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Die AfD erreicht in der aktuellen INSA-Umfrage 40 Prozent, die SPD ist auf nur noch 20 Prozent abgestürzt. Ministerpräsi...
15/10/2026

Die AfD erreicht in der aktuellen INSA-Umfrage 40 Prozent, die SPD ist auf nur noch 20 Prozent abgestürzt. Ministerpräsident Dietmar Woidke sieht dennoch keinen Anlass für einen grundlegenden Kurswechsel und will das, „was nötig ist, noch entschlossener umsetzen”.

Das ist politische Beratungsresistenz. Die Bürger verlieren das Vertrauen, und er will ihnen denselben gescheiterten Kurs noch entschlossener zumuten. Statt die Gründe für den Absturz der SPD aufzuarbeiten, wird erneut die Extremismus-Leier angestimmt. Wer den Erfolg der AfD ständig mit Extremismus erklärt, verweigert die Auseinandersetzung mit den Anliegen ihrer Wähler.

Beim Windkraft-Moratorium zeigt sich das besonders deutlich: SPD und CDU lehnen eine Verlängerung ab. Wir fordern, die Regelung bis Ende 2027 fortzuführen und kommunal ausgewiesene Windenergieflächen verbindlich anzurechnen. So lässt sich der zusätzliche Flächenbedarf senken und die betroffenen Bürger werden stärker einbezogen.

Brandenburg braucht einen Kurswechsel, keinen Ministerpräsidenten, der die Unzufriedenheit der Bürger mit Extremismus-Unterstellungen und einem noch entschlosseneren Weiter-so beantwortet.

📄 Unser Änderungsantrag, Drucksache 8/3541 vom 13. Oktober 2026:https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku/w8/drs/ab_3500/3541.pdf

Das Verwaltungsgericht Potsdam hat am 12. Oktober 2026 die Klage der AfD Brandenburg gegen die Medienanstalt Berlin-Bran...
15/10/2026

Das Verwaltungsgericht Potsdam hat am 12. Oktober 2026 die Klage der AfD Brandenburg gegen die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) abgewiesen. Die Behörde hatte unser Wahlwerbevideo „Wochenmarkt oder Drogenmarkt” zur Landtagswahl 2024 als entwicklungsbeeinträchtigend beanstandet und dessen Entfernung von bestimmten Internetadressen angeordnet. Die schriftlichen Urteilsgründe liegen noch nicht vor.

Aus unserer Sicht ist das Urteil ein weiterer Rückschlag für die politische Meinungsfreiheit. Wenn zugespitzte Wahlwerbung ohne strafbare Inhalte behördlich untersagt wird, stellt sich die Frage, wie viel Meinungsfreiheit „unsere Demokratie” noch zulässt.

Meinungsfreiheit schützt gerade auch unbequeme und kontroverse Positionen. Eine AfD in Regierungsverantwortung wird solchen Einschränkungen konsequent entgegenwirken und der Meinungsfreiheit wieder deutlich mehr Raum verschaffen.

Wir prüfen die schriftlichen Urteilsgründe, sobald sie vorliegen, und entscheiden dann über weitere rechtliche Schritte.

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Eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung und der Märkischen Oderzeitung zeigt breite Zus...
14/10/2026

Eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung und der Märkischen Oderzeitung zeigt breite Zustimmung zu zwei zentralen rentenpolitischen Forderungen der AfD: 65 Prozent der befragten Brandenburger lehnen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren ab. 80 Prozent sprechen sich dafür aus, künftig auch Beamte, Selbstständige und Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen.

Das bestätigt uns. Wer jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, muss ohne Abschläge in den Ruhestand gehen können. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit und der Anerkennung von Lebensleistung.

Ebenso selbstverständlich ist, dass auch Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Entsprechende Anträge haben wir im Bundestag bereits eingebracht, die anderen Parteien haben sie bislang abgelehnt. Es kann nicht sein, dass Politiker über die Renten der Bürger entscheiden, für sich selbst aber Sonderregelungen beanspruchen. Außerdem wollen wir, dass künftig auch neu eingestellte Beamte grundsätzlich in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen werden.

Unser Grundsatz bleibt: Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss im Alter ordentlich von seiner Rente leben können.

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Brandenburg steht vor zunehmender Jugendgewalt, an Schulen ebenso wie im öffentlichen Raum. Die Zahl der Körperverletzun...
13/10/2026

Brandenburg steht vor zunehmender Jugendgewalt, an Schulen ebenso wie im öffentlichen Raum. Die Zahl der Körperverletzungen an Schulen stieg von 427 im Jahr 2021 auf 1.027 im Jahr 2025. In Potsdam häufen sich seit Monaten Raubüberfälle und gewaltsame Angriffe durch Jugendgruppen, mehrere Opfer wurden schwer verletzt. Innenminister Jan Redmann (CDU) bezeichnete die Gruppe, der die Taten zugerechnet werden, selbst als „stark migrantisch geprägt” und kündigte verstärkten Polizeidruck sowie größere Fallkonferenzen an.

Obwohl die Probleme seit Monaten bekannt sind, erhalten Jugendliche und Eltern noch immer keinen wirksamen Schutz. Brandenburgs Schulen sind für viele zu Räumen der Angst geworden.

Schutz bedeutet: Strafverfolgung, harte Strafen und die Abschiebung ausländischer Gewalttäter. Unser Antrag im Landtag fordert mehr Polizeipräsenz, schnelle Ermittlungen und eine Strafmündigkeit ab zehn Jahren. Auch Eltern müssen Verantwortung tragen: Bei rechtskräftig festgestellten schweren oder wiederholten Gewalttaten ihrer Kinder müssen Sozialleistungen gekürzt oder gestrichen werden können.

Wir wollen ein Brandenburg, in dem Kinder sicher über den Schulhof gehen, Jugendliche unbeschwert Freunde treffen und Eltern wissen: Unser Kind kommt sicher nach Hause. Eine AfD-Regierung tritt Gewalt entschlossen entgegen, stärkt die Polizei und stellt den Schutz der Bürger an die oberste Stelle.

📄 Antrag der AfD-Fraktion, Drucksache 8/3506 vom 6. Oktober 2026:https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w8/drs/ab_3500/3506.pdf

Die Debatte über die Nachfolge von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gewinnt angesichts der aktuellen INSA-Umfrage ...
13/10/2026

Die Debatte über die Nachfolge von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gewinnt angesichts der aktuellen INSA-Umfrage an Bedeutung. Woidke hat einen vorzeitigen Rückzug vor der Landtagswahl 2029 nicht ausgeschlossen. Als mögliche Nachfolger werden René Wilke, Manja Schüle und Daniel Keller gehandelt. Gleichzeitig fällt die SPD in der Sonntagsfrage auf 20 Prozent, und 67 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Landesregierung unzufrieden.

Ob Woidke, Wilke, Schüle oder Keller: Ein neuer Name an der Spitze löst die Probleme der SPD nicht. Die Sozialdemokraten müssen sich fragen, warum sie das Vertrauen so vieler Brandenburger verloren haben.

Die Bürger erwarten Lösungen: mehr Sicherheit, eine starke Wirtschaft, gute Bildung, bezahlbare Energie und eine konsequente Remigrationspolitik.

Die Politik der seit 1990 regierenden SPD und ihres Koalitionspartners CDU ist längst keine Politik der Mitte mehr. Wie im Bund lässt sich die Abwärtsentwicklung nur mit einer radikal anderen Politik stoppen. Die ist weder Woidke noch irgendjemandem sonst in SPD oder CDU zuzutrauen. Keine Personalrochade wird daran etwas ändern.

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12/10/2026

Im Gespräch mit den Menschen in Kloster Lehnin!

Der Infostand des AfD-Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark und der GD Brandenburg in Kloster Lehnin bot die Gelegenheit für zahlreiche persönliche Begegnungen und Gespräche.

Besonders erfreulich war das Interesse vieler Jugendlicher aus der Region und den umliegenden Schulen. Zahlreiche junge Menschen suchten den direkten Austausch mit uns, stellten Fragen und nutzten die Gelegenheit, ihre Gedanken und Anliegen anzusprechen.

Für uns ist klar: Politik lebt vom persönlichen Gespräch und davon, den Menschen zuzuhören – auch und gerade der jungen Generation.

Vielen Dank an alle Besucher, die bei unserem Infostand vorbeigeschaut haben!

Bleibt im Gespräch und bringt euch ein!

Die AfD Brandenburg erreicht in der aktuellen INSA-Umfrage erstmals 40 Prozent und liegt damit doppelt so hoch wie die S...
11/10/2026

Die AfD Brandenburg erreicht in der aktuellen INSA-Umfrage erstmals 40 Prozent und liegt damit doppelt so hoch wie die SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke. SPD und CDU kommen gemeinsam nur noch auf 29 Prozent.

40 Prozent sind ein gewaltiger Vertrauensbeweis und zeigen, wie groß der Wunsch nach einem politischen Neuanfang in Brandenburg ist. Immer mehr Bürger wollen eine Regierung, die ihre Interessen wieder in den Mittelpunkt stellt.

Unser Ziel bleibt deshalb die absolute Mehrheit, um Brandenburg aus eigener Kraft regieren und das Ruder endlich herumreißen zu können. Wir wollen ein sicheres, wirtschaftlich starkes und lebenswertes Brandenburg, in dem unsere Kinder eine gute Zukunft haben.

Wir danken allen Bürgern für das große Vertrauen. Es ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich.

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09/10/2026

40 Prozent! Neuer Rekordwert für die AfD in Brandenburg! 🇩🇪

Laut aktueller INSA-Umfrage liegen wir damit fast elf Punkte über unserem Ergebnis bei der Landtagswahl 2024.

SPD und CDU kommen zusammen nicht einmal mehr auf 30 Prozent.

Unser Ziel bleibt klar: 50 Prozent und die Alleinregierung!

Wir holen uns unser Land zurück und dann gibt es endlich wieder Politik im deutschen Interesse!

09/10/2026
09/10/2026

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