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DigitalesHessen Herzlich willkommen auf der offiziellen Seite des Ministeriums für Digitalisierung und Innovation.

Hier gibt´s Neues und Wissenswertes zur Digitalen Strategie und Entwicklung in Hessen, aktuelle Projekte oder Veranstaltungen!

Energiefresser aufspüren, Kosten senken.Wie viel Strom, Wärme und Wasser verbrauchen kommunale Gebäude? Und wo lässt sic...
22/10/2026

Energiefresser aufspüren, Kosten senken.

Wie viel Strom, Wärme und Wasser verbrauchen kommunale Gebäude? Und wo lässt sich Energie sparen? Melsungen will das künftig mithilfe smarter Technik herausfinden.

Den Anfang macht das Waldschwimmbad: Digitale Zähler und Sensoren erfassen dort den Energie- und Wasserverbrauch. Ein Dashboard macht die Daten sichtbar und hilft, ungewöhnlich hohe Verbräuche und Einsparpotenziale zu erkennen. Melsungen nutzt darfür bereits erprobte digitale Lösungen aus anderen Kommunen und will seine Erfahrungen anschließend weitergeben.

Nach der Testphase sollen auch Kitas, Sporthallen, Rathaus und weitere städtische Gebäude folgen. Das Land Hessen fördert das Projekt „Der digitale Bartenwetzer“ mit rund 485.000 Euro aus dem Programm „Starke Heimat Hessen“.

Von der eAkte bis zum KI-Assistenten: Hessens Kommunen werden digitaler.Mehr als 300 Städte, Gemeinden und Landkreise er...
21/10/2026

Von der eAkte bis zum KI-Assistenten: Hessens Kommunen werden digitaler.

Mehr als 300 Städte, Gemeinden und Landkreise erhalten rund 7,9 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „kommunal.digital.hessen“. Gefördert werden digitale Lösungen, die Verwaltungen konkret weiterbringen: von eAkte und ePayment über Ausweisterminals und digitale Bürgerkommunikation bis hin zu KI-Assistenten, digitalen Rechnungsworkflows und Straßenmanagementsystemen.

„Digitale Verwaltung darf keine Frage der Finanzkraft oder der Größe einer Kommune sein“, so Digitalministerin Kristina Sinemus. Deshalb unterstützt Hessen insbesondere finanzschwächere Kommunen dabei, ihre digitale Infrastruktur weiter auszubauen und Verwaltungsleistungen moderner, effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten.

321 Kommunen hatten sich beworben. Mehr als 300 erhalten nun eine Förderung.

Was hat ein Berliner Sandkasten mit KI-Agenten zu tun?Die Geschichte beginnt im 19. Jahrhundert: In sogenannten Sandgärt...
20/10/2026

Was hat ein Berliner Sandkasten mit KI-Agenten zu tun?

Die Geschichte beginnt im 19. Jahrhundert: In sogenannten Sandgärten in Berliner Parks konnten Kinder nach Herzenslust spielen und experimentieren.

In den 1990ern wurde der Sandkasten dann digital. Eine „Sandbox“ ist ein geschützter Bereich, in dem Programme getestet und ausgeführt werden können, ohne das restliche System zu gefährden.

Heute werden Sandboxes zum Test von KI-Agenten eingesetzt. Sowohl bei ihrer Entwicklung als auch im laufenden Betrieb können sie darin eigenständig Aufgaben ausführen und Programme nutzen, ohne unkontrolliert auf andere Systeme zuzugreifen.

Ummeldung? Wenn’s schnell gehen soll: Online. Ohne Termin.Wer kennt's nicht: Umzug, neue Adresse, Kartons noch halb voll...
17/10/2026

Ummeldung? Wenn’s schnell gehen soll: Online. Ohne Termin.

Wer kennt's nicht: Umzug, neue Adresse, Kartons noch halb voll, noch so viel zu tun. Und innerhalb von zwei Wochen Pflicht zur Ummeldung. Was viele nicht wissen: In Hessen geht die Ummeldung längst online!

Ganz einfach, mit drei Schritten:
• Webseite öffnen (oder direkt mit dem Smartphone)
• Anmelden mit elektronischem Personalausweis
• Daten eingeben

Was ihr braucht: Personalausweis mit Online-Funktion (eID).
Amt. Klick. Fertig.

Jetzt ummelden: https://wohnsitzanmeldung.gov.de/

Mehr von Rechenzentren profitieren – für die Kommunen vor Ort.Wo große Rechenzentren entstehen, stellen Städte und Gemei...
16/10/2026

Mehr von Rechenzentren profitieren – für die Kommunen vor Ort.

Wo große Rechenzentren entstehen, stellen Städte und Gemeinden Flächen bereit und schaffen die notwendige Infrastruktur. Deshalb sollen sie künftig auch stärker an den Gewerbesteuereinnahmen beteiligt werden. Hessen begrüßt die dafür geplante Neuregelung.

Eine Beispielrechnung macht das Potenzial deutlich: Bei einem Rechenzentrum mit 40 Megawatt Leistung könnten die Gewerbesteuereinnahmen der Standortkommune von 800.000 Euro auf mehr als sieben Millionen Euro steigen. Das würde mehr finanziellen Spielraum für Schulen, Kitas und die Infrastruktur vor Ort schaffen.

Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus betont: „Entscheidend ist, dass die Reform tatsächlich bei den Kommunen ankommt.“

Hessen setzt sich deshalb dafür ein, auch Rechenzentrumsbetreiber mit weiteren Geschäftsfeldern einzubeziehen. Außerdem soll nach vier Jahren überprüft werden, ob die neue Verteilung die Standortkommunen angemessen beteiligt.

Das Ziel: Möglichst alle Kommunen, die große Rechenzentren ermöglichen, sollen davon profitieren.

Weniger Parkplatzsuche, mehr Zeit für die Innenstadt!Wo ist noch ein Parkplatz frei? Wie voll ist die Innenstadt? Und wi...
15/10/2026

Weniger Parkplatzsuche, mehr Zeit für die Innenstadt!

Wo ist noch ein Parkplatz frei? Wie voll ist die Innenstadt? Und wie viele Besucher bringt ein Stadtfest tatsächlich in die Geschäfte? Wetzlar will es künftig genauer wissen: mit Lasertechnologie und intelligent verknüpften Daten. Dafür sollen sogenannte LiDAR-Sensoren Verkehrs- und Besucherströme erfassen.

Statt Fotos oder Videos entstehen dreidimensionale Daten, ohne dass einzelne Personen identifiziert werden. Zusammen mit Verkehrs-, Parkraum- und Wirtschaftsdaten soll so ein aktuelles Gesamtbild der Stadt entstehen. Das hilft, Parkplatzsuchverkehr zu reduzieren, Veranstaltungen besser zu planen und die Innenstadt attraktiver zu gestalten.

Das Hessische Digitalministerium fördert das Modellprojekt über das Programm „Starke Heimat Hessen“ mit rund 515.000 Euro.

Hessische Digitalisierungsprojekte als Vorreiter Ein Umzug bringt genug Aufgaben mit sich. Wie gut, wenn die Anmeldung a...
14/10/2026

Hessische Digitalisierungsprojekte als Vorreiter

Ein Umzug bringt genug Aufgaben mit sich. Wie gut, wenn die Anmeldung am neuen Wohnort auch online möglich ist! 🏡💻 Bereits mehr als 90 Prozent der hessischen Kommunen bieten die elektronische Wohnsitzanmeldung an.

Genau darum geht es uns: Digitalisierung soll den Alltag erleichtern – überall in Hessen.

Heute hat unsere Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus diese Botschaft auf der Smart Country Convention in Berlin eingebracht. In ihrer Keynote und im Panel zur kommunalen Digitalisierung machte sie deutlich: Erfolgreiche Pilotprojekte müssen dauerhaft in möglichst vielen Kommunen nutzbar werden. Dafür braucht es gemeinsame Standards, verlässliche Finanzierung und praktische Unterstützung vor Ort.

Der Nutzen geht weit über digitale Behördengänge hinaus: Frühwarnsysteme können vor Starkregen warnen, intelligentes Energiemanagement kann den Verbrauch öffentlicher Gebäude senken. So hilft Digitalisierung, Menschen zu schützen und Ressourcen zu sparen.

Im zweiten Panel stand der Bitkom-Länderindex 2026 im Mittelpunkt. Hessen liegt bundesweit auf Platz 3, ist das digital stärkste Flächenland und führt die Kategorie „Governance und digitale Verwaltung“ an. Darauf bauen wir auf – gemeinsam mit Bund, Ländern und Kommunen. Dabei wollen wir Menschen aller Generationen befähigen, digitale Angebote sicher und selbstständig zu nutzen.

Auch auf der Messefläche gibt es Hessen zu entdecken: Sieben Aussteller sind an unserem hessischen Gemeinschaftsstand vertreten, unter anderem mit Pilotprojekten. Kommt vorbei, lasst euch inspirieren und kommt mit uns ins Gespräch!

📍 Messe Berlin, Halle 25, Stand 404a

Vielen Dank an alle Beteiligten für den Austausch und an unser Team vor Ort für den Einsatz! Gemeinsam machen wir Digitalisierung für die Menschen in Hessen erlebbar.

Foto-Credit: Florian Schuh | aconium

Wo könnte der Verkehr für alle sicherer werden? Wo fahren besonders viele Autos? Welche Wege nutzen Radfahrende und Fußg...
13/10/2026

Wo könnte der Verkehr für alle sicherer werden?

Wo fahren besonders viele Autos? Welche Wege nutzen Radfahrende und Fußgänger? Mit „SmartMove“ will Wiesbaden genau das herausfinden. Mobile, KI-gestützte Kamerasysteme sollen künftig den Auto-, Rad- und Fußverkehr in Wohnquartieren erfassen. Die gewonnenen Daten helfen der Stadt, Verkehrsmaßnahmen gezielter zu planen und ihre Auswirkungen besser einzuschätzen, um so unnötigen Durchgangsverkehr zu vermeiden und die Wege sicherer zu machen.

"Damit Verkehrsplanung nicht auf Vermutungen, sondern auf Daten basiert und sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert", so Digitalministerin Kristina Sinemus. Das Digitalministerium fördert das Projekt mit rund 150.000 Euro aus dem Programm „Starke Heimat Hessen“. Die Erkenntnisse sollen auch anderen hessischen Kommunen helfen.

KI, die Arbeit abnimmt.Texte zusammenfassen, Informationen schneller finden, Besprechungen dokumentieren: Der Rheingau-T...
12/10/2026

KI, die Arbeit abnimmt.

Texte zusammenfassen, Informationen schneller finden, Besprechungen dokumentieren: Der Rheingau-Taunus-Kreis will eine eigene KI-Lösung für die Verwaltung erproben. Sie soll Beschäftigte bei alltäglichen Aufgaben unterstützen und so mehr Zeit für Fachwissen, Erfahrung und den direkten Kontakt mit den Menschen schaffen.

Das Sprachmodell soll in einer kontrollierten Umgebung betrieben werden. Datenschutz, Informationssicherheit und Datensouveränität spielen dabei eine zentrale Rolle. „Der Rheingau-Taunus-Kreis zeigt, wie sich KI konkret für die Verwaltungsarbeit nutzen lässt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität“, so Digitalministerin Kristina Sinemus.

Hessen fördert das Projekt mit rund 199.000 Euro über das Programm „Starke Heimat Hessen“. Die Erfahrungen sollen später auch weiteren Kommunen zugutekommen.

Weniger Papierkram. Mehr Zeit fürs Ehrenamt.Ob Sportverein, Feuerwehr, Rettungsdienst, Chor, Naturschutz, Heimatpflege o...
07/10/2026

Weniger Papierkram. Mehr Zeit fürs Ehrenamt.

Ob Sportverein, Feuerwehr, Rettungsdienst, Chor, Naturschutz, Heimatpflege oder Seniorenhilfe: Hessens Ehrenamt ist so vielfältig wie die Menschen, die sich dafür engagieren.

2026 unterstützt das Hessische Digitalministerium mit „Ehrenamt digitalisiert!“ 146 gemeinnützige Organisationen dabei, ihre Vereinsarbeit digitaler und einfacher zu machen. Dafür fließen rund 1,5 Millionen Euro in Projekte in ganz Hessen: von digitaler Mitgliederverwaltung und neuen Kommunikationswegen bis zu moderner Technik und digitalen Arbeitsabläufen.

Denn wer weniger Zeit mit Listen, Papierkram und Organisation verbringt, hat mehr Zeit für das, worum es eigentlich geht: Menschen helfen, Sport treiben. Musik machen, Gemeinschaft leben. Seit dem Start von „Ehrenamt digitalisiert!“ im Jahr 2020 wurden bereits rund 1.130 gemeinnützige Organisationen unterstützt. Denn Digitalisierung soll unser Ehrenamt einfacher machen.

Adresse

Taunusstraße 3
Wiesbaden
65183

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