CDU Kreistagsfraktion Wesel

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CDU Kreistagsfraktion Wesel Offizielle Facebook-Seite der CDU Fraktion im Kreistag Wesel. Hier informieren wir Euch über unsere Arbeit.

Weitere Informationen erhaltet Ihr auch auf unserer Homepage: https://www.cdu-kreistag-wesel.de/

CDU fragt: Wie kann die Fähre Orsoy-Walsum Kurs halten?Hochwasser bringt den Fährbetrieb zwischen Orsoy und Walsum immer...
09/10/2026

CDU fragt: Wie kann die Fähre Orsoy-Walsum Kurs halten?

Hochwasser bringt den Fährbetrieb zwischen Orsoy und Walsum immer wieder kurzfristig zum Erliegen. In diesem Jahr sorgten allerdings Sommerhitze und Regenmangel gleich zweimal für Zwangspausen. Der Fährmann spricht von einer Katastrophe, die Kunden müssen ihre Ziele auf der anderen Rheinseite wochenlang über lange Umwege erreichen.
Wie kann es künftig weitergehen? Mit dieser Frage will sich der Ausschuss für Mobilität und Verkehr auf Antrag von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen befassen. Die „Kenia“-Koalition fordert von der Verwaltung einen Bericht zur „Zukunftsfähigkeit der Fährverbindung“ als Grundlage für eine langfristige Strategie. Dabei sollen Umsetzbarkeit, Finanzierung und Nutzerzahlen berücksichtigt werden.
Im Mittelpunkt stehen vier Themen. Zunächst soll geprüft werden, mit welchen technischen Maßnahmen der Fährbetrieb auch bei niedrigen Rheinpegeln möglichst lange aufrechterhalten werden kann. Gemeinsam mit Betreiber und Fachstellen sollen geeignete, genehmigungsfähige und wirtschaftlich vertretbare Lösungen gefunden werden.
Auch die L155 als Zufahrt zum Fähranleger auf der Orsoyer Rheinseite soll untersucht werden. Die Verwaltung soll klären, ob Straßen.NRW eine Sanierung oder Ertüchtigung plant, um eine dauerhaft verlässliche und, soweit sinnvoll, niedrigwassertaugliche Zufahrt zur „Glück auf“ zu gewährleisten.
Zudem soll geprüft werden, welche Förderprogramme des Landes für Investitionen in Anleger, Zufahrten oder weitere Verkehrsinfrastruktur infrage kommen.
Ein weiterer Punkt ist die bessere Anbindung der Fähre an den öffentlichen Nahverkehr. Gemeinsam mit VRR, NIAG und DVG sollen Erreichbarkeit der Anleger, Betriebszeiten, Fahrgastinformationen sowie tarifliche und organisatorische Kooperationen untersucht werden. Ziel ist, den privatwirtschaftlichen Fährbetrieb bei verlässlicher Verkehrsleistung besser öffentlich zu unterstützen.
Schließlich soll die Verwaltung Gespräche mit den Kommunen Rheinberg und Duisburg, dem Betreiber, Straßen.NRW und den zuständigen Landesstellen führen und über Ergebnisse, mögliche künftige Nutzerzahlen und finanzielle Auswirkungen berichten.

Auf Initiative des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt hat eine Veranstaltung zur digitalen Gewalt stattgefunden. Land...
02/10/2026

Auf Initiative des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt hat eine Veranstaltung zur digitalen Gewalt stattgefunden.

Landrat Brohl, Kreisdirektor Berensmeier, eine Expertin von der Polizei und eine Rechtsanwältin haben zu verschiedenen Aspekten des Themas „Digitale Gewalt“ vorgetragen. Unter anderem wurde über Gefahren durch Tracking, Risiken im Smart Home, unsachgemäßen Passwortgebrauch und Weiterleiten von Fotos berichtet. Zudem wurde über Deepfakes und unerlaubte Aufnahmen wie „Upskirting“ gesprochen. Intensiv wurden straf- und zivilrechtliche Handlungsoptionen und bestehende Rechtslücken diskutiert.

Die CDU-Kreistagsfraktion möchte dem Team hinter dem Runden Tisch gegen häusliche Gewalt ihren Dank aussprechen und auf die Wichtigkeit dieses Themas hinweisen!

CDU: Wassermanagement - richtig mit dem Regen umgehen Der Sommer 2026 hat eindrücklich gezeigt, vor welchen Herausforder...
23/09/2026

CDU: Wassermanagement - richtig mit dem Regen umgehen

Der Sommer 2026 hat eindrücklich gezeigt, vor welchen Herausforderungen wir beim Thema Wasser stehen. Auch im Kreis Wesel fiel im Juli und August deutlich zu wenig Niederschlag. Gleichzeitig haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass Starkregenereignisse immer häufiger auftreten. Diese Wetterextreme machen deutlich: Wir müssen unseren Umgang mit Wasser neu denken.
Den entscheidenden Impuls für die CDU-Kreistagsfraktion hat unser Kreistagsmitglied Johannes Hoffmann gegeben. Bei seinen Beobachtungen in seinem Wahlkreis, u.a. im Bereich der Dingdener Heide, stellte er fest:
„Wir müssen beim Wasser umdenken. Niederschlag darf nicht länger als etwas betrachtet werden, das möglichst schnell weggeleitet werden muss. Gerade in Zeiten zunehmender Trockenheit müssen wir dafür sorgen, dass das Wasser möglichst lange in unserer Landschaft bleibt und dort zur Verfügung steht, wo es gebraucht wird.“
Dieser Gedanke gewinnt angesichts zunehmender Trockenperioden und gleichzeitig auftretender Starkregenereignisse immer mehr an Bedeutung. Was heute bei Starkregen schnell abfließt, kann in trockenen Zeiten fehlen. Gleichzeitig können in Trockenphasen Nutzungskonflikte um das vorhandene Grundwasser entstehen.
Gemeinsam mit den Kreistagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hatte die CDU deshalb jetzt für die Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Klima den Punkt „Grundwasser im Kreis Wesel“ auf die Tagesordnung geholt. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob auch im Kreis Wesel ein Paradigmenwechsel beim Grundwassermanagement sinnvoll ist: Weg vom Ableiten – hin zum Rückhalten.
Für die CDU-Kreistagsfraktion ist klar: Wassermanagement darf nicht erst zum Thema werden, wenn die nächste Trockenperiode da ist. Daher wollen wir zunächst von der Kreisverwaltung wissen, welche Möglichkeiten für ein umfassendes Wassermanagement im Kreis Wesel bestehen und welche nächsten Schritte dafür notwendig wären. Dabei richtet sich der Blick auf den Landkreis Grafschaft Bentheim. Dort wurde bereits ein umfassendes Wassermanagement auf den Weg gebracht, das die langfristige Verfügbarkeit von Grundwasser sichern soll.

☀️ Sommerfest der CDU-Kreistagsfraktion Wesel 🐄🌾Unser diesjähriges Sommerfest führte uns auf den Hof unseres Kreistagsmi...
10/07/2026

☀️ Sommerfest der CDU-Kreistagsfraktion Wesel 🐄🌾

Unser diesjähriges Sommerfest führte uns auf den Hof unseres Kreistagsmitglieds Arnd Cappell-Höpken in Hünxe. Bei leckerem Grillgut und kühlen Getränken stand der persönliche Austausch in entspannter sommerlicher Atmosphäre im Mittelpunkt.
Ein besonderes Highlight war die spannende Hofführung über den modernen landwirtschaftlichen Betrieb. Dabei erhielten wir einen umfassenden Einblick in die tägliche Arbeit auf dem Hof – von der Aufzucht der Kälber über die Haltung der Milchkühe bis hin zur Milchproduktion mit der modernen Melkanlage. Jährlich werden auf dem Betrieb rund 12.000 Liter Milch produziert 🥛.
Beeindruckend war zu sehen, wie moderne Technik, Tierwohl und nachhaltige Landwirtschaft Hand in Hand gehen.

Reaktivierung der Walsumbahn: Jetzt beginnt die Umsetzung Mit der gesicherten Finanzierung der Leistungsphasen 1 und 2 i...
07/07/2026

Reaktivierung der Walsumbahn: Jetzt beginnt die Umsetzung

Mit der gesicherten Finanzierung der Leistungsphasen 1 und 2 ist der Startschuss für die Reaktivierung der Walsumbahn gefallen. Ein Projekt, für das wir uns als CDU seit vielen Jahren einsetzen, geht damit jetzt in die entscheidende Phase.
Die Walsumbahn ist ein Schlüsselprojekt für die Mobilität in unserer Region. Sie verbessert die Schienenanbindung des Duisburger Nordens, stärkt die Verbindungen nach Oberhausen und in den Kreis Wesel, entlastet unsere Straßen und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer modernen, leistungsfähigen und klimafreundlichen Verkehrsinfrastruktur.
Gemeinsam mit Dr. Philip Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGo AG, OliverWittke, Vorstandssprecher des VRR, Charlotte Quik MdL, Frank Berger, Fraktionsvorsitziender der CDU im Kreistag Wesel, und Frank Heidenreich, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Verbandsversammlung des VRR, haben wir in Düsseldorf die nächsten Schritte zur Reaktivierung der Walsumbahn besprochen.
Im Mittelpunkt unseres Gesprächs mit der DB InfraGo stand der klare gemeinsame Wille, nach der gesicherten Finanzierung jetzt ohne Zeitverlust in die Planungsphasen 1 und 2 einzusteigen. Damit ist der Weg für die konkrete Umsetzung der nächsten Planungsschritte frei.
Mit unserem Änderungsantrag hat die CDU-Fraktion im VRR den entscheidenden Impuls gegeben, die Finanzierung der Planungsphasen 1 und 2 sicherzustellen. Damit ist der Weg für die Reaktivierung der Walsumbahn geebnet. Davon profitieren nicht nur der Duisburger Norden, sondern die gesamte Region zwischen Duisburg, Oberhausen und dem Kreis Wesel.
Jetzt beginnt die Umsetzung – und wir bleiben dran, bis die Walsumbahn wieder auf die Schiene kommt.

Foto (v.l.n.r.) Frank Berger (Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag Wesel), Charlotte Quik MdL, Oliver Wittke (Vorstandssprecher des VRR), Dr. Philip Nagl (Vorstandsvorsitzender der DB InfraGo AG) und Frank Heidenreich (Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Verbandsversammlung des VRR) im Gespräch über die nächsten Schritte zur Reaktivierung der Walsumbahn in Düsseldorf.

OVG erklärt Regionalplan Ruhr für unwirksamDas Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat den Regionalplan Ruhr für unwirk...
15/06/2026

OVG erklärt Regionalplan Ruhr für unwirksam

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat den Regionalplan Ruhr für unwirksam erklärt. Damit verliert die Region zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein ihre zentrale planerische Grundlage. Für den Regionalverband Ruhr (RVR) stellt das Urteil eine empfindliche Niederlage dar.
Frank Berger, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag Wesel, sieht in der Entscheidung eine Bestätigung der seit Jahren geäußerten Kritik am Vorgehen des RVR. Das Urteil sei ein Erfolg für die Wahrung der Rechte von Bürgerinnen und Bürgern sowie für den Schutz des Niederrheins. Zugleich müsse nun eine tragfähige Perspektive für die weitere Entwicklung der Region geschaffen werden. „Dafür werden wir allerdings auch den RVR brauchen“, erklärte Berger.
Im Zentrum der juristischen Auseinandersetzung standen die im Regionalplan vorgesehenen zusätzlichen Abbauflächen für Kies und Sand. Allein im Kreis Wesel waren rund 932 Hektar neue Abgrabungsflächen vorgesehen. Gegen den Plan geklagt hatten als Betroffene neben dem Kreis Wesel die Städte und Gemeinden Kamp-Lintfort, Rheinberg, Neukirchen-Vluyn, Alpen, Hünxe und Hamminkeln.
Die Kläger warfen dem RVR vor, bei seinen Planungen die Interessen der Kiesindustrie zu stark berücksichtigt zu haben. Während der Verhandlung stellte auch das OVG die Bedarfsprognosen infrage, da diese auf veralteten Daten beruhten.
Nach Angaben Bergers hatte die CDU-Fraktion bereits während des Planungsverfahrens auf mögliche rechtliche Probleme hingewiesen. Der Kreistag habe auf Initiative der CDU eine Resolution gegen die geplanten zusätzlichen Abbauflächen verabschiedet. „Auch in der Verbandsversammlung des RVR haben wir als Fraktion die Kritik deutlich vorgetragen“.
Als Kompromiss hatte die CDU vorgeschlagen, den Kiesabbau in einem eigenständigen Teilplan zu regeln, um den übrigen Regionalplan nicht zu gefährden. Dieser Vorschlag sei jedoch vom RVR abgelehnt worden. Berger verweist darauf, dass das OVG nun genau einen solchen Teilplan als möglichen Lösungsweg genannt habe. Nach seinen Worten blieb den Klägern deshalb letztlich nur der Gang vor Gericht.

RB31: Ein Kraftakt zur Sanierung der Strecke des „Niederrheiners“ Ein Prototyp des neuen Zuges für die Regionalbahn 31 w...
11/06/2026

RB31: Ein Kraftakt zur Sanierung der Strecke des „Niederrheiners“

Ein Prototyp des neuen Zuges für die Regionalbahn 31 wird gerade fertig gemacht zu ersten Probefahrten auf der Strecke des „Niederrheiners“. Zeitgleich geht die Sanierung der Infrastruktur jetzt in die entscheidende Phase – bei der die Fahrgäste der RB 31 freilich noch eine Geduldsprobe bestehen müssen. Denn nicht nur in neue Züge, sondern auch in die Zukunft der Strecke an sich wird kräftig investiert: Nachdem schon seit Monaten fleißig gebaut und die Digitalisierung der Signaltechnik erfolgreich vorangetrieben wird, benötige die Bahn – so die DB - „Sperrpausen“, um die weiteren Maßnahmen vollständig und sicher durchführen zu können. Gemeint sind Zeiten, in denen auf den Strecken keine Züge unterwegs sind. Auf der RB 31 fahren deshalb von Freitag, 26. Juni, 21 Uhr, bis Montag, 30. November, Busse zwischen Moers und Xanten, als Ersatz für die Züge der Regionalbahn 31.
Wie die Deutsche Bahn erklärte, soll in dieser Zeit das Gleis zwischen Xanten und Rheinberg auf einer Länge von insgesamt 6500 Metern erneuert werden. Dabei würden mehr als 12.000 Schwellen und über 28.000 Tonnen Schotter ausgetauscht. Zusätzlich würden insgesamt zwölf Weichen erneuert. Die Strecke werde außerdem zwischen Xanten und Rheinberg mit einem modernen Stellwerk sowie mit neuer Leit- und Sicherungstechnik ausgestattet.
Weiter erläuterte die Deutsche Bahn, dass sie zwischen Juni und November 60 von insgesamt 95 neuen Signalen aufstellen werde. Außerdem würden mehr als 60 Kilometer neue Kabel gezogen und knapp 27 Kilometer Kabelkanäle. Zwölf Bahnübergänge und mehr als 60 Weichen würden technisch an die neue Leit- und Sicherungstechnik angepasst. Insgesamt investiere sie rund 120 Millionen Euro in die Technik, so die Deutsche Bahn. Auch der Bahnhof Rheinberg-Millingen werde modernisiert, dafür investiere der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) insgesamt rund sechs Millionen Euro.

„Niederrheiner“: Neuer Zug bereit zur Probefahrt auf der RB31Auf der RB31 zwischen Xanten und Duisburg steht ein bedeute...
08/06/2026

„Niederrheiner“: Neuer Zug bereit zur Probefahrt auf der RB31

Auf der RB31 zwischen Xanten und Duisburg steht ein bedeutender Modernisierungsschritt bevor: In den kommenden Monaten sollen dort erstmals neue batterie-elektrische Triebzüge auf Probefahrten gehen. Ab Dezember 2027 werden sie schrittweise die bisher eingesetzten Dieselzüge ersetzen. Auch die RE10 zwischen Düsseldorf, Krefeld und Kleve wird künftig mit den modernen Akku-Zügen bedient.
Vorgestellt wurde das erste fertiggestellte Fahrzeug bei der Niederrhein-Konferenz des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Neuss. Zu den Gästen der Präsentation gehörten auch Frank Berger, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, sowie sein Stellvertreter Udo Bovenkerk. Beide nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von der neuen Fahrzeuggeneration zu machen.
Die Einführung der neuen Züge gilt als wichtiger Meilenstein für den Schienenpersonennahverkehr am Niederrhein. Nach Jahren der Diskussionen und umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen sehen die Verantwortlichen nun die Voraussetzungen für eine nachhaltige Verbesserung des Bahnverkehrs geschaffen. „Wir sind sehr froh, dass durch die Infrastrukturmaßnahmen die Durststrecke enden wird. Zudem wird es Ende 2027 einen Betreiberwechsel geben“, erklärte Berger.
Entwickelt wurden die Fahrzeuge vom spanischen Hersteller CAF. Ihr besonderer Vorteil: Sie fahren lokal emissionsfrei und können dank leistungsfähiger Batterien auch Streckenabschnitte ohne Oberleitung bewältigen. Damit bieten sie eine klimafreundliche Alternative zu den bisherigen Dieseltriebwagen.
Auch für Fahrgäste bringt die neue Generation zahlreiche Verbesserungen. Die Fahrzeuge verfügen über mehr Sitzplätze, barrierefreie Einstiege, moderne Fahrgasträume und leistungsstarke Klimaanlagen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 Stundenkilometern sind sie zudem für einen zuverlässigen Betrieb ausgelegt.
Mit ihrem Einsatz im Niederrhein-Münsterland-Netz beginnt für Pendler und Reisende am Niederrhein ein neues Kapitel: Der Bahnverkehr soll künftig leiser, komfortabler und umweltfreundlicher werden. Schon die anstehenden Testfahrten auf der RB31 geben einen ersten Vorgeschmack auf diese Zukunft.

Christdemokraten trauern um ehemaliges Kreistagsmitglied Klaus KleinDie Christdemokraten im Kreis Wesel trauern um Klaus...
08/06/2026

Christdemokraten trauern um ehemaliges Kreistagsmitglied Klaus Klein

Die Christdemokraten im Kreis Wesel trauern um Klaus Klein. Der Weseler ist am 30. Mai im Alter von 66 Jahren verstorben. Klaus Klein war seit 1991 Mitglied der Christlich Demokratischen Union im Kreis Wesel. Seit dieser Zeit hat er durch sein ehrenamtliches Engagement große Verdienste erworben. In verschiedenen Funktionen innerhalb der CDU hat er die Geschicke der Partei in dieser langen Zeit mitgestaltet. Als Mitglied des Rates der Stadt Wesel vertrat er von 1999 bis 2004 die Interessen der Bürgerinnen und Bürger seiner Heimatstadt, die ihn anschließend von 2004 bis 2020 als Mitglied in den Kreistag des Kreises Wesel gewählt haben. Frank Berger, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Wesel: „Wir werden ihm in Dankbarkeit ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seinen trauernden Angehörigen“.

CDU pflegt konstruktiven Dialog hinaus über KreisgrenzenDie erste Besprechung nach der Kommunalwahl stand ganz im Zeiche...
04/05/2026

CDU pflegt konstruktiven Dialog hinaus über Kreisgrenzen

Die erste Besprechung nach der Kommunalwahl stand ganz im Zeichen eines offenen und konstruktiven Austauschs: Im Landhaus Beckmann in Kalkar kamen jetzt die Vorstände der CDU-Kreistagsfraktionen aus den Kreisen Wesel und Kleve mit ihren Vorsitzenden Frank Berger (Wesel) und Ludger Hendriks (Kleve) zusammen. Mit dabei waren auch die beiden Landräte Ingo Brohl (Wesel) und Christoph Gerwers (Kleve) sowie Landtagsmitglied Charlotte Quik, Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Wesel.
In angenehmer Atmosphäre wurde damit die bewährte Reihe regelmäßiger Treffen der Christdemokraten fortgesetzt. Ziel ist es, den Dialog über Kreisgrenzen hinweg zu stärken und eine verlässliche Grundlage für eine abgestimmte Politik am Niederrhein zu schaffen. Gerade in Zeiten vielfältiger Herausforderungen gewinnt dieser enge Austausch weiter an Bedeutung.
Die Tagesordnung war entsprechend breit gefächert: Im Mittelpunkt standen aktuelle Themen wie die angespannte Haushaltssituation, die Weiterentwicklung der Regionalpläne sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere im Bereich „Wind an Land“. Ebenso intensiv wurde über den Öffentlichen Personennahverkehr gesprochen. Ein konkretes Projekt unterstreicht dabei den gemeinsamen Gestaltungswillen: Ab dem Jahr 2027 wird eine neue Schnellbuslinie eingerichtet, die Xanten und Sonsbeck im Kreis Wesel mit Kevelaer im Kreis Kleve verbindet. Dieses Vorhaben steht beispielhaft für eine attraktive und verlässliche Verbesserung des Nahverkehrs im ländlichen Raum – ein wichtiger Schritt, um die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu stärken.
Die Teilnehmer zeigten sich am Ende der Sitzung zufrieden mit dem Verlauf des Treffens und bekräftigten ihren Wunsch, den eingeschlagenen Weg der engen Zusammenarbeit weiterhin engagiert fortzusetzen.

Adresse

Reeser Landstraße 31
Wesel
46483

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:00
Dienstag 08:30 - 12:00
Mittwoch 08:30 - 12:00
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