14/10/2026
Was in einer Stadt auch geleistet werden kann / könnte – das Beispiel „Abwasserbetrieb“
In der Ratssitzung in Wermelskirchen vom 12. Oktober 2026 gab die AfD-Fraktion folgende Stellungnahme ab:
Seit 10 Jahren ist die AfD im Ausschuss Abwasserbetrieb und sieht sich veranlaßt auf die dortige gute langjährige Arbeit und den Wirtschaftsplan 2026 zu verweisen. Dies verdanken wir dem jeweiligen Leiter des städtischen Abwasserbetriebes, dem Kämmerer und seinen städtischen Mitarbeitern, den Vorsitzenden des Ausschusses und den Ausschuss-Mitgliedern, wie auch dem Rat, der über die Vorschläge dann entschieden hat. Seit der Abwasserbetrieb selbständig geführt wird hat er die damals übernommenen Schulden von ca. 20 Millionen kontinuierlich abgebaut auf 7,1 Millionen Euro Anfang 2026.
Planmäßig zwingen uns hohe Investitionen in diesem und in den Folgejahren nun zu Kreditaufnahmen, die absehbar wiederum zu ansteigenden jährlichen Zinszahlungen von 250.000 Euro auf 460.000 in vier Jahren führen werden. Aktuell ist die Stadt in den Haushaltsberatungen.
Der Abwasserbetrieb zeigt exemplarisch, was eine Kommune wie Wermelskirchen bei entsprechenden freien Handlungsmöglichkeiten machen kann und könnte.Voraussetzung sind jedoch verläßliche Rahmenbedingungen.