Paul Köllensperger

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Paul Köllensperger Landtagsabgeordneter / Consigliere provinciale "Team K"

Das Welcome Center für Heimkehrer kommt!Gestern hat der Landtag meinen Antrag angenommen, Arbeitern und Studenten, die z...
16/10/2026

Das Welcome Center für Heimkehrer kommt!
Gestern hat der Landtag meinen Antrag angenommen, Arbeitern und Studenten, die zurück nach Südtirol kommen wollen, unter die A**e zu greifen, mit einer Anlaufstelle die ihnen beim bürokratischen Hürdenlauf zur Seite steht: Titel Anerkennung, Meldeamt, Sanität, Kita, Steueramt, Dokumente usw. Eine gute Nachricht! Es sei auch erwähnt, dass LH Arno Kompatscher der bereits ähnliches plante, dem Vorschlag positiv gegenüberstand - nun muss das Welcome Center aber rasch umgesetzt werden.

Il Welcome Center per chi vuole tornare in Alto Adige si farà!
Ieri il Consiglio provinciale ha approvato la mia mozione per aiutare lavoratori e studenti che vogliono rientrare in Alto Adige, attraverso uno sportello dedicato che li accompagni nel percorso a ostacoli della burocrazia: riconoscimento dei titoli di studio, anagrafe, sanità, asili nido, ufficio delle imposte, documenti e molto altro.
Una buona notizia! Va anche ricordato che il presidente della Provincia Arno Kompatscher, che aveva già in programma un’iniziativa simile, si è espresso positivamente sulla proposta.
Ora, però, bisogna passare rapidamente dalle parole ai fatti e dare vita al Welcome Center!

15/10/2026

Schafe als Alibi für Luxus-Chalets? 🐑❌
Diese Woche im Landtag:

Der Bettenstopp wird von der Landesregierung immer weiter aufgeweicht, in den Tourismuszonen entstehen neue Bettenburgen. Aber auch auf der grünen Wiese wird kräftig gebaut! und da wollte ich den Deckel drauf tun.

Urlaub auf dem Bauernhof ist wichtig für die kleinen Höfe als Nebenerwerb. Aber nicht für die großen, und erst Recht nicht brauchen wir die Trittbrettfahrer - die so tun als ob sie Bauern wären, und die Landwirtschaft als Alibi nutzen, um Luxushotellerie anzubieten. Aber wenn wundert's, wenn selbst ein Landesrat Alfreider sich ein paar Schafe holt, um Bauer zu spielen und Luxus-Chalets zu vermarkten. hier läuft was gewaltig schief!

Mein Antrag: Bettenstopp für die großen Höfe, Schutz für die kleinen.

Und vor allem: Fairness! wieso darf ein junger Hotelier gar nichts mehr tun, wenn auf der Wiese drüben neue Chalets entstehen?

Was sagt ihr zu diesen Auswüchsen? Schreibt es in die Kommentare! 👇

13/10/2026

🏡 Generationübergreifendes Wohnen: gemeinsam gegen Wohnungsnot und Einsamkeit.

Junge Menschen finden kaum leistbaren Wohnraum, gleichzeitig leben viele Senioren allein in zu großen Wohnungen. Unsere Idee ist, beide zusammenzubringen, mit regulären Mietverträgen und auf Gegenseitigkeit.

In Padua funktioniert das schon: Dort sind 47 Wohnpartnerschaften entstanden, und jeder investierte Euro bringt rund zwei Euro gesellschaftlichen Mehrwert.

Mit unserem Beschlussantrag fordern wir ein Pilotprojekt in Bozen.

💬 Was haltet ihr davon?

👉 Im Video: Paul Köllensperger, Alex Ploner, Assessor Pietro Bean und Frau Dr. Bianca Maria Scotton (Gemeinde Padua), Neha Bhati und Julia Bozzetta (sh.asus) und Annamaria Saviolo.

🏡 Coabitazione tra generazioni: insieme contro la crisi abitativa e la solitudine.

I giovani faticano a trovare casa, allo stesso tempo, molti anziani vivono soli in appartamenti troppo grandi. Noi proponiamo di farli incontrare, con regolari contratti di locazione e un modello basato sulla reciprocità.

A Padova funziona già: sono nate 47 coabitazioni, e ogni euro investito genera circa due euro di valore sociale.

Con la nostra mozione chiediamo un progetto pilota a Bolzano.

💬 Voi cosa ne pensate?

👉 Nel video: Paul Köllensperger, Alex Ploner, Assesore Pietro Bean e Dott.ssa Bianca Maria Scotton (del Comune di Padova), Neha Bhati e Julia Bozzetta (sh.asus) und Annamaria Saviolo.

Mit Franz Ploner - Team K und Simon Markart im Wipptal unterwegs, auf Besuch bei Thomas Zössmayr, Bürgermeister  Volgger...
09/10/2026

Mit Franz Ploner - Team K und Simon Markart im Wipptal unterwegs, auf Besuch bei Thomas Zössmayr, Bürgermeister Volgger und Bürgermeisterin Verena Überegger. Danke für die guten Gespräche, und auf ein baldiges Wiedersehen!

05/10/2026

📢 Der SVP dominierte Rat der Gemeinden muss Gutachten zu den Gesetzesentwürfen im Landtag abgeben. Nicht nur sagt er zu den Gesetzen der Opposition fast immer “Nein” – meistens macht er dies auch noch ohne Begründung!

🔹 Beispiele:
• Panaschieren auf Gemeindeebene (funktioniert in CH/DE, hier "NEIN, geht nicht", "sind prinzipiell dagegen").
• Sprachgruppenzugehörigkeit: Digitalisierung stockt – Eigenerklärung wird abgelehnt "NEIN, könnte Digitslisierung behindern" (wie bitte?)
• Obligatorisches Streaming der Sitzungen der Gemeinderäte ("NEIN, die Gemeinden können ja schon wenn sie wollen" - genau das ist das Problem, dass einige Bürgermietser nicht wollen...)

🔹 Fazit:
Statt sachlicher und begründeter Gutachten sind es meist nur politische Statements GEGEN die Opposition. Parteikartl - Logik, wie immer hierzulande.

Mit Andreas Leiter Reber und Brigitte Foppa

12.999.503 Euro di risarcimento danni: un campanello d’allarme per gli ospedali dell’Alto Adige?Negli ultimi quattro ann...
24/09/2026

12.999.503 Euro di risarcimento danni: un campanello d’allarme per gli ospedali dell’Alto Adige?

Negli ultimi quattro anni, l'azienda sanitaria dell'Alto Adige ha ricevuto 713 richieste di risarcimento danni. Di queste, 286 sono state accolte, per un totale di 12.999.503,15 euro.

I reparti più coinvolti? Ortopedia, traumatologia, pronto soccorso, ginecologia/ostetricia e chirurgia generale.

Ogni richiesta rappresenta una persona che aspetta giustizia, trasparenza e una soluzione equa. Ma cosa significa tutto questo per il futuro dell’assistenza sanitaria in Alto Adige?

🔹 Come possiamo evitare gli errori?
🔹 Qual è lo stato della sicurezza dei pazienti?
🔹 E come proseguirà l’analisi di questi casi?

Affrontare queste domande non è solo una responsabilità legale, ma anche etica.

12.999.503 Euro Schadensersatz: Ein Weckruf für Südtirols Spitäler?In den letzten vier Jahren gingen beim Südtiroler San...
23/09/2026

12.999.503 Euro Schadensersatz: Ein Weckruf für Südtirols Spitäler?

In den letzten vier Jahren gingen beim Südtiroler Sanitätsbetrieb 713 Schadensersatzforderungen ein. 286 davon wurden anerkannt – mit einer Gesamtsumme von 12.999.503,15 Euro.

Besonders betroffen: Orthopädie, Traumatologie, Notaufnahme, Gynäkologie/Geburtshilfe und Allgemeine Chirurgie.

Hinter jeder Forderung stecken Menschen, die auf faire Lösungen und Transparenz hoffen. Doch was bedeutet das für die Zukunft der medizinischen Versorgung in Südtirol?

🔹 Wie können Fehler vermieden werden?
🔹 Wie steht es um die Patient:innen-Sicherheit?
🔹 Und wie geht es weiter mit der Aufarbeitung?

Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist nicht nur eine rechtliche, sondern auch eine ethische Verantwortung.

21/09/2026

🚨 Extremisten gewinnen Wahlen – aber warum?

Schuld sind die Volksparteien, die seit Jahren am Wähler vorbei regieren.
Wenn Sanität und Schule funktionieren würden, die Fleißigen von ihren Löhnen leben könnten und die Innenstädte sicher wären, hätte niemand einen Grund extreme Parteien zu wählen.

Wir sind gegen jeden Extremismus – auch gegen religiösen Fanatismus. Doch der politische Islam mit Eroberungsplänen hat nichts mit Religion zu tun. Das ist klar. Und ebenso: Patriotismus ist nicht rechtsradikal!

Indirizzo

Bolzano

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