Kampf gegen Korruption

Wegbeschreibung

Kampf gegen Korruption Kampf gegen Korruption

12/05/2026

🚑 Für eine starke Notfallversorgung im Ennepe-Ruhr-Kreis!

Wenn jede Minute zählt, darf es keine Frage der Finanzierung sein. Leerfahrten im Rettungsdienst sind kein Luxus – sie retten Leben. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der Ennepe-Ruhr-Kreis nicht auf diesen Kosten sitzen bleibt.

👉 Gerechte Finanzierung statt Streit
👉 Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger
👉 Verlässliche Daseinsvorsorge vor Ort

Niemand soll Angst haben müssen, dass ein Notfalleinsatz zur finanziellen Belastung wird.

❤️ Für die Menschen. Für den Kreis.

12/05/2026

🟥 Mehr Schutz vor Gewalt – klare Konsequenzen für Täter

Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache – sie ist ein gesellschaftliches Problem. Deshalb begrüßen wir als SPD Langenfeld die geplanten Maßnahmen zum besseren Schutz vor Gewalt ausdrücklich.

Elektronische Fußfesseln für Täter, Anti-Gewalt-Trainings und eine stärkere psychosoziale Begleitung können helfen, Frauen besser zu schützen und Gewalteskalationen frühzeitig zu verhindern.

Gerade auch in Langenfeld gilt: Frauen müssen sich sicher fühlen können – zuhause, im öffentlichen Raum und im digitalen Umfeld.

Unsere Ortsvereinsvorsitzende Saskia Blossey erklärt:
„Für viele Frauen ist Gewalt leider Teil ihrer Lebensrealität. Deshalb ist jede Maßnahme wichtig, die Schutz verbessert und Täter konsequent in die Verantwortung nimmt. Sicherheit und Selbstbestimmung dürfen keine Frage des Geschlechts sein.“

Auch Co-Vorsitzender Andreas Adán betont:
„Wer Gewalt ausübt, muss klare Grenzen und Konsequenzen erfahren. Gleichzeitig brauchen Betroffene schnelle Hilfe und verlässliche Unterstützung. Schutz vor Gewalt ist eine Frage von Respekt, Sicherheit und gesellschaftlicher Verantwortung.“

Für uns ist klar: Prävention, Schutz und konsequentes Handeln gehören zusammen. Gewalt gegen Frauen darf niemals normalisiert werden. ❤️

♡Bottrop♡
12/05/2026

♡Bottrop♡

Bürgerdialog in Welheim – Wir hören zu und handeln! 💬🌹

Bei unserer Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Boy/Welheim in der Aula Welheim standen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Besonders wichtig waren die aktuellen Entwicklungen rund um die Gartenstadt Welheim, den Investor sowie die neuen Eigentümer der Immobilien.

Um offene Fragen bestmöglich beantworten zu können, hatten wir beratende Unterstützung vom Mieterschutzbund vor Ort. So konnten viele Themen direkt angesprochen und eingeordnet werden.

Darüber hinaus ging es um zahlreiche weitere Anliegen aus Welheim – von der Nachbarschaft bis zur Zukunft unseres Stadtteils.

Mit dabei war auch unsere Landtagskandidatin Sonja Voßbeck, die sich den Fragen und Sorgen der Menschen gestellt hat.

Für uns ist klar: Wir nehmen die Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst. Wir sind jederzeit ansprechbar und setzen uns weiterhin mit ganzer Kraft für Boy/Welheim ein. 🌹

Hier ist Ihr kritischer Kommentar zum Zustand des Bodens und der Platzreinigung, verfasst als politischer Journalist Has...
06/12/2025

Hier ist Ihr kritischer Kommentar zum Zustand des Bodens und der Platzreinigung, verfasst als politischer Journalist Hasan Jouma:
🧹 POLITISCHES ECHO: Schmutz auf Schritt und Tritt – Der ZOB Bottrop braucht eine Grundsanierung!
Ein kritischer Kommentar von Hasan Jouma, Politischer Journalist
BOTTROP. Der Fußboden ist das Fundament jeder öffentlichen Aufenthaltsfläche. Er bestimmt maßgeblich das Gefühl von Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit. Am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Bottrop versagt dieses Fundament jedoch auf ganzer Linie.
Die Aufnahmen aus dem Wartebereich am Berliner Platz enthüllen einen Zustand, der über bloßen oberflächlichen Schmutz hinausgeht und eine dringende, tiefgreifende Grundsanierung der Fläche erfordert.
Die Chronik der Verwahrlosung am Boden
Der Bodenbelag, die Pflastersteine, sind durch eine Kombination aus Verunreinigungen und mangelnder Intensivreinigung gezeichnet, was ein schmutziges und unhygienisches Erscheinungsbild schafft:
* Epidemie der Kaugummireste: Die gesamte Fläche ist übersät mit Tausenden von eingetretenen, weißen Kaugummiresten . Diese Flecken sind nicht nur unansehnlich, sondern zeugen von jahrelanger Vernachlässigung, da ihre Entfernung spezielle Hochdruck- oder Chemiereinigung erfordert.
* Rückstände und Verschmutzungen: Zusätzlich zu den Kaugummis ist der Boden an den Wartehäuschen von dunkelbraunen Flecken und Schmutzschichten bedeckt , die von ausgelaufenen Flüssigkeiten, Vogelkot oder sonstigen Ablagerungen stammen. Diese Schmutzfilme dringen tief in die Fugen ein und lassen die gesamte Fläche unsauber und feucht wirken.
* Die Reste des Rauchens: Überall finden sich Zigarettenstummel und Aschereste, besonders um die Müll- und Aschenbehälter . Dies verdeutlicht, dass die regelmäßige Kehr- und Reinigungsfrequenz bei Weitem nicht ausreicht.
* Zweckentfremdete Ecken: Die Ecken und Ränder der Wartehäuschen sind zu Sammelpunkten für Schmutz und kleine Abfälle geworden, die durch den Wind oder achtlose Bürger dort landen und nicht regelmäßig entfernt werden .
Der psychologische Effekt des Schmutzes
Der Boden ist die Leinwand des öffentlichen Raumes. Ein so massiv verschmutzter Boden hat eine destruktive psychologische Wirkung auf die Nutzer. Er vermittelt ein Gefühl der Wertlosigkeit und des allgemeinen Mangels an Fürsorge.
Die Stadt Bottrop muss verstehen: Wenn der Boden nicht sauber ist, kann auch das beste neue Mobiliar oder der geleerte Mülleimer das Gesamtbild nicht retten. Die hartnäckigen Kaugummis senden eine visuelle Botschaft der Dauerhaftigkeit des Schmutzes aus.
Die Forderung an die Verantwortlichen
Ich fordere die städtischen Behörden in Bottrop auf, nicht nur die oberflächliche Reinigung zu verbessern, sondern eine Spezialreinigung der Pflasterflächen am ZOB zu beauftragen.
Diese Grundreinigung muss erfolgen, um die festgetretenen Verschmutzungen, insbesondere die Kaugummis, nachhaltig zu entfernen. Parallel dazu muss ein verbindlicher, intensivierter Reinigungsplan für die Böden eingeführt werden, der die hohe Nutzungsfrequenz dieser zentralen Drehscheibe berücksichtigt.
Es ist eine Frage des Respekts vor den Bürgern und eine Frage der öffentlichen Gesundheit, dass Bottrops Zentrum nicht länger im Dreck versinkt.

🛋️ POLITISCHES ECHO: Bänke am ZOB – Sitzen Bottroper Bürger auf Müll und Schrott?Ein kritischer Kommentar von Hasan Joum...
06/12/2025

🛋️ POLITISCHES ECHO: Bänke am ZOB – Sitzen Bottroper Bürger auf Müll und Schrott?
Ein kritischer Kommentar von Hasan Jouma, Politischer Journalist
BOTTROP. Die Müllproblematik am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Bottrop ist nur die Spitze des Eisbergs. Ein ebenso dringliches Problem, das die Missachtung der alltäglichen Nutzer sichtbar macht, ist der Zustand der Sitzgelegenheiten.
Die Fotos aus dem Zentrum, dem täglichen Anlaufpunkt für Pendler und die Jugend, belegen einen erschreckenden Mangel an Wartung und Respekt vor der Aufenthaltsqualität. Es geht hier nicht um luxuriöse Parkbänke, sondern um die grundlegende Würde des Wartens.
Hierarchie der Vernachlässigung: Von Metall zu Holz
Wir können zwei Typen von Vernachlässigung feststellen:
* Die Rost- und Schmutzfallen (Metallbänke): Die Metallgitterbänke stehen in einer Umgebung, die von Unkraut durchbrochen ist, welches durch die Fugen wächst. Dies ist ein Zeichen mangelnder Flächenpflege. Der größte Makel ist jedoch der Zustand der umgebenden Fläche und der Metallpfosten (vermutlich Reste ehemaliger Aschenbecher oder Begrenzungen), die abgerissen oder beschädigt sind und eine Verletzungsgefahr darstellen können.
* Der Verfall des Materials (Holzbänke): Noch gravierender ist der Zustand der Holzbänke . Ein Holzbrett ist sichtbar gebrochen und herausgerissen, was nicht nur hässlich, sondern ein deutliches Sicherheitsrisiko darstellt. Die Oberfläche der Bank ist von Feuchtigkeit und Schmutz überzogen. Die Bänke laden nicht zum Verweilen ein, sondern zwingen die Wartenden zur Vorsicht.
Die Bedeutung einer intakten Sitzbank
Eine Sitzbank mag banal erscheinen, doch ihre Funktion ist zentral: Sie bietet Komfort, Sicherheit und eine kurze Ruhepause im stressigen Alltag. Ein beschädigter Sitzplatz signalisiert:
* Sicherheit ist zweitrangig: Ein herausgerissenes Brett kann zu Verletzungen führen, insbesondere bei Kindern oder älteren Menschen.
* Wartung existiert nicht: Ein solcher Schaden ist nicht erst gestern entstanden. Er zeigt, dass es keine regelmäßigen Kontrollen des Stadtmobiliars gibt.
* Kein Respekt vor der Wartezeit: Die Stadt mutet ihren Pendlern zu, auf schmutzigem oder defektem Mobiliar Platz nehmen zu müssen.
Hasan Joumas Forderung: Funktion vor Form
Die Stadt Bottrop muss ihre Prioritäten dringend korrigieren. Neben der unverzichtbaren Reinigung der Müllbehälter und Böden muss ein detaillierter Wartungsplan für das Stadtmobiliar erstellt werden.
Es ist inakzeptabel, dass Bürger in einer modernen Stadt auf defekten Bänken warten müssen. Die Instandsetzung des ZOB muss als Gesamtkonzept verstanden werden, das Sauberkeit, Sicherheit und Ästhetik gleichermaßen adressiert.
Ich fordere die Stadtverwaltung auf, unverzüglich eine Bestandsaufnahme am Berliner Platz durchzuführen, beschädigte Bänke sofort zu reparieren oder auszutauschen und sicherzustellen, dass sich diese Zustände
in Zukunft nicht wiederholen.

Das ist eine wichtige und sehr berechtigte Thematik. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache und belegen die Dringlic...
06/12/2025

Das ist eine wichtige und sehr berechtigte Thematik. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache und belegen die Dringlichkeit Ihres Anliegens.
Gerne fasse ich dies in einem kommentierenden Presseartikel zusammen, der die Wichtigkeit von Sauberkeit und Müllentsorgung am ZOB in den Fokus rückt und die gezeigten Missstände direkt anspricht.
🗑️ POLITISCHES ECHO: Müll-Chaos am ZOB – Versinkt Bottrops Zentrum im Dreck?
Ein kritischer Kommentar von Hasan Jouma, Politischer Journalist
BOTTROP. Die Bilder, die uns aus dem Herzen Bottrops, dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Berliner Platz, erreichen, sind mehr als nur unschön – sie sind ein Armutszeugnis für die städtische Pflege und ein Schlag ins Gesicht der Bürger. Bottrop ist eine stolze Stadt, doch die Visitenkarte, die sie täglich Tausenden von Pendlern und vor allem der Jugend präsentiert, ist eine der Verwahrlosung.
Der Schock der Realität
Die Aufnahmen zeigen eine Realität, die man kaum glauben möchte:
* Ekelerregende Müllbehälter: Mülleimer sind nicht nur überfüllt, sondern massiv verschmutzt, überzogen von dunklen, herablaufenden Rückständen. und Sie dienen nicht mehr als Entsorgungsstelle, sondern sind selbst zu Keimherden und Schandflecken geworden.
* Verwahrloste Aschenbecher: Offensichtlich defekte oder komplett verdreckte Aschenbecher (oder deren Überreste) zeigen, dass hier seit Langem keine adäquate Reinigung stattgefunden hat. Die Kippen liegen nicht nur im Behältnis, sondern überall auf dem Boden verteilt.
* Die Bodenhaftung verloren: Der Gehweg ist übersät mit unzähligen Kaugummiresten und Zigarettenkippen . Hinzu kommt eine ungepflegte Begrünung zwischen den Pflastersteinen direkt an den Sitzgelegenheiten .
* Vandalismus und Stillstand: Selbst dort, wo offensichtlich neue Müllbeutel eingesetzt wurden, sind die äußeren Metallflächen mit Schmutz und Schmierereien übersät.
Die Wichtigkeit des Eimers
Dieser Zustand ist mehr als nur ein kosmetisches Problem. Die regelmäßige Leerung und Reinigung von Mülleimern ist ein Grundpfeiler der öffentlichen Ordnung und der städtischen Hygiene.
Die Botschaft an die Bürger: Wenn die grundlegendsten Elemente der öffentlichen Infrastruktur – wie ein Mülleimer – sichtbar vernachlässigt werden, signalisiert dies den Nutzern, dass ihre Umgebung und ihr Wohlbefinden der Stadtverwaltung gleichgültig sind. Eine saubere Umgebung fördert das Gefühl der Sicherheit, des Respekts und der Zugehörigkeit. Eine verdreckte Umgebung hingegen lädt zu weiterer Verwahrlosung und Vandalismus ein.
Die Forderung an die Stadtspitze
Anstatt uns nur auf die historische Schönheit des Rathauses zu konzentrieren, muss die Stadtspitze sofort handeln und die Betriebs- und Unterhaltsabläufe am ZOB neu justieren.
Bottrop hat dies nicht verdient. Diese wunderschöne Stadt hat das Recht auf ein sauberes und respektables Zentrum. Es ist nicht hinnehmbar, dass die tägliche Mobilitätszentrale im Chaos versinkt.
Die Bürger und vor allem die junge Generation erwarten von der Stadtverwaltung eine sofortige Generalreinigung und einen nachhaltigen Plan zur täglichen Pflege dieser wichtigen städtischen Drehscheibe. Lassen Sie uns das Tor zu Bottrop wieder zu einer Quelle des Stolzes machen.

📰 POLITISCHES FEUILLETON: BOTTROPS VERKEHRTE PRIORITÄTENVon Hasan Jouma, Politischer JournalistBOTTROP. Die städtische V...
06/12/2025

📰 POLITISCHES FEUILLETON: BOTTROPS VERKEHRTE PRIORITÄTEN
Von Hasan Jouma, Politischer Journalist
BOTTROP. Die städtische Verwaltung von Bottrop steht vor einer grundlegenden Frage der Prioritätensetzung: Wo investiert man, um das Wohlbefinden und den Stolz der Bürger, insbesondere der Jugend, zu steigern? Ein schockierender Kontrast offenbart sich zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Berliner Platz und dem repräsentativen Historischen Rathaus am Ernst-Wilczok-Platz.
Als Journalist und Beobachter der Stadtgesellschaft habe ich in Gesprächen mit zahlreichen Bürgern – vor allem mit jungen Pendlern – eine klare Frustration über den Zustand der zentralen Verkehrsdrehscheibe festgestellt.
Der ZOB: Symbol der Vernachlässigung
Der ZOB am Berliner Platz ist das Tor zur Stadt für Tausende Pendler, Schüler und Arbeiter. Er ist der Ort, der tagtäglich am intensivsten genutzt wird – und doch vermittelt er, wie die aktuellen Aufnahmen zeigen, ein Gefühl der tiefen Vernachlässigung.
Hier geht es um die "alltägliche Lebensqualität". Die Mängel sind offensichtlich und dringend:
* Mangelnde Hygiene: Pflastersteine sind übersät mit Kaugummi und Zigarettenstummeln.
* Wartungsstau: Die Sitzgelegenheiten wirken ungemütlich, und die Abfallbehälter sind massiv verschmutzt und weisen Spuren von Vandalismus auf.
* Botschaft an die Jugend: Der triste und ungepflegte Zustand des ZOB sendet eine fatale Botschaft an die Jugend und die täglichen Nutzer: Ihre Umgebung ist der Stadtverwaltung offenbar keine Top-Priorität wert.
Das Rathaus: Glanz der Repräsentation
Im Gegensatz dazu steht das Historische Rathaus am Ernst-Wilczok-Platz – ein architektonisches Juwel, welches das "Image der Stadt" widerspiegelt. Dieses Gebäude, der Sitz der politischen Macht, ist zweifellos ein würdiges Wahrzeichen und wird in seiner Grundsubstanz besser gepflegt.
Doch die zentrale Frage lautet: Soll Bottrop nur die Fassade pflegen?
Die Kernkritik von Hasan Jouma
Die Diskrepanz zwischen diesen beiden zentralen Orten zeigt eine prioritäre Fehlstellung in der städtischen Politik. Wir sehen hier den Vergleich zwischen der öffentlichen "Küche" (dem ZOB, der täglich intensiv genutzt wird) und dem repräsentativen "Wohnzimmer" (dem Rathaus, in dem man Gäste empfängt).
Meine klare Forderung an die Stadt Bottrop: Eine bürgernahe Politik muss die Lebenswirklichkeit der Menschen in den Vordergrund stellen. Die höchste Priorität muss jetzt auf die sofortige und nachhaltige Sanierung und Reinigung des ZOB am Berliner Platz gelegt werden. Investitionen in die Ästhetik, die Funktionalität und die Sicherheit des ZOB sind direkte Investitionen in den Stolz und das Wohlbefinden der Bottroper Bevölkerung.
Es ist an der Zeit, dass Bottrop beweist, dass es nicht nur die Pracht der Vergangenheit, sondern auch die Qualität des Heute für seine Bürger ernst nimmt.

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Bottrop
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