LebensLinien 60+

Wegbeschreibung Website

LebensLinien 60+ 10.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland durch Suizid. Mehr als die Hälfte davon sind älter als 60 Jahre. Wir sind für Sie da!

⭐Mail-Beratung für Menschen ab 60 Jahren in Krisen und mit Suizidgedanken
⭐️von Älteren für Ältere
⭐️kostenlos und anonym

www.lebenslinien-60plus.de Unsere Erfahrung in der Suizidprävention beim Arbeitskreis Leben Reutlingen / Tübingen e.V. hat uns gezeigt, dass Menschen in Krisen ein Gegenüber brauchen. Manchmal kann es jedoch schwer sein, sich selbst und Anderen einzugestehen, dass man gerade Unterstützung braucht. Das aufzuschreiben kann leichter fallen, als es auszusprechen. In unserer anonymen und kostenfreien Mailberatung LebensLinien 60+ (www.lebenslinien-60plus.de) bekommen Betroffene niederschwellig die Möglichkeit, über ihre Situation zu schreiben. Ein ausgebildeter ehrenamtlicher Berater in einem ähnlichen Lebensalter begleitet den oder die Betroffene für eine gewisse Zeit und unterstützt sie oder ihn dabei, Wege aus der Krise zu finden. Wenn Sie selbst betroffen sind, melden Sie sich unter www.lebenslinien-60plus.de bei uns. Wenn Sie Betroffene kennen, geben Sie gerne die Informationen zu unserem Angebot weiter. Für Rückfragen stehen wir unter [email protected] gerne zur Verfügung.

Du machst dir Sorgen um jemanden, weißt aber nicht was du schreiben sollst? → Hier sind ein paar VorschlägeBis zum World...
10/09/2026

Du machst dir Sorgen um jemanden, weißt aber nicht was du schreiben sollst? → Hier sind ein paar Vorschläge
Bis zum World Su***de Prevention Day am 10.09. läuft die Kampagne “Deine Geschichte ist nicht zu Ende", der AG Regionale Netzwerke im Nationalen Suizidpräventionsprogramm um zu sensibilisieren, zu entstigmatisieren und auf Unterstützung aufmerksam zu machen.
Vielleicht kennst du jemanden, um den du dich sorgst. Hast aber Angst, etwas Falsches zu sagen.
Keine Sorge: Es muss nicht perfekt sein. Hinsehen, hinhören und ansprechen ist bereits ein wichtiger Schritt.
Denn manchmal reicht auch schon das Gefühl: Endlich hört mir jemand zu.
Also trau dich und finde das Gespräch! 🎗️

Unterstützung finden Betroffene, Angehörige und Mitmenschen hier:
👉 suizidpraevention.de/hilfe
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[1] Dazzi, T., Gribble, R., Wessely, S. & Fear, N. T. (2014). Does asking about su***de and related behaviours induce suicidal ideation? What is the evidence? Psychological Medicine, 44(16), 3361–3363. https://doi.org/10.1017/s0033291714001299
[2] Eidgenössisches Departement des Innern EDI & Bundesamt für Gesundheit BAG. (2021). Reden kann retten. In Nationalen Aktionsplans Suizidprävention und Des Förderprogramms «Entlastungsangebote für Betreuende Angehörige 2017–2020».https://www.reden-kann-retten.ch/fileadmin/user_upload/pdf/Infomaterial/BAG_Flyer_Betroffene_A5_d_230417.pdf
[3] DGS. (o. D.). Wir klären auf: Suizidalität verstehen und gemeinsam einen Ausweg finden. Suizidprophylaxe. Abgerufen am 13. Januar 2026, von https://www.suizidprophylaxe.de/suizidalitaet/
[4] Freunde fürs Leben. (o. D.). Hilf Anderen. FRND. Abgerufen am 13. Januar 2026, von https://www.frnd.de/hilfe/hilf-anderen/
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***dePreventionDay

Wenn es sich gerade anfühlt, als wäre alles zu viel: Deine Geschichte ist nicht zu Ende.Bis zum World Su***de Prevention...
10/09/2026

Wenn es sich gerade anfühlt, als wäre alles zu viel: Deine Geschichte ist nicht zu Ende.
Bis zum World Su***de Prevention Day am 10.09. läuft die Kampagne “Deine Geschichte ist nicht zu Ende", der AG Regionale Netzwerke im Nationalen Suizidpräventionsprogramm um zu sensibilisieren, zu entstigmatisieren und auf Unterstützung aufmerksam zu machen.

Du musst da nicht allein durch.

Hilfe suchen ist stark!
Unterstützung finden Betroffene, Angehörige und Mitmenschen hier:
👉 https://www.suizidpraevention.de/hilfe
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[1] Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) et al. (2015). Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression, Langfassung (2. Auflage). Leitliniengruppe/NVL.https://www.leitlinien.de/mdb/downloads/nvl/depression/archiv/depression-2aufl-vers1-lang.pdf
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***dePreventionDay

Warum Suizidprävention uns alle betrifft.Bis zum World Su***de Prevention Day am 10.09. läuft die Kampagne “Deine Geschi...
10/09/2026

Warum Suizidprävention uns alle betrifft.
Bis zum World Su***de Prevention Day am 10.09. läuft die Kampagne “Deine Geschichte ist nicht zu Ende", der AG Regionale Netzwerke im Nationalen Suizidpräventionsprogramm um zu sensibilisieren, zu entstigmatisieren und auf Unterstützung aufmerksam zu machen.
Suizidprävention betrifft uns nicht nur, wenn wir selbst betroffen sind, sondern weil wir Teil einer Gesellschaft sind, in der Zuhören, Ernstnehmen und Reden helfen können.
Suizidprävention ist möglich.
Und sie beginnt bei uns. 🎗️

Unterstützung finden Betroffene, Angehörige und Mitmenschen hier:
👉 suizidpraevention.de/hilfe
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Quellen:
[1] Wache, K. & Fiedler, G. (2025). Suizide in Deutschland 2024 (Von Statistisches Bundesamt, WHO/Euro multicentre study on suicidal behaviour, Schmidtke et al., Bundeskriminalamt & Universität Kassel).https://www.naspro.de/dl/Suizidzahlen2024.pdf
[2] Eidgenössisches Departement des Innern EDI & Bundesamt für Gesundheit BAG. (2021). Reden kann retten. In Nationalen Aktionsplans Suizidprävention und Des Förderprogramms «Entlastungsangebote für Betreuende Angehörige 2017–2020».https://www.reden-kann-retten.ch/fileadmin/user_upload/pdf/Infomaterial/BAG_Flyer_Betroffene_A5_d_230417.pdf
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***dePreventionDay

T-Shirt Aktion und Infostand des AKL anlässlich des Welttages der Suizidprävention...Anlässlich des World Su***de Preven...
09/09/2026

T-Shirt Aktion und Infostand des AKL anlässlich des Welttages der Suizidprävention...

Anlässlich des World Su***de Prevention Day am 10.09. sind wir morgen auf der Straße, um das Thema auch in der Stadtgesellschaft in Tübingen präsent zu machen. Ihr findet uns vom Arbeitskreis Leben e.V. Reutlingen/Tübingen von 15:00-18:00 Uhr mit unserer T-Shirt-Aktion und einem Infostand auf dem Marktplatz Tübingen. Herzliche Einladung vorbeizuschauen und ins Gespräch zu kommen.

***dePreventionDay

Morgen ist der Welttag der Suizidprävention 🎗️Mit der Aktion „Zünde eine Kerze an“ wird deutschland- und weltweit auf da...
09/09/2026

Morgen ist der Welttag der Suizidprävention 🎗️
Mit der Aktion „Zünde eine Kerze an“ wird deutschland- und weltweit auf das Thema Suizidprävention aufmerksam gemacht. Die AG Regionale Netzwerke im Nationalen Suizidpräventionsprogramm möchte diese Aktion unterstützen, denn eine Kerze im Fenster kann ein sichtbares Zeichen für Solidarität und Unterstützung sein.
Mach mit und zünde morgen am 10.09. eine Kerze an. 💛

Unterstützung finden Betroffene, Angehörige und Mitmenschen hier:
👉 https://www.suizidpraevention.de/hilfe
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***dePreventionDay

08/09/2026

Für unsere Kampagne “Deine Geschichte ist nicht zu Ende” haben wir haben Passant: innen gefragt:
Welche Altersgruppe ist am meisten von Suizid betroffen?
Viele denken an junge Menschen.
Die Realität: Am stärksten betroffen sind ältere Menschen zwischen 80–85 Jahren.
Suizidprävention betrifft alle Generationen.💛
Sie beginnt mit Hinsehen, Zuhören und Ernstnehmen - in jedem Alter. 🎗️
Unterstützung finden Betroffene, Angehörige und Mitmenschen hier:
👉 https://www.suizidpraevention.de/hilfe
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Quellen: Suizide. (n.d.). Statistisches Bundesamt. https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html #119324
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***dePreventionDay #ü60

Manchmal beginnt Rückzug ganz leise.Ein Telefonat weniger.Eine abgesagte Verabredung.Ein Hobby, das plötzlich keine Roll...
25/08/2026

Manchmal beginnt Rückzug ganz leise.

Ein Telefonat weniger.
Eine abgesagte Verabredung.
Ein Hobby, das plötzlich keine Rolle mehr spielt.
Weniger Interesse am Austausch.
Oder das Gefühl: „Irgendwie ist dieser Mensch nicht mehr wie früher.“

Nicht jede Veränderung bedeutet automatisch, dass es einem Menschen psychisch schlecht geht. Aber wenn sich Veränderungen häufen, über längere Zeit bestehen oder stärker werden, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Als Angehörige müssen wir dabei keine Diagnose stellen und auch nicht sofort eine Lösung finden.

Oft sind die ersten Schritte viel einfacher:

Hinschauen. Ansprechen. Dasein.

Ein Satz wie
„Mir ist aufgefallen, dass du dich in letzter Zeit zurückziehst. Ich mache mir Gedanken – wie geht es dir?“ kann eine wichtige Tür öffnen.

Und wenn die Situation belastend ist oder man selbst nicht mehr weiter weiß, darf man sich Unterstützung holen. Auch Angehörige müssen damit nicht alleine bleiben.

Denn Hilfe zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist ein Zeichen von Aufmerksamkeit und Fürsorge.

Wer Veränderungen bei Angehörigen bemerkt, darf das ernst nehmen und Hilfe mitdenken.

Kennst du jemanden, bei dem dir solche Veränderungen aufgefallen sind? Vielleicht ist heute ein guter Moment, einmal nachzufragen.

Manchmal spüren wir, dass es einem geliebten Menschen nicht gut geht – gleichzeitig wissen wir nicht, wie wir das Thema ...
22/06/2026

Manchmal spüren wir, dass es einem geliebten Menschen nicht gut geht – gleichzeitig wissen wir nicht, wie wir das Thema ansprechen sollen.

Gerade bei älteren Menschen werden Belastungen, Einsamkeit, Ängste oder Krisen oft übersehen oder verschwiegen. Dabei kann ein wertschätzendes Gespräch der erste wichtige Schritt sein.

💬 Sorgen anzusprechen bedeutet nicht, Lösungen zu haben.
💬 Oft reicht es zuerst einmal, aufmerksam zuzuhören, Interesse zu zeigen und da zu sein.
💬 Niemand muss schwierige Situationen allein bewältigen.

Hier finden Sie hilfreiche Impulse, wie Sie Ihre Sorgen respektvoll und unterstützend ansprechen können.

👉 Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Was hat Ihnen in solchen Gesprächen geholfen? Schreiben Sie es gerne in die Kommentare.

Wenn Sie sich Sorgen um einen Menschen ab 60 Jahren machen oder selbst Unterstützung suchen, finden Sie bei LebensLinien 60+ eine kostenfreie und vertrauliche Online-Beratung.

16/06/2026

„Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“

Mit diesem Gedanken sind viele ältere Menschen nicht allein.

LebensLinien 60+ bietet älteren Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine anonyme und kostenfreie Online-Beratung.

In diesem Reel zeigen wir, wie eine Kontaktaufnahme abläuft und wie einfach der erste Schritt sein kann.

Denn Unterstützung anzunehmen braucht Mut. Wir sind für Sie da.

http://www.lebenslinien-60plus.de

Kraftquellen im AlterÄlterwerden bringt viele Erfahrungen – und manchmal auch Herausforderungen wie Krankheit, Einsamkei...
13/03/2026

Kraftquellen im Alter

Älterwerden bringt viele Erfahrungen – und manchmal auch Herausforderungen wie Krankheit, Einsamkeit, Trauer oder Sorgen. Diese Krisen gehören zum Leben. Doch in vielen Menschen steckt eine große innere Stärke, die helfen kann, schwierige Zeiten zu überstehen.

Kleine Schritte können neue Kraft geben: auf sich selbst achten, die eigenen Gefühle ernst nehmen, einen Spaziergang machen, mit jemandem sprechen oder soziale Kontakte pflegen. Auch ein kleiner, verlässlicher Kontakt kann schon helfen, sich weniger allein zu fühlen.

Genauso wichtig ist es, sich selbst mit Milde zu begegnen. Traurigkeit oder Angst sind kein Zeichen von Schwäche – sie sind Teil eines gelebten Lebens.

Und manchmal darf man sich Unterstützung holen.
Lebenslinien 60+ bietet eine vertrauliche Mail-Beratung für ältere Menschen – anonym, sicher und wertschätzend. Wir sind für Sie da!

💌 Manchmal beginnt der Weg aus einer schweren Zeit mit einer einzigen Nachricht.

Adresse

ÖsterbergStr. 9
Tübingen
72074

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