13/10/2026
Am Rande des Stadtfestes…
https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/geld-und-powerbank-geraubt/5713885
Brandenburg steht vor zunehmender Jugendgewalt, an Schulen ebenso wie im öffentlichen Raum. Die Zahl der Körperverletzungen an Schulen stieg von 427 im Jahr 2021 auf 1.027 im Jahr 2025. In Potsdam häufen sich seit Monaten Raubüberfälle und gewaltsame Angriffe durch Jugendgruppen, mehrere Opfer wurden schwer verletzt. Innenminister Jan Redmann (CDU) bezeichnete die Gruppe, der die Taten zugerechnet werden, selbst als „stark migrantisch geprägt” und kündigte verstärkten Polizeidruck sowie größere Fallkonferenzen an.
Obwohl die Probleme seit Monaten bekannt sind, erhalten Jugendliche und Eltern noch immer keinen wirksamen Schutz. Brandenburgs Schulen sind für viele zu Räumen der Angst geworden.
Schutz bedeutet: Strafverfolgung, harte Strafen und die Abschiebung ausländischer Gewalttäter. Unser Antrag im Landtag fordert mehr Polizeipräsenz, schnelle Ermittlungen und eine Strafmündigkeit ab zehn Jahren. Auch Eltern müssen Verantwortung tragen: Bei rechtskräftig festgestellten schweren oder wiederholten Gewalttaten ihrer Kinder müssen Sozialleistungen gekürzt oder gestrichen werden können.
Wir wollen ein Brandenburg, in dem Kinder sicher über den Schulhof gehen, Jugendliche unbeschwert Freunde treffen und Eltern wissen: Unser Kind kommt sicher nach Hause. Eine AfD-Regierung tritt Gewalt entschlossen entgegen, stärkt die Polizei und stellt den Schutz der Bürger an die oberste Stelle.
📄 Antrag der AfD-Fraktion, Drucksache 8/3506 vom 6. Oktober 2026:https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w8/drs/ab_3500/3506.pdf