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🤝Austausch zur Zukunft der ambulanten Pflege in SachsenRund 40 Vertreterinnen und Vertreter der ambulanten Pflege diskut...
30/10/2026

🤝Austausch zur Zukunft der ambulanten Pflege in Sachsen

Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter der ambulanten Pflege diskutierten am 27. Oktober in Belgern mit der CDU-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Christiane Schenderlein über das geplante Pflegeneuordnungsgesetz und dessen mögliche Auswirkungen auf Pflegebedürftige, Angehörige, Beschäftigte und Pflegeunternehmen.

Im Mittelpunkt standen die geplanten Änderungen in der Pflegeversicherung, die finanzielle Situation der Pflegekassen sowie die praktischen Folgen für die Versorgung vor Ort. Die Teilnehmenden äußerten insbesondere ihre Sorge über mögliche Einschnitte in der ambulanten Pflege und die Gefahr, dass gewachsene Versorgungsstrukturen geschwächt werden könnten.

Ein wichtiges Thema war die Prognose des , wonach in Sachsen bis zu 5.300 Arbeitsplätze in der ambulanten Pflege gefährdet sein könnten. Die Anwesenden machten deutlich, dass bei allen Reformüberlegungen die Sicherung von Beschäftigung, die Vermeidung von Kündigungen und die Aufrechterhaltung einer hochwertigen Versorgung oberste Priorität haben müssen.

Diskutiert wurden unter anderem das Sachleistungs- und Überbrückungsbudget, Pflegeberatung und Pflegebegleitung, das Sozialraumbudget, die Eigenanteile in der stationären Pflege, Präventionsansätze sowie die geplante Neudefinition von Pflegebedürftigkeit. Auch die Herausforderungen bei der Umsetzung des Gesetzes, der Fachkräftemangel, schnellere Anerkennungsverfahren für ausländische Pflegekräfte und die Versorgung im ländlichen Raum wurden thematisiert.

Christiane Schenderlein ermutigte die Teilnehmenden, den Dialog mit den Bundestagsabgeordneten ihrer Wahlkreise frühzeitig zu suchen.
Der intensive Austausch zeigte eindrucksvoll, wie groß der Handlungsbedarf aus Sicht der Praxis ist. Die Vertreterinnen und Vertreter der ambulanten Pflege machten deutlich, dass Reformen nur dann erfolgreich sein können, wenn sie die Erfahrungen derjenigen berücksichtigen, die täglich Verantwortung für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen übernehmen.

📣Wir gehen auf die Straße! Damit Hilfe auch morgen nach Hause kommt.ES GEHT LOS! Anfang November startet unsere Pflege-P...
29/10/2026

📣Wir gehen auf die Straße! Damit Hilfe auch morgen nach Hause kommt.

ES GEHT LOS! Anfang November startet unsere Pflege-Protest-Tour durch Deutschland. Warum wir demonstrieren? Weil die Pflegereform der Bundesregierung bewährte Entlastungsstrukturen massiv bedroht.

Beratung, Schulungen für Angehörige, Hilfe im Haushalt, Tagespflege und Verhinderungspflege ermöglichen Pflegebedürftigen den Alltag und entlasten ihre Familien. Diese Unterstützung lässt sich nicht einfach kürzen oder streichen, ohne dass Menschen die Folgen tragen.

Allein durch den geplanten Ausschluss der Pflegedienste vom Sozialraumbudget drohen mehr als 50.000 Kündigungen. Rund zwei Millionen Pflegebedürftige müssten ihre Unterstützung neu organisieren. Die Hilfe wird weiter gebraucht. Die Menschen, die sie leisten, sollen ihren Job verlieren.

Und das nennt ihr Pflegereform?

Wir fordern:

📢 Entlastung erhalten: Pflegedienste beim Sozialraumbudget einbeziehen. Tagespflege und Verhinderungspflege sichern.
📢 Vertraute Beratung erhalten: Die bestehenden Beratungsstrukturen ambulanter Dienste verbindlich in die neue Pflegebegleitung einbinden.
📢 Gehälter fair refinanzieren: Einrichtungen, die regional übliche Gehälter zahlen, dürfen gegenüber tarifgebundenen Einrichtungen nicht benachteiligt werden.

In Erfurt und Kiel haben bereits jeweils mehr als 1.000 Menschen protestiert. Jetzt tragen wir den Protest in alle (!) weiteren Landeshauptstädte und begleiten mit unserem Protest die Beratungen im Bundestag über mehrere Wochen hinweg.

Wenn auch Sie gegen einen Kahlschlag bei etablierten Entlastungsstrukturen sind: Kommen Sie dazu. Bringen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen mit. Gemeinsam machen wir sichtbar, was auf dem Spiel steht.

Entlastung erhalten. PNOG jetzt nachbessern!

👉 Informationen zur Kampagne: pnogchio.de

Über Termin, Treffpunkt und Ablauf vor Ort informiert Ihre bpa-Landesgeschäftsstelle.

Gesundheitsversorgung neu denken heißt, Pflege mitzudenken.Wie lassen sich Strukturen verändern und Effizienzen im Gesun...
29/10/2026

Gesundheitsversorgung neu denken heißt, Pflege mitzudenken.

Wie lassen sich Strukturen verändern und Effizienzen im Gesundheitssystem heben? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Jahresfachveranstaltung 2026 der -Landesvertretung Sachsen unter dem Titel „Strukturen ändern – Effizienzen heben im Gesundheitssystem“ am 27. Oktober in Dresden. Für den bpa Sachsen war Stefan Vogler als Vertreter vor Ort.

Nach der Keynote von Tino Sorge MdB diskutierten Dr. Paula Piechotta MdB, Dr. Thomas Lipp vom Hartmannbund Sachsen und Dr. Stefan Windau von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen über die Herausforderungen und Perspektiven der Gesundheitsversorgung.
Ein wichtiger Impuls kam von Alexander Krauß, Leiter der TK-Landesvertretung Sachsen: Digitalisierung ist ein wesentlicher Baustein, um Patienten besser durch das Gesundheitssystem zu steuern. Genau hier liegt auch eine große Chance für die Langzeitversorgung.

Denn ambulante Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen sind wichtige Partner in der Versorgung. Sie erleben täglich, wo Übergänge zwischen Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflege nicht reibungslos funktionieren. Noch zu oft übernehmen Pflegekräfte die Rolle eines „Chipkarten-Taxis“, wenn Informationen und Verordnungen persönlich transportiert werden müssen. Dabei bietet die Telematikinfrastruktur längst Möglichkeiten, die Kommunikation gezielter und effizienter zu gestalten.

Umso wichtiger ist es, Pflege nicht nur als nachgelagerte Versorgungsleistung zu betrachten, sondern als aktiven Partner bei der Steuerung im Gesundheitssystem einzubeziehen. Fachlich fundierte Pflege kann dazu beitragen, Versorgung besser zu koordinieren, unnötige Wege zu vermeiden und Krankenhausaufenthalte möglichst zu verhindern.

Der Austausch über die Zukunft der Gesundheitsversorgung ist wichtig. Zugleich wurde deutlich, dass die Perspektive der Langzeitpflege in solchen Diskussionen noch stärker berücksichtigt werden sollte. Die Themen waren vielfältig und die Diskussionszeit knapp – für die Einordnung der pflegerischen Versorgungsperspektive blieb leider zu wenig Raum.

Eine Zahl bringt diese Lücke auf den Punkt: In der gesamten Podiumsdiskussion fiel das Wort „Pflege“ genau ein einziges Mal.
Unser Wunsch als bpa-Landesgruppe Sachsen für 2027 ist deshalb klar: Wenn wir über die Zukunft der Gesundheitsversorgung sprechen, muss Pflege selbstverständlich mit am Tisch sitzen. Denn eine effizientere Versorgung gelingt nur, wenn alle relevanten Akteure gemeinsam denken, kommunizieren und handeln.

„Hier wird kein Problem gelöst und kein Geld eingespart. Hier wird lediglich ein bewährtes System zerstört, um die gleic...
28/10/2026

„Hier wird kein Problem gelöst und kein Geld eingespart. Hier wird lediglich ein bewährtes System zerstört, um die gleichen Leistungen neu wieder aufzubauen.“

So bringt -Präsident Bernd Meurer unsere Kritik am geplanten Sozialraumbudget im auf den Punkt.

Wir haben mehr als 2.000 Pflegedienste befragt. Nach unserer Hochrechnung könnten mehr als 50.000 Mitarbeitende ihre bisherigen Arbeitsplätze verlieren. Gleichzeitig müssten Millionen Pflegebedürftige ihre Unterstützung neu organisieren.

Dabei sind die Mitarbeitenden da. Die Strukturen sind da. Die Hilfe kommt bei den Menschen an.

Warum sollte man das auseinanderreißen?

Ambulante Pflegedienste müssen Zugang zum bekommen.

bpa-Digitalisierungsstammtisch in Dresden: Gemeinsam digitale Lösungen für die Pflege voranbringenWie können digitale An...
27/10/2026

bpa-Digitalisierungsstammtisch in Dresden: Gemeinsam digitale Lösungen für die Pflege voranbringen

Wie können digitale Anwendungen die Zusammenarbeit zwischen Pflege, Ärzten und Apotheken erleichtern? Und wo bremsen bestehende Strukturen noch immer die Digitalisierung im Gesundheitswesen?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich am 26. Oktober 2026 insgesamt 14 Teilnehmer beim bpa-Digitalisierungsstammtisch im Seniorentreff der K&S-Gruppe in Dresden.

Einen Schwerpunkt bildete der Austausch mit Sven Lobeda und Daniel Mädler, zwei Apothekern und Vertretern der Sächsischen Landesapothekerkammer. Im Mittelpunkt stand die Frage, warum es ambulanten Pflegediensten häufig so schwerfällt, Arztpraxen für die Nutzung der Telematikinfrastruktur zu gewinnen – und weshalb die Apotheken bei der Digitalisierung teilweise bereits weiter sind.

Vier wichtige Erkenntnisse aus der Diskussion:

🔹 Weniger Anbieter, mehr Gemeinsamkeiten: Während die Apotheken in Deutschland mit etwa sechs wesentlichen Softwareanbietern arbeiten, sind es im ärztlichen Bereich rund 150 Systemhäuser. Unterschiedliche technische Voraussetzungen erschweren die flächendeckende Einführung gemeinsamer digitaler Lösungen.
🔹 Datenschutz und Bürokratie zusammendenken: Informationen wie der Status einer Zuzahlungsbefreiung sind über den Verzeichnisdienst verfügbar, dürfen jedoch nicht ohne Weiteres übertragen werden. Das führt im Versorgungsalltag zu Rückfragen, zusätzlichem Aufwand und vermeidbarer Bürokratie.
🔹 Vereinfachungen bei der Vorlage der Gesundheitskarte: Eine nur jährliche Vorlage der elektronischen Gesundheitskarte oder flexiblere Fristen jenseits des starren Quartalsbeginns – beispielsweise in einem Rhythmus von 100 Tagen – könnten Abläufe vereinfachen und Verwaltungsaufwand reduzieren.
🔹 Mehrfachverordnungen nutzen: Die Möglichkeit, mehrere Verordnungsdatensätze über ein E-Rezept bereitzustellen, etwa für die längerfristige Versorgung mit Medikamenten, eröffnet zusätzliche Chancen für eine effizientere Versorgung.

Darüber hinaus diskutierten die anwesenden Pflegeunternehmer und Apotheker über den möglichen Mehrwert der elektronischen Patientenakte (ePA) für ambulante Pflegedienste sowie über die Auswirkungen der ab dem 1. Januar 2027 vorgesehenen Möglichkeiten für Hilfsmittelselektivverträge.

Im zweiten Teil des Abends berichtete das Team der K&S Ambulanten Pflege aus der Praxis: Im Fokus standen die bisherigen Erfahrungen mit der Umstellung der Pflegedokumentation von einem bisherigen auf einen neuen digitalen Anbieter. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine gute Vorbereitung und die Begleitung der Mitarbeitenden bei solchen Veränderungsprozessen sind.

Das Fazit des Abends: Digitalisierung gelingt nicht allein durch neue Technik. Entscheidend sind kompatible Systeme, praxistaugliche Rahmenbedingungen und der offene Austausch zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen. Gerade der Dialog zwischen Pflege, Ärzteschaft und Apotheken bietet die Chance, konkrete Hindernisse zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Vielen Dank an alle Beteiligten für den offenen Austausch und die praxisnahen Impulse!

❌  ohne Praxis ist der falsche Start. Die Entscheidung über die Zusammensetzung der neuen Pflegekommission ist gefallen....
15/10/2026

❌ ohne Praxis ist der falsche Start.

Die Entscheidung über die Zusammensetzung der neuen Pflegekommission ist gefallen. Aus Sicht des fehlt dabei eine entscheidende Perspektive: die der Einrichtungen und Dienste, die pflegerische Versorgung jeden Tag organisieren.

Wer über künftige Strukturen der spricht, muss diejenigen frühzeitig einbeziehen, die diese Strukturen vor Ort tragen:
✅ambulante Dienste,
✅stationäre Einrichtungen,
✅Träger und die Menschen, die Verantwortung für Versorgung übernehmen.

Entscheidend muss jetzt sein, was die lindert und die konkrete Versorgung der Menschen sichert.

bpa-Präsident Bernd Meurer bringt es auf den Punkt:

❗„Pflegerische Versorgung organisiert man nicht am grünen Tisch, nicht an der Uni und nicht in den Amtsstuben. Sie wird im direkten Miteinander mit den Betroffenen vor Ort gestaltet und weiterentwickelt. Die Kommission wäre also gut beraten, die Perspektiven der Praxis sehr frühzeitig in ihrer Arbeit einzubeziehen.“

🚀 Ihre Idee. Ihr Projekt. Ihre Chance auf den  -Zukunftsaward 2027!In Pflege und sozialer Arbeit entstehen jeden Tag Lös...
14/10/2026

🚀 Ihre Idee. Ihr Projekt. Ihre Chance auf den -Zukunftsaward 2027!

In Pflege und sozialer Arbeit entstehen jeden Tag Lösungen, die Versorgung besser und Unternehmen zukunftsfähiger machen. Genau diese Projekte wollen wir sichtbar machen!

Ab sofort bis zum 15. November 2026 können bpa-Mitglieder ihre bereits umgesetzten oder laufenden Projekte einreichen.

🏆 Drei Kategorien: Modernes Unternehmen · Nachhaltigkeit · Innovative Versorgung
💶 5.000 Euro Preisgeld je Kategorie
🎬 Film über das Gewinnerprojekt
📍 Feierliche Preisverleihung am 2. Februar 2027 auf der Pro Care in Hannover

Auch Projekte aus der Eingliederungshilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe sind ausdrücklich willkommen.

👉 Jetzt informieren und bewerben https://www.bpa.de/news-fachinformationen/news/news/bpa-zukunftsaward-2027
Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!

⚡Pflegeeinrichtungen tragen Risiken, die in der öffentlichen Debatte oft unsichtbar bleiben.Sie arbeiten in einem stark ...
13/10/2026

⚡Pflegeeinrichtungen tragen Risiken, die in der öffentlichen Debatte oft unsichtbar bleiben.

Sie arbeiten in einem stark regulierten System. Preise können nicht einfach angepasst werden. Kosten steigen oft schneller als Vergütungen. Fachkräftemangel, Auslastungsrisiken, Investitionen und politische Entscheidungen treffen Einrichtungen und Dienste unmittelbar.
Genau dieses allgemeine Unternehmerwagnis hat das IEGUS-Institut in einer neuen Studie für den bpa untersucht.

Das zentrale Ergebnis:
📈Das Risikoumfeld der Pflege liegt über dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt.
🔣Deshalb empfiehlt die Studie eine Umsatzrendite von 5,5 Prozent vor Steuern als angemessene Vergütung des allgemeinen Unternehmerwagnisses.

Diese 5,5 Prozent sind eine wissenschaftlich hergeleitete Orientierungs- und Referenzgröße für Pflegesatz-, Vergütungs- und Schiedsstellenverfahren.

Denn wer Versorgungskapazitäten sichern will, muss auch die Risiken berücksichtigen, die Anbieter in einem regulierten System tatsächlich tragen.

braucht – und damit verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Denn ohne wirtschaftliche Stabilität gibt es keine verlässliche Versorgung.

📢 𝗣𝗡𝗢𝗚-𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲: 𝗪𝗮𝘀 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲𝗲𝗶𝗻𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 -𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲?Vom Referentenentwurf zum Kabinettsbeschluss: Beim P...
12/10/2026

📢 𝗣𝗡𝗢𝗚-𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲: 𝗪𝗮𝘀 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲𝗲𝗶𝗻𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 -𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲?

Vom Referentenentwurf zum Kabinettsbeschluss: Beim PNOG hat sich einiges verändert. Doch welche Neuerungen sind für Betreiber besonders relevant? Und welche Folgen könnten sie für die ambulante und stationäre Pflege haben?

In unserem 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗣𝗡𝗢𝗚-𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲 ordnen unsere Expertinnen und Experten den aktuellen Gesetzentwurf ein und zeigen auf, was wir gemeinsam noch verändern können:

🔎 die wichtigsten Änderungen im Überblick
⚖️ rechtliche Einordnung mit Schwerpunkt Refinanzierung
🏛️ politische Aktivitäten und Positionen des bpa
➡️ Ausblick auf das weitere parlamentarische Verfahren

Die Online-Veranstaltung ist 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻.

📅 13. Oktober 2026 | 16:00 Uhr
💻 Direkt über Microsoft Teams teilnehmen https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_ZGZhMjcwMmEtZWQxMS00Yjc2LWExNWUtMmQyYTE5NjhlZWEw%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%2289a7dfc8-1edb-4e0f-b1d8-e00630866c4e%22%2c%22Oid%22%3a%22c70245d2-1569-434f-af2c-5b0856fd6b9c%22%7d

📅 14. Oktober 2026 | 11:00 Uhr
💻 Direkt über Microsoft Teams teilnehmen https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_ZjdkMjkwNzItMTBmNS00MjNmLWFhNjEtZDUwNjc3OTQ2Njhh%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%2289a7dfc8-1edb-4e0f-b1d8-e00630866c4e%22%2c%22Oid%22%3a%22c70245d2-1569-434f-af2c-5b0856fd6b9c%22%7d

Einfach Termin auswählen und einschalten.

👉 Weitere Informationen über den Link im 1. Kommentar.

❗🗨️Zum heutigen Kabinettsbeschluss über das Pflegeneuordnungsgesetz ( ) sagt  -Präsident Bernd Meurer: „Im politischen G...
30/09/2026

❗🗨️Zum heutigen Kabinettsbeschluss über das Pflegeneuordnungsgesetz ( ) sagt -Präsident Bernd Meurer:

„Im politischen Gezerre der letzten Tage hat sich die SPD offenbar durchgesetzt: Die Bundesregierung ruft den Pflege-Sozialismus aus und zwingt die Pflegeeinrichtungen in die Tarifbindung - und der Mittelstandsexperte Linnemann sieht tatenlos zu. Mit dem Gesetz wird rund die Hälfte aller Pflegeeinrichtungen bei der Refinanzierung von Lohnsteigerungen schlechter gestellt und es herrscht gesetzlich organisierte Wettbewerbsverzerrung.

Wir werden unseren Mitarbeitenden erklären, warum sie in zwei Jahren weniger verdienen, als andere Kolleginnen und Kollegen, und wer dafür verantwortlich ist. Und diese werden ihre Schlüsse daraus ziehen.

Der Traum der Genossen von einem Tarifzwang in der Pflege war offenbar wichtiger als echte Einsparungen und auch wichtiger als faire Rahmenbedingungen, die die Versorgung der Pflegebedürftigen in Deutschland sichern."

Adresse

Käthe-Kollwitz-Straße 5
Leipzig
04109

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