FDP Rodgau

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Die Anprache muss direkter und klarer werden.
21/09/2026

Die Anprache muss direkter und klarer werden.

“Darum muss der Kampf um den Begriff der Freiheit jetzt aufgenommen werden. Gegen grüne Notstandspropheten. Gegen linke Kollektivisten. Gegen islamistisch motivierte Ansprüche auf den öffentlichen Raum. Gegen völkische Selbstanbetung zulasten anderer. Und gegen die vielen weiteren Brandherde zulasten der Freiheit.

Nehmen Sie den Kulturkampf auf!

Für die Freiheit. Und für eine Kultur des gesunden Menschenverstands.”

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https://www.cicero.de/innenpolitik/schluss-mit-falscher-rucksichtnahme-aufruf-zu-einem-kulturkampf-fur-die-freiheit

10/09/2026

Pressetext der FDP Fraktion zur Stadtverordnetenversammlung am 07.09.2026 FDP unterstützt Sparmaßnahmen – aber der Sparwille muss glaubwürdig sein.
Liberale tragen notwendige Einsparungen mit und fordern mehr Konsequenz von Koalition und Fraktionen.
Die angespannte Haushaltslage der Stadt Rodgau macht Einsparungen notwendig. Die FDP-Fraktion trägt deshalb die jüngsten Ablehnungen von Anträgen in den Fachausschüssen aus sachpolitischen Gründen mit. Teilweise ging es dabei um Beträge von lediglich rund 1.000 Euro.
„Wenn die finanzielle Situation der Stadt zusätzliche Ausgaben derzeit nicht zulässt, dann muss dieser Grundsatz auch bei kleineren Beträgen gelten“, erklärt Peter Keller für die FDP-Fraktion.
Gleichzeitig stellt sich für die Liberalen die Frage, wie konsequent der nun eingeschlagene Sparkurs tatsächlich verfolgt wird. Viele der heute abgelehnten Anträge hätten nach Ansicht der FDP bereits früher kritisch hinterfragt werden können. Die schwierige Haushaltslage liefert dafür jetzt den passenden Anlass“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Heino Reckließ.
Für die FDP darf Sparen jedoch keine Momentaufnahme sein. Es müsse ein Maßstab gelten, der für alle politischen Vorhaben gleichermaßen angewendet wird. Das gelte auch für Gutachten und externe Beratungen. „Wir müssen uns sehr genau fragen, was wir uns leisten können und was wir tatsächlich brauchen. Es kann nicht der richtige Weg sein, bei kleinen Beträgen zu sparen und gleichzeitig Geld für Gutachten auszugeben, mit denen am Ende möglicherweise politische Wunschvorstellungen bestätigt werden sollen.“
Die Liberalen richten ihren Appell deshalb ausdrücklich an alle Fraktionen. In der derzeitigen finanziellen Situation sei es nicht hilfreich, weiterhin möglichst viele Anträge nach dem Prinzip „Wünsch dir was“ einzubringen.
„Wir beobachten ein gewisses Antragsfieber – gerade wenn der Antragsschluss näher rückt. Natürlich gehört es zur parlamentarischen Arbeit, eigene Ideen einzubringen. Aber nicht alles, was politisch wünschenswert ist, ist derzeit auch finanzierbar oder notwendig“, so Reckließ.
Die FDP ist überzeugt, dass Kommunalpolitik in der gegenwärtigen Situation vor allem eines verlangt: Prioritäten zu setzen. „Momentan ist mehr Verwalten als Gestalten angesagt. Das ist vielleicht nicht besonders spektakulär, aber angesichts der finanziellen Situation der Stadt notwendig. Wer Verantwortung übernimmt, muss auch sagen können: Das machen wir jetzt nicht.“
Dass Forderungen der FDP aus der vergangenen Legislaturperiode – insbesondere mehr Sparsamkeit und das Zurückstellen nicht zwingend notwendiger Wünsche – inzwischen Eingang in die Überlegungen der Koalition finden, begrüßen die Liberalen ausdrücklich. „Es geht nicht darum, wer eine Idee zuerst hatte. Entscheidend ist, was für Rodgau sinnvoll, notwendig und finanzierbar ist.“
„Wir unterstützen notwendige Einsparungen. Aber wir werden darauf achten, dass der Sparwille glaubwürdig bleibt. Sparen darf nicht bei den kleinen Beträgen beginnen und bei den großen politischen Vorhaben wieder aufhören“, stellt Heino Reckließ abschließend fest.

28/07/2026

FDP: Weinstand darf nicht an Bürokratie scheitern
FDP-Fraktion zeigt Unverständnis über das Aus für den Weinstand auf dem Wochenmarkt
Die FDP-Fraktion Rodgau reagiert mit großem Unverständnis auf die Entscheidung der Stadtverwaltung, den Weinstand auf dem Wochenmarkt in Nieder-Roden zum 31. August zu untersagen.
"Gerade in Zeiten, in denen überall darüber diskutiert wird, wie Innenstädte und Wochenmärkte attraktiver werden können, schafft es die Rodgauer Verwaltung, einen beliebten Treffpunkt zu beseitigen. Das ist das völlig falsche Signal", erklärt die FDP-Fraktion.
Der Weinstand von Volker Kosancic ist weit mehr als ein Ausschank. Er bringt Menschen zusammen, er steigert die Aufenthaltsqualität auf dem Puiseauxplatz und belebt den Wochenmarkt. Dass andere Kommunen hierfür praktikable Lösungen finden, Rodgau hingegen nicht, wirft aus Sicht der Liberalen erhebliche Fragen auf.
Besonders unverständlich ist für die FDP die Untätigkeit von Bürgermeister und Magistrat. Anstatt frühzeitig gemeinsam mit dem Betreiber nach einer rechtssicheren Lösung zu suchen, wurde offenbar über Monate hinweg zugesehen, bis am Ende die Kündigung ausgesprochen wurde.
Ebenso kritisch bewertet die FDP das Handeln der Ersten Stadträtin, die für die Ordnungsbehörde verantwortlich ist. Die Wirtschaftsförderung sollte Ansprechpartner und Problemlöser für Gewerbetreibende sein. Statt einen engagierten Unternehmer zu unterstützen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, entsteht der Eindruck, dass man die Angelegenheit schlicht laufen ließ. Dieses Vorgehen wird dem eigenen Anspruch einer aktiven Wirtschaftsförderung in keiner Weise gerecht.
"Eine Wirtschaftsförderung muss Möglichkeiten schaffen und nicht Chancen verhindern. Wer einen Unternehmer, der mit Eigeninitiative den Wochenmarkt belebt, am Ende verliert, hat seinen Auftrag nicht erfüllt", so der Fraktionsvorsitzende der FDP Heino Reckließ.
Die Liberalen erwarten, dass Bürgermeister, Erste Stadträtin und Verwaltung alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um den Weinstand doch noch in Rodgau zu erhalten. Sollte eine Anpassung von Marktordnung oder Genehmigungspraxis erforderlich sein, müsse diese zügig auf den Weg gebracht werden
Es kann nicht sein, dass engagierte Unternehmer an bürokratischen Hürden scheitern, während andere Kommunen längst praktikable Lösungen gefunden haben. Rodgau braucht eine Verwaltung, die Wirtschaft ermöglicht statt verhindert.“

Unser Pressetext zum Weinstand

Offenbach Post vom 15.07.2026
15/07/2026

Offenbach Post vom 15.07.2026

Offenbach Post vom 11.07.2026
11/07/2026

Offenbach Post vom 11.07.2026

Offenbach Post vom 07.07.2026. Der Hopper ist ein großer Kostenfaktor im Kreishaushalt. Diese Kosten werden über die Kre...
06/07/2026

Offenbach Post vom 07.07.2026. Der Hopper ist ein großer Kostenfaktor im Kreishaushalt. Diese Kosten werden über die Kreisumlage auf die Kommunen abgewälzt. Die FDP im Kreis und in Rodgau hat sich von Anfang an gegen dieses Finanzierungsmodell ausgesprochen. Leider wollen die Regierenden (schwarz/rot) im Kreis sowie in Rodgau davon nichts wissen. Es wird trotz klammer Kassen immer schön weiter bestellt. Über die Kreisumlage greift man so auch dem Rodgauer Steuerzahler ungeniert weiter in die Tasche.

Passt wie Faust aufs Auge. Auch in unserem schönen Rodgau wollen CDU,SPD und Volt die Grund.- und Gewerbesteuer erhöhen....
08/06/2026

Passt wie Faust aufs Auge. Auch in unserem schönen Rodgau wollen CDU,SPD und Volt die Grund.- und Gewerbesteuer erhöhen. Die gierigen Hände der schwarz/roten Verantwortlichen kennen nur ein Ziel.....die Taschen der arbeitenden Bevölkerung. Geliefert wie gewählt.

Herzlichen Glückwunsch unserem neuen Budesvorsitzenden
30/05/2026

Herzlichen Glückwunsch unserem neuen Budesvorsitzenden

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