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22/10/2026

Die hessische AfD-Landtagsfraktion hat in Darmstadt-Eberstadt zum „Bürgerdialog“ geladen – unter den Gästen im Saal sind auch etliche Gegner der Partei. Draußen protestieren 140 Menschen im Regen gegen die Veranstaltung.

17/10/2026

++ Zehn Jahre Mord an Maria Ladenburger ++

Heute jährt sich zum zehnten Mal der brutale Vergewaltigungsmord an Maria Ladenburger aus Freiburg. Auf dem Heimweg nach einer Studentenparty lauerte ihr damals der Afghane Hussein Khavari auf. Er stürzte die junge Medizinstudentin von ihrem Fahrrad und zog sie ans Ufer der Dreisam, wo er sie mit dem Finger vergewaltigte und ihr dabei schwere innere Wunden zufügte. Anschließend legte er die junge Frau so im Flussbett ab, dass sie keine Überlebenschance hatte und in der Folge ertrank.
Eine Joggerin entdeckte wenige Stunden nach der Tat am Morgen des 16. Oktobers 2016 nur noch Marias leblosen Körper.

Schon vor dem Mord an Maria hatte der Afghane in Griechenland eine Frau von einer Klippe gestürzt. Trotz eines abgelehnten Asylantrags in Griechenland und einer kurzweiligen Haftstrafe, die auf Bewährung ausgesetzt wurde, konnte Hussein K. weiter nach Deutschland ziehen, um hier erneut Asyl zu beantragen.
Auch seine Vorstrafen veranlassten die Behörden nicht dazu aktiv gegen den Afghanen zu werden.

Marias grausames Schicksal bildete damals gewissermaßen den Startschuss einer bis heute nicht endenden Gewaltwelle gegen junge Frauen in Deutschland und Europa. Etliche weitere Opfer folgten seither und machen das brutale Ausmaß unkontrollierter Massenmigration deutlich sichtbar.
Lasst uns ihre Namen niemals vergessen.
Remigration schützt Frauen!

In Gedenken an Maria. 🕯

16/10/2026

AfD-BÜRGERDIALOG in Darmstadt-Eberstadt

Kommen Sie mit unseren Abgeordneten Robert Lambrou, Erich Vohl sowie Roman Bausch ins Gespräch und informieren Sie sich aus erster Hand über die hessische Landespolitik und die Arbeit der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag.

08/10/2026

AfD-BÜRGERDIALOG in Darmstadt-Eberstadt

Die hessische Landtagsfraktion der AfD veranstaltet in -Eberstadt einen .
Die AfD-Landtagsabgeordneten Robert Lambrou, Roman Bausch und
Bernd Erich Vohl freuen sich auf Ihre Fragen.

Kommen Sie mit unseren Abgeordneten ins Gespräch und informieren Sie sich aus erster Hand über die hessische und die Arbeit der AfD-Fraktion Hessischen Landtag.
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Informationen rund um den Bürgerdialog:
Mittwoch, 21. Oktober 2026
Ernst-Ludwig-Saal, Schwanenstraße 42, 64297 Darmstadt-Eberstadt
Einlass: 17:00 Uhr Beginn: 18:30 Uhr
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Unsere Abgeordneten vor Ort:
, Fraktionsvorsitzender
„Die muss sich nach den Bürgern richten – nicht umgekehrt“

, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher
„Direkte und ein schlanker Staat.“

, kommunalpolitischer Sprecher
„Die AfD ist eine Partei des gesunden Menschenverstandes aus der Mitte der .“

WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH.

V.i.S.d.P.: - im Hessischen

06/10/2026
03/10/2026

Heute vor 36 Jahren wurde wiedervereint, was zusammengehörte - die Menschen kämpften für Freiheit und Demokratie. Doch statt aus der Vergangenheit zu lernen, bewegen die etablierten Parteien unsere Heimat wieder in eine unheilvolle Richtung, in der die Meinungsfreiheit beschnitten und die Demokratie beschädigt wird. Doch damals wie heute gilt: Die Freiheit findet ihren Weg.

02/10/2026

In der Stadtverordnetenversammlung ging es um die Vorabbekanntmachung für den Weiterbetrieb des HeinerLiners ab dem 1. Januar 2028. Die AfD-Fraktion lehnt das Projekt konsequent ab.

Der HeinerLiner wurde als Ersatz für den ausgedünnten Nachtverkehr eingeführt. Seitdem zahlt die Stadt Jahr für Jahr teure Zusatzleistungen. Nun ist ein städtischer Zuschuss von rund 979.000 Euro jährlich eingeplant. Angesichts eines drohenden Haushaltsdefizits von rund 110 Millionen Euro muss der HeinerLiner die erste logische Sparmaßnahme sein.

Selbstverständlich ist ein kommunaler ÖPNV nicht rein gewinnorientiert. Das reguläre Bus- und Bahnnetz ist eine unverzichtbare Grundversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger, weshalb die HEAG Holding allein im Geschäftsjahr 2025 die Verluste der HEAG mobilo mit rund 12,8 Millionen Euro ausgleicht. Wer dieses Basisangebot trotz leerer Kassen sichern will, muss Prioritäten setzen: Luxuriöse Zusatzangebote wie der HeinerLiner sind schlicht nicht mehr finanzierbar.

Das Projekt ist eine teure Symptombekämpfung. Es verdeckt lediglich, dass immer mehr Menschen den ÖPNV nutzen, aber immer weniger Fahrgäste den vollen Preis zahlen. Gleichzeitig verdrängt das städtisch subventionierte Angebot private Taxiunternehmen und macht deren Nachtfahrten unrentabel.

Darmstadt steht mit diesem Problem längst nicht alleine. Warum sind Großstädte nicht mehr in der Lage, ihr reguläres ÖPNV-Angebot zu halten? Der öffentliche Nahverkehr in seiner heutigen, politisch gewollten Form mit Billig-Flatrates, ausufernden Ansprüchen und starrem Korsett ist für Städte finanziell schlicht ein Fass ohne Boden geworden.

Entweder man gesteht sich ein, dass eine Kommune den ÖPNV in diesem Umfang dauerhaft gar nicht stemmen kann, ohne den Rest der Stadt kaputtzusparen, dann muss man über eine ehrliche Entschlackung, Priorisierung und Entbürokratisierung reden, statt Symptome wie den HeinerLiner mit einer knappen Million Euro pro Jahr zu kaschieren. Oder der Staat beziehungsweise Bund und Land müssen die vollen Kosten für diese politisch verordneten Mobilitätskonzepte übernehmen, statt die Zeche und das Insolvenzrisiko komplett auf die Kommunen abzuwälzen.

02/10/2026

Trauerwache in Frankfurt zeigt: Opfer von Migranten und Islamisten sind Opfer zweiter Klasse

Die AfD-Fraktion hat die Veranstaltung der bürgerlichen Initiative „ “ vom 19. September in zu ihrer Aktuellen Stunde gemacht.
Die AfD kritisiert das Schweigen des Ministerpräsidenten dazu sowie die ausgebliebene Berichterstattung des Hessischen Rundfunks.

Dazu , Vorsitzender der AfD-Fraktion:

„Unter dem Motto ‚ ‘ versammelten sich rund 2.000 Betroffene, Angehörige und Unterstützer von Opfern migrantischer Gewalt seit 2015 zu einer Gedenkveranstaltung und einem Trauermarsch – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Nationalität oder ihrem Glauben.

KEINER der eingeladenen Spitzenpolitiker nahm teil, auch nicht Rhein. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk war mit einem Kamerateam vor Ort, hat aber nicht berichtet. Damit haben wesentliche Vertreter von Politik und Medien nicht nur nicht hingeschaut, sondern bewusst weggeschaut.

Das sendet die Botschaft: Opfer von Migranten und Islamisten sind Opfer zweiter Klasse.

Wir APPELLIEREN an Ministerpräsident Rhein: Gehen Sie bitte öffentlich auf die Trauerwache Deutschland zu. Diese steht mittlerweile mit über 1.000 Opferfamilien in Kontakt. Viele davon aus Hessen.

Wir APPELLIEREN an den HR-Intendanten Hager: Berichten Sie als Hessischer Rundfunk bitte über die Trauerwache Deutschland. Per Gesetz haben Sie doch sogar den Auftrag, einen umfassenden Überblick über das gesellschaftliche Geschehen in Hessen zu geben.“

V. i. S. d. P.: Robert Lambrou, Fraktionsvorsitzender der im Hessischen Landtag

Sehen Sie auch die Rede von Robert Lambrou zum Thema, Trauerwache Deutschland , auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=ccYr_TrC7Pg

Liebe Grüße von unserem Infostand aus einem der stärksten AfD-Stadtviertel in  . Die 15% bei der Kommunalwahl waren zuku...
26/09/2026

Liebe Grüße von unserem Infostand aus einem der stärksten AfD-Stadtviertel in . Die 15% bei der Kommunalwahl waren zukunftsweisend für die nächste Wahl.

Vielen Dank an alle, die mit uns ins Gespräch gekommen sind und ihre Unterstützung gezeigt haben. Wir nehmen eure Sorgen ernst. Besonders bedanken wir uns auch bei der Polizei für den ruhigen und geordneten Ablauf vor Ort.

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