28/10/2026
🏥🤝 Beschäftigte brauchen Sicherheit bei der Klinikfusion!
Als Ratsherr und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wilhelmshaven-West unterstütze ich ausdrücklich die Forderungen der Gewerkschaft ver.di nach verbindlichen tariflichen Regelungen, wirksamem Kündigungsschutz und langfristiger Sicherheit für die Beschäftigten bei der geplanten Fusion des Klinikums Wilhelmshaven mit den Friesland Kliniken in Varel und Sanderbusch.
Die Zusammenführung der Krankenhäuser bietet die Chance, die medizinische Versorgung in unserer Region langfristig zu sichern und die Zusammenarbeit der Standorte zu verbessern. Doch eines muss klar sein: Die Interessen der Beschäftigten dürfen dabei nicht auf der Strecke bleiben! ✊
👩⚕️👨⚕️ Unsere Beschäftigten leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit für die Menschen in Wilhelmshaven und Friesland. Sie verdienen Anerkennung, faire Bezahlung und sichere berufliche Perspektiven.
Deshalb brauchen wir:
🔴 Verlässliche Tarifbindung und den Erhalt tariflicher Standards.
🔴 Einen verbindlichen Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen.
🔴 Schutz vor Ausgliederungen und Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen.
🔴 Klare Vereinbarungen, die die Rechte der Beschäftigten langfristig sichern.
💬 Meine Überzeugung ist klar: Eine erfolgreiche Klinikfusion darf nicht allein an wirtschaftlichen Kennzahlen gemessen werden. Entscheidend sind ebenso gute Arbeitsbedingungen, die langfristige Bindung von Fachkräften und eine leistungsfähige medizinische Versorgung für unsere Region.
Natürlich können Einsparungen durch den Abbau von Doppelstrukturen und eine bessere Zusammenarbeit sinnvoll sein. Aber sie dürfen nicht zulasten der Beschäftigten und der Qualität der Patientenversorgung gehen!
Ich erwarte deshalb von den kommunalen Krankenhausträgern, die Forderungen von Ver.di ernst zu nehmen und verbindliche Vereinbarungen mit der Gewerkschaft zu treffen. Die Beschäftigten brauchen Sicherheit – und zwar nicht erst nach Abschluss der Fusion, sondern bereits jetzt!
❤️ Ich stehe solidarisch an der Seite der Beschäftigten und unterstütze die Forderungen von ver.di.