Antideutsche Aktion Koblenz

Antideutsche Aktion Koblenz

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Gegen jeglichen Antisemitismus, Deutschland und deutsche "Linke"

03/19/2024

Hallo sehr geehrten Freunde, unsere Gruppe ist leider seit langem in einen Auflösungsprozess befindlich, deswegen gibt es auch nur selten Postings von uns. Wenn ihr aber weiterhin Content aus der Region wollt, der Israel 🇮🇱 solidarisch ist, folgt bitte der Seite. Die Gruppe benötigt eure Unterstützung, um sich gegen den Antisemitismus in der Region zu stellen.
Danke eure
Antideutsche Aktion Koblenz

Hallo liebe Freunde,

wir sind eine relativ junge Gruppe von älteren politischen Aktivisten, deren zwei Grundsätze pro-westlich und die unabdingbare Solidarität mit dem Staat Israel lauten. Wir sind uns lediglich bei diesen beiden Themen einig und akzeptieren unsere sonstige Dissens. Wir würden uns freuen, wenn ihr unsere Arbeit dahingehend unterstützen könnten, indem ihr für uns mehr öffentliche Präsenz bereitet. Ganz gleich wie diese aussieht. Posts teilen, der Seite folgen, Posts liken und Freunde einladen unserer Seite zu folgen.

Danke für eure Unterstützung Research Against Antisemitism

Hello dear friends,
we are a relatively young group of older political activists whose two principles are pro-Western and the indispensable solidarity with the state of Israel. We only agree on these two topics and accept our other dissent. We would be pleased if you could support our work by providing us with more public presence. No matter what this looks like. Share posts, follow the page, like posts and invite friends to follow our page.

Thank you for your support Research Against Antisemitism

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Photos from RaA's post 01/22/2024

Mit Palifähnchen und Antisemiten gegen Rechts

Photos from RaA's post 12/30/2023

Danke für diese akribische Arbeit von euch.

12/25/2023

via Rheinpatrouille
Am Samstag den 23.12.2023 fand in Köln eine Kundgebung gegen die „Pro-Palästinensische Demo“ (Antizionistische/Antisemitische) statt. In diese Hamaspropaganda- Veranstaltung war der Linkenpolitiker Claus Ludwig involviert. Zur Protestkundgebung gegen die Veranstaltung hatte das "Rheinisches antifaschistisches Bündnis gegen Antisemitismus" aufgerufen. Ich wollte der Einladung nachkommen, und verabredete mich mit einem Freund aus Köln. Doch dann kam aber alles anders, und eine öffentliche Kundgebung gegen Antisemitismus wurde zum Ort des Ausschlusses für uns - als unliebsame Geister. Knapp 3 Monate nach der Barbarei des 7.10.2023 scheint es bestimmten "israelsolidarischen" Linken mittlerweile obsessiv um die Diskreditierung abweichender Stimmen zu gehen. Müssen verdächtige und nicht-woke Deliquenten den Katalog der postmodernen Wohlfühllinken abarbeiten bevor sie sich dem Kampf gegen Antisemitismus anschließen?
Field Report/ Reimund Tuscher:
"Als ich aufgund der üblichen Zugausfälle zwischen Koblenz und Köln ungefähr eineinhalb Stunde zu spät zur Kundgebung kam wartete dort ein Freund auf mich. Er hatte vorher wohl eine kleine verbale Auseinandersetzung mit der Polizei.Die Kundgebungsleitung hatte ihn daraufhin ermahnt sich ruhig zu verhalten. Nach einer Kaffeepause kehrten wir zur Kundgebung zurück.Mein Freund persiflierte eine Parole der „Palästinenser-Demonstration“ und immitierte dabei eínen stammelden Sprecher.Er wiederholte dies, worauf die Kundgebungsleiterin wie eine Furie auf uns zu stürmte und uns ihre Anweisungen ins Ohr bellte. Mein beschuldigter Freund wollte erklären, dass er sich lediglich über einen Teilnehmer der „Palästinenser- Demonstration“ lustig gemacht habe. Er erklärte sich einverstanden dies zu unterlassen In der Zwischenzeit war allerdings schon ein Drittel der Kundgebungsteilnehmer herbeigeeilt und blökte uns in einem heillosen Durcheinander wilde Vorwürfe und allgemeine Anklagen entgegen. Teilweise waren nur Wortfetzen einzelner Anschuldigungen zu verstehen. Ein Vorwurf gegen meinen Mitstreiter bestand in einem halluzinierten positiven Bezug meines Freundes zu Netanjahu. Einige polterten daraufhin mehrfach, er solle dazu Stellung beziehen und einer der komödienhaften Protestierer brüllte, „er solle bei Netanjahu Schwänze lutschen gehen“. Dazu gesellten sich dann noch allerhand andere wirre Standardanschuldigungen aus dem Handbuch der postmodernen Linken. Diese Anschuldigungen waren Dinge, die auf einer Kundgebung für den Staat Israel keine Relevanz haben. Mein Freund verabschiedete sich und fragte, ob ich später vorbei käme. Ich entgegnete ihm, dass wenn auch solche Leute sich entsolidarisieren würden, täte ich es nicht und ich bin mitgegangen. Als wir den Kundgebungsort verliessen skandierten die gratismutigen Protestierer „Antideutsche sind keine Linken“ - danach schwor sich der Mob auf „Alerta Alerta Antifaschista“ ein. Selbstbeweihräucherung und Abgrenzung zu unbequemen Meinungen scheint mittlerweile der Fokus dieser Leute zu sein. zu sein. Wenn man berücksichtigt, dass diese beschämende Posse kurz vor der Wiederkehr der „Palästinenser Demonstration“ stattfand und die pro-israelische Kundgebung lediglich einen lächerlicher Haufen von ca. 15 Leuten in der Millionenstadt Köln mobilisiert hatte, dann ist das Ergebnis echt beschämend: Ein Mob von lauwarmen israelsolidarischen Linken, die schon lange bei einem „Ja aber“ angekommen sind, treibt zwei unbequeme Leute vor die vorbeiziehende Meute der Barbaren." via Rheinpatrouille

via Rheinpatrouille
Am Samstag den 23.12.2023 fand in Köln eine Kundgebung gegen die „Pro-Palästinensische Demo“ (Antizionistische/Antisemitische) statt. In diese Hamaspropaganda- Veranstaltung war der Linkenpolitiker Claus Ludwig involviert. Zur Protestkundgebung gegen die Veranstaltung hatte das "Rheinisches antifaschistisches Bündnis gegen Antisemitismus" aufgerufen. Ich wollte der Einladung nachkommen, und verabredete mich mit einem Freund aus Köln. Doch dann kam aber alles anders, und eine öffentliche Kundgebung gegen Antisemitismus wurde zum Ort des Ausschlusses für uns - als unliebsame Geister. Knapp 3 Monate nach der Barbarei des 7.10.2023 scheint es bestimmten "israelsolidarischen" Linken mittlerweile obsessiv um die Diskreditierung abweichender Stimmen zu gehen. Müssen verdächtige und nicht-woke Deliquenten den Katalog der postmodernen Wohlfühllinken abarbeiten bevor sie sich dem Kampf gegen Antisemitismus anschließen?
Field Report/ Reimund Tuscher:
"Als ich aufgund der üblichen Zugausfälle zwischen Koblenz und Köln ungefähr eineinhalb Stunde zu spät zur Kundgebung kam wartete dort ein Freund auf mich. Er hatte vorher wohl eine kleine verbale Auseinandersetzung mit der Polizei.Die Kundgebungsleitung hatte ihn daraufhin ermahnt sich ruhig zu verhalten. Nach einer Kaffeepause kehrten wir zur Kundgebung zurück.Mein Freund persiflierte eine Parole der „Palästinenser-Demonstration“ und immitierte dabei eínen stammelden Sprecher.Er wiederholte dies, worauf die Kundgebungsleiterin wie eine Furie auf uns zu stürmte und uns ihre Anweisungen ins Ohr bellte. Mein beschuldigter Freund wollte erklären, dass er sich lediglich über einen Teilnehmer der „Palästinenser- Demonstration“ lustig gemacht habe. Er erklärte sich einverstanden dies zu unterlassen In der Zwischenzeit war allerdings schon ein Drittel der Kundgebungsteilnehmer herbeigeeilt und blökte uns in einem heillosen Durcheinander wilde Vorwürfe und allgemeine Anklagen entgegen. Teilweise waren nur Wortfetzen einzelner Anschuldigungen zu verstehen. Ein Vorwurf gegen meinen Mitstreiter bestand in einem halluzinierten positiven Bezug meines Freundes zu Netanjahu. Einige polterten daraufhin mehrfach, er solle dazu Stellung beziehen und einer der komödienhaften Protestierer brüllte, „er solle bei Netanjahu Schwänze lutschen gehen“. Dazu gesellten sich dann noch allerhand andere wirre Standardanschuldigungen aus dem Handbuch der postmodernen Linken. Diese Anschuldigungen waren Dinge, die auf einer Kundgebung für den Staat Israel keine Relevanz haben. Mein Freund verabschiedete sich und fragte, ob ich später vorbei käme. Ich entgegnete ihm, dass wenn auch solche Leute sich entsolidarisieren würden, täte ich es nicht und ich bin mitgegangen. Als wir den Kundgebungsort verliessen skandierten die gratismutigen Protestierer „Antideutsche sind keine Linken“ - danach schwor sich der Mob auf „Alerta Alerta Antifaschista“ ein. Selbstbeweihräucherung und Abgrenzung zu unbequemen Meinungen scheint mittlerweile der Fokus dieser Leute zu sein. zu sein. Wenn man berücksichtigt, dass diese beschämende Posse kurz vor der Wiederkehr der „Palästinenser Demonstration“ stattfand und die pro-israelische Kundgebung lediglich einen lächerlicher Haufen von ca. 15 Leuten in der Millionenstadt Köln mobilisiert hatte, dann ist das Ergebnis echt beschämend: Ein Mob von lauwarmen israelsolidarischen Linken, die schon lange bei einem „Ja aber“ angekommen sind, treibt zwei unbequeme Leute vor die vorbeiziehende Meute der Barbaren."

Field Report/ Lorenz Marx (mündlicher Bericht)
"Ich wurde von 4-5 Kundgebungsteilnehmern für den Demoruf "nie, nie wieder Palästina." dumm von der Seite angepöbelt und aufgefordert, derartige Pali-Existenz-delegitimierende Sachen sein zu lassen und mich anzupassen. Gesagt getan.
Die Polizei hat meine Personalien aufgenommen und damit gedroht, mich für Volksverhetzung oder ähnliches anzuzeigen. Eine halbe Stunde später wurde ich von der Anmelderin für mein Nachäffen von "from de River tu dä Si..." gebeten, die Demo zu verlassen.
Ich wäre Rassist, wenn ich keine Moslemnazis mehr reinlassen wollen würde und solle zwar Netanjahu den Schwarz lutschen, aber nicht auf ihrer Demo. "Antideutsche sind keine Linken"- [ja, von mir aus] und "Alerta"-Rufe als wir gingen.
Dis' wo ich herkomm'."
via Rheinpatrouille

12/22/2023

WER SIND WIR? WAS WOLLEN WIR?
Unser grundsätzliches Verständnis zum Thema Kampf gegen Antisemitismus und Israelsolidarität entnehmt Ihr bitte dem folgenden Text, den wir weitestgehend vom Bündnis gegen Antisemitismus Kassel übernommen haben. Wir grenzen uns hiermit unmissverständlich von den postmodernen Deutungen ab, bei denen mittlerweile Rassismus reflexartig ins Spiel gebracht wird, sobald es um Antisemitismus geht. "Die Ignoranz gegenüber den Unterschieden zwischen rassistischen und antisemitischen Ideologien behindert zusehends antirassistische und antisemitismuskritische Praktiken. Und der Unwille, den «Islamophobie»-Vorwurf als jenen Kampfbegriff der Verteidiger einer islamischen Menschenzurichtung zu erkennen, mit dem noch die brutalsten Formen der Unterdrückung gegen Kritik immunisiert werden sollen, charakterisiert seit Jahren die Debatten über Antisemitismus, Rassismus und Islamkritik......Das Verständnis für die Unterschiede rassistischer und antisemitischer Ideologien ist eine Voraussetzung dafür, beide besser bekämpfen zu können. Das Gerede von einer «Islamophobie» zielt hingegen auf die Abwehr einer dringend gebotenen Kritik nicht nur am Islamismus, sondern beispielsweise auch an antisemitischen Ausprägungen eines orthodox-konservativen Mehrheitsislam. Derartige Kritik unter Rassismusverdacht zu stellen, ist ein durchschaubares Manöver, das sehr viel offensiver in seiner intellektuellen Unredlichkeit und seinem antiaufklärerischen Impetus kenntlich gemacht werden sollte."(Stefan Grigat)

WER SIND WIR? WAS WOLLEN WIR?
Es gibt keinen Anti-Zionismus ohne Antisemitismus.....
..Theodor Herzl schrieb das vor dem Hintergrund des Dreyfussprozesses und der regelmäßig wiederkehrenden Pogrome in Osteuropa und Russland, also dem Judenhass in der modernen und aufgeklärten Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund wanderten seit dem 19. Jahrhundert Juden in mehreren größeren Wellen nach Erez-Israel aus und schufen dort ein funktionierendes Gemeinwesen. Die bis 1948 fehlende staatliche Souveränität war ein Grund, dass den vor den N***s fliehenden Juden nicht im erforderlichen Maße Schutz und Aufnahme gewährt werden konnte. Israel ist
der Staat, dessen Staatsräson es ist, allen verfolgten Juden eine sichere Heimstatt zu gewähren,
der Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger als Juden vor Antisemitismus schützt und
der Staat, der wesentlich von den Überlebenden der Shoah aufgebaut wurde. .
Israel ist ein demokratisches Land mit Regierungen, die von den Bürgern des Landes gewählt oder abgewählt werden, die aus der Sicht ihrer Bürger richtig und falsch handeln, Stärken und Schwächen haben und die gelobt und kritisiert werden. Israel ist also ein Land, das von niemandem Belehrungen braucht darüber, wie es seine gesellschaftlichen Probleme löst, wie es sich gegen die vielfältigen Bedrohungen von außen und innen zu erwehren hat. Kein Land des Planeten musste sich, von der ersten Stunde seiner Existenz an, gegen derartige Wellen von Gewalt, Krieg, Zerstörungswut und Hass zur Wehr setzen. Was Israel gar nicht braucht, sind Kritik insbesondere von seiten terroristischer Gruppen wie Hamas und Hisbollah und auch nicht von islamistischen Staaten unterschiedlicher Provenienz. Schon gar nicht von der Mörderbande des iranischen Mullahregimes, das sein Atomwaffenprogramm mehr oder weniger offen für die Vernichtung Israels vorantreibt.
Eine wichtige Platzhalterfunktion für Antisemitismus haben (nicht nur) in Deutschland inzwischen der Antizionismus und die sogenannte Israelkritik.
“Wer von Israel spricht, thematisiert, ob er will oder nicht, die Massenvernichtung der europäischen Juden. Das Wort ‘Antizionismus’ sollte diesen Zusammenhang suspendieren. … Die Flucht in den Antizionismus nach 1968 kann man als ein Symptom für den selbstverschuldeten intellektuellen und moralischen Verfall der europäischen Linken nehmen.” (Detlev Claussen) „Israelkritik“ oder „Kritik an der israelischen Politik“ sind Euphemismen, die einen tiefsitzenden, unterschwelligen Hass auf Israel nur verdecken sollen. Sie werden nur und ausschließlich auf Israel angewandt. Denn es gibt keine „Norwegen- oder Ugandakritik“, wie jeder weiß.
Antizionismus ist nicht dasselbe wie Antisemitismus, aber es gibt keinen Antizionismus ohne Antisemitismus.
Die Akteure von RaA eint, dass für sie die Denunziation des Antisemitismus keine Rücksicht auf das Ansehen einer Person nehmen dürfen, genauso wenig auf das einer Institution oder Organisation. Deshalb treten wir allen auf die Füße, die diese “negative Leitidee der Moderne” (Samuel Salzborn) in mittelbarer und unmittelbarer Form verbreiten.
RaA Koblenz besteht aus einer Gruppe von Personen, die sich anlässlich des genozidalem Pogrom vom 07.10.2023 und den darauffolgenden Anti-Israeldemonstrationen, in deren Verlauf antisemitische und islamistische Parolen skandiert wurden, in Koblenz im Oktober 2023 gefunden hat. Unsere Mitwirkung beim ebenfalls neu gegründeten "Bündnis gegen Antisemitismus Koblenz" haben wir beendet,da in diesem Zusammenschluss die hier formulierte Zielrichtung nicht vermittelbar ist.

Photos from RaA's post 12/21/2023
12/21/2023
09/26/2023

Der salonfähige Antisemitismus in Koblenz hofiert durch die bunte Volksgemeinschaft



Es finden in Koblenz die Interkulturelle Wochen statt. In diesem Rahmen veranstaltet die Palästinenssiche Gemeinde Koblenz und Umgebung einen Vortrag „Palästina - gestern, heute, morgen“ und eröffnet die „Nakba-Ausstellung“. Diese Ausstellung ist laut einem Artikel aus der Jüdischen Allgemeinen einseitig und weist die Schuld des Konfliktes alleine Israel und den Juden zu. Die Koblenzer Palästinenser Gruppe ist in der Vergangenheit durch einen immer stärker werdenden Antisemitismus aufgefallen, der auch immer offener und aggressiver vorgetragen wurde. Schon alleine aus der Begrifflichkeit „Nakba“ lässt sich eine Dämonisierung und Delegitimierung des Staates Israels herleiten. Diese Annahme wird durch das Studieren der bis jetzt zur Ausstellung erschienen Artikel unterstrichen. Sie erfüllt in Gänze den 3-D-Tes,t und muss demnach nach zwingend als blanker Antisemitismus gebranntmarkt werden.



Aber das ist nur die eine Seite der Geschichte. Die zweite Frage die sich hier anschließt und die wichtigere ist: Was sucht eine solche Veranstaltung im Terminkalender und der öffentlichen Förderung, im Rahmen der Interkulturelle Wochen? Eine Kultur, die in den Austausch mit anderen Kulturen gehen möchte hat nichts anderes anzubieten, als den erbitterten Kampf mit einem „Erzfeind“, der der ewige und ultimative Böse ist und an dessem Endziel die Vernichtung des Staates Israels und der Juden steht. Hat die Kultur keine Elemente, die sie in eine interkulturelle Gesellschaft einbringen mag, die als eine Errungenschaft oder zumindest eine „positve Bereicherung“ für die Gesellschaft wahrgenommen werden kann. Und letztlich muss sich die Stadt Koblenz fragen, wie diese Veranstaltung in das postnazistische Deutschland mit der Staatsräson dem Schutz und dem Existenzrecht Israels passt.

08/16/2023

Ist die Werteunion in Koblenz die Fortsetzung von Koblenz im Dialog mit anderen Mitteln? Inhalich passen die Referenten zumindest zum Programm des selbsternannentwn Bürgerdialog. Der Vortragende Prof. Dr. Fritz Söllner Technische Universität Ilmenau, wittert überall geheime Pläne, die hinter dem Krisenmanagement stecken, die bewusst gesteuert werden. Auch er sieht, dass die Medien uns nicht aufklären, sondern geschickt manipulieren. Er nennt sie nur geschickter nicht „Lügenpresse“ sondern „Mainstreammedien“ die in Deutschland, die Aufgabe eines „Wahrheitsministerizm“ einnehmen würden.

Wer schon mal einen Vorgeschmack haben will, gucke dich das Video zum Vortrag an. Er hat zum Thema schon Interviews gegeben

https://youtu.be/R1LmkOqoBzw

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