Verbandsgemeinde Rülzheim

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Verbandsgemeinde Rülzheim Auf unserer Facebook-Präsenz informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen in der VG Rülzheim. Das Angebot dient rein der Information.

Die Verbandsgemeinde Rülzheim besteht aus den vier Ortsgemeinden Hördt, Kuhardt, Leimersheim und Rülzheim. Auf der Facebook-Präsenz der Verbandsgemeinde informieren wir Sie über die Aktivitäten der Verwaltung - von Baumaßnahmen über Sitzungen der Gremien der Ortsgemeinden und der Verbandsgemeinde bis hin zu Änderungen von Öffnungszeiten oder Ansprechpartnern der Verwaltung. Anfragen zu bestimmten Themen können Sie während der Geschäftszeiten gerne an [email protected] oder [email protected] richten. Die Verbandsgemeindeverwaltung übt auf ihrer Facebook-Präsenz das digitale Hausrecht aus. Wir behalten uns vor, beleidigende, rassistische oder justiziable Beiträge zu löschen und im Wiederholungsfalle Benutzer von unserer Seite auszuschließen.

  Hier ein Hinweis auf das Kulturprogramm der Ortsgemeinde.
18/09/2026



Hier ein Hinweis auf das Kulturprogramm der Ortsgemeinde.

  Kerwespaß im SchmugglerdorfLeimersheimer Kerwe von 26. bis 29. SeptemberVon Samstag, 26., bis Dienstag, 29. September,...
17/09/2026


Kerwespaß im Schmugglerdorf
Leimersheimer Kerwe von 26. bis 29. September

Von Samstag, 26., bis Dienstag, 29. September, feiert Leimersheim auf dem Festplatz seine Kerwe. Geboten werden Live-Musik, Fahrgeschäfte, Bewirtung durch die Vereine und vieles mehr.

Los geht es am Samstag, 26. September, um 18 Uhr mit dem Kerweumzug und der anschließenden offiziellen Eröffnung der Kerwe mit Fassanstich durch Ortsbürgermeister Matthias Schardt. Musikalisch wird der Auftakt vom Musikverein begleitet. Vor Beginn des offiziellen Kerwetreibens findet um 17 Uhr ein Gottesdienst statt. Ab 19.30 Uhr gibt es Live-Musik mit Danny Wünschel. Die Schausteller sind ab 17 Uhr für ihre Gäste da.

Sonntags geht es um 13 Uhr los mit der Bewirtung durch die Vereine. Die musikalische Unterhaltung startet ab 19 Uhr mit den Weber Brothers, die Schausteller haben ab 13 Uhr geöffnet.

Am Kerwemontag starten das bunte Treiben und die Bewirtung um 17 Uhr. Die Live-Musik von der XanXGrubb beginnt ab 19 Uhr. Am letzten Tag, dem 29. September, ist die Kerwe ab 17 Uhr geöffnet; die Schausteller sind montags und dienstags ab 16 Uhr für die Besucherinnen und Besucher da.

Organisiert wird die Kerwe wie immer von der Ortsgemeinde und dem Kulturkreis Leimersheim.

Foto: Hans-Jürgen Semelka

         In eigener Sache: Wieso, weshalb, warum?Veröffentlichungen auf unseren Social-Media-KanälenImmer wieder werden ...
16/09/2026


In eigener Sache: Wieso, weshalb, warum?
Veröffentlichungen auf unseren Social-Media-Kanälen

Immer wieder werden wir von Privatpersonen, Vereinen oder Organisationen kontaktiert, etwas auf unseren Online-Präsenzen zu veröffentlichen. Warum das (oft) nicht geht, erfahrt ihr hier.

Wie ihr sicher gemerkt habt, veröffentlichen wir sehr viele Informationen, oft eine pro Tag, die unsere Ortsgemeinden oder alle, also die Verbandsgemeinde, betreffen. Vollsperrungen, Ratsberichte, Veranstaltungshinweise und mehr.

Das alles sind behördliche Informationen. Und es sind viele, denn wir möchten euch so schnell, transparent und frühzeitig wie möglich informieren. Das gelingt natürlich nicht immer — insbesondere bei Sperrungen sind wir von anderen Stellen abhängig. Aber oft.

Dabei möchten wir euch gleichzeitig nicht zuspammen, damit wichtige Informationen nicht untergehen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir nur Beiträge, die

- direkt von uns stammen
- von übergeordneten Behörden kommen, sofern sie für unsere Bevölkerung relevant sind
- von Initiativen oder Einrichtungen stammen, die finanziell oder personell von uns oder den Ortsgemeinden unterstützt werden (Jugendpflege, Kulturprogramme, etc.)
- sich um eine Sache von Leben und Tod drehen, also beispielsweise Knochenmarkspenden für Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Verbandsgemeinde

Wir bitten euch als Vereinsvertreter und Privatpersonen um Verständnis dafür. Der Heimatbrief und die Vereinsnews in der sehr guten VG-Rülzheim-App stehen euch als Veröffentlichungsoptionen mit großer Reichweite jederzeit zur Verfügung.

Sprecht uns gerne an: [email protected]
Grafik: Adobe Stock

  Vom 26.09.2026 bis 29.09.2026 findet die diesjährige Kerwe in Leimersheim auf dem Festplatz statt. Hierfür muss auch d...
15/09/2026


Vom 26.09.2026 bis 29.09.2026 findet die diesjährige Kerwe in Leimersheim auf dem Festplatz statt. Hierfür muss auch die Abraham-Weil-Straße in das Veranstaltungskonzept einbezogen werden (siehe Beschilderungsplan).

Aufgrund der notwendigen Auf- und Abbauarbeiten der Schausteller wird die Abraham-Weil-Straße bereits ab Dienstag, 22.09.2026, für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Ausgenommen hiervon sind Anwohner und Anlieger. Die Sperrung bleibt bis einschließlich Mittwoch, 30.09.2026, bestehen.

In diesem Zeitraum kann die Haltestelle in der Abraham-Weil-Straße nicht bedient werden. Eine Ersatzhaltestelle befindet sich ab Dienstag, 22.09.2026, in der Mühlstraße, Höhe Daimlerstraße, in Leimersheim.

Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher, die Kerwe möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu besuchen. Lassen Sie Ihr Fahrzeug zu Hause und tragen Sie so zu einer deutlichen Entlastung der angespannten Parksituation vor Ort bei.

Wir danken für Ihr Verständnis sowie für eine angepasste Fahrweise und besondere Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.

Ordnungs- und Straßenverkehrsbehörde

        AED-Netzwerk in Ortsgemeinden der VG Rülzheim: Jetzt sind Sie dran!Bürgerinnen und Bürger können Defibrillator k...
15/09/2026


AED-Netzwerk in Ortsgemeinden der VG Rülzheim: Jetzt sind Sie dran!
Bürgerinnen und Bürger können Defibrillator kennenlernen
und Anwendung üben

Das AED-Netzwerk in der Verbandsgemeinde Rülzheim wächst weiter. Begleitend zum Ausbau möchten die Ortsgemeinden interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, einen automatisierten externen Defibrillator (AED), umgangssprachlich auch „Defi“ genannt, kennenzulernen und dessen Anwendung praktisch zu üben oder aufzufrischen.

Hierfür stehen ein Trainingsgerät sowie erfahrenes Personal zur Verfügung. Bei den Veranstaltungen werden zunächst wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe wiederholt und die Vorgehensweise bei einem Notfall demonstriert. Unter fachkundiger Anleitung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Anwendung des Defis anschließend selbst ausprobieren und offene Fragen klären.

Bürgermeister Matthias Schardt ist sich sicher: „Mit einer kurzen Einweisung und einer Wiederholung alle ein-, spätestens alle zwei Jahre lässt sich ein AED immer sicher anwenden“.

„Unser AED-Netzwerk ist eine sehr sinnvolle Sache! Je mehr Bürgerinnen und Bürger mit dem Umgang vertraut sind, desto effektiver kann es im Notfall genutzt werden“, so Rülzheims Ortsbürgermeister Michael Braun.

„Defis hängen in allen Versammlungsstätten sowie in Sporthallen. Auch Vereinsmitglieder und Übungsleiterinnen sowie Übungsleiter sollten mit dem Umgang vertraut sein!“ wünscht sich Hördts Ortsbürgermeister Alexander Fischer.

„Unsere Geräte in Kuhardt waren bereits mehrfach und erfolgreich in Gebrauch. Sie vorab mal in Ruhe angewendet zu haben, ist sehr wichtig!“, betont Ortsbürgermeister Christian Schwab.

Termine
Rülzheim: Dienstag, 06. Oktober, von 18:00 bis 19:30 Uhr, ehem. Synagoge / CKK
Hördt: Mittwoch, 28. Oktober, von 18:00 bis 19:30 Uhr, ehem. Forsthaus
Kuhardt: Donnerstag, 29. Oktober von 18:00 bis 19.30 Uhr, Gemeindehaus, 1. OG
Leimersheim: Donnerstag, 08. Oktober von 18:00 bis 19.30 Uhr, Bürgerhaus

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort in Hördt, Leimersheim und Rülzheim ist barrierefrei zugänglich. In Kuhardt finden wir eine Lösung. Die Veranstaltung ersetzt keinen regulären Erste-Hilfe-Kurs, wie er beispielsweise von den Hilfsorganisationen angeboten wird.

       „Kurze Wege sind wichtig“Neuer Leiter der Polizeiinspektion Germersheim besucht die VG RülzheimDer neue Leiter de...
14/09/2026


„Kurze Wege sind wichtig“
Neuer Leiter der Polizeiinspektion Germersheim besucht die VG Rülzheim

Der neue Leiter der Polizeiinspektion Germersheim, erster Polizeihauptkommissar Frank Hoffmann, war bei Bürgermeister Matthias Schardt und Lucas Fischer, stellvertretender Fachbereichsleiter Bürgerdienste, zu Besuch.

Der gebürtige Saarländer Hoffmann war zuvor Leiter der Polizeiinspektion Haßloch. Er betonte, wie wichtig ihm Bürgernähe und kurze Dienstwege seien. Hier komme der Bezirksbeamtin, Jennifer Sewohl, eine wesentliche Rolle zu. Schardt und er waren sich in diesen Punkten einig und betonten, ein schneller und unkomplizierter Austausch zwischen Dienststelle und Behörde sei im Sinne der Bürgerinnen und Bürger.

Abschließend kann festgehalten werden, dass es ein gelungenes Treffen zwischen Polizeichef und Bürgermeister war. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Dienststelle Germersheim und wünschen Hoffmann einen guten Start!

Bericht: Egor Schröder
Foto: Bürgermeister Matthias Schardt, PI-Leiter Frank Hoffmann, stv. Leiter FB Bürgerdienste, Lucas Fischer (von links)

  Verkehrsversuche geplantAus dem Gemeinderat RülzheimThemen: Auftragsvergabe Lärmschutzwand  Südhang, ökologisches Ausg...
13/09/2026


Verkehrsversuche geplant
Aus dem Gemeinderat Rülzheim

Themen: Auftragsvergabe Lärmschutzwand Südhang, ökologisches Ausgleichsflächenkonzept „Lohe“, Machbarkeitsstudie Bauleitplanung Bachgasse, Parkraumanalyse und -konzept Ortskern

Eingangs vergaben die Rätinnen und Räte den Auftrag zur Errichtung einer Lärmschutzwand für das Neubaugebiet Südhang an die Firma Scherer aus Germersheim zum Preis von rund 212.000 Euro.

Den Auftrag zur Entwicklung eines ökologischen Ausgleichsflächenkonzept für die „Lohe“ ging für 16.000 Euro an die nvs Naturstiftung. Details zu den Planungen siehe Sitzungsbericht vom 16. Juni 2026.

Anschließend ging es um die Machbarkeitsstudie zur Bauleitplanung Bachgasse: Die bisherige Nutzung des Anwesens Bachgasse 25 als landwirtschaftliche Betriebsstätte sowie der dahinterliegenden Parzellen, die als „Betriebsgelände“ mit Feldscheune und Abstellflächen für landwirtschaftliches Gerät genutzt sind, wird künftig aufgegeben. Die Eigentümer äußerten den Wunsch, die Fläche in ein Wohngebiet umzuwandeln.

Der Ortsgemeinde wird gemäß Einheitlichem Regionalplan ein Wohnflächenbedarf von 11,9 Hektar für die nächsten 15 Jahre zugesprochen. Das Baugebiet „Südhang“ verfügt über rund 27,5 Hektar, sodass der Bedarf mehr als gedeckt ist und damit ein Antrag auf ein Wohngebiet abgelehnt werden würde. Der Rat entschied daher, der Entwicklung eines Baugebiets östlich der Bachgasse nicht zuzustimmen. „Das ist keine Entscheidung für immer, sondern für den Moment“, versicherte Ortsbürgermeister Michael Braun.

Hinsichtlich Parkraumanalyse und ganzheitlichem Parkraumkonzept für den Innenort beriet das Gremium umfangreiche, aufeinander abgestimmte und ineinandergreifende Maßnahmen. Priorisiert werden dabei Projekte, die die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger, besonders Schülerinnen und Schüler und mobilitätseingeschränkte Personen erhöhen.

Wichtig ist auch, die vorhandenen Parkmöglichkeiten im Innenort effizienter zu nutzen und im Zuge dessen auch die Aufenthaltsqualität zu fördern. Auf Grundlage der Analysen durch das Planungsbüro wurden entsprechende Maßnahmen abgeleitet, die nun in die Planungsphase gehen – und gegebenenfalls mit anderen Stellen (etwa in Sachen ÖPNV) und Behörden wie dem Landesbetrieb Mobilität abgestimmt werden.

Dabei werden auch Verkehrsversuche durchgeführt, unter anderem in der Hengenstraße - einschließlich der Anordnung eines absoluten Halteverbots im hierfür vorgesehenen Bereich. In der Hinteren Grabengasse ist die Durchführung eines Verkehrsversuchs im Abschnitt zwischen der Kreuzung Neue Landstraße und der Kreuzung Grabengasse geplant. Bestandteil des Verkehrsversuchs ist die Verlegung der Parkseite auf die rechte Fahrbahnseite. Darauf folgen Maßnahmen zur Entlastung des entgegenkommenden Verkehrs.

Nach der Planungsphase sollen die verschiedenen Maßnahmen in die Umsetzungsphase gehen. Die Verwaltung wurde durch das Gremium mit den entsprechenden Planungen beauftragt. Die Ergebnisse der Parkraumanalyse und des -konzepts finden Sie im Ratsinformationssystem zur Sitzung.
Zum Abschluss informierte Braun die Rätinnen und Räte über Verträge der Gemeinde mit Rats- und Ausschussmitgliedern gemäß §33 Abs. 2 GemO.

 „Ein Tier ist ein Familienmitglied“Tierbestattung „Himmelsbote“ bietet Rundum-Service für TrauerndeWenn ein geliebtes T...
12/09/2026


„Ein Tier ist ein Familienmitglied“
Tierbestattung „Himmelsbote“ bietet Rundum-Service für Trauernde

Wenn ein geliebtes Tier stirbt, ist das für seine menschliche Familie ein herzzerreißender Einschnitt. Der vierbeinige Gefährte hat viele über Jahre hinweg begleitet. Beim letzten Weg unterstützt die Tierbestattung „Himmelsbote“.

Inhaberin Heike Hoffmann-Kuhn hat die Tierbestattung im November 2014 gegründet. Als 2013 ihre geliebte Chihuahua-Hündin Sandy starb und ihr die Asche ganz profan von einem Paketdienst zugestellt wurde, fasste sie den Entschluss: „Das muss besser gehen.“ Heute, zwölf Jahre später, zeigt sich, dass das Konzept voll aufgeht: Die Zahl der Bestattungsanfragen steigt stetig an.

Der Hauptgrund: Mundpropaganda. Viele Trauernde empfehlen Hoffmann-Kuhn ihren Freunden und Bekannten weiter – und kommen irgendwann selbst wieder, wenn der nächste Gefährte stirbt. Der „Himmelsbote“ genießt einen ausgezeichneten Ruf, denn die Trauerbegleitung ist empathisch, persönlich und ausführlich. Hoffmann-Kuhn und ihr Lebensgefährte Markus Dörner nehmen sich Zeit und hören zu. „Tierbestattung ist eine Berufung und auch Seelsorge“, sagt Dörner.

Die beiden sind sieben Tage die Woche 24 Stunden für Notfälle erreichbar, auch außerhalb der täglichen Öffnungszeiten von 8 bis 20 Uhr unter der Woche. „Wenn ein Tier nachts auf der Autobahn überfahren wird, dann stehen wir selbstverständlich auf und fahren hin. Unser Anspruch ist es, im Falle eines verstorbenen Tieres schnellstmöglich vor Ort zu sein, um eine fachgerechte und würdevolle Bergung sicherzustellen und dem Tier auch über den Tod hinaus Respekt und Würde entgegenzubringen“, erklärt Hoffmann-Kuhn. Inzwischen hat sich das Gebiet, in dem die beiden tätig sind, weit über die Südpfalz ausgedehnt, bis nach Pirmasens oder Stuttgart.

Bestattet wird jedes Haustier von der Maus über den Hamster bis zum Pferd, der Regelfall sind aber Katzen und Hunde. Meistens werden die Tiere von den Angehörigen vorbeigebracht, aber der „Himmelsbote“ bietet auch die Abholung an – nicht nur im oben genannten Fall, sondern auch bei älteren oder anderweitig nicht mehr mobilen Menschen.

Anschließend führt der Weg zum Krematorium. Hier entscheiden sich weit über 90 Prozent der Tierhalterinnen und Tierhalter für eine Einzelkremierung, bei der sie die Asche zurückerhalten – einschließlich Zertifikat mit Namen, Datum und Uhrzeit. Schon im Vorfeld oder eben während man auf die Rückführung der Asche wartet, was einige Tage dauert, kann man sich für das passende Behältnis entscheiden. Hier stehen von klassischen oder ungewöhnlich geformten Urnen über Bilderrahmen bis hin zur Pressung in einen Diamanten oder Einblasung in einen Kristall zur Verfügung. Am Ende kann man die Asche des geliebten Vierbeiners wieder mit nach Hause nehmen.

„Für ältere, insbesondere alleinstehende Menschen war das Tier der Halt, für Kinder der Spielkamerad, mit dem man aufgewachsen ist. Es ist eine hochemotionale Angelegenheit. Wir erleben es auch, dass Halterinnen und Halter vorsorgen und alles regeln, weil sie sich im Fall der Fälle nicht damit auseinandersetzen können oder wollen. Daher sind wir auch gerne bereit, auf Messen oder Hundeschauen über unser Angebot zu informieren und da in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen“, erklärt Hoffmann-Kuhn.

Theo Dreyer, Beigeordneter der Verbandsgemeinde für Wirtschaftsförderung und Tourismus, und Michael Bahlinger, Beigeordneter der Ortsgemeinde für Wirtschaft und Verkehr, zeigten sich sehr interessiert an der Vielfältigkeit des Tätigkeitsfeldes. Sie betonten, dass Tiere als Familienmitglieder sehr wichtige Bezugspunkte seien. „Deshalb ist es wichtig, dass es Firmen wie den ‚Himmelsboten‘ gibt. Wir unterstützen, wo wir können und helfen, das Angebot bekannter zu machen – etwa auch bei einer möglichen Gewerbeschau“, so Dreyer und Bahlinger.

Von links: VG-Beigeordneter Theo Dreyer, Heike Hoffmann-Kuhn, Markus Dörner, OG-Beigeordneter Michael Bahlinger

  Spitzenkegeln in KuhardtLändervergleich Rheinland-Pfalz – Thüringen am vergangenen WochenendeSportliches Highlight in ...
11/09/2026


Spitzenkegeln in Kuhardt
Ländervergleich Rheinland-Pfalz – Thüringen am vergangenen Wochenende

Sportliches Highlight in Kuhardt: Am vergangenen Wochenende stand im Kegeln der Ländervergleich der U19-Mannschaften von Rheinland-Pfalz und Thüringen an. RLP-Landestrainer Markus Wingerter zieht Bilanz.

??? Markus, zuerst natürlich die Frage: Wie ging es aus?
Markus Wingerter: Der Gesamtvergleich ging an unsere Gäste, bei denen ein Mädchen und ein Junge auch schon für die Nationalmannschaft bei einer WM im Einsatz waren. Unsere Mädchenmannschaft hat gewonnen, aber bei den Jungen hatten die Thüringer, die im Schnitt zwei Jahre älter waren, einfach mehr Erfahrung – der Gesamtvergleich ging dann an Thüringen.

??? Du bist dennoch sehr zufrieden. Warum?
Wingerter: Wir hatten zwei Spielerinnen und vier Spieler dabei, die aus der U14 hochgekommen sind und den ersten großen Wettkampf mit der Erwachsenen-Kugel gespielt haben. Zwei haben für Rheinland-Pfalz noch nie ein Länderspiel gemacht. Wir sind als Landesverband gerade im Neuaufbau, daher war es für unsere jungen Talente super, dass sie auf diesem Niveau Erfahrung sammeln konnten.

??? Wie lief die Veranstaltung an sich ab?
Wingerter: Jeder war zufrieden, es gab von unseren Gästen viel Lob für die Organisation. Immerhin gab es so eine Veranstaltung vorher noch nie in Kuhardt. Meine Frau und ich haben in der Woche vor dem Event die Planungen gemacht und alles vorbereitet. Auch an den beiden Spieltagen selbst waren wir natürlich stark engagiert. Ich wohne ja in Hördt, habe als Landestrainer mit unserer Delegation aber wie die Thüringer in Karlsruhe im Hotel geschlafen (lacht).

??? Wie war der Austausch mit euren Gästen?
Wingerter: Sehr bereichernd. Thüringen ist seit Jahren vorne mit dabei, hat wie gesagt zwei Nationalspieler, die auch schon bei der WM dabei waren – von der Erfahrung können wir nur profitieren, denn das ist gut für den Kegelsport in ganz Deutschland. Wir haben auch in unserem Trainerteam natürlich die beiden Tage Revue passieren lassen und unsere Auswertungen gemacht. Das machen wir traditionell so.

??? Wie steht es um die Anerkennung des Kegelsports?
Wingerter: Mir fehlt innerhalb der Verbandsgemeinde ein Stückweit die Wertschätzung. Wenn man so ein Event auf die Beine stellt und dann keine Zuschauer da sind außer der Familie, ist das schade – insbesondere für die Spielerinnen und Spieler. Die Erfahrung machten wir auch mit unserer Herrenmannschaft in der 2. Bundesliga auch schon, obwohl wir sehr viel Werbung machen und nicht mal Eintritt verlangen. Besonders bedauerlich ist, dass diesmal mit Silas Fischer und meiner Tochter sogar zwei Lokalmatadore aus Hördt für unser Bundesland gespielt haben, die frisch aus der U14 in die U19 kamen – meine Tochter hat sogar das Sprinttandem gewonnen. Aber wir bleiben optimistisch und machen trotzdem weiter.

??? Ihr seid wieder bei der Kerwe mit dabei. Inwieweit hilft euch das bei der Nachwuchsgewinnung?
Wingerter: Genau, wir sind wieder mit der mobilen Kegelbahn dabei, die wird auch sehr gut angenommen und darüber haben wir auch schon einige Spielerinnen und Spieler für unsere Nachwuchsteams gewinnen können, teilweise auch durch unsere Flyer-Aktionen und die Kooperation mit der Grundschule. Wir haben sogar in ganz Rheinland-Pfalz die größte Nachwuchsabteilung. Bisher hat leider noch niemand den Schritt in den Aktivenbereich gewagt, aber auch hier: Wir bleiben optimistisch.

Foto: Die Teams von Rheinland-Pfalz (blau) und Thüringen (rot), Quelle: Markus Wingerter

        Ja, ich will – ganz intim und ohne Trubel Kurztrauungen im Standesamt RülzheimAm Samstag, den 24. April 2027, öf...
11/09/2026


Ja, ich will – ganz intim und ohne Trubel
Kurztrauungen im Standesamt Rülzheim

Am Samstag, den 24. April 2027, öffnet das Standesamt Rülzheim seine Türen für ein ganz besonderes Hochzeitsangebot:
Heiraten im kleinsten Kreis, reduziert auf das Wesentliche.

Das Angebot richtet sich gezielt an Paare, die den Bund fürs Leben bewusst ohne große Gesellschaft, aufwendige Planung und langen Vorlauf schließen möchten.

Egal, ob Sie ungern im großen Rampenlicht stehen, den Stress einer monatelangen Organisation vermeiden wollen oder ohnehin noch eine größere kirchliche oder freie Trauung planen – die Kurztrauung bietet den perfekten, intimen Rahmen.

Zugelassen sind bei diesem Termin ausschließlich das Brautpaar sowie auf Wunsch maximal zwei Trauzeugen.

Das Konzept setzt konsequent auf Purismus:

Die Zeremonie im Rathaus dauert maximal zehn Minuten und verzichtet auf das klassische Rahmenprogramm oder einen anschließenden Empfang.

Es geht einzig und allein um das rechtliche Ja-Wort und den ganz persönlichen, magischen Moment zwischen zwei Menschen – völlig ohne Erwartungsdruck von außen.

Paare können sich so ganz auf sich selbst und die Bedeutung des Augenblicks konzentrieren.

Interessierte Paare werden gebeten, sich frühzeitig mit dem Standesamt Rülzheim in Verbindung zu setzen, um die rechtlichen Voraussetzungen zu klären und sich einen der begehrten Termine für diesen besonderen Tag zu sichern.

Adresse

Am Deutschordensplatz 1
Rülzheim
76761

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:00
Dienstag 08:30 - 12:00
14:00 - 16:30
Mittwoch 08:30 - 12:00
Donnerstag 08:30 - 12:00
14:00 - 18:00
Freitag 08:30 - 12:00

Telefon

+49727270020

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