Partei der Vernunft

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Partei der Vernunft Weniger Staat - mehr vom Leben. • Impressum auf www.parteidervernunft.de Gewalt zu initiieren, um mittels Zwang etwas durchzusetzen, ist unmoralisch.

Die Partei der Vernunft vereinigt Menschen ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, des Geschlechts und des religiösen Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Die Partei der Vernunft lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art - unabhängig, ob von rechts oder links - strikt ab. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Das bedeutet, dass niemand daran gehindert werden darf freiwillige Vereinbarungen zu treffen. Kein Individuum, keine Institution, kein Unternehmen und keine staatliche Stelle hat das Recht, mit oder ohne Androhung von Gewalt, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Das gilt auch für den Staat. Bürger und Institutionen haben das Recht, aber nicht die Pflicht, sich zu sozialen Zwecken zusammenzuschließen. Niemand darf also gezwungen werden, einer solchen Sozialgemeinschaft beizutreten oder sie zu finanzieren. Jegliche direkte Eingriffe in das Eigentum, wie direkte Steuern (zum Beispiel Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Abgeltungsteuer) sind verboten. Der Staatshaushalt ist ohne Neuverschuldung zu finanzieren. Hoheitliche Aufgaben dienen allein dem Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums und werden durch indirekte Steuern finanziert. Die Bürger bestimmen so den individuellen Finanzierungsbeitrag über ihren Konsum selbst. Diese Ausgaben für innere und äußere Sicherheit entsprechen derzeit etwa drei Prozent des Gesamteinkommens der Bundesrepublik. Die Bürger entscheiden vor Ort über indirekte Steuern (zum Beispiel Mehrwertsteuer) und deren Verwendung. Eine staatliche Aufgabe fällt erst dann in die Zuständigkeit der nächsthöheren Gemeinschaftsebene, wenn die jeweils untere Ebene dies in freier Entscheidung für sinnvoll erachtet (Subsidiaritätsprinzip). Abgegebene Aufgaben müssen auf Wunsch der unteren Ebene wieder zurück übertragen werden. Damit ist eine vollständige Wiederbelebung der kommunalen Selbstverwaltung garantiert, wie sie in Artikel 28 des Grundgesetzes verankert ist. Die individuellen Freiheits- und Bürgerrechte sowie die vorrangige Entscheidungshoheit in den Kommunen sind als höchstes Gut zu bewahren. Diese Grundsätze dürfen nicht von europäischen oder globalen Institutionen außer Kraft gesetzt werden. Zentralistische und dirigistische Einmischungen in die Freiheitsrechte des Einzelnen durch institutionelle Machtkonzentrationen sind damit ausgeschlossen. Wenn sich staatliches Handeln ausschließlich darauf beschränkt, das Leben, die Freiheit und das Eigentum seiner Bürger zu schützen, wird ein friedvolles Miteinander zur dauerhaften Realität. Anhand des staatlichen Geldmonopols lassen sich die dramatischen Auswirkungen eines uneingeschränkten staatlichen Handelns besonders anschaulich verdeutlichen. Durch dieses Monopol wird ungedecktes Geld ausschließlich durch Aufnahme von Schulden geschaffen und zugleich per Gesetz mit einem Verwendungszwang versehen. Das Monopol beinhaltet das Recht zur beliebigen Ausweitung der Geldmenge und führt somit zu Inflation. Das bedeutet eine Enteignung durch Entwertung der Sparguthaben und eine andauernde Reduzierung der Kaufkraft. Hiervon sind insbesondere die Schwächsten einer Gesellschaft betroffen. Die aufgrund wachsender Schulden und Zinslasten kontinuierlich steigenden Zahlungsverpflichtungen des Staates führen zu einer immer höheren Abgaben- und Steuerquote sowie Leistungseinschränkungen. Diesen Trend gilt es zu stoppen und umzukehren. Eine stärkere Entscheidungskompetenz auf kommunaler Ebene sowie die deutliche Reduzierung der Abgaben- und Steuerlast führen zu wachsendem Wohlstand. Allen Generationen ermöglicht dies eine sichere Lebensplanung, garantiert echte soziale Sicherheit, bietet Familien Schutz, gibt insbesondere Kindern Geborgenheit in unserer Gesellschaft, schafft Raum für die Selbstverwirklichung jedes Einzelnen und ermöglicht eine aktive politische Mitgestaltung vor Ort. Auch die persönliche Unterstützung Bedürftiger und das humanitäre Miteinander bekommen wieder ihren festen Platz in der Gesellschaft. Das Programm orientiert sich an der Österreichischen Schule der Nationalökonomie um den Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek. Die dort beschriebene „natürliche Ordnung“ akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie Politiker und Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen Handelns auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum seiner Bürger führt zu höherem Wohlstand und größerem finanziellen Spielraum für alle. Diese natürliche Ordnung kann nur wiederhergestellt werden, wenn den Bürgern in einem ganzheitlichen Ansatz die Entscheidungsgewalt über alle Belange ihres Lebens zurückgegeben wird. So erledigt sich auch die Einflussnahme von Lobbyisten auf die Entscheidungen des Staates. Getragen von der Verantwortung aller Menschen für ihr Leben und das Ihrer Familien ist eine nachhaltige Fortentwicklung unserer freiheitlichen Gesellschaft möglich. Einigkeit durch Recht und Freiheit!

20/10/2026

In Frankfurt (Oder) wird ein Schüler von einer Gruppe Jugendlicher brutal zusammengeschlagen. Die Täter filmen ihre Tat und verbreiten die Aufnahmen im Netz. In Frankreich eskalieren Proteste zu schweren Ausschreitungen: Geschäfte werden geplündert, Gebäude beschädigt, Straßen verwüstet.
Was steckt dahinter? Ein Clash der Kulturen? Die Verachtung fremden Eigentums? Oder ein Kräftemessen mit einem Staat, der sein Gewaltmonopol behauptet, aber an seine Grenzen stößt?
Und welche Rolle spielen Medien bei der Aufklärung – und bei der politischen Deutung solcher Ereignisse?
Wir diskutieren die Ursachen, die Verantwortung und die libertären Antworten auf eine zentrale Frage: Wie kann eine freie Gesellschaft ihre Bürger vor Gewalt schützen?

17/10/2026

Irakli Betchvaia über die Delegitimierung des Staates.

WER KONTROLLIERT DIE ÖFFENTLICHKEIT?Medienmacht, Journalismus und Meinungsfreiheit im Zeitalter der neuen MedienWer kont...
06/10/2026

WER KONTROLLIERT DIE ÖFFENTLICHKEIT?
Medienmacht, Journalismus und Meinungsfreiheit im Zeitalter der neuen Medien
Wer kontrolliert heute eigentlich die Öffentlichkeit? Die klassischen Medien verlieren Reichweite und Vertrauen, während Podcasts, YouTube, Newsletter und neue Verlage immer mehr Menschen erreichen – doch wer sind die neuen Gatekeeper? Mit Oliver Gorus vom Sandwirt sprechen wir über guten Journalismus, die vierte Gewalt, staatliche Werbung und Einflussmöglichkeiten der Politik, Meinungsfreiheit und die Frage, ob der Begriff „alternative Medien“ überhaupt noch zeitgemäß ist. Was passiert, wenn die alte Medienmacht zerfällt – und wer bekommt die Macht, die an ihre Stelle tritt?
Diskutiert mit uns am Dienstag, 6. 10. 2026, um 20:15 Uhr
🔗 Zoom: https://us02web.zoom.us/j/85259446730?pwd=l1bTIclYGYwTQ9DfgUgpboVTuzFZQt.1
📺 Live: https://www.youtube.com//streams

04/10/2026

Was ist besser – Egoismus oder Altruismus? Und was davon ist eigent...

03/10/2026

🤔 Morgen | Sonntag, 4. Oktober | 10:15 Uhr | Ecclesia Libertas Biblica – Episode 021

Egoismus oder Altruismus – was ist gottgefällig?

Ein Gedankenexperiment: Zwei Egoisten treiben Handel. Der Bäcker gibt Brot ab, das ihm weniger wert ist, und bekommt Butter, die ihm mehr wert ist. Der Milchmann denkt genauso. Beide werden reicher – ein Plus-Summenspiel.

Jetzt zwei Altruisten: Jeder gibt das ab, was ihm selbst wertvoll ist, und nimmt dafür weniger oder nichts. Beide werden ärmer.

Geht eine Gesellschaft aus Altruisten unweigerlich zugrunde? Und was sagt die Bibel?

📖 Die Talente (Mt 25): Wer das Anvertraute vermehrt, wird gelobt – wer es vergräbt, getadelt.
📖 Der barmherzige Samariter (Lk 10): Er hilft aus eigenen Mitteln, freiwillig – und rechnet sauber ab.
📖 Jesus selbst gibt sich hin – und empfängt dafür Großes (Hebr 12,2; Phil 2).
📖 „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" – setzt das Eigeninteresse nicht voraus?

Gewinn und Hingabe – ein Widerspruch? Morgen diskutieren wir das, provokant, ehrlich, biblisch. Bringt eure Gegenargumente mit.

📞 Live per Zoom (Link im Kommentar) – Sonntag, 10:15 Uhr
📺 Aufzeichnung danach auf YouTube: https://youtube.com/-libertas

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