtsextrem.

Barbara Kuster, Mitteschön-Sprecherin, sagt: „Ich habe nicht den Eindruck, dass die rechtsextrem sind oder Hitler-Sachen rufen.“

Kein „Weiter so!“ mit Bernd RubeltDIE aNDERE bewertet den Auftritt des Beigeordneten Bernd Rubelt bei einer Veranstaltun...
08/09/2026

Kein „Weiter so!“ mit Bernd Rubelt

DIE aNDERE bewertet den Auftritt des Beigeordneten Bernd Rubelt bei einer Veranstaltung, in der die Folgen des Klimawandels relativiert wurden, als eklatanten Vertrauensbruch. Wer als fachlich für die Umsetzung der Energiewende verantwortlicher Ressortleiter abwegige Positionen, die den klimapolitischen Zielsetzungen der Landeshauptstadt Potsdam diametral entgegenlaufen, öffentlich aufwertet und als bedenkenswerte Debattenbeiträge darstellt, schadet dem Wissenschaftsstandort Potsdam. Außerdem untergräbt er das Engagement all derjenigen, die sich vor allem in den Ortsteilen für die Umsetzung der Energiewende einsetzen und zu Recht erwarten, dass auch der zuständige Beigeordnete auch nach Dienstschluss persönlich für diese Ziele einsteht.

Da Bernd Rubelt nicht zum ersten Mal Veranstaltungen aus dem Milieu der neuen Rechten unterstützt, drängt sich der Eindruck auf, dass der Beigeordnete sich seiner persönlichen Verantwortung schlichtweg nicht bewusst ist. Deshalb kann es aus unserer Sicht kein „Weiter so!“ mit Bernd Rubelt geben.

Mit den demokratischen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung werden wir uns zeitnah zu unserem weiteren Vorgehen verständigen.

🚨 Hände weg von unserer Gesundheit!Gegen die KürzungenimGesundheitswesenGegen die Hauruck-Schließungen am St. Josefs & B...
13/07/2026

🚨 Hände weg von unserer Gesundheit!
Gegen die KürzungenimGesundheitswesen
Gegen die Hauruck-Schließungen am St. Josefs & Bergmann-Klinikum
📅 17.Juli 🕐 17:00 Uhr 📍 Bassinplatz
In Potsdam erleben wir gerade, was passiert, wenn Gesundheitspolitik nur noch aufs Sparen schaut:
❌ Die Geburtsstation am St. Josefs – von heute auf morgen geschlossen
❌ Das Endometriosezentrum – vor dem Aus
❌ Gynäkologie und Neurologie am St. Josefs – Schließung zum 1. August
❌ Orthopädie und Gefäßchirurgie am Bergmann-Klinikum – werden abgewickelt
❌ Psychotherapie wird rationiert.

Unsere Forderungen:
✅ Rücknahme der angekündigten Schließungen! Bei allen strukturellen Veränderungen müssen die Interessenvertretungen zuerst beteiligt werden!
✅ Erhalt der wohnortnahen Versorgung in Potsdam - Endometriosezentrum und MS-Ambulanz erhalten!
✅Auskömmliche Finanzierung des Gesundheitssystems nach ihrem Versorgungsauftrag statt Sparzwängen.
✅ Keine Kürzungen bei der psychotherapeutischen Versorgung! Psychotherapie muss extrabudgetär bleiben.
✅ Vertrauen statt Attestpflicht: Entlastung der Hausarztpraxen
✅ Sicherstellung der Versorgung aller Patient:innen jeder Altersgruppe ohne Gefahr und Risiko durch Verlegung oder Wartezeit!

Schließt euch an, kommt zahlreich, werdet laut und leitet den Demoaufruf an Freunde und Bekannte weiter.

Wir haben gestern einen Dringlichkeitsantrag zurBabyklappe im St. Josefs-Krankenhaus eingebracht - Hier findet ihr den g...
09/07/2026

Wir haben gestern einen Dringlichkeitsantrag zur
Babyklappe im St. Josefs-Krankenhaus eingebracht - Hier findet ihr den ganzen Antrag.

DIE aNDERE ON TOURAm Freitag, dem 5. Juni geht es mit DIE aNDERE ON TOUR. Diesmal laden wir zu einem informativen Rundga...
31/05/2026

DIE aNDERE ON TOUR

Am Freitag, dem 5. Juni geht es mit DIE aNDERE ON TOUR. Diesmal laden wir zu einem informativen Rundgang durch die jüngere und ältere Geschichte unserer Hochburg Babelsberg ein. Thematischer Schwerpunkt sollen die sozialen Kämpfe und die Wohnungspolitik vom Roten Nowawes bis in die Babelsberger Sanierungsgebiete sein. Aber sicher wird es ohne ein paar Anekdoten zum Arbeitersport und einige Schlenker zur Gedenkpolitik nicht abgehen. Und vielleicht gibt es am Ende noch einen Ausklang in irgendeinem Biergarten. Also, wir treffen uns 18 Uhr am Rathaus Babelsberg. The future is unwritten.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM2. GEBURTSTAGAm 22. Mai 2026 feierte der Gedenkort „Bibliothek der verbrannten Bücher“ seinen ...
24/05/2026

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM
2. GEBURTSTAG

Am 22. Mai 2026 feierte der Gedenkort „Bibliothek der verbrannten Bücher“ seinen 2. Geburtstag auf dem Potsdamer Bassinplatz. Unsere Stadtverordneten Bianca Zeller und Christian Raschke sind der Einladung gefolgt und hatten auch eine Buchspende mitgebracht.

Unsere Wählergruppe hatte die rote Telefonzelle einst gekauft und aufgestellt, um daran zu erinnern, dass hier endlich an die Bücherverbrennung erinnert werden soll – so wie es die Stadtverordneten 2020 beschlossen haben.

In den letzten Jahren hat die Initiative Gedenkort “Bibliothek der verbrannten Bücher“ bei jedem Wetter und trotz zahlreicher Angriffe und Beschmierungen monatliche Lesungen aus den verbrannten Werken organisiert.

Dass diesmal mehr als 100 Menschen teilnahmen und die grandiose Präsentation der Texte von Erich Mühsam durch Manja Präkels und Markus Liske genossen, zeigt, dass die rote Bücherzelle längst zu einem lebendigen Erinnerungsort geworden ist. Herzlichen Glückwunsch.

UNTERBRINGUNGSGEBÜHR FÜR BERUFSTÄTIGE GEFLÜCHTETE WIRD GESENKTSeitdem vor drei Jahren die Gebühren für Geflüchtete in Ge...
22/05/2026

UNTERBRINGUNGSGEBÜHR FÜR BERUFSTÄTIGE GEFLÜCHTETE WIRD GESENKT

Seitdem vor drei Jahren die Gebühren für Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften drastisch erhöht wurden, setzt sich DIE aNDERE dafür ein, dass diese Gebühren erst mit Zustellung des Gebührenbescheides fällig werden und dass es zumindest Härtefallregelungen geschaffen werden, die berufstätige Geflüchtete entlasten. In den letzten 2 Jahren hatten die Integrationsbeauftragte und der Migrantenbeirat in einer Arbeitsgruppe mit der Stadtverwaltung einen Kompromiss erarbeitet. Dieser sieht vor, dass die Gebühr für berufstätige Geflüchtete, die sich Wohnräume mit fremden Personen teilen, um 80% gesenkt wird. Wer Küche und Bad nicht allein nutzen kann, sollte eine Gebührenermäßigung um 60% beanspruchen können.

Die Stadtverwaltung legte nun eine neue Gebührenordnung vor, in der nur Ermäßigungen um 50% bzw. 40% vorgesehen waren (Ds 26/SVV/0377). Der Migrantenbeirat positionierte sich deutlich für eine stärkere Entlastung und protestierte vor der Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Soziales, Wohnen und Integration am Dienstag gegen überhöhte Gebühren und für wohnungsähnliche Unterbringung. Vor dem Sitzungsgebäude war mit Kreide ein typisches Zimmer einer Gemeinschaftsunterkunft aufgemalt, für das pro Kopf fast 470 Euro Gebühr pro Monat erhoben werden.

Auf Initiative unserer Fraktion wurde in der von unserem Ausschussvorsitzenden Christian Raschke geleiteten Sitzung mit großer Mehrheit ein gemeinsamer Änderungsantrag von Anderen, Grünen und Linken beschlossen, der die Gebührenermäßigung für berufstätige Geflüchtete wieder auf die Werte festsetzt, die in der Arbeitsgruppe vereinbart wurden (Ds 26/SVV/0377-001).

Ein zweiter Antrag, den DIE aNDERE mit Grünen, Linken und SPD eingebracht hatte, wurde ohne Gegenstimmen angenommen und verpflichtet die Oberbürgermeisterin zu einer regelmäßigen Evaluierung der Härtefallregelungen (Ds 26/SVV/0377-002).

DIE aNDERE ZUR RÄUMUNG DER TORNOWSTR. 40Mit großem Entsetzen und Enttäuschung nimmt unsere Fraktion die derzeit stattfin...
22/05/2026

DIE aNDERE ZUR RÄUMUNG DER TORNOWSTR. 40

Mit großem Entsetzen und Enttäuschung nimmt unsere Fraktion die derzeit stattfindende Räumung des besetzten Hauses in der Tornowstraße 40 auf Hermannswerder zur Kenntnis. Diese Räumung erfolgt ohne erkennbare Notwendigkeit und setzt ein völlig falsches Zeichen in einer Zeit, in der die Wohnungsnot in Potsdam immer weiter eskaliert.

Die Besetzerinnen und Besetzer sind in den vergangenen Tagen in keiner Weise negativ aufgefallen. Im Gegenteil: Sie treten friedlich, offen und nachbarschaftlich auf und haben deutlich gemacht, dass ihr Protest auf die desaströse Wohnungsmisere in unserer Stadt aufmerksam machen soll. Sie benötigen selbst dringend Wohnraum und haben in der Tornowstraße 40 einen leerstehenden Ort vorgefunden, den sie gemeinschaftlich nutzen wollten.

Besonders unverständlich ist die Räumung auch deshalb, weil die Bewohnerinnen und Bewohner wiederholt erklärt haben, das Gelände freiwillig zu verlassen, sofern die Landeshauptstadt Potsdam verbindlich zusichert, dass das Areal durch die ProPotsdam entwickelt und dort sozialer Wohnraum geschaffen wird.

Statt auf Eskalation und Räumung zu setzen, braucht es jetzt politischen Willen, um Lösungen für bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Situation in der Tornowstraße 40 zeigt einmal mehr, wie groß der Handlungsdruck in Potsdam ist. Wer friedlichen Protest räumt, ohne gleichzeitig Perspektiven für sozialen Wohnungsbau und bezahlbares Wohnen zu schaffen, verkennt die Realität vieler Menschen in unserer Stadt.

Unsere Fraktion fordert die Landeshauptstadt auf, die Räumung umgehend auszusetzen und endlich Gespräche über die Zukunft des Geländes sowie über die Schaffung sozialen Wohnraums aufzunehmen.

Adresse

DIE ANDERE
Potsdam
14467

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