Familien-Partei Deutschlands

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Familien-Partei Deutschlands WEIL FAMILIE DAS WICHTIGSTE IST
Für ein selbstbestimmtes Leben in
Freiheit, Frieden und Wohlstand!

Die Familien-Partei versteht sich als freiheitlich-demokratische Partei der politischen Mitte. Für uns bedeutet Familie eine Lebensgemeinschaft von Eltern mit Kindern sowie ausdrücklich auch Getrennterziehende und nichteheliche Lebensgemeinschaften von Eltern mit Kindern. Die Familien-Partei möchte mit politischen Mitteln für Männer und Frauen die Wahlfreiheit schaffen, sich für Kinder zu entscheiden, ohne dass sie gegenwärtig und zukünftig wirtschaftliche, politische oder soziale Nachteile im Vergleich zu Kinderlosen in Kauf nehmen müssen. Die Familien-Partei Deutschlands hat das Ziel, allen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland eine selbstbestimmte und friedliche Zukunft zu sichern. Die Partei tritt jederzeit für das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie für die Aufrechterhaltung der Demokratie ein. Sie ist bestrebt, den Wohlstand des Volkes auf gerechter und sozialer Basis zu erhalten und zu festigen. Der Schutz der Familie und anderer Lebensgemeinschaften mit Kindern ist vorrangige Aufgabe der Partei. Es ist daher deren fundamentalste Aufgabe, gegen die seit Jahrzehnten betriebene Aushöhlung und Missachtung des Artikels 6 in Verbindung mit Artikel 3 des Grundgesetzes mit allen zu Gebote stehenden verfassungsrechtlichen Mitteln anzukämpfen. Weitere Informationsmöglichkeiten bietet unsere Webseite und das Parteiprogramm. Wir beantworten auch gern direkt eure Fragen, wenn ihr uns eine Nachrichten schreibt.

10/06/2026
03/06/2026

Today, an ECPP delegation had the honour of meeting Pope Leo XIV during a visit to the Vatican.

The delegation briefly discussed ECPP’s commitment to promoting and defending Christian values as the only explicitly Christian party represented in the European Parliament and presented a gift to His Holiness.

We are grateful for this opportunity and encouraged to continue our work for a Europe rooted in human dignity, solidarity, and its Christian heritage.

03/06/2026

We need to support families and young people through times of technological transformation to ensure the economic and social stability that makes family life possible.

In Magnifica Humanitas, Pope Leo XIV not only reflects on artificial intelligence, but also calls for the support of family life and the protection of human life from conception to natural death. ECPP shares these important values.

The family is the most important unit of society and we need to create an environment in which families can flourish — because if families flourish, society does too.

ECPP MEP Niels Geuking: "The attention the Holy Father gives to families is a great encouragement. Our times demand family-centred policies."

Read more in the comments.

29/05/2026
29/05/2026

ECPP warmly welcomes the first encyclical by Pope Leo XIV, 'Magnifica Humanitas'. In this important document, the Holy Father calls for AI that respects human dignity and serves the common good — a message ECPP wholeheartedly endorses.

ECPP President Valeriu Ghilețchi: "Pope Leo XIV finds ECPP at his side when he says AI should respect human dignity and serve the common good. Technological development and advancement cannot come at the expense of human life and wellbeing."

The encyclical also affirms values close to our heart: the protection of life, the importance of the family, the fight against modern slavery, and the urgent need for peace over the law of the strongest.

ECPP MEP Niels Geuking: "The attention the Holy Father gives to families is a great encouragement. The family is the most important unit of society, and we need to create an environment in which families can flourish — because if families flourish, society does too. We need to support families and young people through times of technological transformation to ensure the economic and social stability that makes family life possible."

🔗Read our full response via the link below.

📷 Edgar Beltrán, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

28/05/2026

Verschlussakte Merz? Geheimakte Bas?

In politischen Kreisen kursieren derzeit unterschiedliche Planspiele über die Zukunft Deutschlands und mögliche Machtverschiebungen in Berlin.
Planspiel CDU: Hendrik Wüst wird als möglicher Bundeskanzler aufgebaut – gestützt auf eine unionsgeführte Minderheitsregierung mit Unterstützung der Grünen.
Planspiel SPD: Die SPD orientiert sich zunehmend wieder nach links. Im Zentrum dieser Überlegungen steht Bärbel Bas als mögliche Kanzlerkandidatin einer künftigen ROT-ROT-GRÜNEN Regierung nach möglichen Neuwahlen. Bis dahin könnte die SPD eine SCHWARZ-GRÜNE Minderheitsregierung tolerieren, um sich strategisch neu aufzustellen.

Bärbel Bas sagte bei einer Veranstaltung zur Migration sinngemäß, Deutschland dürfe nicht wieder „einheitsgrau“ oder „einheitsbraun“ werden. Gemeint war damit laut ihrer Darstellung, dass gesellschaftliche Vielfalt wichtig sei und Migration nicht ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet werden dürfe. Doch genau solche Aussagen sorgen zunehmend für politische Spannungen – auch innerhalb der Koalition. Sollte die SPD in den Umfragen weiter abrutschen, könnten diese Äußerungen dazu beitragen. Für die CDU würde dadurch der Druck wachsen, politisch zu reagieren – vielleicht sogar die Zusammenarbeit zu beenden.
Kritiker werfen Frau Bas vor, mit solchen Aussagen bewusst zu provozieren. Sie gilt keineswegs als unüberlegt; vielmehr erscheinen ihre öffentlichen Stellungnahmen vielen Beobachtern strategisch kalkuliert. Die Reaktionen darauf zeigen sich vor allem in sozialen Netzwerken, wo sich zahlreiche Menschen empören, zuspitzen oder die Aussagen versuchen politisch Rechts zu instrumentalisieren. Dabei vermischen sich berechtigte Kritik, Populismus und teils radikale Kommentare zunehmend miteinander.
Es entsteht der Eindruck, dass Frau Bas auf eine Eskalation innerhalb der Koalition setzt. Ein möglicher Bruch könnte nicht nur die Bundesregierung und Deutschland destabilisieren, sondern auch innerparteiliche Konkurrenten wie Lars Klingbeil schwächen. Dadurch entstünde Raum für eine personelle und ideologische Neuaufstellung der SPD weiter links der Mitte.
Das strategische Ziel könnte darin bestehen, die SPD für eine spätere ROT-ROT-GRÜNE Mehrheit neu auszurichten. Bis dahin wäre eine Tolerierung einer SCHWARZ-GRÜNEN Minderheitsregierung denkbar, während sich die SPD programmatisch „neu erfindet“, unterstützt durch gewerkschaftsnahe Strukturen und Teile ihres linken Parteiflügels.
Ob dieses Szenario realistisch ist oder lediglich politische Spekulation bleibt, wird sich zeigen. Fest steht jedoch: Deutschland befindet sich politisch in einer Phase wachsender Unsicherheit mit zunehmender Polarisierung und in einer Spirale Abwärts!
Quo vadis, Deutschland?

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