FDP Eimsbüttel

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FDP Eimsbüttel Der FDP Bezirksverband Eimsbüttel gehört zum FDP Landesverband Hamburg. Außerdem gibt es eine FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel. LHA N.N.

Vorstand FDP Bezirksverband Eimsbüttel (2025-2027):
V Benjamin Schwanke
StV Sarah Weintritt
Sch Hannelore Krüger
B Dr. Philipp Gerlach
B Lucas Jacobs
B Klaus Krüger
B Derek Pape
B Camilla Joyce Thiele
V JuLi Patrick Chris Roßmeier
Revisoren: Volker Mielke, Kai Niklas Sengbusch
Vorschlag Bezirksverband Eimsbüttel Beisitzer Landesvorstand Benjamin Schwanke
Vorschlag ständige Zählkommission Landesparteitag Lea Fricke, Marian Langbehn

* * *

Vorstand FDP Kreisverband (31) Harvestehude-Eimsbüttel (2025-2027)
[vorstand(at)fdp-he.de]
V Burkhardt Müller-Sönksen | fdp(at)soenksen.de
StV Christoph Gärtner
Sch Lucas Jacobs
B Lea Fricke
B Derek Pape
B Mika Jacob Lenggenhager
B Thomas Trieb
B Melvyn Erntges
KP Kai Niklas Sengbusch, Patrick Chris Roßmeier
LHA Marian Langbehn, Lucas Jacobs, Lea Fricke, Christoph Gärtner, Mika Jacob Lenggenhager, Melvyn Ertges, Derek Pape

Vorstand FDP Kreisverband (33) Lokstedt/Niendorf/Schnelsen (2025-2027)
V Uwe Dulias | dulias(at)fdp-kv33.de
StV Klaus Krüger
Sch Hannelore Krüger
B Camilla Joyce Thiele
B Michael Burmeister
B Lutz Zimmermann
KP N.N. Mitglieder der FDP Eimsbüttel in Liberalen Vorfeldorganisationen

Liberale Frauen Hamburg e.V. StV Ina Lenke MdB a.D. B Sarah Weintritt
B Theresa Bardenhewer

Junge Liberale e.V. Mika Jacob Lenggenhager

Liberale Senioren e.V. Ina Lenke, MdB a.D. LISL Nord
N.N.
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Mitglieder aus der FDP Eimsbüttel in Parlamenten:
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Benjamin Schwanke
Vorsitzender
FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel (2024-2029)
Camilla Joyce Thiele
Stellvertretende Vorsitzende
FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel (2024-2029)
Lea Fricke
Bezirksabgeordnete, Stellvertretende Vorsitzende Kerngebietsausschuss Eimsbüttel
FDP Fraktion in der der Bezirksversammlung Eimsbüttel (2024-2029)

Hamburgische Bürgerschaft
N.N. (2025-2030)

Deutscher Bundestag
N.N. (2025-2029)

Europäisches Parlament
N.N. (2024-2029)

27/10/2026
Wir gratulieren Dorothee von Hoff als neue Landesvorsitzende der FDP Thüringen.(c) FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeit...
26/10/2026

Wir gratulieren Dorothee von Hoff als neue Landesvorsitzende der FDP Thüringen.
(c) FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.10.2026 Seite 4

24/10/2026

Kubicki: Beruft den Bundestag ein!
Der FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki schrieb für Cicero Online folgende Kolumne:

Das Chaos um die Tabaksteuer dürfte ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der parlamentarischen Gesetzgebung in Deutschland sein. Beim Versuch, die Tabaksteuer zum 1. Januar 2027 zu erhöhen, ist nichts übrig geblieben als ein gesetzgeberisches Trümmerfeld. Die erhöhten Tabaksteuersätze für Zi******en gelten – entgegen der Ankündigung – nicht erst ab 2027, sondern schon in dieser Woche. Liquids und E-Zi******en sind vorerst steuerfrei. Was für eine Blamage!

Aber mehr noch: Durch das Chaos entstehen enorme juristische Unsicherheiten und Risiken. Es ist ja nahezu rührend, dass das Bundesministerium der Finanzen erklären lässt, die Steuern stiegen erst einmal nicht. Dumm nur, dass im gewaltenteiligen Rechtsstaat solche regierungsamtlichen Ankündigungen gegen den Buchstaben des Gesetzes kein Gericht binden können. Und dass der Bundesfinanzminister nunmehr Weisungen gegenüber der Staatsanwaltschaft erteilen kann, wäre mir auch neu. Aber was weiß ich schon? Meine zwei juristischen Staatsexamina und ein erfolgreiches Studium der Volkswirtschaftslehre bedeuten für eine Klingbeil-Verwaltung freilich nichts. Der Abteilungsleiter, der für die SPD als politischer Beamter für das Thema Verbrauchsteuern verantwortlich zeichnet, kann auf ein Politikwissenschaftsstudium und eine Karriere als Hip-Hop-Künstler zurückblicken. Immerhin, möchte man fast sagen.

Aber man darf es sich nicht zu leicht machen. Denn es geht um mehr als einen Fauxpas. Und es geht über den Verantwortungskreis von Lars Klingbeil hinaus. Natürlich trifft ihn die Hauptverantwortung. Aber das Gesetz hat ja nicht nur das Bundesfinanzministerium passiert. Es ging durch das Bundeskabinett, wurde im Deutschen Bundestag behandelt, erfuhr eine Überarbeitung im Ausschuss, passierte anschließend die zweite und dritte Lesung, lag dem Bundesrat vor und wanderte schließlich in das Bundespräsidialamt, wo es vom Bundespräsidenten ausgefertigt wurde. Von dort war der Weg zur Verkündung frei. Alles ist seinen verfassungsmäßigen Gang gegangen. Die Verantwortung trifft alle beteiligten Verfassungsorgane – und das sind alle bis auf das Bundesverfassungsgericht. Deswegen hielte ich es für so verfehlt und fahrlässig, den Vorgang in irgendeiner Art und Weise zu bagatellisieren und herunterzuspielen. „Schwamm drüber“ kann es bei solch verfassungsrechtlich bedeutsamen Vorgängen wie der Gesetzgebung nicht geben.

Auch ein „unbürokratisches“ oder „formloses“ Verfahren zur Berichtigung nach § 61 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien scheidet meines Erachtens schon deswegen aus, weil das Gesetz bereits verkündet ist. Es ist in Kraft, der Schaden ist angerichtet. Eine abändernde Gesetzgebung außerhalb des verfassungsrechtlich vorgegebenen Weges kann es nicht geben. Auch deshalb, weil es sich beileibe nicht um ein Redaktionsversehen oder einen Druckfehler handelt. Es mag sein, dass der Gesetzgeber bestimmte Steuersätze erst ab dem 1. Januar in Kraft sehen wollte. Aber genauso klar ist, dass er das Gesetz unmittelbar nach der Verkündung in Kraft gesetzt sehen wollte. Zu klar und zu unmissverständlich ist der Satz: „Das Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.“ Dass beide (unterstellten) Willensrichtungen des Gesetzgebers nicht miteinander in Einklang zu bringen sind, ist ja offensichtlich ein Erkenntnis- und Verständnisproblem bei der Gesetzgebung und kein Druckfehler oder Ähnliches. Wenn es richtig wäre, dass man diesen Widerspruch im Freihandverfahren nach Gutdünken in die eine oder andere Richtung auflösen könnte, können wir uns die Art. 70 ff. des Grundgesetzes auch sparen.

Nein, es gibt nur einen Weg aus der Misere, und das ist der in der Verfassung vorgesehene. Natürlich ist das eine unglaubliche Peinlichkeit für alle Beteiligten und ein schmerzhafter Gang in die Öffentlichkeit. Aber wollen wir wirklich über die Prinzipien unserer Gesetzgebung verhandeln, weil die Diskussion für alle Beteiligten zu unangenehm werden könnte? Das meint hoffentlich niemand ernst.

Darum steht die Regierung vor der Frage, ob sie alles einfach laufen lässt und die nächste Sitzungswoche des Bundestages abwartet – und damit sehenden Auges akzeptiert, dass die Unsicherheit und die rechtlichen Unwägbarkeiten jeden Tag größer werden. Ich gönne den Erzeugern von Tabaksubstituten jede Steuerersparnis, aber das Geld, das Lars Klingbeil heute verdummt, wird er morgen den Menschen an anderer Stelle aus der Tasche ziehen. Da machen wir uns gar nichts vor. Und was machen die anderen Tabakproduzenten? Sich auf eine Verlautbarung des Bundesfinanzministeriums verlassen und gegen den ausdrücklichen Wortlaut des Gesetzes handeln? Das ist doch kein hinnehmbarer Zustand!

Deswegen wäre eine Sondersitzung des Bundestages der einzig gangbare Weg. Sie wäre zugleich ein demütiges Zeichen an die Bürgerinnen und Bürger, dass man begangene Fehler eingesteht und die Konsequenzen auch trägt. Eine solche Sitzung einberufen könnte die Präsidentin des Bundestages. Auf Verlangen des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers oder eines Drittels der Abgeordneten muss sie es. Sie alle sind aufgerufen von diesem Recht Gebrauch zu machen. Aus Respekt vor der Verfassung, aus Demut vor den Bürgerinnen und Bürgern und im Interesse der Rechtssicherheit in unserem Land.

Der FDP Bezirksverband Eimsbüttel gehört zum FDP Landesverband Hamburg.
Außerdem gibt es eine FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel.

22/10/2026

Brandenburgs neue Aufarbeitungsbeauftragte Linda Teuteberg über verklärte DDR-Bilder, die Linke als Wahlsiegerin in Berlin und Diktaturvergleiche der AfD.

Interview von Linda Teuteberg beim rbb Inforadio als neue Aufarbeitstungsbeauftragte für Brandenburg.
19/10/2026

Interview von Linda Teuteberg beim rbb Inforadio als neue Aufarbeitstungsbeauftragte für Brandenburg.

Linda Teuteberg (FDP) ist vom Potsdamer Landtag zur neuen DDR-Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Brandenburg gewählt worden. Sie will den Blick für den Unterschied zwischen Rechtsstaat und Diktatur in der Gesellschaft weiter schärfen.

Wohlstand für alle statt Gleichheit im ElendDer FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki schrieb für Cicero Online folgend...
18/10/2026

Wohlstand für alle statt Gleichheit im Elend

Der FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki schrieb für Cicero Online folgende Kolumne:

Man darf sich von dem Theater um die unterbrochenen Sondierungen in Berlin nicht in die Irre führen lassen: In den Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke wird heftig auf einen gemeinsamen Schulterschluss hingearbeitet. In Berlin wird deshalb so erbittert auf das Zustandekommen der Koalition hingearbeitet, weil von ihr eine Signalwirkung für die gesamte Bundesrepublik ausgehen soll. Die nächste Bundestagswahl wird unter diesen Vorzeichen eine unerbittliche Polarisierung nach sich ziehen. Denn der vermeintliche Streit um die Antisemitismusfrage ist nur vordergründig. In Wahrheit geht es um die abstrakte Frage, wie SPD und Grüne Tabus umgehen können, an die sie sich einst gebunden fühlten. Das Tabu besteht dabei nicht darin, dass man sich mit den Ulbricht-Erben auf eine Koalition einlässt. Die SPD hatte dieses Tabu schon in den 90er-Jahren abgeräumt. Das Berliner Tabu besteht vielmehr darin, einer offensichtlich mit Antisemitismus belasteten politischen Formation die Regierungsgewalt in einem Bundesland anzuvertrauen. Der Mechanismus, den sich die Koalitionäre in spe dazu in ihrer „Berliner Erklärung“ ausgedacht haben, kann zur Blaupause für weitere bundespolitische Tabubrüche werden, die Sozialdemokraten und Grüne bislang von einer Zusammenarbeit abgehalten haben. Ob NATO-Austritt oder Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft: Es gibt offenbar keine noch so radikale Position, die sich nicht mit zahnlosen Papiertigern oberflächlich einhegen ließe. Die linken Parteien arbeiten an einem Befreiungsschlag, um die Bundesrepublik vollends nach links zu drehen. Einem Cicero-Leser muss ich vermutlich weniger erklären, wie gefährlich dieses Projekt für die Zukunft unseres Landes ist. Gleichheit im Elend statt Wohlstand für alle wäre der programmatische Obersatz, der mir dazu einfiele.

Aber die Wahrheit ist, dass viele Menschen den Kern dieser Gefahr hinter den oberflächlichen Debatten gar nicht mehr erkennen. Denn der Antisemitismus ist ganz sicher das größte Problem der Berliner Linken, aber beileibe nicht das einzige. Dabei hilft ein Blick in das Wahlprogramm der Linken. Darin stehen Dinge wie die Anhebung von Parkgebühren für SUVs und die Forderung, dass in Deutschland künftig überhaupt keine SUVs mehr zugelassen werden. Weitere verfassungswidrige Forderungen wären beispielsweise das aktive und passive Wahlrecht unabhängig von der deutschen Staatsbürgerschaft. Einbürgerungs- und Sprachtests werden in dem Wahlprogramm ohnehin als „entwürdigend“ bezeichnet. Zudem dürfe die Einbürgerung nicht als „Repressionsmittel gegen politisch Engagierte missbraucht“ werden. Auch das ist ein nur leidlich versteckter Kotau vor dem israelfeindlichen Teil der Palästina-Bewegung: Die Haltung zum Existenzrecht des israelischen Staates soll bitteschön keine Rolle spielen.

Den „Klimakiller Beton“ will das Wahlprogramm über die Bauordnung verbieten und nur noch dort erlauben, wo beispielsweise der Brandschutz ihn zwingend erforderlich macht. Die „Luxusvillensteuer“ und die Einrichtung von „Kiezkantinen“ sind nur zwei weitere Beispiele aus dem 333-seitigen Sozialismus-Pamphlet, das SPD und Grüne offensichtlich für so kompatibel mit ihren eigenen Vorstellungen halten, dass sie es zur Grundlage ihrer Wunschkoalition machen. Das alles ist schlimm genug.

Noch schlimmer sind die sonstige Verfasstheit dieser Partei und ihre Haltung zu Demokratie und Rechtsstaat. Es ist daher auch an der Zeit, daran zu erinnern, welche Rolle der Bezirksverband Treptow-Köpenick bei den Vertreibungsplänen gegen das Onlinemedium „Apollo News“ gespielt hat. Der Bezirksvorsitzende Moritz Warnke erklärte, man wolle dem Medium „auf den Sack gehen“ und ihm „das Leben unbequem machen“. Ziel einer gemeinsamen Veranstaltung mit linken Gruppierungen war sogar die Überlegung, wie man der Arbeit der Journalistinnen und Journalisten „einen Riegel vorschieben“ könne. Deutlicher kann man sich kaum als Feind der Pressefreiheit demaskieren. Das sind eure Wunschpartner, liebe SPD und liebe Grüne.

Die Linke in Berlin ist eine antisemitische Gurkentruppe. Wir haben es mit einer politischen Organisation zu tun, die mit Feuereifer die palästinensische Nationalbewegung unterstützt und den deutschen Nationalstaat wohl am liebsten in Auflösung sähe. Es ist eine Partei, die sauber durchdekliniert, wie man Deutschland endgültig in ein Industriemuseum verwandelt. Die Verbindungen zur organisierten Kriminalität, über die viel berichtet wurde, halte ich nicht für zufällig, auch wenn das immer wieder bestritten wird. Was SPD und Grüne treiben, ist kein Spiel mit den Schmuddelkindern. Es ist die Übertragung staatlicher Gewalt an den Klassenrowdy. Während die Brandmauer zur AfD immer wieder eingefordert wird, machen sie sich mit den Linken gleich selbst zum Teil des Brandes. Ich werfe niemandem vor, die eigenen Überzeugungen zur Abstimmung zu stellen, egal, wer sonst noch zustimmt. Ich werfe SPD und Grünen aber sehr wohl vor, dass sie die letzten Tabus gegenüber dem organisierten Linksextremismus bewusst einreißen, weil beide glauben, auf diese Weise früher oder später nach dem Kanzleramt greifen zu können.

Deutschland soll zwischen Rot-Rot-Grün und einer völkischen Front derart polarisiert werden, dass sich das linke L***r unter dem Eindruck einer drohenden AfD-Regierung als letzte Bastion gegen den politischen Gegner inszenieren und an die Macht bringen kann. Das ist ein gefährlicher Plan. Aber einer, gegen den es sich lohnt, jeden Tag zu kämpfen. Denn zwischen den Polen liegt das eigentliche Ziel, für das dieser Kampf lohnt: Wohlstand für alle, statt Gleichheit im Elend.

Linda Teuteberg war mit Leslie Mandokie in der Galerie Brücke, Isestraße, Harvestehude zu einem sehr informativen Abend....
14/10/2026

Linda Teuteberg war mit Leslie Mandokie in der Galerie Brücke, Isestraße, Harvestehude zu einem sehr informativen Abend. Es ging um "Freiheit".
(c) Hamburger Abendblatt 14.10.2026 Seiten 8 und 1

Adresse

Feldbrunnenstrasse 8
Hamburg
20148

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