Friedenskoordination Potsdam

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Organisation

Friedenskoordination Potsdam Wir wollen darauf aufmerksam machen, welche Gefahren von der neoliberalen Globalisierungspolitik ausgehen. Dabei werden Kriege wieder zum Mittel der Politik.

Die Friedenskoordination Potsdam ist ein Aktionsbündnis, in dem mehrere lokale demokratische Netzwerke, Organisationen, Parteien, Vereine und Einzelpersonen, denen eine konsequente Friedenspolitik wichtig ist, gleichberechtigt zusammenarbeiten. Die Potsdamer Friedenskoordination ist ein Aktionsbündnis, in dem jede Person willkommen ist, die sich für Frieden, Solidarität und ein gleichberechtigtes Miteinander weltweit einsetzt. Deutschland arbeitet mit Vehemenz an der Umstrukturierung der Bundeswehr zur Interventionsarmee. Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte die westliche Welt schnell neue Gegner definiert. Nicht die Beseitigung von Armut ist das Ziel der neoliberalen Globalisierung sondern die weltweite Durchsetzung der Interessen der wirtschaftlich führenden Staaten. Es gilt das Recht des Stärkeren. Nach unserer Auffassung besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dieser Politik nach außen und der Errichtung einer „Festung Europa” gegenüber den Armutsflüchtlingen. Dem wollen wir mit unseren Aktionen entgegenwirken. Das Hauptziel von Zivilisation kann nur die gleichberechtigte Existenz aller Menschen sein! Verschaffen wir uns gemeinsam Gehör, protestieren wir gegen eine Politik der Gewalt. Lassen wir es nicht zu, dass es Menschen erster bis vierter Klasse gibt. Verändern wir jetzt diese Zustände! Wir treten ein:
für Frieden und Völkerverständigung,
für internationale Solidarität
und für die Schaffung einer gerechten Weltordnung. Die Potsdamer Friedenskoordination gestaltet den Ostermarsch und den Antikriegstag in Potsdam. Bei uns können alle mit ihren Ansichten über Frieden zu Wort kommen. Wir bringen unser Friedensanliegen in verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen und Aktionen zum Ausdruck. Wir denken gemeinsam über Wege und Möglichkeiten einer effektiven Friedenspolitik nach, so dass der Friedenswille der Menschen das Handeln der Regierenden bestimmen möge.

Pressemitteilung zum Weltfriedenstag am 1. September 2026Die Friedenskoordination Potsdam lädt am Dienstag, dem 1. Septe...
27/08/2026

Pressemitteilung zum Weltfriedenstag am 1. September 2026

Die Friedenskoordination Potsdam lädt am Dienstag, dem 1. September 2026 unter dem Motto „Nein zu Kriegstüchtigkeit – Ja zum Frieden!“ zu einer friedenspolitischen Kundgebung anlässlich des Weltfriedens-/Antikriegstags ein.

Beginn ist um 18:00 Uhr am Brandenburger Tor/Brandenburger Straße in Potsdam.

Redebeiträge werden unter anderem von Mitgliedern des BSW, der SDAJ und des Bündnisses Schulstreik gegen Wehrpflicht gehalten. Die musikalische und künstlerische Umrahmung gestalten die Liedermacherin Jane Zahn aus Rheinsberg sowie der Verein „Semljaki e. V.“

Vor 87 Jahren, am 1. September 1939, begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg mit etwa 70 Millionen Toten. Nach der Potsdamer Konferenz im Sommer 1945 war in der wenige Jahre später gegründeten DDR „Nie wieder Krieg! – Nie wieder Faschismus!“ der moralische Leitfaden. In der BRD wurde später die Maxime „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ geprägt. Wegweisend waren Politiker wie W***y Brandt und Richard von Weizsäcker. Mit der derzeitigen „Zeitenwende“-Politik der Bundesregierung scheinen diese Bekenntnisse zur Friedenspolitik keinerlei Bedeutung mehr zu haben.

Eine immer wieder herbeigeredete „Bedrohung“ durch Russland birgt die Gefahr eines neuen Krieges. Gleichzeitig wird die Gesellschaft immer weiter militarisiert, so durch die angestrebte Wiedereinführung von Wehrpflicht und Zivildienst, durch verstärkte Werbung der Bundeswehr an Schulen und durch eine umfassende Konversion ziviler Produktionsstätten in Rüstungsbetriebe. Am Bundewehrstandort in Holzdorf im Süden Brandenburgs sollen neue Waffensysteme, insbesondere Mittelstrecken-Raketen, stationiert werden. Mehr als 500 Milliarden Euro will die Bundesregierung in den nächsten Jahren für Rüstung ausgeben.

Wir verweigern uns diesem perfiden Aufrüstungswahn!

Die Zeche für die permanente Aufrüstung zahlen wir:

* der Sozialstaat wird zerstört,
* die Grundrechte werden eingeschränkt,
* der Jugend wird durch Kriegsdienst die Zukunft geraubt.

Die Friedenskoordination Potsdam warnt eindringlich vor dieser Politik.
Notwendige Investitionen für Bildung, Gesundheit, Soziales und Umweltschutz bleiben aus.
Von Ärzten, Lehrern und Rentnern wird unbezahlte Mehrarbeit verlangt.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird einem „Kriegsstandort Deutschland“ geopfert.
Wir sagen Nein zu Kriegstüchtigkeit und Ja zum Frieden!
Wir gedenken des Beginns des Zweiten Weltkrieges.
Lasst uns einen Dritten Weltkrieg verhindern!

Michael Meixner, Sprecher der Friedenskoordination Potsdam (V.i.S.d.P.)

Weitere Informationen erhaltet Ihr hier:

Die Friedenskoordination Potsdam lädt am Dienstag, dem 1. September 2026 unter dem Motto „Nein zu Kriegstüchtigkeit – Ja zum Frieden!“ zu einer friedenspolitischen Kundgebung anlässlich des Weltfri…

„Nein zu Kriegstüchtigkeit – Ja zum Frieden!Positionen zum Weltfriedenstag 2026Heute vor 87 Jahren, am 1. September 1939...
27/08/2026

„Nein zu Kriegstüchtigkeit – Ja zum Frieden!

Positionen zum Weltfriedenstag 2026

Heute vor 87 Jahren, am 1. September 1939, begann mit dem Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. In den folgenden sechs Jahren starben mehr als 70 Millionen Menschen. Am 8. Mai 1945, dem Tag der Befreiung, endete dieser verheerende Krieg in Europa und am 2. September 1945, nach dem Abwurf zweier Atombomben durch die USA auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, auch in Asien.

Nach der Potsdamer Konferenz im Sommer 1945 war in der wenige Jahre später gegründeten DDR „Nie wieder Krieg! – Nie wieder Faschismus!“ der moralische Leitfaden ihrer Außenpolitik. In der BRD wurde später die Maxime „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ geprägt. Wegweisend waren hier Politiker wie W***y Brandt und Richard von Weizsäcker.

Mit der derzeitigen „Zeitenwende“-Politik der Bundesregierung scheinen diese Bekenntnisse zur Friedenspolitik keinerlei Bedeutung mehr zu haben.
Im Gegenteil: Die aktuelle Politik erweist sich als „Segen“, insbesondere für Rüstungskonzerne wie KNDS und Rheinmetall.

Eine immer wieder herbeigeredete „Bedrohung“ durch Russland und die damit verbundene verantwortungslose Strategie, den „Krieg nach Russland zu tragen“, birgt die Gefahr eines neuen, auch atomaren, Krieges mit Russland.

Gleichzeitig wird die Gesellschaft immer weiter militarisiert: Durch eine angestrebte Wiedereinführung von Wehrpflicht und Zivildienst; durch verstärkte Werbung der Bundeswehr an Schulen und Bildungseinrichtungen; durch eine Berichterstattung in den Medien, bei der das Militär als normaler Arbeitgeber dargestellt wird und durch eine umfassende Konversion ziviler Produktionsstätten in Rüstungsbetriebe. Einige traurige Beispiele sind das LKW-Werk in Ludwigsfelde und der ehemalige Waggonbau in Görlitz, wo Panzer gebaut werden sollen; das Autozuliefererwerk Pierburg in Berlin-Wedding, wo Artilleriemunition hergestellt werden soll; oder das Spreewerk in Lübben, wo nun Mu****on produziert anstatt vernichtet wird.

Hinzu kommt, dass die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Schönefeld seit einigen Jahren immer mehr zur Rüstungsmesse wird.
Am Bundewehrstandort in Holzdorf im Süden Brandenburgs sollen neue Waffensysteme, insbesondere Mittelstrecken-Raketen stationiert werden.
Mehr als 500 Milliarden Euro will die Bundesregierung in den nächsten Jahren für Rüstung ausgeben.

Wir verweigern uns diesem perfiden Aufrüstungswahn!

Die Zeche für die permanente Aufrüstung zahlen wir:

* der Sozialstaat wird zerstört,
* die Grundrechte werden eingeschränkt,
* der Jugend wird durch Kriegsdienst die Zukunft geraubt.

Die Friedenskoordination Potsdam warnt eindringlich vor dieser Politik. Notwendige Investitionen für Bildung, Gesundheit, Soziales und Umweltschutz bleiben aus. Von Ärzten, Lehrern und Rentnern wird unbezahlte Mehrarbeit verlangt. Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird einem „Kriegsstandort Deutschland“ geopfert.

Wir sagen Nein zu Kriegstüchtigkeit und Ja zum Frieden!
Wir gedenken heute des Beginns des Zweiten Weltkrieges.
Lasst uns einen Dritten Weltkrieg verhindern!

Wir fordern daher:

* Stopp der Militärausgaben und der Konversion ziviler Betriebe in Rüstungsproduktionsstätten!
* Keine Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Brandenburg!
* Keine Werbung der Bundeswehr an Schulen und Bildungseinrichtungen!
* Nein zur Wehrpflicht!
* Verzicht auf nukleare Teilhabe Deutschlands, Abzug aller Atomwaffen und Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages!
Beendigung der Kriege in der Ukraine und in Nahost und Aufnahme diplomatischer Verhandlungen!
* Erarbeitung eines weltweiten Sicherheitskonzepts unter Einbeziehung von Russland und China!

Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Webseite:

Positionen zum Weltfriedenstag 2026 Heute vor 87 Jahren, am 1. September 1939, begann mit dem Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. In den folgenden sechs Jahren starben mehr als 70 Millionen Me…

04.07.2026 – Astrid Lindgren: Die Menschheit hat den Verstand verlorenTagebücher 1939-1945Wort und Gesang: Johanna Arndt...
30/06/2026

04.07.2026 – Astrid Lindgren: Die Menschheit hat den Verstand verloren

Tagebücher 1939-1945

Wort und Gesang: Johanna Arndt

Klavier (Solo und Liedbegleitung): Uwe Streibel

Samstag, 04. Juli 2026, 16:00 Uhr

Bürgertreff Waldstadt
Saarmunder Str. 44 * 14478 Potsdam

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten

Eine Veranstaltung des Brandenburger Freidenker-Verbandes e.V., der Bürgerinitiative Waldstadt e.V. (BIWA), der Friedens­koordination Potsdam, dem RotFuchs-Förderverein e. V., Regionalgruppe Potsdam und dem Verein WeltTrends e. V.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://friedenskoordination-potsdam.org/2026/06/29/04-07-2026-astrid-lindgren-die-menschheit-hat-den-verstand-verloren/

Pressemitteilung der Friedenskoordination Potsdam zum 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. J...
23/06/2026

Pressemitteilung der Friedenskoordination Potsdam zum 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941

Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel das faschistische Deutschland die Sowjetunion. Mit der als „Unternehmen Barbarossa“ betitelten Militäroperation überschritten ca. 3 Millionen Soldaten der deutschen Wehrmacht trotz eines im August 1939 geschlossenen Nichtangriffspaktes die sowjetische Grenze. Damit begann das NS-Regime einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion zur Vernichtung des von den deutschen Faschisten so betitelten „Bolschewismus“ und zur Eroberung von „Lebensraum im Osten“.
Der damit begonnene Deutsch-Sowjetische Krieg innerhalb des Zweiten Weltkrieges wird bis heute von vielen Nachfolgestaaten der Sowjetunion als „Großer Vaterländischer Krieg“ bezeichnet. Als Wendepunkt innerhalb dieses Krieges wird oft die Schlacht von Stalingrad 1942/43 genannt. Schließlich besiegte im Mai 1945 die Anti-Hitler-Koalition unter Führung der USA, Großbritanniens und der Sowjetunion unter großen Opfern das verbrecherische und faschistische deutsche Nazi-Regime. Mehr als die Hälfte aller im Zweiten Weltkrieg getöteten Soldaten und Zivilisten waren Bürgerinnen und Bürger der Sowjetunion. Die genaue Zahl lässt sich nur schätzen und liegt etwa zwischen 28 und 37 Millionen. Der Zweite Weltkrieg forderte insgesamt etwa 67 bis 70 Millionen Tote.
..

Bitte hier weiterlesen:

Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel das faschistische Deutschland die Sowjetunion. Mit der als „Unternehmen Barbarossa“ betitelten Militäroperation überschritten ca. 3 Millionen Soldaten der …

30.06.2026 – Der Überfall auf die Sowjetunion: Vortrag und Diskussion zum 85. Jahrestag„Unternehmen Barbarossa“ – 85. Ja...
23/06/2026

30.06.2026 – Der Überfall auf die Sowjetunion: Vortrag und Diskussion zum 85. Jahrestag

„Unternehmen Barbarossa“ – 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion, Vortrag und Diskussion mit Lothar Schröter (Historiker) und Kai Kleinwächter (Journalist),

Dienstag 30.06.2026, 18:00 Uhr, Bürgertreff Waldstadt, Saarmunder Str. 44, 14478 Potsdam

Weitere Informationen: https://friedenskoordination-potsdam.org/2026/06/21/30-06-2026-der-ueberfall-auf-die-sowjetunion-vortrag-und-diskussion-zum-85-jahrestag/

Pressemitteilung zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Aufta...
25/03/2026

Pressemitteilung zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026

Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Auftakt der Ostermärsche am Samstag, dem 28. März 2026 unter dem Motto „Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau!“ zum 25. Potsdamer Ostermarsch ein.

Beginn ist um 15:00 Uhr am Brandenburger Tor/Brandenburger Straße in Potsdam. Anschließend geht es in einem Demonstrationszug zu Fuß durch die Potsdamer Innenstadt entlang der Schopenhauerstraße, Hegelallee (mit einem kurzen Zwischenstopp am Haus Hegelallee 38), Lindenstraße und Charlottenstraße zurück zum Brandenburger Tor, wo gegen 16:15 Uhr die Abschlusskundgebung stattfindet.

Für die Redebeiträge konnten der Friedensaktivist Reiner Braun (International Peace Bureau Berlin), der Publizist Norbert Schneider (NachDenkSeiten) sowie Dr. Christiane Hackel (Friedensbündnis Bernau/Panketal) gewonnen werden.

Die musikalische und künstlerische Umrahmung werden die Liedermacherin Jane Zahn aus Rheinsberg, Mitglieder der Divine Pentecostal Church of God e. V. aus Potsdam sowie die Potsdamer Schule der Künste „inteGrazia“ gestalten.

Der 25. Potsdamer Ostermarsch unterstützt das bundesweite Motto „Kriege verweigern – Frieden schaffen!“ und setzt damit ein Zeichen gegen die Kriege in der Ukraine, in Gaza und im Iran sowie gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, allgemeine Kriegsertüchtigung, die Militarisierung der Zivilgesellschaft und nukleare Teilhabe. ...

Lest hier weiter:

Die Friedenskoordination Potsdam lädt als bundesweiter Auftakt der Ostermärsche am Samstag, dem 28. März 2026 unter dem Motto „Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau!“ zum 25.…

Unsere Positionen zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026Staatsverschuldung für Krieg und Aufrüstung untergraben Soz...
25/03/2026

Unsere Positionen zum 25. Potsdamer Ostermarsch am 28.03.2026

Staatsverschuldung für Krieg und Aufrüstung untergraben Sozialstaat und Klimaschutz
„Sondervermögen“ ist zum Unwort des Jahres 2025 gewählt worden. Der Begriff wurde 2022 von der vorherigen Bundesregierung geprägt. Damit werden geschickt die horrenden Ausgaben für Aufrüstung und Militarisierung verschleiert. Tatsächlich handelt es sich um eine milliardenschwere Neuverschuldung des Staates, um Deutschland „kriegstüchtig“ zu machen. Gigantische 108 Milliarden Euro betragen derzeit die Ausgaben für Aufrüstung, Militär und Verteidigung in Deutschland – eine nie dagewesene Summe.

Auch im Waffenexport ist Deutschland Spitzenreiter und liegt laut dem Friedensforschungsinstitut SIPRI an 4. Stelle mit einem Umsatz von 13,33 Milliarden Euro.

Das gigantische Aufrüstungsprogramm verhindert dringend erforderliche Investitionen in den Sozialstaat sowie in den Umwelt- und Klimaschutz. Die Bundesregierung spricht aufgrund der wirtschaftlichen Rezession davon, dass man sich den Sozialstaat nicht mehr leisten könne und moniert einen Trend zur „Lifestyle-Teilzeit“. Zudem verlangt sie Mehrarbeit von Rentnern und Lehrern. Bereits jetzt arbeiten viele Menschen über ihrem Limit, notwendige Sozialleistungen werden immer mehr gekürzt und Mittel für die Sanierung der Infrastruktur werden zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen. Das kann nicht länger toleriert werden! Anstatt die Förderung umweltfreundlicher und erneuerbarer Energie voranzutreiben, setzt die EU weiterhin auf Erdöl, Erdgas und Atomkraft. Dabei wird weder die drohende Gefahr atomarer Strahlung noch die komplizierte Endlagerung des atomaren Abfalls in den Blick genommen. Zukunftsweisend ist das nicht – ganz im Gegenteil! ...

Lest hier weiter:

Staatsverschuldung für Krieg und Aufrüstung untergraben Sozialstaat und Klimaschutz „Sondervermögen“ ist zum Unwort des Jahres 2025 gewählt worden. Der Begriff wurde 2022 von der vorherigen Bundesr…

EINLADUNG / Aufruf zum 25. Potsdamer OstermarschSamstag, 28.03.2026, 15:00 – 17:00 Uhr,Start und Ziel: Brandenburger Tor...
04/03/2026

EINLADUNG / Aufruf zum 25. Potsdamer Ostermarsch

Samstag, 28.03.2026, 15:00 – 17:00 Uhr,

Start und Ziel: Brandenburger Tor in Potsdam

„Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau“

Für Frieden! – Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Sozialabbau

„Sondervermögen“ ist zum Unwort des Jahres 2025 gewählt worden.

Der Begriff verschleiert geschickt die horrenden Ausgaben für die Aufrüstung.
Der Beschluss der wieder verpflichtenden Musterung junger Männer stößt bei diesen auf zahlreiche Ablehnung.

Die Bundesregierung spricht wegen der wirtschaftlichen Rezession davon, dass man sich den Sozialstaat nicht mehr leisten könne und verlangt Mehrarbeit von Lehrern und Rentnern. Außerdem beklagt sie sogenannte „Lifestyle-Teilzeit“. Dass bereits jetzt viele über ihrem Limit arbeiten und notwendige Sozialleistungen immer mehr gekürzt werden kann ebenso wenig hingenommen werden wie die weitere Militarisierung der Gesellschaft.

Wir sagen NEIN! Stoppt die Aufrüstung, den militärischen Zwangsdienst und den weiteren Sozialabbau!

„Frieden ist nicht alles, aber ohne den Frieden ist alles nichts!“ (W***y Brandt)

Weitere Infos auf unserer Webseite: https://friedenskoordination-potsdam.org/2026/03/03/28-03-2026-aufruf-zum-25-potsdamer-ostermarsch/

Schulstreik gegen Wehrpflicht05.03.2026 ~ 12:00 Uhr ~ Alter Markt / LandtagKommt zahlreich und bringt Freunde, Familie u...
04/03/2026

Schulstreik gegen Wehrpflicht

05.03.2026 ~ 12:00 Uhr ~ Alter Markt / Landtag

Kommt zahlreich und bringt Freunde, Familie und alle anderen mit.
Wir freuen uns mit euch für unsere Rechte laut zu werden!

Adresse

Potsdam
14467

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Friedenskoordination Potsdam etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an Friedenskoordination Potsdam senden:

Verknüpfungen

Teilen