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energie-wende-ja.ch energie-wende-ja.ch, grosse Chance für die Schweiz: Mehr Lebensqualität, weniger Umweltbelastungen. Private Haushaltungen und Unternehmen profitieren gleichsam.

Die Schweiz darf stolz sein auf ihre Energieversorgung; sie liefert flächendeckend zuverlässig und bedarfsgerecht. Seit siebzig Jahren gibt es weder ernsthafte Engpässe noch Ausfälle. Dies soll unserer Meinung auch in Zukunft noch so sein. Darum: Sicher, wirtschaftlich, umweltfreundlich - CO2 Gesetz JA

11/10/2026
Unser neuer Newsletter 7/2026 ist da.In dieser Ausgabe geht es um zentrale Fragen der Energie- und Klimapolitik in der S...
07/10/2026

Unser neuer Newsletter 7/2026 ist da.

In dieser Ausgabe geht es um zentrale Fragen der Energie- und Klimapolitik in der Schweiz:

– Energiewende im Gebäudepark der Schweiz und die Frage, wie die bestehenden Lücken bei den Energie- und Klimazielen geschlossen werden können. – Unsere Stellungnahme zur Vorlage «Verkehr 45» – und warum es aus unserer Sicht neue Denkansätze und eine Gesamtschau braucht. – Hinweise auf kommende Kurse, Vorträge und Diskussionen zu Energie, Klima, Gleichheit und Ungleichheiten – in der Schweiz und weltweit.

Den vollständigen Newsletter gibt es über den Link

https://energie-wende-ja.com/wp-content/uploads/2026/10/Newsletter_7_2026.pdf

„Nationalrätin Barbara Schaffner. Die Energiewende muss in den nächsten 10 bis 15 Jahren gelingen. Neue AKW kämen dafür ...
06/10/2026

„Nationalrätin Barbara Schaffner. Die Energiewende muss in den nächsten 10 bis 15 Jahren gelingen. Neue AKW kämen dafür zu spät ⚡

Die AKW-Debatte lenkt von Lösungen ab, die heute verfügbar und marktfähig sind: erneuerbare Energien, Stromnetze und Speicher. Diesen Ausbau müssen wir jetzt voranbringen.

Deshalb hat die GLP heute gemeinsam mit den Grünen, der SP, Teilen der Mitte sowie vielen weiteren Organisationen das Referendum gegen neue AKW in der Schweiz eingereicht – mit zahlreichen Unterschriften (131’793) im Gepäck.

«Ein neues Kraftwerk der heutigen Generation, das frühestens in der Mitte des Jahrhunderts Strom liefert, löst kein Problem», sagt GLP-Nationalrätin Schaffner.“

„Bundespräsident verteidigt Bilaterale III – gegen seine ParteiDas bilaterale Vertragspaket mache die Schweizer Wirtscha...
30/09/2026

„Bundespräsident verteidigt Bilaterale III – gegen seine Partei

Das bilaterale Vertragspaket mache die Schweizer Wirtschaft widerstandsfähiger in Krisenzeiten, sagt Bundespräsident Guy Parmelin.

Der Wirtschaftsminister argumentiert damit gegen seine Partei, die SVP, welche die Bilateralen III entschieden ablehnt. 60 Prozent des Aussenhandels der Schweiz gingen in die EU. «Für unsere Wirtschaft sind Stabilität und Rechtssicherheit essenziell», sagt Parmelin. «Die Abkommen schaffen den Rahmen dafür.» Er verweist auf Grossbritannien, das nach dem Brexit wieder mit der EU über ein Marktzugangsabkommen verhandle – und dabei mehr EU-Recht akzeptieren müsse, ohne dabei die Konzessionen zu erhalten, welche die Schweiz erreicht habe. «Die Schweiz muss ihre wirtschaftliche

Unabhängigkeit absichern», schloss Parmelin. Aber die Diversifikation der Handelsbeziehungen mit anderen Ländern könne die grösste Wirtschaftspartnerin nicht ersetzen.“
Quelle: Der Bund

Die wahre Bremse bei Elektrolastwagen ist nicht die Technik, sondern die Ladeinfrastruktur. 🔌Eine Thurgauer Transportfir...
28/09/2026

Die wahre Bremse bei Elektrolastwagen ist nicht die Technik, sondern die Ladeinfrastruktur. 🔌

Eine Thurgauer Transportfirma zeigt, was heute schon möglich ist: Ihr Dieselverbrauch sank von 26'000 auf 9'000 Liter pro Tag, weil immer mehr Lastwagen elektrisch fahren, geladen mit eigenem Solarstrom. Strom ist inzwischen günstiger als Diesel, dazu kommt weniger Wartungsaufwand.

Trotzdem sind schweizweit über 90 Prozent der Lastwagen noch Dieselfahrzeuge. Ein zentraler Grund: In ganz Europa gibt es weniger als 2000 öffentliche Ladestationen, die für Lastwagen geeignet sind. Firmen mit eigenem Gelände können das kompensieren, im öffentlichen Raum fehlt die Infrastruktur fast vollständig. 🚛

Das zeigt exemplarisch, worauf es ankommt: Elektrifizierung braucht nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Ladepunkte, Eigenverbrauch und intelligente Steuerung. Wer den Verkehrssektor dekarbonisieren will, muss diese Infrastruktur konsequent ausbauen, nicht fossile Alternativen künstlich verlängern.

👉🏻 Zum NZZ-Artikel: https://www.nzz.ch/wirtschaft/elektrolastwagen-mercedes-co-droht-scharfe-konkurrenz-aus-china-ld.10025183

Lange scheiterten Mercedes und Volkswagen daran, Firmen für E-Lkw zu begeistern. Jetzt bahnt sich eine Trendwende an. Doch es gibt ein bekanntes Problem: Die Konkurrenz aus China.

🥵 Dieser Sommer trieb uns den Schweiss auf die Stirn, nicht aber die Politik voran: immer intensivere und häufigere Hitz...
23/09/2026

🥵 Dieser Sommer trieb uns den Schweiss auf die Stirn, nicht aber die Politik voran: immer intensivere und häufigere Hitzewellen überrollen die Schweiz. Nicht irgendwann, sondern jetzt erleben wir, was der Klimawandel bedeutet und welche Herausforderungen Hitze und Trockenheit mit sich bringen.

Darum ruft die Energiestiftung zusammen mit vielen anderen Organisationen zu einem wirksamen Hitze- und Klimaschutz und zur Ursachenbekämpfung auf. Bereits in mehreren Städten gingen Menschen auf die Strasse.

📍 Diesen Freitag, 25. September, wieder unter anderem in: Zürich, Zug, Thun, Luzern, Chur, Biel, Bern, Basel, Baden, und Bellinzona

Gemeinsam machen wir Druck für wirksame Klima-Massnahmen:

Am 25. September gehen wir gemeinsam auf die Strasse. Wir rufen politische Organisationen, Vereine, Bewegungen und alle Menschen auf, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen wollen, sich den Mobilisierungen und Klimastreiks anzuschliessen. Eine Zukunft mit 50°C-Sommern ist keine Option. Di...

🥵 Der Hitzesommer 2026 zeigt: Klimafolgen sind längst ein wirtschaftliches Thema. Laut einer neuen Studie hat die Hitze ...
23/09/2026

🥵 Der Hitzesommer 2026 zeigt: Klimafolgen sind längst ein wirtschaftliches Thema. Laut einer neuen Studie hat die Hitze die Schweizer Wirtschaft rund 2,1 Milliarden Franken gekostet, weil Menschen in stickigen Büros, auf Baustellen und wegen schlafloser Nächte schlicht weniger leisten konnten. Das entspricht 1,6 Prozent der gesamten Wertschöpfung der Sommermonate.

Besonders betroffen sind kleinere Städte und Agglomerationen, da dort weniger Gebäude klimatisiert sind als in grossen Zentren. Der Bund investiert aktuell gerade einmal 8 Millionen Franken in die Anpassung an den Klimawandel, ein Betrag, der in keinem Verhältnis zu den entstandenen Schäden steht.

Für die GLP ist klar: Wir müssen unsere Gebäude an die zunehmende Hitze anpassen.
Anpassung an die Klimaerwärmung ist notwendig, aber Ursachenbekämpfung muss Priorität bleiben. Die Klimapolitik des Bundesrates ist weiterhin ungenügend.
Deshalb haben wir einen Appell für konsequenten Klimaschutz lanciert.
👉🏻 Jetzt den Klima-Appell unterzeichnen: https://glp.swiss/initiativen-referenden-appelle/appell-klimaschutz/

📰 Zum NZZ-Artikel: https://www.nzz.ch/schweiz/teure-hitzewelle-laut-einer-neuen-studie-verlor-die-schweiz-diesen-sommer-zwei-milliarden-franken-weil-die-menschen-weniger-produktiv-waren-ld.10024294

Überhitzte Büros, stickige Sitzungen, schlaflose Nächte: Der Städteverband hat berechnet, wie stark der Hitzesommer der Schweizer Wirtschaft geschadet hat. Nun fordert er mehr Geld vom Bund.

Zur Info….
23/09/2026

Zur Info….

Newsletter 6/2026 – unsere aktuellen ThemenDer Klimawandel wird immer sichtbarer – und damit auch die Notwendigkeit, jet...
08/09/2026

Newsletter 6/2026 – unsere aktuellen Themen

Der Klimawandel wird immer sichtbarer – und damit auch die Notwendigkeit, jetzt konsequent zu handeln. In unserem neuen Newsletter von energie-wende-ja geht es um konkrete Vorschläge und aktuelle Entwicklungen rund um Klima, Energie und Verkehr.

🔹 CO₂-Abgabe statt Emissionshandel
🔹 Schweizer Energie- und Klimapolitik ab 2027 und nach 2030
🔹 Versorgungssicherheit mit erneuerbaren Energien
🔹 Zukunft der bestehenden Kernkraftwerke
🔹 Verkehrspolitik und die Vorlage «Verkehr 45»
🔹 Globale und schweizerische Ungleichheiten
🔹 AKW-Referendum: Halbzeit – noch 50 Tage!

Alle Beiträge und Stellungnahmen gibt es im aktuellen Newsletter.

https://tinylink.net/aKdhX

Adresse

Bürglenstrasse 35
Bern
3006

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