SPD Regensburg

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SPD Regensburg ♥️🔑 Seit 155 Jahren kämpfen wir für ein gutes Leben für alle in unserer Domstadt. Seit 1869 deine Stimme für Zukunft und ein gutes Leben in Regensburg. Mit euch.

Mit unserer Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer zusammen machen wir Politik für dich. Wir kämpfen für ein gutes Leben für alle in unserer Domstadt. Für euch.

Der Bezirksparteitag der SPD Oberpfalz hat unseren Initiativantrag für ein erneutes Parteiordnungsverfahren gegen Gerhar...
10/10/2026

Der Bezirksparteitag der SPD Oberpfalz hat unseren Initiativantrag für ein erneutes Parteiordnungsverfahren gegen Gerhard Schröder mit dem Ziel seines Ausschlusses aus der SPD mit 100 Prozent Zustimmung angenommen.

Für uns als SPD Regensburg ist klar: Mit Kriegsverbrechern feiert man nicht Geburtstag. Für Kriegsverbrecher arbeitet man nicht. Und das Erbe W***y Brandts tritt man nicht mit Füßen.

Friedenspolitik verpflichtet zu Solidarität mit den Menschen, die unter Krieg und Gewalt leiden. Unsere Grundwerte gelten für alle – auch für einen ehemaligen Bundeskanzler.

Heute, am dritten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas vom 7. Oktober 2023, gedenken wir der Menschen, die ermordet, v...
07/10/2026

Heute, am dritten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas vom 7. Oktober 2023, gedenken wir der Menschen, die ermordet, verschleppt und verletzt wurden. Unsere Gedanken sind bei den Überlebenden und den Angehörigen, die mit dem Verlust und den schrecklichen Erinnerungen leben müssen.

Als Regensburger SPD stehen wir solidarisch an der Seite jüdischer Menschen. Besonders denken wir heute an die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Regensburg. Wir wissen, dass dieser Tag für viele von ihnen mit persönlicher Trauer und der Sorge um Familie und Freund*innen verbunden ist.

Unsere Gedanken sind auch bei den zivilen Opfern des Krieges in Gaza. Bei den getöteten Kindern, Frauen und Männern, bei den Verletzten und all jenen, die Angehörige und ihr Zuhause verloren haben. Ihr Leid berührt uns und verpflichtet uns, für den Schutz der Zivilbevölkerung, humanitäre Hilfe und einen dauerhaften Frieden einzutreten. Menschen in Israel und Palästina verdienen ein Leben in Sicherheit und Würde.

Die Jüdische Gemeinde ist ein wichtiger Teil unserer Stadt. Ihre Mitglieder müssen sich hier sicher, zugehörig und angenommen fühlen können. Dafür tragen wir alle Verantwortung – auch indem wir antisemitischem Hass entschieden widersprechen, der Verharmlosung des Hamas-Terrors entgegentreten und das Existenzrecht Israels verteidigen. Jüdinnen und Juden dürfen niemals für das Handeln der israelischen Regierung verantwortlich gemacht werden.

Unser Gedenken ist deshalb auch ein Versprechen: Wir stehen an eurer Seite. Heute und im Alltag unserer Stadt.

Erinnerungskultur braucht Respekt, und zwar jeden TagDie Bilder von feiernden und trinkenden Menschen direkt auf dem Ged...
24/09/2026

Erinnerungskultur braucht Respekt, und zwar jeden Tag

Die Bilder von feiernden und trinkenden Menschen direkt auf dem Gedenkstein, der an die Opfer des KZ-Außenlagers Flossenbürg in Stadtamhof erinnert, sorgen zu Recht für Unverständnis und Enttäuschung. Auch wir als Regensburger SPD distanzieren uns klar von einem solchen Umgang mit diesem Ort des Gedenkens.

Dieser Gedenkstein steht stellvertretend für die Menschen, die hier gelitten haben und ermordet wurden. Er ist kein Stehtisch, kein Veranstaltungsort und keine Kulisse für ausgelassene Feiern.

Erinnerungskultur bedeutet für uns aber mehr, als an bestimmten Gedenktagen Kränze niederzulegen und Reden zu halten. Sie muss Teil unseres Alltags sein. Gerade deshalb müssen wir sensibel dafür sein, welche Orte in unserer Stadt eine besondere Geschichte und Bedeutung haben.

Gleichzeitig geht es uns jetzt gerade nicht darum, mit dem Finger auf Einzelne zu zeigen. Es geht darum, aus diesem Vorfall Konsequenzen zu ziehen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Wir brauchen deshalb dringend einen offenen Austausch zwischen der Jüdischen Gemeinde, Vertreter*innen der Erinnerungskultur, der Gastronomie, Veranstalter*innen und der Stadtverwaltung. Gemeinsam müssen wir klären, wie dieser Ort künftig besser geschützt und seine Bedeutung sichtbarer gemacht werden kann und welche klaren Regeln bei Veranstaltungen in seiner unmittelbaren Umgebung gelten müssen.

Dass ein solcher Austausch notwendig ist, zeigen auch die Reaktionen auf die Vorfälle. Bereits jetzt wird über konkrete Schutzmaßnahmen, eine bessere Kennzeichnung und klare Regeln für Veranstaltungen gesprochen.

Erinnerung braucht keinen erhobenen Zeigefinger. Aber sie braucht Respekt, Bewusstsein und Verantwortung. Dafür wollen wir als Regensburger SPD gemeinsam mit den Beteiligten sorgen.

Heute waren wir als SPD Regensburg beim Regensburger Landkreis-Lauf am Start – mit ordentlich Tempo, guter Stimmung und ...
19/09/2026

Heute waren wir als SPD Regensburg beim Regensburger Landkreis-Lauf am Start – mit ordentlich Tempo, guter Stimmung und natürlich der ein oder anderen schnellen Staffelübergabe. 💨🤝

Denn beim Laufen ist es wie im Team: Jede und jeder gibt alles, am Ende zählt das Zusammenspiel. Und wir können sagen: Wir waren ganz schön flott unterwegs! 😉

Danke an alle Läuferinnen und Läufer, die dabei waren – hat richtig Spaß gemacht! ❤️

🌹 Regensburg steht stabil gegen Rechts.Gestern haben Tausende Menschen auf dem Regensburger Domplatz ein starkes Zeichen...
13/09/2026

🌹 Regensburg steht stabil gegen Rechts.

Gestern haben Tausende Menschen auf dem Regensburger Domplatz ein starkes Zeichen gesetzt: für Demokratie, Vielfalt und Solidarität – und gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit.

Gerade jetzt ist dieses Zeichen wichtiger denn je. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD 43,8 Prozent der Stimmen erreicht und ist mit großem Abstand stärkste Kraft geworden. Ein Ergebnis, das uns nicht gleichgültig lassen darf. Unsere Antwort darauf kann nicht Resignation sein, sondern muss demokratischer Zusammenhalt und klare Haltung sein.

Deshalb waren gestern auch viele Genossinnen und Genossen der SPD Regensburg gemeinsam mit unserem Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger auf dem Domplatz dabei. Denn für uns ist klar: Wir stehen stabil gegen Rechts. Wir stehen an der Seite all jener, die von rechter Hetze, Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen sind. Und wir stehen für ein Regensburg, in dem alle Menschen frei und sicher leben können.

Ein großes Dankeschön an die Initiative gegen Rechts und an alle Organisatorinnen und Organisatoren, die diese Kundgebung möglich gemacht haben. Und danke an alle Regensburgerinnen und Regensburger, die gestern gezeigt haben: Unsere Stadt ist laut, solidarisch und demokratisch. ❤️

Wir überlassen den Rechten weder die Straßen noch die Debatte. Demokratie braucht Haltung – jeden Tag.

PISA darf kein Weckruf ohne Konsequenzen bleibenDie neuen PISA-Ergebnisse sind ein Alarmsignal: Deutschland erreicht bei...
08/09/2026

PISA darf kein Weckruf ohne Konsequenzen bleiben

Die neuen PISA-Ergebnisse sind ein Alarmsignal: Deutschland erreicht bei Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der PISA-Studien. Besonders erschreckend ist, dass immer mehr junge Menschen nicht über die grundlegenden Kompetenzen verfügen, die sie für ihren weiteren Lebensweg brauchen.

Das dürfen wir nicht einfach zur Kenntnis nehmen und anschließend zur Tagesordnung übergehen.

Denn Bildung entscheidet über Lebenschancen. Und noch immer entscheidet in Deutschland viel zu stark die soziale Herkunft darüber, welche Chancen ein Kind bekommt. Genau das muss sich ändern.

Für uns als SPD ist deshalb klar: Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Investitionen in Bildung. In gute Kitas, starke Schulen, ausreichend Personal, Schulsozialarbeit und einen Ganztag, der nicht nur Betreuung bedeutet, sondern echte Bildungs- und Fördermöglichkeiten schafft. Frühe Förderung und gezielte Unterstützung dort, wo die Herausforderungen besonders groß sind, sind dabei entscheidend.

Und wir reden dabei nicht nur über Berlin oder die Landespolitik. Wir als SPD übernehmen auch vor Ort Verantwortung.

"Unter einer SPD-geführten Stadt setzen wir seit Jahren einen klaren Schwerpunkt im städtischen Haushalt: Investitionen in die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen. Wir schaffen neue Kita-Plätze, bauen Kitas aus, investieren in den Neubau und die Sanierung unserer Schulen und verbessern damit ganz konkret die Orte, an denen Kinder lernen und aufwachsen.", erklärt Alexander Irmisch, Co-Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Regensburg.

Das kostet viel Geld. Aber genau dafür sind öffentliche Investitionen da: für die Zukunft unserer Stadt und für die Chancen der nächsten Generation.

Natürlich können Kommunen die strukturellen Probleme unseres Bildungssystems nicht allein lösen. Dafür braucht es auch ein starkes Engagement von Land und Bund – bei der Finanzierung, bei der frühkindlichen Bildung, bei Personal und bei der Unterstützung besonders belasteter Schulen.

Claudia Neumaier, Co-Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes fügt hinzu: "Aber wir wollen nicht auf andere zeigen. Wir wollen unseren Teil beitragen. Denn gute Bildungspolitik beginnt vor Ort: in unseren Kitas, unseren Schulen und in den Entscheidungen, die wir heute in unseren Haushalten treffen. Jedes Kind hat das Recht auf die bestmöglichen Bildungschancen, ganz unabhängig vom Geldbeutel der Eltern und vom Wohnort. Darauf legen wir auch in den bevorstehenden Haushaltsberatungen des Regensburger Stadtrates unser Augenmerk.“

Bildungschancen dürfen kein Luxus sein, somdern sind eine Frage von Gerechtigkeit. Und vor allem sind gute Bildung und Bildungsgerechtigkeit auch eine Frage unserer Zukunft.

Das heutige PISA-Ergebnis muss deshalb mehr sein als ein neuer Schock. Es muss ein Auftrag zum Handeln sein. Und wir handeln: auch hier vor Ort in Regensburg.

06/09/2026

+++Save-the-date: Demo 12.09. Regensburg - gegen Rechts, für Freiheit und Demokratie - mehr Infos bald!+++

Regensburg steht auf gegen rechte Hetze, gegen völkischen Wahn und Neonazis an den Schalthebeln der Macht! Lasst uns zeigen: nicht mit uns! Regensburg stellt sich der Normalisierung rechter Politik entgegen!

Heute wird in Sachsen-Anhalt gewählt, in 2 Wochen in Mecklenburg-Vorpommern. Auch wenn die endgültigen Ergebnisse noch ausstehen, zeigt schon jetzt die erlebte Realität: Extrem rechte Positionen sind nicht nur salon-, sondern vielleicht bald mehrheitsfähig. Durch Desinformation und zügelloses Lügen und Aufhetzen seitens der AfD und ihrer PR-Maschinerie verbreiten sich rechte Positionen in weiten Teilen der Gesellschaft.

Wir lassen uns davon nicht beirren. Wir stellen klar: die AfD ist keine Alternative. Regensburg bleibt bunt, demokratisch, und antifaschistisch! 

fckafd

🍻 Mit Dult-Gefühl ins Wochenende! 🎡Bevor wir ins Wochenende starten, schauen wir noch einmal gerne auf unseren gemeinsam...
04/09/2026

🍻 Mit Dult-Gefühl ins Wochenende! 🎡

Bevor wir ins Wochenende starten, schauen wir noch einmal gerne auf unseren gemeinsamen Dult-Besuch am Dienstag zurück. ❤️

Bei guter Stimmung, schönen Gesprächen und natürlich der ein oder anderen Dult-Schmankerl haben wir gemeinsam einen richtig schönen Abend verbracht. Es hat uns sehr gefreut, mit so vielen bekannten und neuen Gesichtern zusammenzukommen und die Regensburger Dult zu genießen. 🌹

Und weil heute Freitag ist: Wir wünschen euch einen guten Start ins Wochenende – vielleicht führt euch der Weg ja auch noch auf die Dult! 🎠🍻

Wochenende

Man könnte sich konstruktiv als Opposition einbringen, oder man tut das, was die Regensburger CSU am Besten kann: destru...
12/08/2026

Man könnte sich konstruktiv als Opposition einbringen, oder man tut das, was die Regensburger CSU am Besten kann: destruktiv sein und immer nur mit den Fingern auf andere zeigen.

Das Wohl unserer Stadt und der Bürger*innen sollte alle demokratischen Kräfte im Stadtrat einen. Wir laden die CSU weiterhin ein, in Zukunft weniger populistisch und stattdessen sachlich-konstruktiv gemeinsam mit der Mosaik-Koalition die großen Herausforderungen anzugehen.

Unser Statement zur Pressemitteilung der Regensburger CSU-Stadtratsfraktion zu 100 Tagen Mosaik-Koalition:

Die CSU-Stadtratsfraktion scheint nach 100 Tagen Rathauskoalition vor allem eines zu vermissen: sich selbst an der Spitze der Stadtregierung. Anders lässt sich die Aufregung über eine angeblich fehlende politische Bilanz kaum erklären.
Die Behauptung, die Rathauskoalition habe in den ersten 100 Tagen „keine messbare politische Leistung“ erbracht, weise ich entschieden zurück. Wer nach 100 Tagen schon das politische Endergebnis einer neuen Stadtregierung ausrufen möchte, verwechselt seriöse Kommunalpolitik mit Wahlkampf und Pressearbeit.

Wir haben als Mosaik-Koaliton Verantwortung übernommen, wir haben klare politische Schwerpunkte gesetzt und wir arbeiten intensiv an den Themen, die für Regensburg und die Menschen in unserer Stadt entscheidend sind. Wirtschaft, Sicherheit, Sauberkeit, Wohnen, Mobilität und die Zukunft unserer Stadt lassen sich nicht mit ein paar Überschriften in einer Pressemitteilung erledigen. Sie verlangen Entscheidungen, Verhandlungen und vor allem: Arbeit.

Wir sind angetreten, um Regensburg zu gestalten – nicht, um nach 100 Tagen eine künstliche Erfolgsliste zu präsentieren, damit die CSU eine Schlagzeile daraus machen kann. Die CSU sollte eigentlich wissen, dass innerhalb von 100 Tagen keine Großprojekte umgesetzt sein können, aber daran sieht man auch sehr deutlich, dass es der CSU hier gerade nicht um sachliche Kritik, sondern nur populistische Schlagzeilen geht.

Besonders irritierend ist die Darstellung der CSU zur Entscheidung über die Zulässigkeit beziehungsweise Nichtzulässigkeit des Bürgerentscheids zur Nordspange. Von Anfang an war transparent, dass SPD, CSU, Freie Wähler und Brücke grundsätzlich für dieses Projekt stehen und es damit eine entsprechende Mehrheit im Stadtrat gibt. Das war auch im Zusammenhang mit der Koalitionsvereinbarung offen kommuniziert worden. Die CSU kann deshalb nun wirklich nicht ernsthaft den Eindruck erwecken, sie habe durch ihr Abstimmungsverhalten erst eine Mehrheit für das Projekt ermöglicht. Die Wahrheit ist deutlich weniger spektakulär: Die CSU hat für ein Projekt gestimmt, von dem sie vorher erklärt hatte, dass sie es unterstützt. Alles andere wäre auch politisch bemerkenswert gewesen. Wobei es ja schon vorgekommen ist, das eine CSU-Bürgermeisterin in der letzten Stadtratsperiode gegen den Haushaltsvorschlag ihrer eigenen Verwaltung gestimmt hat - aus parteitaktischen Gründen.

Wenn die CSU tatsächlich gegen die Nordspange gestimmt hätte, nur um eine Mehrheit der Rathauskoalition zu verhindern, obwohl sie selbst für das Projekt eintritt, wäre das keine besonders verantwortungsvolle Oppositionspolitik gewesen, sondern schlicht parteitaktisches Verhalten zulasten einer Sachentscheidung. Dass die CSU jetzt versucht, aus einer erwartbaren und vorher transparenten Mehrheitsentscheidung einen eigenen politischen Erfolg zu konstruieren, ist deshalb schon ein bemerkenswerter Vorgang. Politische Glaubwürdigkeit entsteht nicht dadurch, dass man sich im Nachhinein selbst zum entscheidenden Mehrheitsbeschaffer erklärt.

Auch bei den sogenannten „Zwei-Mann-Minifraktionen“ sollte die CSU vielleicht etwas mehr Respekt vor demokratischen Entscheidungen und vor den Wähler*innen zeigen. Kleine Fraktionen sind nicht weniger demokratisch als große Fraktionen. Sie sind genauso Teil des Stadtrats und haben das gleiche Recht, ihre politischen Positionen einzubringen. Wer daraus pauschal „millionenschwere Mehrkosten“ konstruiert, sollte diese Behauptung auch konkret belegen können. Demokratie ist kein Kostenfaktor, den man nur dann entdeckt, wenn einem die politischen Mehrheiten nicht passen. Vor allem die ehrenamtlichen Stadträt*innen in kleinen Fraktionen sind zur Erfüllung ihrer ordentlichen und konsequenten Stadtratsarbeit auf Unterstützung angewiesen. Darauf wurde auch sehr ausführlich bei der Beschlussfassung hingewiesen. Auch das gehört zur Demokratie dazu.

Natürlich darf und soll die Opposition unsere Arbeit kritisch begleiten. Das gehört zu einer lebendigen Demokratie. Aber Kritik sollte sich an Fakten orientieren und nicht daran, ob die CSU selbst gerade Teil einer Koalition oder in der Opposition ist.

Die Rathauskoalition hat jedenfalls nicht vor, sich von der CSU erklären zu lassen, wie man nach 100 Tagen Politik zu machen hat. Wir werden nicht jeden Tag eine Pressemitteilung darüber veröffentlichen, dass wir arbeiten. Wir arbeiten – und die Ergebnisse werden sichtbar werden. Und deshalb vielleicht ein kleiner Rat an die CSU-Fraktion: Weniger Selbstinszenierung als vermeintlicher Königsmacher, mehr eigene Vorschläge für Regensburg.

Denn Opposition zu sein bedeutet nicht, jede Entscheidung der Rathauskoalition schlechtzureden. Opposition bedeutet, eigene politische Alternativen zu entwickeln.

Wir haben einen klaren politischen Auftrag für die kommenden 6 Jahre und werden diesen mit dieser Rathauskoalition konsequent verfolgen. Am Ende dieser Wahlperiode werden die Bürger*innen beurteilen, wer Regensburg vorangebracht hat. Nicht die CSU-Fraktion und nicht wir werden dieses Urteil sprechen – sondern die Menschen in unserer Stadt.

Und einen Punkt möchte ich noch ergänzen, weil mir wichtig ist, dass bei der öffentlichen Debatte über die ersten 100 Tage nicht der Eindruck entsteht, die Mosaik-Koalition habe bisher nur geredet: Das Gegenteil ist der Fall. Es sind bereits eine ganze Reihe konkreter Dinge angestoßen worden: manche davon größer, manche auf den ersten Blick vielleicht unspektakulär. Aber genau daraus besteht Kommunalpolitik.

Nur ein paar Beispiele:

Wir arbeiten ganz konkret am Abbau von Bürokratie und daran, Verwaltungsabläufe einfacher und bürgerfreundlicher zu machen. Das ist kein Thema, das sich mit einer großen Schlagzeile erledigt. Aber es ist für Bürger*innen und auch für Unternehmen jeden Tag mehr spürbar.

Beim Thema Sauberkeit geht es ebenfalls um konkrete Verbesserungen. Dazu gehört auch, zusätzliche Mülleimer dort aufzustellen, wo sie tatsächlich gebraucht werden und gleichzeitig auf eine Einbindung in unser Welterbe zu achten. Das klingt vielleicht nicht nach der ganz großen Politik, macht ür die Menschen vor Ort aber einen Unterschied.

Auch bei der Nordspange ist in den ersten 100 Tagen eine wichtige Entscheidung getroffen worden. Und ich finde, man sollte hier bei den Fakten bleiben: Von Anfang an war klar kommuniziert, dass SPD, CSU, Freie Wähler und Brücke grundsätzlich hinter dem Projekt stehen. Dass es dafür eine Mehrheit im Stadtrat geben würde, war deshalb keine Überraschung und schon gar kein Ergebnis eines kurzfristigen politischen Manövers.

Auch bei ganz konkreten Projekten kommen wir voran. Die Dachreparatur der Sporthalle Nord soll noch im Herbst umgesetzt werden. Und mit der Entsiegelung von Pausenhöfen wollen wir dafür sorgen, dass Schulhöfe grüner werden und sich im Sommer weniger aufheizen.

Im Herbst soll außerdem der Beschluss zum Frauentaxi auf den Weg gebracht werden. Damit geht es ganz konkret um die Frage, wie Frauen auch abends und nachts sicherer und besser unterwegs sein können.

Wir haben außerdem unsere Kommunikation über Social Media deutlich ausgebaut. Ich finde, auch das gehört zu moderner Kommunalpolitik: Die Stadtpolitik darf nicht nur in Sitzungssälen stattfinden, sondern Menschen müssen nachvollziehen können, was im Rathaus und im Stadtrat passiert und warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden.

Ein weiteres wichtiges Thema sind unsere Kitas. Hier suchen wir ganz bewusst den Schulterschluss mit den Trägern und setzen uns gemeinsam für mehr Unterstützung ein. Die Herausforderungen, vor denen die Einrichtungen stehen, sind real und lassen sich nur gemeinsam lösen.

Auch Kultur und das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt gehören für uns dazu. Deshalb ist der Beschluss zur Verstetigung des RE:LIGHT- Festivals ein wichtiges Signal. Das Festival hat sich zu einem besonderen kulturellen Highlight in Regensburg entwickelt. Mit dem Beschluss wollen wir hier eine verlässliche Perspektive schaffen.

Und auch gesellschaftspolitisch setzen wir Zeichen. Mit der Fortsetzung des Regenbogenempfangs haben wir deutlich gemacht, dass Regensburg eine offene und vielfältige Stadt ist, in der alle Menschen willkommen sind und ihren Platz haben.

Das sind nur einige Beispiele aus den ersten 100 Tagen. Aber sie zeigen aus meiner Sicht sehr deutlich, warum die Aussage der CSU von „100 Tagen ohne messbare politische Leistung“ einfach nicht der Realität entspricht. Kommunalpolitik besteht nicht nur aus den ganz großen Projekten. Sie besteht vo allem aus einer Vielzahl von kleineren Maßnahmen, die aber für die betroffenen Bürger*innen den großen Unterschied machen, wenn wir sie umsetzen.

Und deshalb bleibe ich bei meiner Aussage: Wir haben nach 100 Tagen längst nicht alles erreicht. Aber wir haben angefangen, Dinge zu auf den Weg zu bringen. Und darauf kommt es an.

Mit herzlichen Grüßen

Alexander Irmisch
Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Regensburg

🌈 Happy Pride! 🌈Auch in diesem Jahr waren wir als SPD Regensburg wieder gemeinsam auf dem CSD unterwegs – Seite an Seite...
05/07/2026

🌈 Happy Pride! 🌈

Auch in diesem Jahr waren wir als SPD Regensburg wieder gemeinsam auf dem CSD unterwegs – Seite an Seite mit vielen engagierten Menschen, die sich für Vielfalt, Respekt und gleiche Rechte einsetzen. ❤️

Der CSD ist für uns weit mehr als ein buntes Fest. Er ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Rechte von LGBTIQA+-Menschen keine Selbstverständlichkeit sind. Gerade in einer Zeit, in der Hass, Ausgrenzung und queerfeindliche Angriffe wieder zunehmen, ist es wichtiger denn je, Haltung zu zeigen.

Wir stehen für eine Gesellschaft, in der alle Menschen frei und ohne Angst leben und lieben können – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität. Solidarität bedeutet, füreinander einzustehen und niemanden zurückzulassen.

Ein herzliches Dankeschön an die Organisator*innen des CSD Regensburg sowie an alle Ehrenamtlichen und Teilnehmenden, die diesen Tag möglich gemacht haben. 💪

🌹 Vielfalt macht unsere Stadt stärker. Gemeinsam kämpfen wir weiter für Gleichberechtigung, Respekt und eine offene Gesellschaft.

🌈

Adresse

Richard-Wagner-Straße 4/I
Regensburg
93055

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