WerteUnion Partei Stuttgart

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Ein wichtiger Schritt für das Autoland Baden-Württemberg!Die Lockerung des Verbrenner-Aus ist ein positives Signal für u...
19/10/2026

Ein wichtiger Schritt für das Autoland Baden-Württemberg!

Die Lockerung des Verbrenner-Aus ist ein positives Signal für unsere Automobilindustrie und ihre Beschäftigten. Doch das reicht nicht!

Unser konkreter Vorschlag: Das Verbrennerverbot ab 2035 vollständig aufheben und echte Technologieoffenheit schaffen – für E-Autos, synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff und Hybridantriebe.

So sichern wir Arbeitsplätze, Innovation und die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts.

Wie seht ihr das?

Ein richtiger Schritt für das Autoland Baden-Württemberg

Deutschland und Frankreich haben sich darauf verständigt, das Verbrenner-Aus zu lockern: Neuwagen sollen ab 2035 nicht mehr vollständig emissionsfrei sein müssen, das Ziel liegt bei 90 statt 100 Prozent CO₂-Minderung. Auch Ministerpräsident Özdemir begrüßt die Lockerung. Beim Thema Auto setzt sich der Realismus offenbar über Parteigrenzen hinweg durch.

Das ist gut für die vielen Beschäftigten bei Herstellern und Zulieferern im Land. Wie groß die Sorgen sind, zeigt der BW-Trend von Infratest dimap (15.10.2026): 62 Prozent befürchten, dass die Autoindustrie in Baden-Württemberg keine Zukunft mehr hat.

Die WerteUnion setzt auf Technologieoffenheit. Neben dem E-Auto sollen auch synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff und Hybridlösungen gleichrangig entwickelt werden können. Wir wollen, dass das Land sich auf allen Ebenen dafür einsetzt, das Verbrennerverbot ganz aufzuheben.

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare. Jetzt reinlesen: https://bw-werteunion.de

373 neue Auszubildende für unsere Heimatstadt Stuttgart – Herzlich willkommen!Unsere Heimat. Unsere Werte. Unsere Zukunf...
15/10/2026

373 neue Auszubildende für unsere Heimatstadt Stuttgart – Herzlich willkommen!

Unsere Heimat. Unsere Werte. Unsere Zukunft.

Heute nahmen die beiden Stuttgarter WerteUnion-Stadträte Thomas Rosspacher und Marcus Ottersberg an der offiziellen Willkommensfeier für die 373 neuen Auszubildenden der Landeshauptstadt Stuttgart teil.

Wir heißen alle neuen Auszubildenden von Herzen willkommen und danken ihnen ausdrücklich dafür, dass sie sich entschieden haben, ihre berufliche Zukunft in den Dienst unserer Heimatstadt zu stellen.

Stuttgart ist mehr als eine Stadt auf der Landkarte. Stuttgart ist unsere Heimat! Eine Heimat, die von Menschen lebt, die Verantwortung übernehmen, anpacken und mit ihrer täglichen Arbeit dafür sorgen, dass unser Gemeinwesen funktioniert.

Ob in der Verwaltung, im sozialen Bereich, in technischen Berufen oder in den zahlreichen weiteren Aufgabenfeldern unserer Stadt: Ihr werdet künftig einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Stuttgart lebenswert bleibt und auch für kommende Generationen eine gute Zukunft hat.

Gerade aus unserem christlichen Werteverständnis heraus wissen wir: Arbeit ist weit mehr als bloßer Broterwerb. Sie bedeutet Verantwortung, Dienst am Nächsten, Gemeinschaft und einen wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl.

Dafür gebühren unseren neuen Auszubildenden Respekt, Anerkennung und Dankbarkeit!

Doch eines hat uns heute deutlich missfallen!

Bei einer Veranstaltung, die eigentlich im Zeichen der Wertschätzung, der Freude und des gemeinsamen Starts ins Berufsleben stehen sollte, erhielt auch eine Vertreterin der Gewerkschaft ver.di eine Bühne.

Was wir dabei wahrgenommen haben, war aus unserer Sicht ein einseitiges, geradezu sozialistisch-klassenkämpferisches Bild der Arbeitswelt. Der Eindruck wurde vermittelt, Arbeitgeber und Arbeitnehmer stünden sich grundsätzlich als Gegenspieler gegenüber, als seien Arbeitgeber das Problem und Interessengegensätze der Normalzustand.

Wir fragen uns ganz offen:

Was hat eine solche Botschaft auf einer offiziellen Willkommensveranstaltung der Stadt Stuttgart zu suchen? Und weshalb erhält ausgerechnet ver.di eine solche Plattform, ohne dass andere Sichtweisen gleichermaßen zu Wort kommen?

Als WerteUnion vertreten wir ein anderes Verständnis von Arbeit und gesellschaftlichem Miteinander.

Nicht Klassenkampf, sondern Partnerschaft! Nicht ideologische Gegensätze, sondern gegenseitiger Respekt! Nicht Spaltung, sondern gemeinsames Verantwortungsbewusstsein für unsere Heimat!

Selbstverständlich respektieren wir die Gewerkschaftsfreiheit und das Recht jedes Beschäftigten, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Doch ebenso klar sagen wir:

Eine städtische Willkommensfeier für Auszubildende ist kein Ort für einseitige Gewerkschaftswerbung oder ideologische Indoktrination!

Wer junge Menschen im öffentlichen Dienst begrüßt, sollte ihnen Zuversicht, Gemeinschaftssinn, Leistungsbereitschaft und gegenseitige Wertschätzung vermitteln – und nicht von Beginn an vermeintlich unüberwindbare Fronten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufbauen.

Die Stadt Stuttgart muss bei solchen Veranstaltungen ein ausgewogenes und verbindendes Bild vermitteln.

Unser Wunsch an die 373 neuen Auszubildenden:

Lasst euch die Freude an eurem neuen Lebensabschnitt nicht nehmen! Seid stolz auf eure Entscheidung, Verantwortung für unsere Stadt und ihre Menschen zu übernehmen.

Bewahrt euch eure Überzeugungen, begegnet euren Mitmenschen mit Respekt und gestaltet unsere Heimat Stuttgart mit Fleiß, Mut, Herz und Verstand.

Denn eine starke Heimat entsteht dort, wo Menschen nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten.

Wir wünschen euch von Herzen einen erfolgreichen Ausbildungsstart, gute Ausbilder, wertvolle Begegnungen und Gottes reichen Segen auf eurem weiteren Lebensweg.

Gott schütze unsere Heimatstadt Stuttgart und alle Menschen, die sich für sie einsetzen!

Thomas Rosspacher & Marcus Ottersberg
Stadträte der WerteUnion im Stuttgarter Gemeinderat

Heimat bewahren. Werte leben. Zukunft gestalten.






PRESSEMITTEILUNG VOM 09.10.2026Am 08.10.2026 hat der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart auf Grundlage der Beschl...
09/10/2026

PRESSEMITTEILUNG VOM 09.10.2026

Am 08.10.2026 hat der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart auf Grundlage der Beschlussvorlage 0656/2026 eine Umbildung der beschließenden und beratenden Ausschüsse durchgeführt.

Die WerteUnion Stadträte im Stuttgarter Rathaus sind in folgenden Gremien vertreten:

Thomas Rosspacher:

- Ältestenrat (ÄR)
- Internationaler Ausschuss (IntA)
- Unterausschuss Sanierungsprogramm Schulen und Schulentwicklungsplanung des Verwaltungsausschusses
- Aufsichtsrat der Volkshochschule Stuttgart (Gast)
- Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik (STA) einschließlich Betriebsausschuss des Eigenbetriebs Stadtentwässerung Stuttgart (SES)
- Ausschuss für Klima und Umwelt (AKU)

Marcus Ottersberg:

- Jugendhilfeausschuss (JHA)
- Unterausschuss Wirtschaftsentwicklung für Stuttgart (UA WeS) des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen
- Ausschuss für Digitalisierung und Organisationsentwicklung (DigO)
- Vergabeausschuss Qualitätsentwicklungsfonds
- Beirat der Stuttgarter Frauenhäuser und Beratungsstellen gegen Häusliche Gewalt an Frauen
- Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen (WA) einschließlich Bäderausschuss
- Sozial- und Gesundheitsausschuss (SGA) einschließlich Betriebsausschuss des Eigenbetriebs Leben & Wohnen (ELW)
- Verwaltungsausschuss (VA) einschließlich Betriebsausschuss des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS)

Es gilt eine wechselseitige Vertreterregelung.

Wir stehen für eine ideologiefreie Sachpolitik.

Wir unterstützen keine Projekte, die wir nach sachlicher Prüfung für schädlich, unverantwortlich oder ideologiegetrieben halten.

Gleichzeitig stehen wir für eine ideologiefreie und sachorientierte Kommunalpolitik. Entscheidungen müssen sich aus unserer Sicht daran messen lassen, was für Stuttgart und seine Bürger sinnvoll, verantwortbar und finanzierbar ist.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit ausdrücklich allen Parteien sowie allen Beteiligten der Verwaltung.

Ihre Stadträte

Thomas Rosspacher und Marcus Ottersberg






Gesundheit statt Sparwahn – Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt stehen!WerteUnion Stadtrat Marcus Ottersberg besucht K...
09/10/2026

Gesundheit statt Sparwahn – Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt stehen!

WerteUnion Stadtrat Marcus Ottersberg besucht Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz.

Am 4. Oktober 2026 fand auf dem Stuttgarter Schlossplatz die Kundgebung „Es reicht! Gesundheit statt Sparwahn“ statt, die von Dr. Bea Merscher mitinitiiert wurde.

Auch der Stuttgarter WerteUnion Stadtrat Marcus Ottersberg war vor Ort, machte sich persönlich ein Bild von der Demonstration und führte interessante Gespräche mit Teilnehmern.

Unser Gesundheitssystem steht unter enormem Druck!

Ärzte kämpfen mit steigenden Kosten, wachsender Bürokratie und unzureichender Vergütung vieler Leistungen. Pflegekräfte arbeiten vielerorts am Limit. Die Zeit für alte, kranke und pflegebedürftige Menschen ist häufig so knapp bemessen, dass eine wirklich menschenwürdige Betreuung kaum noch möglich ist.

Ein kranker Mensch ist keine Fallnummer. Ein Pflegebedürftiger ist kein Kostenfaktor. Und ein Patient ist keine Ware!

Die Demonstranten forderten unter anderem den Schutz der medizinischen Versorgung, eine angemessene Vergütung ärztlicher Leistungen, bessere Bedingungen in der Pflege sowie den Erhalt einer leistungsfähigen Kinderheilkunde, Geburtshilfe und Palliativversorgung.

Diese Anliegen weisen wesentliche Gemeinsamkeiten mit dem Grundsatzprogramm der WerteUnion auf. Wir stehen für ein solidarisches, humanes und wohnortnahes Gesundheitswesen, weniger Bürokratie und bessere Rahmenbedingungen für Ärzte und Pflegekräfte.

Doch auch die pflegenden Angehörigen dürfen wir nicht vergessen!

Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Eltern, Ehepartner oder andere Angehörige zu Hause. Oft unter erheblichen persönlichen, beruflichen und finanziellen Belastungen. Sie verzichten auf Freizeit, reduzieren ihre Berufstätigkeit und nehmen nicht selten Nachteile bei ihrer Altersversorgung in Kauf.

Unsere stellvertretende Bundesvorsitzende Sylvia Pantel macht auf diese Problematik aufmerksam: Die aufopferungsvolle Pflege durch Angehörige werde finanziell, gesellschaftlich und bei der Rente noch immer nicht ausreichend anerkannt.

Zwar gibt es staatliche Unterstützungsleistungen, doch diese gleichen die tatsächlichen Belastungen häufig nicht aus.

Hier stellt sich auch die Frage nach den politischen Prioritäten: Warum müssen Menschen, die täglich Verantwortung für ihre Angehörigen übernehmen, oft selbst erhebliche finanzielle Nachteile tragen?

Für die WerteUnion gehören eine stärkere Anerkennung der häuslichen Pflege, eine bessere soziale Absicherung pflegender Angehöriger und eine gerechte Verteilung staatlicher Mittel zu den wichtigen gesundheitspolitischen Aufgaben.

Natürlich müssen öffentliche Gelder verantwortungsvoll eingesetzt werden. Sparen an unnötiger Bürokratie und Verschwendung ist richtig. Aber Sparen an notwendiger medizinischer Versorgung, menschenwürdiger Pflege und der Gesundheit unserer Bevölkerung ist der falsche Weg!

Gerade unsere ältere Generation, die unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand geschaffen hat, verdient Respekt, Fürsorge und eine würdevolle Betreuung.

Für uns als WerteUnion bedeutet Heimatverbundenheit auch, Verantwortung für die Menschen in unserem Land zu übernehmen. Patriotismus zeigt sich nicht nur in der Liebe zur Heimat, sondern auch darin, wie eine Gesellschaft mit ihren Kranken, Schwachen und Pflegebedürftigen umgeht.

Deutschland braucht eine Gesundheitspolitik mit Herz, Verstand und klaren Prioritäten.

Der Mensch ist unser höchstes Gut. Er darf niemals zum Produkt eines allein auf Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Gesundheitssystems werden.

Gesundheit ist kein Luxus. Menschenwürde ist nicht verhandelbar. Und an einer menschenwürdigen medizinischen Versorgung darf nicht gespart werden!

Für unsere Heimat. Für unsere Menschen. Für ein Gesundheitswesen mit Menschlichkeit.






Herzliche Einladung zum WerteForum mit dem Thema „Auslaufmodell Automobilindustrie“Ein Abend der WerteUnion Partei Baden...
04/10/2026

Herzliche Einladung zum WerteForum mit dem Thema „Auslaufmodell Automobilindustrie“

Ein Abend der WerteUnion Partei Baden-Württemberg im Ratskeller Stuttgart

Wie steht es um die Zukunft der deutschen Automobilindustrie? Welche politischen Rahmenbedingungen braucht einer der wichtigsten Wirtschaftszweige unseres Landes? Und was muss sich ändern, damit Deutschland und Baden-Württemberg auch in Zukunft ein starker Industrie- und Wirtschaftsstandort bleiben?

Darüber möchten wir am Samstag, den 17. Oktober 2026, beim WerteForum mit dem Thema „Auslaufmodell Automobilindustrie“ im Ratskeller Stuttgart sprechen – offen, direkt und im persönlichen Austausch.

Und ausdrücklich gilt: Jeder ist herzlich willkommen!

Sie müssen kein Mitglied der WerteUnion sein.

Vielleicht möchten Sie die WerteUnion und die Menschen dahinter einfach einmal persönlich kennenlernen. Vielleicht interessiert Sie besonders die Zukunft unserer Automobilindustrie. Vielleicht möchten Sie Prof. Dr. Jörg Meuthen oder Dr. Dirk Spaniel persönlich eine Frage stellen. Oder Sie möchten einfach zuhören, diskutieren und sich selbst ein Bild machen.

Genau dafür soll dieser Abend da sein.

Neben unseren Referenten werden zahlreiche Parteimitglieder und Vorstandsmitglieder der WerteUnion vor Ort sein. Auch die beiden Stuttgarter Stadträte Thomas Rosspacher und Marcus Ottersberg sind an diesem Abend dabei und stehen für persönliche Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Nach den Vorträgen soll ausdrücklich genügend Zeit bleiben, um ganz ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ob es um die Automobilindustrie, Wirtschaft, Verkehr, Stuttgart, Baden-Württemberg, die Arbeit der WerteUnion oder um eine ganz konkrete politische Frage geht: An diesem Abend besteht die Möglichkeit, direkt mit den Referenten, Mandatsträgern und weiteren anwesenden Vertretern der WerteUnion ins Gespräch zu kommen.

Auch kritische Fragen sind willkommen.

Der Abend soll Gelegenheit geben, unterschiedliche Standpunkte anzusprechen, Fragen zu stellen und sich aus erster Hand ein eigenes Bild von den Positionen und den Menschen hinter der WerteUnion zu machen.

Unsere Referenten

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Prof. Dr. Jörg Meuthen ist Wirtschaftswissenschaftler und war langjährig als Professor für Volkswirtschaftslehre tätig. Von 2017 bis 2024 gehörte er dem Europäischen Parlament an und war dort unter anderem im Bereich Wirtschafts- und Währungspolitik tätig.

Beim WerteForum mit dem Thema „Auslaufmodell Automobilindustrie“ wird er seine wirtschaftspolitische Perspektive auf die aktuelle Situation und die Zukunft des Industrie- und Wirtschaftsstandorts Deutschland einbringen.

Dr. Dirk Spaniel

Dr. Dirk Spaniel ist promovierter Maschinenbauingenieur und verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Automobilindustrie. Von 2000 bis 2017 war er bei Daimler in verschiedenen Funktionen in der Fahrzeugentwicklung tätig. Von 2017 bis 2025 gehörte er dem Deutschen Bundestag an und beschäftigte sich dort insbesondere mit Verkehrspolitik.

Aktuell ist Dr. Dirk Spaniel Landesvorsitzender der WerteUnion Partei Baden-Württemberg und Vorsitzender des WerteUnion Partei Kreisverbandes Stuttgart.

Damit bringt er sowohl politische Erfahrung als auch umfangreiche praktische Erfahrungen aus der deutschen Automobilindustrie in die Diskussion ein.

Moderation: Sarah Zickler

Durch den Abend führt Sarah Zickler.

Sarah Zickler ist Unternehmerin und verfügt über politische Erfahrung. In der Vergangenheit war sie unter anderem in der FDP politisch aktiv. Heute beschäftigt sie sich öffentlich mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen und bringt dabei ihre Erfahrungen aus Unternehmertum und Politik in die Diskussion ein.

Mit „Zickler & Ketzer“ betreibt sie zudem ein politisches Gesprächs- und Podcastformat, in dem aktuelle politische und gesellschaftliche Themen aufgegriffen werden.

Social Media:
YouTube:
Instagram:

Die Veranstaltung auf einen Blick

WerteForum mit dem Thema „Auslaufmodell Automobilindustrie“

Ein Abend der WerteUnion Partei Baden-Württemberg

Vorträge von:
Prof. Dr. Jörg Meuthen
Dr. Dirk Spaniel

Moderation:
Sarah Zickler

Mit zahlreichen weiteren Parteimitgliedern, Vorstandsmitgliedern und Mandatsträgern der WerteUnion vor Ort, darunter die Stuttgarter Stadträte Thomas Rosspacher und Marcus Ottersberg.

Wann?

Samstag, 17. Oktober 2026

Eintreffen ab 18:00 Uhr
Beginn der Vorträge ab 19:00 Uhr

Wo?

Ratskeller Stuttgart
Marktplatz 1
70173 Stuttgart

Für das Navigationsgerät:
Marktplatz 1, 70173 Stuttgart

Park-Tipp für die Anreise mit dem Auto

Als Parkmöglichkeit empfehlen wir die Rathausgarage / Tiefgarage im Bereich Eichstraße.

Für das Navigationsgerät:
Eichstraße 7
70173 Stuttgart

Von dort ist der Ratskeller am Marktplatz in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Mitglied oder nicht – Sie sind herzlich willkommen!

Ganz gleich, ob Sie bereits Mitglied der WerteUnion sind, uns bisher nur aus den Medien kennen, sich für die Zukunft der Automobilindustrie interessieren oder die Menschen hinter der Partei einfach einmal persönlich kennenlernen möchten:

Sie sind herzlich willkommen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Prof. Dr. Jörg Meuthen, Dr. Dirk Spaniel, Sarah Zickler, die Stuttgarter Stadträte Thomas Rosspacher und Marcus Ottersberg sowie zahlreiche weitere Mitglieder und Vorstandsmitglieder persönlich zu erleben und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Stellen Sie Ihre Fragen, bringen Sie Ihre Sichtweise ein oder hören Sie einfach zu und machen Sie sich selbst ein Bild.

Es geht um einen offenen und persönlichen Austausch in ungezwungener Atmosphäre – ohne dass eine Parteimitgliedschaft vorausgesetzt wird.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend, auf viele Fragen, unterschiedliche Perspektiven und persönliche Begegnungen beim

WerteForum mit dem Thema „Auslaufmodell Automobilindustrie“

am Samstag, den 17. Oktober 2026, im Ratskeller Stuttgart.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre WerteUnion Partei Landesverband Baden-Württemberg









36 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT – STUTTGART FEIERT DEUTSCHLANDHeute, am 3. Oktober 2026, wurde im Stuttgarter Rathaus der 36. ...
03/10/2026

36 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT – STUTTGART FEIERT DEUTSCHLAND

Heute, am 3. Oktober 2026, wurde im Stuttgarter Rathaus der 36. Jahrestag der Deutschen Einheit mit einem festlichen Empfang gewürdigt.

Mit dabei waren die Stuttgarter WerteUnion Stadträte Thomas Rosspacher und Marcus Ottersberg. Ebenfalls zu Gast waren der Landesvorsitzende der WerteUnion Partei Baden-Württemberg, Dr. Dirk Spaniel, sowie das Stuttgarter Kreisvorstandsmitglied Siegfried Hübel.

Gerade hier in Stuttgart zeigt sich, was Deutschland ausmacht: regionale Verwurzelung und nationale Verbundenheit gehören zusammen. Stuttgart ist unsere Heimatstadt, Baden-Württemberg unsere Heimatregion – und Deutschland unser gemeinsames Vaterland.

Der Tag der Deutschen Einheit erinnert uns daran, dass Freiheit und nationale Einheit keine Selbstverständlichkeit sind.

Festredner war Dr. Reiner Haseloff, der fast 15 Jahre Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt war und die deutsche Teilung, die friedliche Revolution und die Wiedervereinigung aus eigener Erfahrung kennt.

Seine Rede war nachdenklich und eindringlich. Sie erinnerte daran, welche Hoffnungen und Herausforderungen die Wiedervereinigung mit sich brachte und dass die innere Einheit unseres Landes auch 36 Jahre später weiter gepflegt werden muss.

Stuttgart und Sachsen-Anhalt, Schwaben und Mitteldeutschland, Ost und West – sie alle gehören zu einem gemeinsamen Deutschland.

Unsere Stärke liegt darin, regionale Traditionen zu bewahren und zugleich das Verbindende unseres Landes nicht aus den Augen zu verlieren. Unsere Städte und Dörfer, unsere Landschaften, unsere Sprache, unsere Geschichte und unsere Kultur bilden gemeinsam das Deutschland, das wir Heimat nennen.

Der 3. Oktober erinnert uns auch an den Mut jener Menschen, die 1989 friedlich für Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße gingen. Ihr Mut machte die Wiedervereinigung möglich.

Wenn heute im Stuttgarter Rathaus die Deutsche Einheit gefeiert wird, dann ist das deshalb auch ein klares Bekenntnis: Stuttgart gehört zu Deutschland – und Deutschland lebt von starken Städten, Regionen und Menschen, die sich ihrer Heimat verbunden fühlen.

36 Jahre Deutsche Einheit sind Grund zu Dankbarkeit und Zuversicht.

Einigkeit und Recht und Freiheit.

Für Stuttgart. Für unsere Heimat. Für Deutschland.









HEIMAT, TRADITION UND RESPEKT – SCHAUSTELLER GEHÖREN ZU UNSERER KULTUR!Am Dienstag, den 29. September 2026, um 10 Uhr fa...
03/10/2026

HEIMAT, TRADITION UND RESPEKT – SCHAUSTELLER GEHÖREN ZU UNSERER KULTUR!

Am Dienstag, den 29. September 2026, um 10 Uhr fand auf dem Cannstatter Wasen das traditionelle Schaustellerfrühstück in der Almhütte Royal statt.

Mit vor Ort war auch der Stuttgarter WerteUnion Stadtrat Marcus Ottersberg.

Das Schaustellerfrühstück ist weit mehr als ein gemeinsames Essen. Es steht für Begegnung, Zusammenhalt und vor allem für die Wertschätzung jener Menschen, ohne die unsere Volksfeste nicht denkbar wären: unsere Schaustellerfamilien.

Der Cannstatter Wasen ist ein Stück schwäbische Heimat. Seit Generationen sorgen Schausteller dafür, dass diese besondere Volksfestkultur lebendig bleibt. Hinter den bunten Lichtern, den Fahrgeschäften und Festzelten steckt jedoch vor allem eines: harte Arbeit.

Viele Schausteller sind das ganze Jahr unterwegs. Sie bauen auf und ab, tragen hohe wirtschaftliche Risiken und arbeiten gerade dann, wenn andere ihre Freizeit genießen.

Diese Menschen leisten etwas für unsere Gesellschaft.

Sie schaffen Orte, an denen Familien und Generationen zusammenkommen. Sie bewahren Traditionen und Brauchtum und sorgen dafür, dass ein wichtiges Stück unserer Heimat auch in Zukunft erhalten bleibt.

Dafür verdienen unsere Schausteller Respekt, Anerkennung und Wertschätzung.

Auch der christliche Glaube und die Schaustellerseelsorge waren Teil des traditionellen Frühstücks. Erstmals wurde der Schaustellergottesdienst direkt in die Veranstaltung integriert.

Der langjährige Schaustellerpfarrer Johannes Bräuchle war erneut dabei und hielt gemeinsam mit Bundesschaustellerpfarrer Torsten Heinrich den Gottesdienst. Bräuchle begleitet seit vielen Jahren Schausteller, Zirkusleute und Artisten in ihrem besonderen Alltag.

Umso bedauerlicher ist es für die Schaustellergemeinschaft, dass weiterhin keine dauerhafte Nachfolge für diese besondere Form der Seelsorge gefunden wurde.

Heimat ist mehr als ein Ort. Heimat bedeutet Gemeinschaft, Tradition, Zusammenhalt und die Menschen, die all das mit Leben erfüllen.

Der Cannstatter Wasen gehört zu Stuttgart und zu Baden-Württemberg. Unsere Volksfeste sind ein wertvoller Teil unserer gewachsenen Heimatkultur.

Und deshalb gilt:

Respekt vor der Arbeit unserer Schausteller.
Respekt vor ihrer Tradition.
Respekt vor den Familien, die unsere Volksfeste seit Generationen möglich machen.

Heimat bewahren. Tradition wertschätzen. Gemeinschaft leben.








Tag der Deutschen Einheit – dankbar für unser LandDer 3. Oktober ist ein besonderer Tag in der Geschichte unseres Vaterl...
02/10/2026

Tag der Deutschen Einheit – dankbar für unser Land

Der 3. Oktober ist ein besonderer Tag in der Geschichte unseres Vaterlandes. Er erinnert uns daran, dass Freiheit, Einheit und Frieden niemals selbstverständlich sind. Vor 36 Jahren wurde vollendet, wofür Millionen Deutsche über Jahrzehnte gehofft, gebetet und friedlich eingetreten waren: die Überwindung der Teilung unseres Landes und die Wiedervereinigung Deutschlands.

Der Tag der Deutschen Einheit ist deshalb mehr als ein Datum im Kalender. Er ist ein Tag der Erinnerung, der Dankbarkeit und der Verantwortung. Wir erinnern uns an den Mut der Menschen, die in der ehemaligen DDR für Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße gingen. Wir erinnern uns an jene, die trotz Mauern, Stacheldraht und politischer Unterdrückung die Hoffnung auf ein gemeinsames Deutschland niemals aufgegeben haben. Und wir erinnern uns daran, welche Kraft entstehen kann, wenn Menschen friedlich für ihre Freiheit und ihre Überzeugungen eintreten.

Deutschland ist unsere Heimat.

Heimat ist für uns weit mehr als ein geografischer Ort. Heimat bedeutet Zugehörigkeit, Geschichte, Sprache, Kultur und Tradition. Heimat ist das Land, in dem Generationen vor uns gelebt, gearbeitet, Familien gegründet und Verantwortung übernommen haben. Sie verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Patriotismus bedeutet für uns dabei nicht, andere Länder oder Völker geringer zu achten. Er bedeutet, das eigene Land zu lieben, seine Geschichte zu kennen, seine kulturellen und gesellschaftlichen Leistungen zu würdigen und Verantwortung dafür zu übernehmen, dass wir kommenden Generationen ein freies, friedliches und lebenswertes Deutschland hinterlassen.

Unser politisches Selbstverständnis gründet auf dem christlichen Menschenbild, auf Freiheit, persönlicher Verantwortung und der unveräußerlichen Würde jedes einzelnen Menschen.

In Verantwortung vor Gott und den Menschen bedeutet für uns deshalb mehr als eine feierliche Formulierung. Es bedeutet, politische Entscheidungen nicht allein danach zu beurteilen, was kurzfristig populär oder parteitaktisch vorteilhaft erscheint, sondern danach, ob sie unserem Land und seinen Bürgern dienen.

Politik verstehen wir nicht als Geschäftsmodell, sondern als Dienst an der Gesellschaft.

Ein politisches Amt darf aus unserer Sicht kein Selbstzweck sein. Politik sollte keine dauerhafte Karriereveranstaltung sein und auch kein System, in dem persönliche Interessen wichtiger werden als die Verantwortung gegenüber den Bürgern. Wer politische Verantwortung übernimmt, sollte sich als Diener des Gemeinwesens verstehen: zeitlich begrenzt, rechenschaftspflichtig und dem Wohl der Menschen verpflichtet.

Deshalb steht für uns nicht die Frage im Mittelpunkt, welche Ideologie eine Entscheidung vorgibt, sondern ob eine Lösung in der Realität funktioniert.

Wir stehen für ideologiefreie Sachpolitik: Probleme erkennen, Fakten prüfen, unterschiedliche Lösungen abwägen und anschließend das tun, was nach unserer Überzeugung unserem Land und seinen Bürgern am meisten dient.

Wir glauben an die Kraft der Freiheit und an die Verantwortung des Einzelnen. Wir glauben an Familien, an Gemeinschaft, an Leistung und Eigenverantwortung. Wir glauben daran, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht durch immer neue Gegensätze entsteht, sondern durch gegenseitigen Respekt, gemeinsame Regeln und die Bereitschaft, Verantwortung füreinander und für unser Land zu übernehmen.

Gerade der Tag der Deutschen Einheit erinnert uns daran, dass Deutschland stärker ist, wenn das Verbindende wichtiger ist als das Trennende.

Wir sind dankbar für die Menschen, die unser Land jeden Tag tragen: für Familien und Ehrenamtliche, Arbeitnehmer und Unternehmer, Handwerker und Landwirte, Polizisten und Soldaten, Pflegekräfte und Rettungsdienste – und für alle Bürger, die Verantwortung übernehmen und ihren Beitrag für unser Gemeinwesen leisten.

Deutschland hat in seiner Geschichte schwere Zeiten erlebt, aber auch immer wieder die Kraft gefunden, neu zu beginnen. Unsere Aufgabe ist es, Freiheit und Demokratie zu bewahren, Frieden zu sichern, unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und unser Land mit Vernunft und Verantwortungsbewusstsein in die Zukunft zu führen.

Am Tag der Deutschen Einheit sagen wir deshalb voller Dankbarkeit:

In Verantwortung vor Gott und den Menschen.
Für Frieden. Für Freiheit. Für Zusammenhalt.
Für unsere Heimat. Für Deutschland.

WerteUnion Partei – Landesverband Baden-Württemberg








Kunst, Kultur und Heimat bewahren – WerteUnion bei musikalischer Lesung im Literaturhaus Stuttgart.Am Samstag, den 26. S...
01/10/2026

Kunst, Kultur und Heimat bewahren – WerteUnion bei musikalischer Lesung im Literaturhaus Stuttgart.

Am Samstag, den 26. September 2026, besuchten die WerteUnion Stuttgart Stadträte Marcus Ottersberg und Thomas Rosspacher eine musikalische Lesung im Literaturhaus Stuttgart. Gemeinsam mit zahlreichen Vorstandsmitgliedern und Vertretern der WerteUnion Partei sowie des WerteUnion Fördervereins erlebten sie einen besonderen Nachmittag, an dem Literatur und klassische Musik miteinander verbunden wurden.

Die von Ute Steinheber gestaltete Lesung wurde musikalisch von Emilie Jaulmes an der Harfe und Max Nassauer am Horn begleitet. Das abwechslungsreiche Programm führte von Astor Piazzolla über Wolfgang Amadeus Mozart, Isaac Albéniz und Frédéric Chopin bis zu Bedřich Smetana. Zwischen den Musikstücken standen literarische Texte und Erzählungen, die nachdenkliche, humorvolle und persönliche Akzente setzten.

Für die anwesenden Vertreter von WerteUnion Partei, Förderverein und Kommunalpolitik bot die Veranstaltung zugleich Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. So konnten wertvolle Kontakte zwischen Kunst, Kultur und Politik geknüpft und bestehende Verbindungen vertieft werden. Gerade der unmittelbare Austausch mit Kulturschaffenden und Veranstaltern vermittelt Eindrücke, die sich nicht allein aus Sitzungsunterlagen und Haushaltszahlen gewinnen lassen.

Kleine und mit viel persönlichem Engagement organisierte Kulturveranstaltungen sind ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens unserer Heimatstadt. Kultur findet nicht nur auf den großen Bühnen und in den bekannten Häusern statt. Sie lebt ebenso von engagierten Künstlern, Autoren, Musikern und ehrenamtlichen Unterstützern, die mit Leidenschaft Räume der Begegnung schaffen.

Heimat bedeutet dabei mehr als einen geografischen Ort. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung für ihre Stadt übernehmen, ihre Geschichte und Traditionen achten und kulturelle Werte an kommende Generationen weitergeben. Aus einem christlich geprägten Verständnis gehören dazu Wertschätzung, Verantwortung füreinander und die Achtung vor der schöpferischen Leistung des Menschen.

Für die WerteUnion Stadträte Marcus Ottersberg und Thomas Rosspacher gehört es deshalb zur kommunalpolitischen Arbeit, auch bei kleineren, aber kulturell wertvollen Veranstaltungen persönlich vor Ort zu sein. Kommunalpolitik sollte nicht ausschließlich im Rathaus stattfinden. Wer Entscheidungen über die Zukunft des kulturellen Lebens einer Stadt mitträgt, sollte auch erleben, was Künstler, Veranstalter und engagierte Bürger für Stuttgart leisten.

Gerade angesichts bestehender Sparzwänge stehen Kommunalpolitiker vor schwierigen Abwägungen. Umso wichtiger ist es, den gesellschaftlichen Wert von Kunst und Kultur nicht aus dem Blick zu verlieren. Sie vermitteln Geschichte und Tradition, schaffen Gemeinschaft, regen zum Nachdenken an und tragen entscheidend zur Identität einer Stadt bei.

Eine lebenswerte Heimat besteht nicht allein aus Straßen, Gebäuden und Haushaltszahlen. Sie lebt von Menschen, Musik, Literatur, Kunst, Tradition und gemeinschaftlichem Erleben. Ohne Kunst und Kultur wäre unsere Welt grau – durch sie wird sie bunt.

Die musikalische Lesung im Literaturhaus Stuttgart zeigte eindrucksvoll, wie viel kultureller Reichtum auch in kleineren Veranstaltungen steckt. Zugleich war sie eine wertvolle Gelegenheit, Brücken zwischen Kultur, gesellschaftlichem Engagement und Kommunalpolitik zu bauen und miteinander ins Gespräch zu kommen.









Adresse

Stockholmer Platz 1
Stuttgart
70173

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