29/08/2025
Schäm Dich Kreissportbund Herford! Traurig wie eine Organisation sich meint verhalten zu können, die ihre Räumlichkeiten im Kreishaus des Kreis Herford hat, das Kreishaus für die Veranstaltung nutzt und maßgeblich die Veranstaltung und das Personal durch Steuergelder, insbesondere durch Gelder des Kreises Herford, finanziert wird. Politische Neutralität sollte da gelebt und nicht misachtet werden. Man könnte schnell meinen, dass es daran liegt, das der Vorsitzende Ulf Dreier als auch der hauptamtliche Geschäftsführer Nils Wöhrmann beide aktive SPD Politiker sind, die derzeit auch um Mandate zur Kommunalwahl in Bünde und Enger kandidieren. Werden hier Ämter mißbraucht und nicht professionell getrennt? Hier besteht dringend Klärungsbedarf und es werden viele Fragen aufgeworfen, auf deren Klärung, gemeinsam mit Kreisverwaltung und den Sportvereinen die Freien Wählergruppen nun drängen werden. Es besteht die Gefahr für den Sport im Kreis Herford an Glaubwürdigkeit bei den Positionen zu Demokratie, Chancengleichheit, Neutralität, Seriösität und Fairness zu verlieren! So eine Vertretung haben die Sportvereine im Kreis Herford nicht verdient.
Der Kreissportbund Herford e.V. hat öffentlich zu einer Podiumsdiskussion mit den Landratskandidaten eingeladen.
Soweit so gut - leider hat der Vorstand nur den CDU und den gemeinsamen Kandidaten der SPD und Grünen eingeladen.
Klar kann im Eifer des Gefechtes schon mal so eine Nachlässigkeit passieren.
Aus diesem Grund hat unser Kreistagsmitglied Jörn Döring den Kreissportbund auch darauf hingewiesen, das vier Kandidaten zur Wahl stehen.
Aber auch nach mehreren Telefonaten wurde uns ganz deutlich mitgeteilt, das unser Landratskandidat Marco Asbrock, bei der Veranstaltung absichtlich nicht eingeladen wurde.
Ein Armutszeugnis für einen Verein, der sich Fairness auf die Fahne schreib.
Nur mal so ganz nebenbei, unser Landratskandidat ist kein politisches Greenhorn.
Marco Asbrock ist Stadtrat in Spenge und dort schon seit mehr als 10 Jahren Mitglied im Sportauschuss. (Schul-, Jugend- und Sportausschuss).
Er ist unabhängig und parteilos. Auch hatte er noch nie einen Streit oder eine Auseinandersetzung mit dem Vorstand des Kreissportbundes.
Da liegt doch die Vermutung nahe, dass der Präsident und der Geschäftsführer (beide SPD), sowie die Vizepräsidentin (CDU) große Angst vor einem fairen Wettkampf haben und einen parteiunabhängigen Landratskandidaten lieber keine Chance einräumen.
Wichtiger Hinweis: Die beiden Landratskandidaten Mirco Schmidt und Frank Diembeck trifft keine Schuld, sie verhalten sich gegenüber Marco Asbrock echt fair.👍 🙂
sieht anders aus! ̈hler
Es wird höchste Zeit, dass sich etwas ändert!
Die unabhängigen und freien Wählergemeinschaften setzen sich pragmatisch , sachorientiert und parteiunabhängig für die Bürgerinnen und Bürger in den Städten, Gemeinden und im Kreis ein.
Wer möchte darf diesen Beitrag gerne teilen 🙂
KI- Kennzeichnung: das Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.