DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

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Online-Workshop für Parteimitglieder: Einmaleins der GewerkschaftsarbeitDie Linke versteht sich als organisierende Klass...
26/10/2026

Online-Workshop für Parteimitglieder: Einmaleins der Gewerkschaftsarbeit

Die Linke versteht sich als organisierende Klassenpartei. Unser Ziel ist es, Menschen nicht nur bei Wahlen zu erreichen, sondern sie dabei zu unterstützen, ihre Interessen im Alltag gemeinsam durchzusetzen – im Stadtteil, in der Nachbarschaft und vor allem am Arbeitsplatz.

Doch wie können Beschäftigte ihre Interessen wirksam vertreten? Welche Rolle spielen Gewerkschaften, Tarifverträge und Betriebsräte? Und warum sollte gerade jedes Mitglied der Linken selbst Mitglied einer Gewerkschaft sein?

In unserem Online-Workshop möchten wir diese Fragen gemeinsam diskutieren und beantworten. Dabei verbinden wir politische Perspektiven mit praktischem Wissen für den betrieblichen Alltag.

Themen des Workshops
✅ Warum Gewerkschaften ein unverzichtbarer Bestandteil von Solidarität und Klassenpolitik sind
✅ Weshalb die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft zur politischen Praxis einer organisierenden Klassenpartei gehört
✅ Einführung in die Grundlagen des Arbeitsrechts
✅ Tarifverträge und Tarifpolitik: Wie werden bessere Arbeitsbedingungen erkämpft?
✅ Rechte und Aufgaben von Betriebsräten
✅ Wie können Linke im Betrieb Kolleginnen und Kollegen unterstützen und Organisierung fördern?

Für wen?
Der Workshop richtet sich an alle Mitglieder der Linken – unabhängig davon, ob ihr bereits gewerkschaftlich aktiv seid oder euch erstmals mit den Themen Arbeitsrecht, Tarifpolitik und betriebliche Mitbestimmung beschäftigen möchtet.
Gemeinsam wollen wir darüber sprechen, wie politische Arbeit und betriebliche Organisierung zusammengehören und wie wir als Linke dazu beitragen können, Beschäftigte zu stärken, Solidarität zu organisieren und gesellschaftliche Veränderungen von unten zu erkämpfen.
Organisieren wir uns dort, wo die Interessen von Beschäftigten jeden Tag aufeinandertreffen: in den Betrieben.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

„Es reicht! Das Leben bezahlbar machen!“ ✊Am 24. Oktober sind wir in Kaiserslautern gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozial...
25/10/2026

„Es reicht! Das Leben bezahlbar machen!“ ✊

Am 24. Oktober sind wir in Kaiserslautern gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozialverbänden, der Armutskonferenz und vielen engagierten Menschen gegen sozialen Kahlschlag auf die Straße gegangen.

Steigende Lebenshaltungskosten, explodierende Mieten sowie Alters- und Kinderarmut setzen immer mehr Menschen unter Druck. Während die Bundesregierung unter Friedrich Merz weitere Sozialkürzungen vorantreibt, kämpfen wir für ein bezahlbares Leben und soziale Sicherheit.

Mit starken Redebeiträgen aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Bildung und Sozialpolitik wurde deutlich: Sozialabbau trifft diejenigen, die ohnehin wenig haben. Gleichzeitig braucht unsere Jugend Investitionen in Bildung und Zukunft statt Militarisierung und Wehrpflicht.

Unser Protest zeigt: Solidarität ist unsere Antwort auf soziale Ungerechtigkeit. Gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozialverbänden, Kirchen und zivilgesellschaftlichen Initiativen kämpfen wir für Umverteilung, soziale Gerechtigkeit und eine Gesellschaft, in der niemand zurückgelassen wird.

Es reicht! Wir akzeptieren keinen sozialen Kahlschlag! 🔴

Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Rheinland-Pfalz ist von 2024 bis Januar 2026 von 14.410 auf 15.265 gestiegen. Das...
23/10/2026

Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Rheinland-Pfalz ist von 2024 bis Januar 2026 von 14.410 auf 15.265 gestiegen. Das ist ein Anstieg um 855 Personen innerhalb kurzer Zeit. Die tatsächliche Zahl dürfte noch deutlich höher liegen, denn erfasst werden nur Menschen, die am Stichtag in Notunterkünften untergebracht waren. Wer bei Bekannten unterkommt, im Auto schläft oder ohne jede Unterkunft auf der Straße lebt, taucht in dieser Statistik nicht auf. Die Dunkelziffer ist entsprechend hoch.

Besonders alarmierend: Immer häufiger sind auch Frauen betroffen. Sie sind auf der Straße und in prekären Wohnverhältnissen oft zusätzlich der Gefahr von Gewalt und Übergriffen ausgesetzt. Viele versuchen deshalb, ihre Wohnungslosigkeit zu verbergen, und bleiben dadurch für Hilfsangebote und Statistiken unsichtbar.

Die Gründe für Obdachlosigkeit sind vielfältig. Häufig sind es plötzliche Schicksalsschläge wie Trennung, Krankheit oder der Verlust des Arbeitsplatzes oder finanzielle Notlagen, die Menschen aus der Bahn werfen. Der entscheidende Faktor ist jedoch der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Wer einmal seine Wohnung verliert, findet auf dem angespannten Wohnungsmarkt kaum noch eine neue, und aus einer vorübergehenden Notlage wird so ein Dauerzustand.

„Es kann nicht sein, dass in Rheinland-Pfalz eine Kleinstadt von Menschen auf der Straße leben muss, weil es keinen bezahlbaren Wohnraum gibt“, so Judith Huber, Vorsitzende von Die Linke Rheinland-Pfalz. „Die Landesregierung muss die Wohnraumkrise endlich ernsthaft angehen und die Anlaufstellen für obdachlose Menschen besser finanzieren“, so Huber weiter.

Die Linke Rheinland-Pfalz fordert deshalb:
* den massiven Ausbau des sozialen und öffentlichen Wohnungsbaus, damit bezahlbarer Wohnraum für alle zur Verfügung steht,
* eine verlässliche und bessere Finanzierung von Beratungsstellen, Notunterkünften und Anlaufstellen für wohnungslose Menschen,
* gezielte Schutzräume und Hilfsangebote für wohnungslose Frauen,
* mehr Prävention, etwa durch Unterstützung bei drohendem Wohnungsverlust, damit Menschen gar nicht erst auf der Straße landen.

Die Linke Rheinland-Pfalz ist entsetzt über den antisemitischen Drohbrief, der am Freitagmorgen im Briefkasten der Synag...
19/10/2026

Die Linke Rheinland-Pfalz ist entsetzt über den antisemitischen Drohbrief, der am Freitagmorgen im Briefkasten der Synagoge in Speyer entdeckt wurde, und verurteilt ihn aufs Schärfste. Der unbekannte Verfasser drohte darin, die Synagoge in die Luft zu sprengen, und äußerte sich zugleich fremdenfeindlich. Der Brief enthielt zudem eine weiße Substanz, die sich nach Untersuchungen des Landeskriminalamtes glücklicherweise als harmlos herausstellte. Die Linke steht solidarisch an der Seite der Jüdischen Gemeinde Speyer und aller
Jüdinnen und Juden in Rheinland-Pfalz.

„Ein solcher Drohbrief ist leider nur ein weiterer trauriger Höhepunkt des wachsenden Antisemitismus in der Gesellschaft. Wer eine Synagoge mit Sprengstoff bedroht, greift jüdisches Leben, die Freiheit des Zusammenlebens und damit uns alle an. Die Zivilgesellschaft muss sich dem entschieden entgegenstellen und der Staat muss Schutzkonzepte entwickeln, um Jüdinnen und Juden besser zu schützen.“, erklärt Rebecca Ruppert, Landesvorsitzende der Linken Rheinland-Pfalz.

Die Linke kritisiert, dass antisemitische Angriffe seit Jahren zunehmen, die Politik deutschlandweit aber zu wenig in Prävention und Bildung investiert. Zugleich wendet sie sich gegen eine einseitige Zuschreibung: „Seit Jahren wird Antisemitismus in der politischen Debatte vor allem als „importiertes“ Problem beschrieben, das durch Einwanderung entstehe. Diese Verengung ist gefährlich, denn sie lenkt ab von den antisemitischen Ressentiments, die mitten in unserer Gesellschaft bestehen. Diese beginnen bei antisemitischen Witzen am Stammtisch und reichen bis zu Verschwörungstheorien in sozialen Medien. Die Bekämpfung von Antisemitismus liegt in der Verantwortung der Mehrheitsgesellschaft.“ erklärt Judith Huber, Landesvorsitzende der Linken Rheinland-Pfalz.

Die Partei ruft die Landesregierung auf, den Vorfall zum Anlass zu nehmen, die Präventions- und Bildungsarbeit gegen Antisemitismus auszubauen, die Zivilgesellschaft starker in den Schutz jüdischen Lebens einzubinden und die jüdischen Gemeinden im Land dauerhaft und verlässlich zu unterstützen.

Am gestrigen Mittwoch wurde Alexander Schweitzer, ehemals Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, nach dem überraschenden...
15/10/2026

Am gestrigen Mittwoch wurde Alexander Schweitzer, ehemals Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, nach dem überraschenden Rücktritt von Bärbel Bas, als neuer Bundesarbeitsminister vereidigt. Im März noch hatte Schweitzer erstmals seit 30 Jahren mit der SPD die Landtagswahl verloren, jetzt soll er die angestrebten Reformen der schwarz-roten Regierung umsetzen.

„Schweitzer hat schon als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz kaum soziale Vorhaben umgesetzt“, so Jens Schwaab, Mitglied des Bundesvorstands aus Rheinland-Pfalz. „Dass er als offensichtlicher Wahlverlierer nun nach Berlin befördert wird, spricht nicht für den Zustand der SPD insgesamt.“, so Schwaab weiter.

„Wir erwarten, was die als Reformen getarnten Angriffe der Bundesregierung auf den Sozialstaat angeht, mit Schweitzer keine Verbesserung“, so Rebecca Ruppert, Vorsitzende und ehemals Spitzenkandidatin zur Landtagswahl. „Daher ändert sich auch an unseren Forderungen nichts und wir machen weiter Druck auf die Regierungen in Berlin und Mainz“, so Ruppert weiter.

Die Linke Rheinland-Pfalz ruft ihre Mitglieder, Unterstützer*innen und alle Gegner*innen dieses Sozialabbaus auf, gemeinsam mit ihr, am 24.10. um 15:00 am Schillerplatz in Kaiserslautern die Wut auf die Straße zu tragen und gemeinsam zu demonstrieren.

Wir fahren am 3. Oktober zur Friedensdemo nach Stuttgart! 🕊️
28/09/2026

Wir fahren am 3. Oktober zur Friedensdemo nach Stuttgart! 🕊️

Die Linke Rheinland-Pfalz hat am 27. September auf ihrem Parteitag in Ludwigshafen einen neuen Landesvorstand und weiter...
27/09/2026

Die Linke Rheinland-Pfalz hat am 27. September auf ihrem Parteitag in Ludwigshafen einen neuen Landesvorstand und weitere Gremien gewählt. Judith Huber (mit 74,5 %) aus der Vorderpfalz und Rebecca Ruppert (mit 79,6 %) aus dem Landkreis Mainz-Bingen sind mit großer Mehrheit als Vorsitzende gewählt worden und bilden die erste weibliche Doppelspitze. Ruppert hat bereits seit zwei Jahren den Landesverband angeführt, Huber war ebenfalls als Beisitzerin Teil des bisherigen Landesvorstandes. Der Anteil der weiblichen Mitglieder der rheinland-pfälzischen Linken steigt kontinuierlich an (aktuell 44 %), dies spiegelt sich nun auch in der Doppelspitze wider. Insgesamt hat der neue neun-köpfige Vorstand eine hohe Zustimmung erhalten.

Der neue Landesvorstand will einen klaren Fokus auf soziale Themen setzen: „Gestern waren wir gemeinsam mit Gewerkschaften und vielen Menschen auf der Straße – denn wir erleben die größten Angriffe auf unseren Sozialstaat seit Langem. Merz und Konsorten verachten alle, die sich jeden Tag krumm machen müssen, um über die Runden zu kommen“, so Judith Huber. ,,Die Preise für Lebensmittel und Benzin müssen runter“, ergänzt Rebecca Ruppert und weiter: ,,Die Regierung kümmert sich nicht um die Alltagsherausforderungen der Menschen, sondern macht nur Politik für ihre reichen Freunde. Gestern auf der Straße, heute auf dem Landesparteitag - wir sind entschlossen: Wir holen uns die Zukunft zurück!“

Auf ihrem Parteitag hat sich die Partei nicht nur dem konsequenten Protest gegen die Kürzungen im Sozialbereich verschrieben, sondern klaren Widerstand gegen die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft gezeigt. ‚Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft‘ schallte es beim Grußwort von Luca Herz für die Schulstreiks durch die Konferenzhalle und traf auf große Resonanz bei den 101 Delegierten.

Mit großer Mehrheit wurden Judith Huber aus dem Kreisverband Vorderpfalz (mit 74,5 %)und Rebecca Ruppert aus dem Kreisve...
27/09/2026

Mit großer Mehrheit wurden Judith Huber aus dem Kreisverband Vorderpfalz (mit 74,5 %)und Rebecca Ruppert aus dem Kreisverband Mainz / Mainz-Bingen (mit 79,6 %) als Landesvorsitzende der Linken Rheinland-Pfalz gewählt. Beide waren bereits Teil des Landesvorstandes, Ruppert als Vorsitzende, Huber als Beisitzerin.
„Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen! Unser Landesverband wächst kontinuierlich, weil wir die politische Kraft in Rheinland-Pfalz sind, die sich konsequent für eine friedlichere und sozialere Welt einsetzt!“, so Judith Huber.
Rebecca Ruppert ergänzt: „Wir werden uns gegen die Kürzungen im Sozialbereich und die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft wehren! Dafür bauen wir unsere Bündnisarbeit aus und werden einen Fokus auf interne Bildungsarbeit legen.“
„Wir holen uns die Zukunft zurück! Gemeinsam mit unseren engagierten Mitgliedern und allen Rheinland-Pfälzer*innen, die sich von Merz und Konsorten nicht weiter verhöhnen lassen wollen!“, so die Ankündigung der neuen Führungsspitze der Linken Rheinland-Pfalz.

Wir zahlen nicht für eure Krise! 🔥Gestern waren in Saarbrücken und nächsten Monat sind wir in Kaiserslautern. Gegen Sozi...
27/09/2026

Wir zahlen nicht für eure Krise! 🔥

Gestern waren in Saarbrücken und nächsten Monat sind wir in Kaiserslautern. Gegen Sozialabbau und Militarisierung!

Seid dabei!

27/09/2026

Heute findet der Landesparteitag der Linken Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen statt.

Adresse

Gärtnergasse 24
Mainz
55116

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 15:00
Mittwoch 10:00 - 15:00
Donnerstag 10:00 - 15:00

Telefon

+496131237945

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