CDU Stadtverband Radeberg

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CDU Stadtverband Radeberg Der CDU Stadtverband Radeberg -mit Kompetenz und Leidenschaft für unsere Stadt mit ihren Ortsteilen! Unser Motto ist "Gemeinsam für Radeberg". Machen Sie mit!

Für Transparenz und Bürgernähe

Wir freuen uns, Sie auf der Seite des CDU-Stadtverbandes Radeberg begrüßen zu können. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um unseren Stadtverband und um unsere Arbeit als CDU-Stadtratsfraktion. Natürlich versorgen wir Sie gern auch mit Neuigkeiten aus dem Wahlkreis unserer Abgeordneten. Das bedeutet vor allem, nah am Bürger zu sein und damit Probleme und Wünsche kommunaler und persönlicher Natur aufzunehmen und uns für Sie einzusetzen. Die CDU ist eine konservativ christliche Partei, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir wollen konservative Werte erhalten und mit modernen Ideen verbinden. https://www.cdu.de/mitglied-werden
Wir brauchen Ihre Ideen und Vorschläge, bis hin zu Ihrer aktiven Mitarbeit in unserem Stadtverband, denn es geht um unsere schöne Stadt Radeberg. In unserem neuen Bürgerbüro auf der Hauptstraße 21 in Radeberg stehen wir Ihnen für Anfragen und Anliegen zur Verfügung. Gern können Sie telefonisch einen Gesprächstermin unter 0176 84429086 vereinbaren. Ihr
Frank Peter Wieth
Vorsitzender CDU Stadtverband

Gute Nachricht für Radeberg!💡 Erste Förderbescheide für kommunale Wärmeversorgung in SachsenFür fünf konkrete Vorhaben z...
13/10/2026

Gute Nachricht für Radeberg!
💡 Erste Förderbescheide für kommunale Wärmeversorgung in Sachsen
Für fünf konkrete Vorhaben zur kommunalen Wärmeversorgung sind bereits Fördermittel bewilligt. Insgesamt fließen mehr als 𝟰𝟳 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼 in diese Projekte.

Gefördert werden unter anderem:
▶️ Weißwasser: mehr als 12,8 Mio. Euro für eine 10-Megawatt-Luftwärmepumpe mit Pufferspeicher sowie Photovoltaik und Batteriespeicher.
▶️ Hoyerswerda: mehr als 16,4 Mio. Euro für eine Energiezentrale mit Solarthermie und Wärmepumpen.
▶️ Niesky: mehr als 6,4 Mio. Euro für eine Biomasse-Heizzentrale.
▶️ Radeberg: mehr als 9,7 Mio. Euro für die schrittweise Umstellung der Wärmeerzeugung auf regenerative Energieträger mit Wärmepumpen, Wärmespeicher und Photovoltaik.
▶️ Olbersdorf: mehr als 1,6 Mio. Euro für eine Kombination aus Wärmepumpen, Biomasse, Photovoltaik und Speichern.
Damit werden Investitionen unterstützt, die fossile Energieträger ersetzen und die Wärmeversorgung vor Ort unabhängiger gestalten sollen. Zugleich entstehen Aufträge für regionale Unternehmen und Möglichkeiten für kommunale Versorger, ihre Wärmeerzeugung weiterzuentwickeln.

𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗙ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴?
Die Vorhaben werden im Rahmen des 𝗝𝘂𝘀𝘁 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗙𝘂𝗻𝗱 (𝗝𝗧𝗙) und mit sächsischen Landesmitteln unterstützt. Der JTF begleitet Regionen beim Übergang weg von fossilen Energien und unterstützt dabei unter anderem Investitionen in neue Energie- und Wärmeinfrastrukturen.
Die Projekte liegen in den sächsischen Strukturwandelregionen. Damit wird sichtbar, wie EU-Mittel gemeinsam mit Landesmitteln in konkrete Anlagen und Infrastruktur vor Ort fließen.
Für Kommunen ist die Wärmeplanung die Grundlage für weitere Entscheidungen. Sie zeigt unter anderem, wo Wärmenetze, Großwärmepumpen, Abwärme oder Speicher sinnvoll eingesetzt werden können.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten und zur kommunalen Wärmeplanung finden sich in den entsprechenden Förderaufrufen und bei der Sächsischen Energieagentur:
https://lnkd.in/eWdfhRAg

Tag der Deutschen Einheit!
03/10/2026

Tag der Deutschen Einheit!

01/10/2026

🎺🎹 Konzert für Trompeten & Orgel in der Stadtkirche Radeberg 🎶

Am 03. Oktober 2026 laden wir herzlich zu einem besonderen Konzert in die Stadtkirche Radeberg ein.

Mit dabei sind Helmut Fuchs und Markus Czieharz, beide Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden, sowie Kantor Rainer Fritzsch an der Orgel.

Freuen Sie sich auf festliche und beeindruckende Klänge für zwei Trompeten und Orgel. 🎺🎺🎹

📅 Samstag, 03. Oktober 2026
⏰ 14:30 Uhr
📍 Stadtkirche Radeberg

⚠️ Achtung: Geänderte Anfangszeit!

🎟️ Eintritt: 7 € / ermäßigt 5 €

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen stimmungsvollen musikalischen Nachmittag! ✨

- Stadtrat verabschiedet Kommunale WärmeplanungDie kommunale Wärmeplanung ist ein mit der SachsenEnergie und seecon erar...
01/10/2026

- Stadtrat verabschiedet Kommunale Wärmeplanung
Die kommunale Wärmeplanung ist ein mit der SachsenEnergie und seecon erarbeiteter strategischer Ansatz für unsere Stadt, der beschreibt, wie die zukünftige Wärmeversorgung unserer Kommune bis 2045 treibhausneutral und versorgungssicher gemacht werden kann. Sie beschreibt einen „Optionsraum“, der den einzelnen Hausbesitzern in der konkreten Wahl seiner Energiequellen nicht beschneiden soll. Derzeit ist Erdgas der wesentliche Energieträger, der in der Stadt Radeberg verwandt wird. In der Perspektive soll es so sein, dass Wärmenetze v.a. in der Kernstadt erweitert werden sollen: bisherige Netze, südlich der Bahnlinie („Kohlrabiinsel“), Kleinerkmannsdorf (mit Einbindung des Landwirtschaftlichen Unternehmens), Kernstadt (Dresdner Straße, Pulsnitzer Straße, Badstraße bis in den Norden der Innenstadt). In allen anderen Bereichen soll dezentral v.a. Wärmepumpen gesetzt werden. Als CDU werden wir diese Grundlage nutzen, um die Wärmeversorgung der Stadt in den kommenden Jahren zukunftssicher zu machen. Uns ist wichtig, dass wir neben Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit insbesondere im Blick haben, dass es zu keinen übermäßigen finanziellen Belastungen der Bürgerinnen und Bürger kommt. (AfD und Freie Wähler lehnten den erarbeiteten Wärmeplan ab)

- Radeberg soll der „Leader-Region Westlausitz“ beitreten
Dazu war es notwendig, dass der Stadtrat mit einem Beschluss die Aufnahme der Stadt in die Leader-Region Westlausitz beantragt. Der Beitritt ermöglicht es, insbesondere für unsere Ortsteile, Fördermittel aus der EU Förderung für den Ländlichen Raum z.B. auch für investive Maßnahmen zu erhalten. Auch Privateigentümer können beispielsweise mit Sanierungsmaßnahmen profitieren. Der Beitritt Radebergs kommt spät, da Radeberg bislang davon ausgegangen war, dass es für eine Stadt wie unsere wenig relevant ist. Wir unterstützen als CDU-Fraktion aber vor allem die Möglichkeiten für unsere Ortsteile im ländlichen Raum.

- Sporthalle Pulsnitzer Straße im Bauverzug
Aufgrund notwendiger Sanierungen an von mit Schutzmitteln kontaminiertem Holz und Hausschwammbefall kommt es zu Mehrkosten von 450.000 Euro und einem Bauverzug von etwa einem Jahr. Der Stadtrat bewilligte die Mehrausgabe.

- Supermarkt Südvorstadt
Wir unterstützen den Neubau eines Supermarktes in der Südvorstadt: Dazu hat der Stadtrat einen Bebauungsplan auf den Weg gebracht, sodass der Markt mit Post, Bäckerei, Fleischerei und Geldautomat auf der ehemaligen Fläche der Wärmeversorgung entstehen kann.

- Grundschule Süd
Wir versuchen, den Neubau einerseits zu forcieren und ihn so schnellstmöglich umsetzen zu können, möchten aber gleichzeitig die hohen Kosten für die Stadt begrenzen. Im Zuge des weiteren Planungsverfahrens und der Ausschreibungen sollte nachjustiert werden. Getragen wird alles von der Zuversicht, dass die Stadt für den Neubau der Grundschule Süd Fördermittel vom Freistaat bekommt.

Politik im Dialog!Das Machbare möglich machenStaatsminister Georg-Ludwig  von Breitenbuch stand beim 4. Dialogforum des ...
01/10/2026

Politik im Dialog!
Das Machbare möglich machen
Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch stand beim 4. Dialogforum des CDU-Stadtverbandes im Landwirtschaftlichen Unternehmen „An der Dresdner Heide“ interessierten Gästen Rede und Antwort.
Thematisiert wurden alle Bereiche seiner Zuständigkeit: EU und Förderung, Land- und Forstwirtschaft, Wasser und technischer Umweltschutz und auch Naturschutz und Boden. Der Minister überzeugte durch seine eigenen Erfahrungen als Landwirt und vertritt einen pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz seines Fachbereichs. Im lebhaften Dialog mit den Gästen wurden verschiedene Fragen erörtert: die bürokratischen Hürden für die Landwirte, die Wolfsjagd, ein fahrradfreundlicher Radwegebau in der Dresdner Heide, die selbstverständliche unbürokratische Pflege des örtlichen Dorfteiches, der Ausbau erneuerbarer Energien oder auch die europäischen Zahlungen der nächsten Förderperiode.
Das Credo des Ministers: Das Machbare soll ermöglicht werden!
Gastgeber des Abends war das Landwirtschaftliche Unternehmen in Großerkmannsdorf. Und natürlich war es nur folgerichtig, dass Geschäftsführerin Cindy Gröber viele Fragen an den Minister hatte, der auch versprach, die Interessen der sächsischen Landwirte deutlich in Berlin und Brüssel zu vertreten. Bürokratische Hürden sollen Schritt für Schritt weichen! Der Bundesrat hat am Freitag (25.09.) über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2027) beraten. Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch hat sich dort für verbesserte Rahmenbedingungen für bestehende landwirtschaftliche Biogasanlagen eingesetzt mit dem Ziel, den Betreibern eine wirtschaftlich tragfähige Perspektive zu bieten.
Frau Gröber hatte mit ihrem Team für unsere Dialogveranstaltung alles liebevoll vorbereitet, dafür an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

Da weht die Radeberger Stadtfahne - Stadtratsbeschluss umgesetzt!
18/09/2026

Da weht die Radeberger Stadtfahne - Stadtratsbeschluss umgesetzt!

Herzliche Einladung zu unserer Veranstaltungsreihe"Radeberg im Dialog"!Unser Gast ist diesmal der sächsische Minister fü...
13/09/2026

Herzliche Einladung zu unserer Veranstaltungsreihe
"Radeberg im Dialog"!

Unser Gast ist diesmal der sächsische Minister für Umwelt und Landwirtschaft, Georg-Ludwig von Breitenbuch MdL.
Veranstaltungsort dieser vierten Diskussionsrunde ist das Landwirtschaftliche Unternehmen "An der Dresdner Heide"
GmbH & Co. KG, Bischofsweg 30 im Radeberger Ortsteil Großerkmannsdorf. Bitte beachten: die Veranstaltung findet in einem Zelt statt.
Der Eintritt ist wie immer frei.

Unter dem Motto „Geschichten vom Leben. Zuhören statt Wegsehen“ hatte die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens zum diesjährig...
13/09/2026

Unter dem Motto „Geschichten vom Leben. Zuhören statt Wegsehen“ hatte die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens zum diesjährigen Landeskirchlichen Begegnungstag für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie Christinnen und Christen anderer fremdsprachiger Gemeinden aus dem Gebiet des Freistaates Sachsen nach Radeberg eingeladen.

Der Begegnungstag, ursprünglich „Gemeindetag für Aussiedler“, hat sich seit 1996 zu einem Format entwickelt, zu dem sich die Zielgruppe der Spätaussiedler trifft und durch den Wechsel der Veranstaltungsorte den Freistaat Sachsen als neue Heimat besser kennenlernt.

Im Jahr des 30-jährigen Bestehens dieser Veranstaltung öffnete die sächsische Landeskirche den Tag, indem sie auch andere zugezogene Christinnen und Christen aus fremdsprachigen Gemeinden zum Begegnungstag nach Radeberg eingeladen hatte..

Ein Vorbereitungsteam von Mitarbeitenden der Kirchgemeinden vor Ort, der Stadt Radeberg, des Epilepsiezentrums Kleinwachau, des Taubblindendienstes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V., der röm.-kath. Gemeinde in Radeberg, von Aussiedlerinnen des Vereins „Das Zusammenleben e.V.“ sowie der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens war bereits seit Jahresbeginn mit der Planung des Begegnungstages befasst. Auch der Freistaat Sachsen , insbesondere der Beauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler -
Dr. Jens Baumann - unterstützte diesen Tag und erlebte den ganzen Tag mit.
Das war eine sehr gelungene Veranstaltung, selbst das Wetter spielte mit. Dafür allen, die an der Vorbereitung und Unterstützung diese Tages mitwirkten, ein herzliches Dankeschön!

Der CDU Stadtverband Radeberg trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Dr. Hans GeislerDie friedliche Revolution in Ostdeutsc...
10/09/2026

Der CDU Stadtverband Radeberg trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Dr. Hans Geisler
Die friedliche Revolution in Ostdeutschland und der Prozess der deutschen Wiedervereinigung brachten den Wissenschaftler Dr. Hans Geisler zur Politik.
Über den Demokratischen Aufbruch, der ersten aus der Bürgerbewegung hervorgegangenen Partei, die im August 1990 mit der CDU fusionierte, führte sein Weg in die erste und letzte frei gewählte Volkskammer. Kurt Biedenkopf berief ihn nach der Gründung des Freistaates Sachsen ins Ministeramt als Staatsminister für Soziales, Gesundheit und Familie und ab Oktober 1999 auch für den Bereich Jugend.
Seine Grundwerte, die im christlichen Menschenbild wurzeln, halfen ihm, die in der Folgezeit gestellten großen Herausforderungen zu bewältigen. Weg von den zentralstaatlichen Strukturen des überwundenen totalitären Systems hin zur offenen Gesellschaft. Er hat den Aufbau einer neuen solidarischen Gesellschaft wesentlich mitgeprägt. Man kann durchaus feststellen, dass er das soziale Gewissen des neuen Freistaates Sachsen war.

Er hat die Grundlagen für ein modernes Gesundheitssystem, insbesondere eine zukunftsorientierte Krankenhauslandschaft gelegt, von denen wir heute noch profitieren. Das gilt auch für die Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung, die Jugend und für Familie.

Hier in Radeberg hat er sich intensiv für den Aufbau des „Storchennestes“ als Einrichtung für taubblinde Menschen eingesetzt und für die Gestaltung eines „Botanischen Blindengartens“, der durch ihn am 01. September 1996 eingeweiht wurde. Nach der systematischen Missachtung und Verletzung der Menschenrechte durch die Nazidiktatur war es Hans Geisler ein unbedingtes Anliegen, die im Grundgesetz verankerten Menschen- und Bürgerechte für alle Menschen zu sichern. Die Epilepsieeinrichtung Kleinwachau, die unter dem Ende Oktober 1939 formulierten Ermächtigungserlass zur Durchführung des Euthanasieprogramms von Adolf Hi**er stand, ist auch mit seiner Unterstützung zu einem Kompetenzzentrum für Epilepsie entwickelt worden mit einer Fachklinik für Neurologie, einem Medizinischem Versorgungszentrum, einer Epilepsie-Beratungsstelle und einem Medizinischen Zentrum für Erwachsene mit Behinderung für beste medizinische Versorgung und Beratung.
„Alle Mitglieder unserer Gesellschaft, auch die weniger Gesunden, die Behinderten, die Beeinträchtigten, sollen ihre Möglichkeiten ausschöpfen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Sie sollen gefördert und gefordert werden. Sie sollen ein Höchstmaß an Eigenständigkeit erreichen…Zuerst ist es Aufgabe jedes Einzelnen, seine Gaben und Talente zu entwickeln… Es muss für die Leistungsfähigen auch einen Anreiz geben, etwas zu leisten.“ So Hans Geisler in seinem Buch: “Gemeinwohl gestalten – Gesellschafts- und Sozialpolitik aus christlichen Wurzeln“. In der heutigen Debatte um den Sozialstaat sollten seine
Gedanken und Ausführungen für uns Leitlinien für unser jetziges Handeln sein.

Persönlich bin ich dankbar, dass ich mit ihm viele Jahre gemeinsam arbeiten und von ihm lernen durfte.

Wir bewahren Dr. Hans Geisler ein ehrendes Andenken und wünschen seiner Ehefrau und der ganzen Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Frank-Peter Wieth
Vorsitzender CDU Stadtverband Radeberg

Adresse

Hauptstraße 21
Radeberg
01454

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