26/10/2026
Wir hatten angekündigt, in einem Post noch ein wenig mehr zu den Details des Pokémon-Tags zu sagen. 🫡 Also: der Nachmittag des 15. Oktobers 2026 war voll der Veranstaltungen in der Veranstaltung.
Natürlich stand an erster Stelle die Tauschbörse, an der in immer wechselnden Konstellationen verschiedene Sammlerinnen und Sammler zusammentrafen, um vielleicht an „die“ Karte zu kommen. Gegenteiligen Gerüchten zum Trotz, wurde keine Seele gekauft, auch, wenn sie angeboten wurde.
Durch den ganzen Raum zog sich eine Rallye mit vier Stationen: basteln, suchen und finden, spielen und logisches Denken. Letzteres waren programmierbare Blue-Bots [Anm. d. Red.: Keine Ahnung, was das ist? Fragt uns. Wir drehen euch ein Reel.], die mehrfach erfolgreich durch ein Labyrinth geführt werden mussten. Basteln war genau dies; kreativ werden und mit mindestens einem Button weiterziehen. Suchen und finden bezog sich auf versteckte Plüschpokémon in der Mediothek. Last but Never least, das Spielen. Eine Variante des Spiels, Deckaufbau mit Geschenkkarten und wie man mit dem Deck erfolgreich spielt. (Energiekarten! Energiekarten! Wo sind sie!) An dieser Stelle besonderen Dank an Pokémon-Professor Andrej Vlajic für die wertvolle Hilfe. Ohne ihn hätten wir den Tag nicht stattfinden lassen. Das ist nicht übertrieben.
Am Ende der Rallye winkten Kartenpreise, die uns von großzügigen Mitgliedern der Facebook-Wenn dich interessiert-Diepholzgruppe gespendet wurden. Glitzerkarten aus In- und Ausland sowie besondere Glitzerkarten in unterschiedlicher Gewinnzahl fanden reißenden Absatz, wobei der Satz „Ich kann mich nicht entscheiden“ am Häufigsten fiel. Wir müssen übrigens den Teenager erwähnen, der uns in Briefumschläge vorgepackte Karten als Preise geschenkt hatte. Danke!
Engagierte Mütter und Väter (bitte nicht deren Begeisterung unterschätzen, sei es, weil sie selber Interesse am Sammeln und den Charakteren haben oder das Hobby ihrer Kinder unterstützen), Großeltern, Geschwistern und Freunde machten den Tag auch für uns großartig. Fünf Stunden und etwa 200 Besucherinnen und Besucher später waren wir uns sicher: könnten wir wiederholen, oder? Oder?